Archiv ‘Apple’
Donnerstag, 25. Januar 2018
Die Authentizität eines Apple Watch Milanaise Loop Armbands überprüfen
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Momentan bin ich auf der Suche nach einem gebrauchten Apple Watch Milanaise Loop 42mm Armbands. Gebraucht deshalb, weil das Armband bei Digitec neu 139 CHF kostet.
Leider ist der Markt geflutet mit Imitaten und man muss aufpassen wie ein Heftlimacher, dass man nicht irrtümlich an Nicht-Originalware gerät (ausser man sucht absichtlich eine Imitat).
Wie erkennt man das Original? Mit einer Google-Suche fand ich auf MacRumors.com den Forums-Post How to tell if it is a genuine milanese loop?
Die wichtigsten Indikatoren sind demnach:
„Stehvermögen“
the Apple ones are thicker and stand on their side. the 3rd party bands collapse like a chain. […] If you set it down it sits like a leather strap would, keeps it’s form more, stays more rigid. the 3rd party ones collapse into loops of mesh.
Lasergravuren
Two sure fire ways to identify genuine- one lug has „assembled in China“ laser etched on it and on the inside of the band there should be 38mm etched to indicate the size.
Dann schauen wir doch mal, welche Gravuren meine Apple Watch 42mm Milanaise aufweist, bei welcher ich eigentlich zu 100 Prozent sicher bin, dass es sich um ein vollständiges Original handelt:

Gravur: 42mm

Gravur: Assembled in China

Gravur: Stainless Steel
Tags: 42mm, Apple Watch, Armband, Echt, Gravur, Loop, Milanaise, Milanese, Original
Labels: Apple
Montag, 8. Januar 2018
Die drei iPhone X-Modelle
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Da ich mir in einem leichtsinnigen Moment kurzzeitig überlegt habe, auf meiner USA-Reise im Mai 2018 ein iPhone X zu kaufen, habe ich mich schlau gemacht, ob das in den USA verkaufte Modell grundsätzlich mit europäischen Funknetzen kompatibel ist.
Antwort: Ja, ist es.
Vom iPhone X gibt es Sicht der verbauten Mobilfunkhardware (Modem-Chip, sowie evtl. auch Antennendesign) insgesamt drei Modelle (diese wiederum gibt es dann mit unterschiedlichen Part Numbers, welche a) Farbe und b) Speicherplatz differenzieren):
| Modell |
Regionen |
Mobilfunktechnologie |
Sonstiges |
| A1865 |
Global |
GSM & CDMA |
|
| A1901 |
USA, Europa, Asien |
GSM |
|
| A1902 |
Japan |
GSM (plus die japan-spezifischen LTE-Bänder 11, 21 und 44) |
Kamerageräusch kann nicht deaktiviert werden |
Quelle: Differences Between iPhone X Models (A1865, A1901, A1902)
Beim iPhone X hat es Apple geschafft, die Zahl der Modelle auf drei Stück einzudampfen, was die Produktion vereinfacht. Vielleicht wird es Apple dereinst sogar hinkriegen, nur noch zwei Modelle herstellen zu müssen: Ein GSM- und ein CDMA-Telefon.
Zwei der drei verfügbaren Modelle können sowohl in den USA als auch in Europa verwendet werden. Wer mit dem Gedanken spielt, sein iPhone jemals in einem Land mit CDMA-Netzwerken einzusetzen (bspw. mit Verizon in den USA), kauft sich in den USA das A1865 (ohne SIM-Lock). Alle anderen sollten mit der reinen GSM-Version glücklich werden (A1901).
Tags: CDMA, Europa, GSM, iPhone, iPhone X, Japan, LTE, USA
Labels: Apple
Mittwoch, 22. November 2017
rsync über SSH verwendet auf dem Zielsystem die falsche rsync-Version
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Die Migration von meinem Mac mini auf einen iMac 27″ Retina schreitet stetig voran. Die Daten habe ich dazu mit rsync über Gigabit-Ethernet vom Mac mini auf den iMac rüberkopiert.
Der Befehl sah ungefähr so aus:
$ rsync --protect-args -avz -e ssh . mario@domain.tld:/tmp
Bei einem besonderen Verzeichnis trat (ungefähr) folgende Fehlermeldung auf (ich habe sie leider nicht festgehalten):
rsync: on remote machine: --extended-attributes: unknown option
rsync error: syntax or usage error (code 1) at /SourceCache/rsync/rsync-45/rsync/main.c(1333) [server=2.6.9]
rsync: connection unexpectedly closed (0 bytes received so far) [sender]
rsync error: error in rsync protocol data stream (code 12) at io.c(226) [sender=3.1.1]
Nach etwas Googlen realisiert ich, dass auf dem Zielsystem (dem iMac) zwar MacPorts mitsamt dem neuesten rsync längst installiert waren (/opt/local/bin/rsync mit rsync version 3.1.2 protocol version 31), über den ssh-Tunnel stattdessen aber das alte, von Apple mitgelieferte Binary verwendet wurde (/usr/bin/rsync mit rsync version 2.6.9 protocol version 29).
Der Grund: Wenn rsync einen SSH-Tunnel aufbaut, werden die üblichen Initialisierungsfiles von bash nicht geladen und somit auch die MacPorts-Pfade (/opt/local/...) nach Binaries abgesucht.
Abhilfe schafft man, indem man dem lokalen rsync mit dem Argument --rsync-path sagt, wo sich die gewünschte Binary befindet:
$ rsync --rsync-path=/opt/local/bin/rsync -av -e ssh . mario@domain.tld:/tmp
Quelle: How can I set environment variables for a remote rsync process?
Tags: Apple, High Sierra, macOS, macOS High Sierra, MacPorts, rsync
Labels: Apple, Linux
Dienstag, 21. November 2017
Offizieller Druckertreiber des Xerox Phaser 3250DN unter macOS High Sierra installieren (ungelöst)
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Xerox bietet für den Xerox Phaser 3250DN offiziell keinen Druckertreiber für macOS High Sierra (10.13) an. Die letzte verfügbare Version wurde für macOS Sierra (10.12) veröffentlicht:
Phaser 3250 Driver for Mac OSX
Nun gut, wird wohl klappen damit. Denkste. Wer die Augen trotz des MindVision VISE-Installers (Nostalgiegefühle an Mac OS 9, irgendjemand?) noch öffnen kann, blickt einer äusserst traurigen Fehlermeldung ins Gesicht:

