Archiv ‘USA’

Dienstag, 24. August 2010

Ein weiterer Punkt für Android im Kampf gegen Apple

… natürlich nicht:

It’s pretty sad that the only way to enjoy an android phone is to hack the crap out of it, and doing so requires relative technical expertise.

Quelle: Motorola’s Android 2.2 Rollout: What a Mess – PCWorld

Apple scheint der einzige Smartphone-Hersteller zu sein, der begriffen hat, dass die Mobilfunkunternehmen in Ketten gelegt werden müssen. Und diese Bändigung auch wirklich geschafft hat.

Für all die verblendeten Open Source-Fans, die mit Android ein neues Zeitalter anbrechen sahen, zum Schluss noch dies:

But, the consequence of not putting any walls around your product is that both the good guys and the bad guys can do anything they want with it. And for Android, that means that it’s being manipulated, modified, and maimed by companies that care more about preserving their old business models than empowering people with the next great wave of computing devices.

Quelle: The dirty little secret about Google Android | Tech Sanity Check | TechRepublic.com

Das hat gesessen. A propos: Wo sind eigentlich die (brauchbaren) Open Source-Tablets?

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Montag, 23. August 2010

Die Ehe zwischen Mann und Frau — und Abweichungen davon

Eines der vielen im lesenswerten Artikel genannten Beispiele, wie offen einige Völker auf Gottes weiter Welt die Sache mit der Ehe zwischen Mann und Frau, Sex und der Aufzucht von Kindern so sehen:

Among the Warao, another group living in the forests of Brazil, ordinary relations are periodically suspended and replaced by ritual relations, known as mamuse. During these festivities, adults are free to have sex with whomever they like. These relationships are considered to be highly honorable and to have a positive effect upon any children that might result.

Quelle: The Prehistory of Prop 8 | Psychology Today

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Sonntag, 22. August 2010

Wir subventionieren Bauern wie Banker gleichermassen

Die amerikanischen Ökonomen Dean Baker und Travis McArthur kamen 2009 in einer Studie zum Schluss, dass Grossbanken, die «too big to fail» sind, markant tiefere Zinsen für Fremdkapital entrichten müssen als kleine Banken. Die Bondmärkte gewähren Grossbanken einen Risikoabschlag, weil sie davon ausgehen, dass der Staat im Notfall einspringen und die Gläubiger schützen wird. Der Wert dieser versteckten Subvention, wie Baker es nennt, belaufe sich für die achtzehn grössten US-Banken derzeit auf 34 Milliarden Dollar pro Jahr. In einer ähnlichen Betrachtung schätzt Boris Zürcher von Avenir Suisse für die beiden Schweizer Grossbanken eine versteckte staatliche Subvention von gegen 6 Milliarden Franken pro Jahr. Urs Birchler, Professor am Swiss Banking Institute der Universität Zürich und Verfasser eines wissenschaftlichen Gutachtens zum Thema «too big to fail» im Auftrag der SP Schweiz, spricht von 4 bis 5 Milliarden Franken pro Jahr, die UBS und Credit Suisse als versteckte Subvention erhalten — gleich viel, betont er, wie die schweizerische Landwirtschaft.

Quelle: Das Magazin » Unter Heimatschutz

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Freitag, 20. August 2010

Tolle US-Staatsanleihen

The nice thing about US bonds is that you’re sure to get your money. The bad thing is that you’re not sure how much the money you get will be worth.

Quelle: Bonds vs. Tech Stocks for Bubble Supremacy

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Mittwoch, 11. August 2010

Die USA auf dem absteigenden Ast

… the U.S. is losing its essential character: it is no longer the land of opportunity and upward mobility; no longer the place where the future will surely be better, and more prosperous, than the past.

Quelle: Europeans Can\’t Be Bothered to Hate America – Newsweek

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Sonntag, 8. August 2010

Wann entlädt sich der US-Dollar-Kondensator?

The world outside the US has become like a giant capacitor for US inflation. The charge that’s building up is the accumulation of dollars and dollar-denominated assets in the hands of foreigners. When the outside world wakes up to the threat of inflation in the US, they will start unloading US dollars, which will suppress the dollar’s value in foreign exchange markets, which will make prices of imports (including oil) go up, and that will be a separate vector feeding price inflation in the US.

Quelle: Hooray for the Economic Recovery!…of 2016

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Sonntag, 8. August 2010

Ohne naturwissenschaftlichen Rucksack zum Medizinstudium?

For generations of pre-med students, three things have been as certain as death and taxes: organic chemistry, physics and the Medical College Admission Test, known by its dread-inducing acronym, the MCAT.

… one of the nation’s top medical schools admits a small number of students every year who have skipped all three requirements. … The program promises slots to about 35 undergraduates a year if they study humanities or social sciences instead of the traditional pre-medical school curriculum and maintain a 3.5 grade-point average.

Quelle: Getting Into Med School Without Hard Sciences – NYTimes.com

Interessant!

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Samstag, 7. August 2010

Das Wesen Bernie Madoffs

Madoff ist aber kein Intellektueller — seine Denkweise ist die eines «Automechanikers», wie mir ein Hedgefonds-Manager erzählte. Alles muss einfach sein, und so funktioniert es auch.

Quelle: Das Magazin » Knastbesuch bei Bernie Madoff

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Dienstag, 27. Juli 2010

Sonderwirtschaftszone Kalifornien?

It’s the greenest and most diverse state, the most globalized in general and most Asia-oriented in particular at a time when the world is heading in all those directions. It’s also an unparalleled engine of innovation, the mecca of high tech, biotech and now clean tech.

Quelle: Despite Its Woes, California\’s Dream Still Lives – TIME

Das wäre doch was: Die Chinesen annektieren Kalifornien und wandeln es in eine Sonderwirtschaftszone um. Noch besser: Statt mit Militärgewalt kauft man den Staat einfach mit den „Barreserven“ an US-Dollars, die in der chinesischen Nationalbank lagern. Die Chinesen besässen so in der Heimat die Produktionskapazität und in Übersee die „Brain Power“, um die Produktionsleistung in die richtige Richtung zu lenken. Nicht zu vergessen sind die Rohstoffreserven, die sich China derzeit in aller Welt zusammenkauft und sichert. Ein weiterer wichtiger Punkt, um die erdölhungrigen Kalifornier einzulullen. Und doch denke ich: Win–Win für beide beteiligte Parteien. Wieso sollte sich Kalifornien weiter mit dem Verlierer (den USA) abgeben, wenn es mit dem Gewinner (China) ins Bett gehen könnte?

Die USA würden einen solchen utopischen Schritt wohl kaum akzeptieren und in den Krieg ziehen. Was aber die Kalifornier zu dem Zeitpunkt von dem Angebot denken würden?

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Montag, 26. Juli 2010

Wider den Totgesang auf Kalifornien

Ignore the California whinery. It’s still a dream state. In fact, the pioneering megastate that gave us microchips, freeways, blue jeans, tax revolts, extreme sports, energy efficiency, health clubs, Google searches, Craigslist, iPhones and the Hollywood vision of success is still the cutting edge of the American future — economically, environmentally, demographically, culturally and maybe politically.

Quelle: Despite Its Woes, California\’s Dream Still Lives — Printout — TIME

Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass der Staat Kalifornien angezählt ist. Die dort ansässigen Unternehmen sind äusserst mobil und flüchten notfalls an einen anderen Ort. Vielleicht irgendwo in Asien?

Via: Raffi

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