Posts Tagged ‘Polizei’

Dienstag, 12. Oktober 2021

Kantonspolizei Bern twittert ungewollt komisch

Die Kommentare darunter sind auch der Hammer!

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Freitag, 17. September 2021

„Sturm“ auf’s Bundeshaus folgt dem Sturm auf’s Capitol

Nach der Lektüre Reto Nauses Tweet (a propos: Ich kaufe noch ein „s“) erwartete ich das schlimmste, in etwa so:

… und insbesondere das:

Quelle: Capitol rioter in horned hat gloats as feds work to identify suspects

Was ich stattdessen zu sehen bekam:

Da haben uns Reto Nause und die Polizei Bern noch einmal aber wirklich haarscharf vor dem Armageddon, dem Super-GAU, bewahrt.

PS: Der folgende Kommentar liess mich Schmunzeln:

Nachtrag

Mit am Zaun rütteln und 1. August-Feuerwerk abfeuern wurde EINE ROTE LINIE überschritten, so Sandro Broz:

Passend dazu:

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Mittwoch, 14. Oktober 2020

Mit dem Auto zur Demo gegen Autobahnen?

Vor einigen Tagen auf Nuhr im Ersten gehört und gesehen, liess mich der Witz nicht locker und ich musste recherchieren, ob das wirklich keine Ente ist:

image-9449

Quelle: Tweet

Da protestieren also Grüne gegen die Autobahn, und ob dieser Polizeimeldung muss man annehmen, dass alle mit dem Auto angereist sind.

Ob dieser Umkehrschluss aber nun wirklich stimmt konnte ich bis jetzt nicht verifizieren.

Egal, lieber die ganze Sendung schauen:

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Montag, 10. Juni 2013

Wochenlang parkiertes Auto: Äusserst speditive Stadtpolizei Bern

Nachfolgend ein E-Mail, welches ich soeben der Kantonspolizei Bern zugestellt habe:

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin Anwohner der Schlösslistrasse hier in Bern.

In einem Parkfeld der blauen Zone vor unserem Haus (Nr. 39) ist seit mindestens Mitte April 2013 (!) ein Opel Meriva 1.7 DTI mit spanischem Nummernschild „7329 CZG“ parkiert. Nach der Anbringung von Parkbussen haben Kontrolleure des ruhenden Verkehrs das Auto spätestens am 29. April 2013 mit einer Fussfessel versehen (vgl. Foto im Anhang).

An einem Mai-Wochenende habe ich bemerkt, dass zwei Ihrer Beamten vor dem Gefährt gestanden sind und über die Zentrale die Nummer nach Spanien zu übermitteln versucht haben (inklusive der üblichen Sprachprobleme).

Das Auto steht nun nachweislich seit mindestens 45 Tagen in der blauen Zone (vgl. EXIF-Tags).

Meine Vermutungen als Laie:

  1. Dem Besitzer des Fahrzeugs ist in oder um Bern etwas Schlimmes zugestossen
  2. Das Fahrzeug wurde in Spanien gestohlen und wurde in die Schweiz gefahren. Dies würde bedeuten, dass der ursprüngliche Besitzer das Fahrzeug in Spanien nicht als gestohlen gemeldet hat, ansonsten dessen Nummer in einer international zugänglichen Datenbank auch für die Kantonspolizei Bern einsehbar wäre und so hätte zurückgeschafft werden können

Item. Gerne möchte ich Sie über diesen Kanal bitten, das Fahrzeug doch endlich abzuschleppen, damit der Parkplatz für Besucher freigemacht werden kann. Ich jedenfalls gehe nicht davon aus, dass sich der Besitzer nach dieser langen Zeit noch bei Ihnen melden wird.

Danke für Ihre Bemühungen
Viele Grüsse
Mario Aeby

Quelle: E-Mail von Mario Aeby an beschwerdestelle@police.be.ch

7329 CZG
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Nachtrag

Am 20. Juni 2013 — nur gerade 10 Tage nach meiner elektronischen Anfrage — habe ich folgende offizielle Antwort erhalten:

die Abklärungen betreffend des Fahrzeughalters eines ausländischen Fahrzeugs nehmen leider immer viel Zeit in Anspruch. Die Kantonspolizei Bern verfügt leider nicht über den notwendigen Platz, wo die blockierten Fahrzeuge aufbewahrt werden können. Daher muss das Fahrzeug bis zum Abschluss der Abklärungen an der Schlösslistrasse abgestellt bleiben.

Wahrscheinlich kann ich im Juni 2014 darüber bloggen, dass das Fahrzeug erfolgreich aus der blauen Zone entfernt wurde.

Merke: Parkplatzterrorismus à la 2013. Gegner des Individualverkehrs reiben sich die Hände.

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Sonntag, 16. September 2012

Ferrari-Fahrer fährt Polizisten über den Fuss

Dabei lernt man hierzulande doch schon als Kind, dass mit us-amerikanischen Polizisten nun halt einfach mal nicht zu spassen ist!