Error Opening File: Info.plist
1008:6; -35 Drive not found
Eine Lösung dafür habe ich bis jetzt noch nicht gefunden.
Auf Ask Different habe ich folgende (ebenfalls ungelöste) Frage gefunden: Printer Driver in macOS Sierra
Tags: 10.13, macOS, macOS High Sierra, MindVision, VISE, Xerox, Xerox Phaser, Xerox Phaser 3250DN
Labels: Apple
Sonntag, 15. Oktober 2017
Nach einem RAM-Upgrade eines iMacs laufen die Module nur noch mit 1600 MHz
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Kürzlich habe ich mir einen iMac Late 2015 mit 27 Zoll Retina-Display geleistet. Nun haben ausnahmslos all meine Apple-Geräte (iPhone, iPad, iMac, MacBook) Retina-Auflösung.
Die popeligen 8GB RAM musste ich aber noch aufrüsten, weshalb ich mir zusätzlich zwei Mal 8GB Riegel geleistet habe. Nach der Installation dann die Ernüchterung: Während vor dem Upgrade die zwei Mal 4GB Riegel mit 1867 MHz angesprochen wurden, laufen die insgesamt vier Module nun nur noch mit 1600 MHz.
Wieso ist das so? Nach etwas Recherche die Antwort:
Die Originalbausteine von Apple haben eine CAS Latency CL von 13. Die zusätzlich installierten Module von Corsair mit der Produktenummer CMSA16GX3M2C1866C11 haben dagegen CL 11.
Dies führt zu folgendem Verhalten:
EDIT: Actually, looks like it’s just that the default RAM can’t run below CL13 at 1866, so when you add another set of 1866 with a lower CL, it decides to slow it down so it can match the faster CL at the cost of lower frequency.
Quelle: Late 2015 iMac Not Picking up 1866MHz RAM
Doch offenbar spürt man diese Verlangsamung im Alltag nicht, wie jemand in einem anderen Thread erklärt:
RAM speed is one of those things that really only helps at the margins, and isn’t worth stressing about too terribly much (unless you use onboard graphics that use regular RAM for VRAM). That said…
The formula for figuring out the true latency (as opposed to CAS latency) is: CAS latency / clock speed. That’s a measure of time, usually expressed in nanoseconds, and you want to minimize it. The two kits you mentioned:
- 14 / 2400000000 = 6 ns
- 16 / 3333000000 = 5 ns
On paper, the 3333 MHz RAM wins. But in the real world, you won’t actually notice a difference between the two. So get whichever you would prefer.
Quelle: Choosing DDR4: Clock vs Latency? C14 vs C16
Tags: 1600, 16GB, 1867, 4GB, 8GB, C11, C13, CAS, CL11, CL13, Geschwindigkeit, iMac, Latency, Latenz, Megahertz, MHz, RAM, Retina
Labels: Apple
Sonntag, 15. Oktober 2017
Apple Seriennummern entschlüsseln
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Wer sich dafür interessiert, in welcher Woche sein iPad, iPhone oder sein Mac produziert wurde, findet mittels der Seriennummer hier Auskunft:
SNDeepInfo
Tags: Datum, iPad, iPhone, Produktionsdatum, S/N, Serial, Serial Number, Seriennummer
Labels: Apple
Samstag, 14. Oktober 2017
Sonos Play:1 haben unterschiedliche Hardware-Versionen
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Wieso das eine Rolle spielt? Offenbar kann man bei den älteren Modellen sofort aufhören, auf AirPlay 2-Unterstützung zu hoffen:
- Good: One, Playbase, Play:5 (gen 2)
- Bad: Play:1 (hardware 1.8x no, 1.20.x yes)
- Ugly: Play:3, Play:5 (gen 1), Playbar, Connect, Connect:Amp, Sub
Quelle: Airplay 2 not coming to all Sonos speakers
Mit meiner Play:5, 2. Generation, bin ich offenbar auf der sicheren Seite.
Doch wie schaut es mit meinen insgesamt vier über die Wohnung verteilten Play:1 aus? Hier hilft die Sonos Desktop-App, die Hardware-Versionen zu identifizieren:
- Sonos
- About My Sonos System

