McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht
Quelle: McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht (International, NZZ Online)
Aber klar doch.
Samstag, 30. August 2008
McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht
Quelle: McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht (International, NZZ Online)
Aber klar doch.
Freitag, 29. August 2008
Der Zürcher Nationalrat Andreas Gross etwa, Juso-Präsident in den 80er-Jahren, hält es für einen «Irrtum, dass die Jungen so früh wie möglich in die Institutionen drängen. Das bremst ihre Kreativität. In die Institutionen sollte man sich erst wählen lassen, wenn man eine ausgereifte politische Identität hat.»
Quelle: Das Enfant terrible der SP drängt an die Parteispitze – Schweiz – Tagesanzeiger
Mittwoch, 27. August 2008
Bolligen soll wachsen, 7,3 Hektaren neues Bauland wollte die Gemeinde einzonen. Doch die Stimmberechtigten waren nur zu einem kleinen Teil einverstanden. In 14 Gebieten sollte in den nächsten Jahren gebaut werden dürfen. 7 mal sagte die Gemeindeversammlung ja, 7 mal nein. Besonders schmerzhaft für die Planer: Die Stimmberechtigten lehnten auch die beiden grössten Areale ab, Rörswil und Gässliacher.
Quelle: Bolligen: Wie viel Bauland ist nötig? – News Region: Bern – Bernerzeitung.ch
Gratulation an die Stimmbürger von Bolligen – ich nehme nicht an, dass in der Regel gleich ein Viertel des Stimmvolkes aufmarschiert. Auch kann ich mit dem Gedanken anfreunden, dass die Einwohner entgegen den Planern der Gemeinde von „mehr Wachstum“ abgeschwört haben …
Ein Vorgeschmack auf das, was Neuenegg auch bevorsteht?
Tags: Bolligen, Gemeinden, Raumplanung
Labels: Bern, Neuenegg, Politik, Schweiz
Dienstag, 26. August 2008
Vielleicht, ja wahrscheinlich begreife ich das us-amerikanische Volk – trotz oder gerade wegen dem hier oft anzutreffenden USA-Bashing – einfach nicht.
In Umfragen läge Obama mit John McCain etwa gleich auf, lesen wir mittlerweile allwöchentlich. Obwohl ich grundsätzlich am Erhebungsverfahren solcher Umfrage zweifle (müsste man nicht Umfragen via Mobiltelefone und Facebook machen, um Obama-Wähler anzutreffen?), sind solche Zahlen – meiner Meinung nach – sowieso unerheblich.
Rein mit den Augen eines Werbers oder eines Image-Profis betrachtet ist der Fall doch längst klar: Ich sehe einfach nicht, wie ein tattriger Greis wie McCain (ohne seine Leistung der letzten Jahrzehnte unter den Scheffel zu stellen) diesem dunkelhäutigen Idol und begnadeten Redner gefährlich werden kann. No way! McCain könnte auf der Bühne noch so sehr Purzelbäume schlagen – ausser einem kleinen Schmunzeln bleibt für den Vietnam-Veteranen nichts übrig.
Und da wären dann noch all die Clinton-Fanatics: Würden diese wirklich Obama die Stimme verwehren und dafür McCain wählen? Für mich wäre das, als ob ich anstelle einer Micheline Calmy-Rey plötzlich Christoph Blocher die Stimme geben würde. Aber eben: Vielleicht tickt in den USA alles etwas anders, etwas … irrer.
Jedenfalls hat Obama mit Biden auch ein Zugpferd an Bord, das (hoffentlich) die Stimmen der irischstämmigen Katholiken hinter sich vereint. Und jetzt können ihn auch all die wählen, die Angst vor dem schwarzen Mann im Weissen Haus haben. Joe Biden wird im Notfall schon nach dem Rechten sehen …
Tags: Wahlen
Labels: Gesellschaft, Politik, USA
Montag, 25. August 2008
… kommt oftmals Müll heraus:
Michelle [Obama] hat ihm [Barack] und den Töchtern Laptops mit Digicam gekauft – so können sie sich vor dem Zubettgehen sehen, egal, wo er ist.
Quelle: Das Magazin » Yes, she can
Sollte wohl Webcam heissen, ne? Ich hoffe aber einfach mal, dass es sich um MacBooks mit eingebauten iSights handelt.
Donnerstag, 21. August 2008
Die Armee hat zwar kein Geld für den Bereich Logistik, will aber für über zwei Milliarden neue Kampfflugzeuge kaufen. «Das kommt mir vor wie eine Familie, die kein Geld für Putzmittel ausgeben, aber einen Ferrari kaufen will», sagt Armeekritiker Jo Lang von der Grünen Partei.
Quelle: Logistik-Chaos legt Schweizer Armee lahm – Schweiz – Espace
Mittwoch, 20. August 2008
Stadtrat Philippe Müller (hässliche Web-Site, notabene!), und was er von den stadtbernischen Sozialhilfe-Mitarbeiterinnen zu hören kriegte:
„Herr Müller, Sie haben manchmal komische Vorstellungen. Möchten Sie nicht ein Praktikum machen bei uns?“
Quelle: BernerZeitung, 20. August 2008, „Wie um die Einsicht in Dossiers diskutiert wurde“ S. 23.
Tags: Sozialhilfe, Sozialversicherungen
Labels: Bern, Funny, Medien, Politik
Mittwoch, 20. August 2008
Die Deutschen schicken sich an, ihre Wirtschaft vor pöhsen, pöhsen ausländischen Investoren zu „schützen“. Die Franzosen tun das ja bereits seit längerem …
Damit könnte die Regierung künftig das Engagement eines ausländischen Investors von mehr als 25 Prozent an einem deutschen Unternehmen untersagen.
Ich finde: Solange die Kirche im Dorf Industrie im Land bleibt, sollte man den freien Markt spielen lassen.
Tags: Deutschland, Frankreich
Labels: Politik, Wirtschaft
Mittwoch, 20. August 2008
Ein solcher Ernstfall liegt für Tschäppät offenbar vor: Es sei unbestritten, dass Massenbesäufnisse zu Krawall, Lärm und grossen Abfallbergen führten, sagte er.
Super Lexu! Was anderes als ein Massenbesäufnis war denn die Euro08? Ich glaube jedenfalls nicht, dass selbst mit einem Giga-Mega-Macro-Botellón jemals 1 Promille Alkohol in der Luft gemessen würden …
Dienstag, 19. August 2008
Now the only thing that saved the U.K. was the North Sea oil fields, even though Prime Minister Margaret Thatcher likes to take credit, but Margaret Thatcher has good PR. Margaret Thatcher came into office in 1979 and North Sea oil started flowing. And the U.K. suddenly had a huge balance-of-payment surplus.
You know, even if Mother Teresa had come in [as prime minister] in ’79, or Joseph Stalin, or whomever had come in 1979 – you know, Jimmy Carter, George Bush, whomever – it still would’ve been great.
Tags: Finanzen, Geschichte, Grossbritannien
Labels: Politik, Wirtschaft