Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde
Quelle: Geburtsort: Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama
Sonntag, 24. Juli 2011
Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde
Quelle: Geburtsort: Braunau entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama
Tags: Geschichte
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Sonntag, 24. Juli 2011
A confusing poorly-designed product but which collects a ton of personally identifying information about its users? Of course Google wanted to buy Color.
Quelle: Daring Fireball Linked List: Arrington: Google Tried to Buy Color for $200 Million
… wobei ich sagen muss, dass sich die Redesigns der letzten Tage wirklich sehen lassen. Als hätte bei Google endlich auch die Chefetage realisiert, dass Ingenieure nicht gleichzeitig auch gute Designer sein können.
Sonntag, 24. Juli 2011
Recht hatten sie:
Until now anything containing less than 10% alcohol in Russia has been considered a foodstuff.
Tags: Alkohol, Nahrung, Nahrungsmittel, Russland
Labels: Funny
Sonntag, 24. Juli 2011
Zudem besitzt er oben und unten Zahnprothesen.
Quelle: Aktuell (Medien) Kantonspolizei Bern – Kanton Bern
Und ja, ich weiss, auf dieser Seite werden ernste Dinge publiziert. Dennoch musste ich diese Köstlichkeit von bernischem Polizistendeutsch hier hinterlegen.
Sonntag, 24. Juli 2011
Holy cow! What kind of advice is this? Just tell the big banks that they won’t be allowed to fail. And don’t forget to tell Greece too. … You might just as well give the key to your liquor cabinet to your alcoholic brother-in-law and introduce your daughter to Dominique Strauss-Kahn.
Quelle: Visions of Phony Economic Growth
Tags: Griechenland, Schuldenkrise, Wirtschaftskrise
Labels: Funny
Montag, 20. Juni 2011
Der Präsident sei auf Hawaii geboren worden, sagte Brown, „oder, wie die Tea-Party-Anhänger es nennen, Kenia“.
Quelle: Unliebsame Witze: Republikaner drehen Komiker das Mikro ab – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik
Montag, 13. Juni 2011
Ende März durfte ich meine kalifornische Freundin zum ersten Mal in der Schweiz willkommen heissen. Obwohl sie das Land bereits im August 2010 kurz besucht hatte (via Luzern nach Engelberg zu einer Übernachtung auf dem Titlis), kam sie im März 2011 zum ersten Mal mit der „richtigen“ Schweiz in Kontakt — so wie wir Schweizer sie tagtäglich erleben.
Nachfolgend einige Anekdoten:
Tags: Auto, Tourismus, Verkehr, Zürich
Labels: Funny, Schweiz, USA
Dienstag, 24. Mai 2011
„Money doesn’t make you happy. I now have $50 million. But I was just as happy when I had $48 million.“
— Arnold Schwarzenegger
Quelle: The Continuing Loss of Wealth
Tags: Geld, Kalifornien, Luxus, Reichtum, Schauspieler, Zitat
Labels: Funny, USA
Donnerstag, 19. Mai 2011
It doesn’t have a full screen mode, it doesn’t let you generate charts from an attached Excel spreadsheet, it doesn’t let you export a webpage, it doesn’t have thirty-seven different newsletter templates, it doesn’t make coffee, it doesn’t offer next-day shipping on purchases over $100, it doesn’t, well, it doesn’t get in your way.
Quelle: Forkbombr — Guest Post: Markdown is the new Word 5.1
Tags: Bloatware, Geschichte, Microsoft, Software, Zitat
Labels: Funny
Sonntag, 13. Februar 2011
Vor etwas mehr als zwei Jahren erhielt ich auf eine Bemerkung auf der von mir administrierten Web-Site www.botellon.ch einen bösen Drohbrief des Bündnis Alle gegen Rechts:
Missverständnis bezüglich Antifaschistischer Abendspaziergang (PDF, 407KB)
Bemängelt wurde die süffisante Bemerkung meinerseits …
Ebenso sind Sachbeschädigungen Sache für den Antifaschistischen Abendspaziergang, nicht für einen Botellón.
… welche folgende Reaktion hervorbrachte:
Wir gehen davon aus, dass Sie ihre Aussage unglücklich gewählt haben, mangels besseren Wissen. Ändern Sie bitte diese Aussage, andernfalls müssen wir daraus schliessen, dass Sie mit Absicht den Ruf des Antifaschistischen Abendspaziergang[s] schädigen wollen.
Ich finde es immer noch amüsant, dass die leider anonym bleibende Person damals a) die Botellón-Web-Site aufmerksam durchgelesen hatte, b) über einen Computer verfügt, c) sich die Zeit genommen hat, um mir einen Brief zu schreiben und d) diesen nicht etwa per Mail, sondern per Briefpost versendet hatte.
Nun, ich glaube dieser „Spaziergang“ (selbst als Linker bin ich versucht, diesen „Spaziergang“ doch eher als alljährlichen „Saubannerzug“ zu bezeichnen) schadet sich wenn schon selber. Dessen Ruf ist längst ruiniert, meine Bemerkung auf botellon.ch ist da höchstens noch ein klitzekleiner Tropfen auf den heissen Stein.