Fazit: Zwei Mal 1.20.1.6-2, d.h. „yes“ (was auch immer Vowe damit meint), zwei Mal 1.8.3.7-2, d.h. „no“.
A propos: Meine Play:5 hat Hardware-Version 1.13.1.7-2.
Tags: AirPlay, AirPlay 2, Hardware, Play:1, Play:5, Sonos, Version
Labels: Apple, IT
Samstag, 14. Oktober 2017
iOS 11: Speicherplatz einfacher freischaufeln
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Da hat sich Apple mächtig ins Zeug gelegt — endlich ein brauchbarer Weg, um Speichersünder ausfindig zu machen. Mittelfristig gibt es in solchen Fällen aber nur eine Lösung: Auf die nächsthöhere Storage-Klasse ausweichen. D.h. von 16GB auf 32GB, oder von 64GB auf 128GB.
Ich habe vorgestern die Option aktiviert, nie selten gebrauchte Apps nach iCloud auszulagern:
IOS 11: IPHONE UND IPAD SPEICHER OPTIMIEREN
Tags: iOS, iPad, iPhone, Link, Speicher, Storage
Labels: Apple
Freitag, 29. September 2017
iOS 11 bereitet meinem iPhone (und mir) Kopfschmerzen
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Normalerweise warte ich bei Major-Releases von iOS jeweils die Version X.0.1 ab, bevor ich meinen Gerätepark auf die neue Version des mobilen Betriebssystems „lüpfe“. Diese Woche hielt ich mich nicht an meine eiserne Regel — unter anderem, weil die Medienberichterstattung nicht von gravierenden Problemen berichtete. Ein Fehler, der aber auch nicht mit Abwarten auf X.0.1 Linderung gebracht hätte.
Leider kämpfe ich auf meinem iPhone SE (Kaufdatum: April 2016) mit folgenden permanenten oder sporadisch auftretenden Problemen:
- Das Gerät ist spürbar langsamer als unter iOS 10 — sowohl das Betriebssystem selber als auch die Applikationen. Wenn ich Podcasts höre und dann Applikationen öffne oder bediene, höre regelmässig verzerrtes Audio, als würde die Podcast-Applikation mit der laufenden Applikation um Systemressourcen kämpfen. Mit der Haptik und der Reaktion fühlt sich das UI eher wie Android als iOS an. Furchtbar! Derzeit tippe ich Probleme mit dem Netzwerkstack (Bauchgefühl, kann ich nicht belegen).
- Das Thumbnail für soeben gemachte Screenshots wird einige Male nach einem Reboot des Geräts angezeigt, dann nicht mehr. Nach einer Weile macht das Telefon nicht nur kein Geräusch, wenn ich den Bildschirm abfotografiere, sondern das Thumbnail zur Nachbearbeitung wird auch nicht mehr angezeigt. Das Photo selber landet aber anstandslos im Photoalbum. Dabei wäre dies eine der besten Produktivitätssteigerungen mit diesem iOS-Release.
- Heute verschwand die Statusanzeige (Empfangsstärke 4G/WiFi, Uhrzeit, Batterieanzeige) ganz oben am Bildschirm, wenn der Homescreen und alle anderen Springboard-Screens angezeigt wurde. In den Applikationen selber wurde die Statusanzeige ohne Probleme angezeigt. Ein Neustart behob das Problem.
- Mail.app hängt regelmässig, wenn ich meine Mails über IMAP und Gmail abrufe. Das Spinning-Icon dreht und dreht, ohne dass die Unified INBOX je aktualisiert wird. Ich muss dann jeweils Mail.app gewaltsam schliessen und neu starten, damit die neuen Mails heruntergeladen werden.
- Vor einigen Tagen zeigte Waze nach dem Start nur einen schwarzen Bildschirm an. Ich konnte die App nicht starten.
- Die Sonos-App zeigt nach der Ankunft Zuhause während mehreren Minuten den Splash-Screen an, und stürzt dann urplötzlich ab.
Es bleibt zu hoffen, dass Apple der Ursache des Problems auf der Spur ist und bald mit X.0.2 Abhilfe schafft.
PS: Das Problem beschränkt sich nicht nur auf mein iPhone SE — meine Frau klagt auch mit ihrem iPhone 6s ebenfalls über spürbare Performanceprobleme.
Tags: Apple, Bug, iOS, iOS 11, iPhone, iPhone 6s, iPhone SE, Langsam, Performance, Probleme, Update, Upgrade
Labels: Apple