Archiv ‘USA’

Montag, 20. Juni 2011

Obamas Geburtsort

Der Präsident sei auf Hawaii geboren worden, sagte Brown, „oder, wie die Tea-Party-Anhänger es nennen, Kenia“.

Quelle: Unliebsame Witze: Republikaner drehen Komiker das Mikro ab – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

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Sonntag, 19. Juni 2011

American Nightmare

As we alluded to above, politicians and civil servants love to get in on the action too. In the US, this took the form of making the ‘American Dream’ an American reality. What they got was a nightmare. Massive mortgage companies were set up and backed by the government to create artificial demand for mortgages. Banks were required to lend to sub-prime borrowers by legislation. Central banks kept interest rates low. And homebuilders had a field day.

Quelle: The Baby Boom Bust Cycle

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Freitag, 17. Juni 2011

Der grosse Bruder der Griechen

[Greece:] Unemployment is around 20%. People dodge taxes. Government workers don’t show up for work. Households spend too much. And the government is going into debt so deeply and so rapidly it can’t possibly get out.

Hey… It’s just like the US!

Quelle: The Likelihood of a US Default

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Montag, 13. Juni 2011

Wie Kalifornier den schweizerischen Alltag erleben

Ende März durfte ich meine kalifornische Freundin zum ersten Mal in der Schweiz willkommen heissen. Obwohl sie das Land bereits im August 2010 kurz besucht hatte (via Luzern nach Engelberg zu einer Übernachtung auf dem Titlis), kam sie im März 2011 zum ersten Mal mit der „richtigen“ Schweiz in Kontakt — so wie wir Schweizer sie tagtäglich erleben.

Nachfolgend einige Anekdoten:

  • (Nachdem wir es uns im Zug am Flughafen Zürich gemütlich gemacht haben und die Komposition langsam anfährt) „Is it moving?! It’s so silent!“ Mein Freundin sass in den USA erst ein- oder zweimal in Zügen …
  • (Unterwegs zwischen Zürich und Bern, mit Blick auf das Agrarland) „Where are the cows?!“
  • (Bei der Einfahrt des Zuges über die Sihl mit Blick Richtung Zürich West) „Is nobody working today? Where are the cars?!“ Aus meiner Sicht hatte es übrigens recht viele Autos auf den Strassen …
  • (Bei der Ankunft in Flamatt beim besteigen meines Peugeots 106) „Your car is cute!“ Kalifornisch in etwa für „Dein Auto hätte in meinem SUV dreimal Platz!“

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Donnerstag, 9. Juni 2011

Veteranen

… military retirees are the worst. They pretend that if it weren’t for them our wives would all be speaking Vietnamese.

But what’s so bad about speaking Vietnamese?

Quelle: No Saying „No“ to the American Middle Class

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Donnerstag, 2. Juni 2011

US-Parlamentarier sind die erfolgreichsten Aktien-Spekulanten

Despite the GOP’s reputation as the party of the rich, House Republicans fared worse than their Democratic colleagues when it comes to investing, according to the study. The Democratic subsample of lawmakers beat the market by 73 basis points per month, or 9 percent annually, versus 18 basis points per month, or 2 percent annually, for the Republican sample.

Quelle: House members in the know score \’abnormal\‘ stock profits, study says – Washington Times

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Dienstag, 24. Mai 2011

Neuer Rekord: Dreifache Verneinung

North Carolina governor refuses to block anti-muni broadband law

Quelle: North Carolina governor refuses to block anti-muni broadband law

Nochmals, in aller Ruhe:

  • „refuses“
  • „to block“
  • „anti-muni broadband law“

Übersetzt: Der Gouverneur von North Carolina verweigert die Blockade eines Gesetzes, welches Gemeinden erlaubt, selber Breitbandzugänge anzubieten. Oder einfacher, andersherum: Gemeinden können künftig ISP-Services anbieten und treten so in Konkurrenz mit privaten ISPs.

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Dienstag, 24. Mai 2011

Korreliert Reichtum und Glücklichsein?

„Money doesn’t make you happy. I now have $50 million. But I was just as happy when I had $48 million.“
— Arnold Schwarzenegger

Quelle: The Continuing Loss of Wealth

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Sonntag, 22. Mai 2011

Ohne US-Kreditkarte und -Wohnadresse auf den amerikanischen iTunes Store zugreifen

Im Grunde ist dies keine grosse Hexerei. Man benötigt dazu folgendes:

  • eine iTunes Store-Geschenkkarte aus den USA, bspw. bei Best Buy erhältlich (ich habe derzeit noch zwei Stück im Wert von je $10 an Lager, falls jemand Interesse hat)
  • eine gültige Postanschrift in den USA (Google Maps oder in den USA lebende Bekannte helfen gerne)
  • eine E-Mail-Adresse, die noch nicht als Apple ID verwendet wird

Hat man diese Voraussetzungen erfüllt, geht es los:

  1. iTunes öffnen
  2. iTunes Store anwählen
  3. Klick auf E-Mail-Adresse (im schwarzen Balken oben rechts)
  4. Sign Out
  5. ans Ende der iTunes Store Startseite scrollen
  6. den US iTunes Store anwählen
  7. Quicklinks > Redeem
  8. Klick auf Neuen Account erstellen
  9. Eingabe der E-Mail-Adresse und der US-Postanschrift
  10. auf keinen Fall eine Kreditkarte erfassen, sondern auf None belassen
  11. Fertig

Anschliessend bestätigt man die E-Mail-Adresse, loggt sich in den Store ein und kauft nach Lust und Laune nur für den us-amerikanischen Markt erhältliche iPhone Apps, Musik, Filme und TV-Shows ein.

Via: US iTunes Account leicht gemacht [UPDATE]

Empfohlene Apps

Folgende Applikationen erhält man derzeit nur im US-amerikanischen iTunes Store:

  • Google Voice
  • Yelp!
  • TextNow
  • Textfree
  • Talkatone

Zurück zum schweizerischen Account

Der schweizerische iTunes-Account ist natürlich weiterhin gültig. Im iTunes Store kann man sich nun beliebig aus dem einen Account ausloggen und in den anderen einloggen. Ich achte darauf, dass ich die normalen Käufe mit meinem schweizerischen Account tätige, weil diese Käufe über die Kreditkarte abgebucht werden.

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Samstag, 21. Mai 2011

Die Banker wirtschaften sich auch 2011 weiterhin selber in die Tasche

The fact that the stock more than doubled on its first day of trading — something the investment bankers, with their fingers on the pulse of the market, absolutely must have known would happen — means that hundreds of millions of additional dollars that should have gone to LinkedIn wound up in the hands of investors that Morgan Stanley and Merrill Lynch wanted to do favors for. Most of those investors, I guarantee, sold the stock during the morning run-up. It’s the easiest money you can make on Wall Street.

Quelle: Was LinkedIn Scammed? – NYTimes.com

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