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Sonntag, 4. September 2011

Unnütze Präventionskampagnen

Handlungsbedarf besteht gemäss den Studienergebnissen bei den Präventionskampagnen. So gab nur gerade die Hälfte der Befragten an, eine solche Kampagne zu kennen. Und obwohl die Kampagnen zwar innerhalb der jeweiligen Zielgruppe wahrgenommen wurden, hat lediglich rund die Hälfte ihr Verhalten geändert. Die Erkenntnisse der Studie sollen nun helfen, die Kampagnen noch stärker auf die Zielgruppen auszurichten, um eine nachhaltige Verhaltensänderung zu erzielen.

Quelle: Aktuell (Medien) Kantonspolizei Bern – Kanton Bern

Vielleicht sollte man lieber mal einen Schritt zurückmachen und sich überlegen, ob es solche Kampagnen wirklich braucht …

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Sonntag, 24. Juli 2011

Polizistendeutsch

Zudem besitzt er oben und unten Zahnprothesen.

Quelle: Aktuell (Medien) Kantonspolizei Bern – Kanton Bern

Und ja, ich weiss, auf dieser Seite werden ernste Dinge publiziert. Dennoch musste ich diese Köstlichkeit von bernischem Polizistendeutsch hier hinterlegen.

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Freitag, 11. Februar 2011

Beobachtungen unterwegs auf der Strasse nachträglich deuten

Die 88-jährige Frau wurde am Donnerstag, 10. Februar 2011, etwa um 1625 Uhr, im Rollstuhl von ihrem Begleiter an der Bümplizstrasse in Bern von den Wohnhäusern herkommend in Richtung Esso-Tankstelle gefahren. Bei der Überquerung der Bümplizstrasse wurden sie auf dem Fussgängerstreifen von einem in Richtung Bethlehemstrasse fahrenden Autolenker erfasst. Während der Begleiter nur leichte Verletzungen erlitt, wurde die Frau im Rollstuhl weggeschleudert. Die Sanitätspolizei der Stadt Bern fuhr sie ins Spital, wo sie in der Nacht an den Folgen der Verletzungen verstorben ist.

Quelle: Kanton Bern (Kantonspolizei Bern): Medien – Aktuell

Gestern war ich unterwegs zu meinem Coiffeur, dem ich seit Jahrzehnten (!) treu bin, und kam per Zufall an der Unfallstelle vorbei. Dabei sah es vor Ort gar nicht so schlimm aus, obwohl im selben Moment gerade die Ambulanz an mir vorbeiraste …

Ich möchte angesichts dieser tragischen Umstände nicht behaupten, ein Abonnement der Pressemitteilungen der bernischen Kantonspolizei (RSS-Feed) „lohne“ sich — aber es hilft zumindest, Beobachtungen auf der Strasse nachträglich zu deuten.

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Donnerstag, 10. Februar 2011

Vor der Waffeninitiative: Polizei bezeichnet Mordwaffen ganz genau

Die sichergestellten Waffen waren im Besitz des älteren Bruders. Es handelt sich um einen Revolver der Marke „Sturm Ruger“, Modell SP101 sowie um eine Pistole der Marke „SIG Sauer“, Modell P226. Aus beiden Waffen wurden Schüsse abgegeben.

Quelle: Kanton Bern (Kantonspolizei Bern): Medien – Aktuell

Habe nur ich das Gefühl, dass die Polizei angesichts der brenzligen Abstimmung am kommenden Wochenende besonders Acht darauf gibt, möglichst keinen Verdacht aufkommen zu lassen, dass Armeewaffen in Tötungsdelikten benutzt wurden?

Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich bei der „Offizierspistole“ der Schweizer Armee um eine SIG Sauer, Modell P220.

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Mittwoch, 28. April 2010

Hausdurchsuchung schenkt der Polizei Terrabytes an Daten

The police who searched Jason Chen’s home seized the following: A macbook, HP server, two Dell desktop computers, iPad, ThinkPad, two MacBook Pros, IOmega NAS, three external hard drives, and three flash drives. They also seized other storage-containing devices, including two digital cameras and two smart phones. If Jason Chen’s computing habits are anything like mine, the police likely seized many terabytes of disk space, storing hundreds of thousands (millions?) of files, containing information stretching back years.

Quelle: The Gizmodo Warrant: Searching Journalists in the Terabyte Age | Freedom to Tinker

Wie war das im 2006 bei mir? Glücklicherweise nahm man mir nur den Server und den PowerMac G3 weg. Dabei hatte ich im Schrank in meinem Computerzimmer unzählige Speicherkarten, USB-Sticks, Festplatten, Mobiltelefone und zwei Laptops liegen …

Eigentlich könnte ich ja jetzt, da das Verfahren abgeschlossen ist, mal bei der Polizei nachfragen, ob die 1:1-Abbilder meiner Festplatten noch irgendwo auf einem SAN des Fachbereichs Computer- und Wirtschaftskriminalität rumlümmeln.

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