Kein Problem! Man benutze hierzu einfach Einträge in der Datei ~/.ssh/config à la:
Host github github.com Hostname github.com IdentityFile ~/.ssh/id_rsa_git
Quelle: Best way to use multiple ssh private keys on one client
Samstag, 27. August 2011
Kein Problem! Man benutze hierzu einfach Einträge in der Datei ~/.ssh/config à la:
Host github github.com Hostname github.com IdentityFile ~/.ssh/id_rsa_git
Quelle: Best way to use multiple ssh private keys on one client
Samstag, 27. August 2011
Vor einigen Wochen habe ich einen Account auf Github eröffnet und teile dort nützliche und weniger nützliche Programmierwürfe aus meiner Hand.
Da ich meine PHP-Entwicklungen mit Subversion verwalte und Git deshalb äusserst selten verwende, habe ich mir folgende Kurzanleitung von der Web-Site kopiert, damit ich ein Projekt im Nu eingecheckt habe.
Zuerst erstellt man sich unter Create a New Repository ein neues Repository. Anschliessend führt man lokal folgende Befehle aus:
mkdir arbeitsjournal cd arbeitsjournal git init git remote add origin git@github.com:emeidi/arbeitsjournal.git git pull touch arbeitsjournal.py git add arbeitsjournal.py git commit -m 'first commit' git push -u origin master
Für alles weiterführende sei beispielsweise auf eines der vielen Git-Cheatsheets verwiesen.
Tags: Entwicklung, Git
Labels: Web
Samstag, 27. August 2011
Gestern wurde der VMware-Server aktualisiert, unter welchem eine von mir betreute Debian GNU/Linux-Installation läuft. Wie ich erst jetzt realisiert habe, funktioniert der Server seit dem Update nicht mehr.
Nachdem ich mich per VPN über den Terminalserver und den VMware vSphere Client auf die Konsole der Kiste eingewählt und die Kiste neu gestartet hatte, lächelte mich folgende Fehlermeldung an:
Waiting for root file system
Nach einer Google-Suche und einiger Lektüre stiess ich auf einen erhellenden Artikel “Waiting for root file system” caused by out dated VMware Server, dessen Lösung für mich zwar nicht anwendbar war, mich aber immerhin darauf brachte, die in GRUB hinterlegten Referenzierungen auf die Partitionen zu überdenken.
Und siehe da: Zuerst betätigte ich beim GRUB-Screen zuerst einmal den Cursor, um den automatischen Start des Betriebssystems zu verhindern. Anschliessend bearbeitete ich den standardmässig aktivierten Eintrag mit Druck auf die Taste e. Hier wechselte ich folgende Angaben:
kernel /boot/vmlinuz-2.6.26-2-686 root=/dev/sdb2 ro
auf
kernen /boot/vmlinuz-2.6.26-2-686 root=/dev/sda2 ro
und einem anschliessenden Enter gefolgt von b liess die Kiste wieder booten.
Als nächstes musste ich die soeben gemachte Anpassung noch fix in /boot/grub/menu.lst vornehmen. Beim nächsten Neustart lief alles wieder wie gewohnt.
Donnerstag, 11. August 2011
Der Finanzblog «Zero Hedge» hat das vorgestern mit einem eingängigen Vergleich auf den Punkt gebracht: Ein Big-Mac in Zürich kostete in Dollar an diesem Tag 17,19 Dollar, wofür ein Beschäftigter im US-Bundesstaat Minnesota zum Mindestlohn vier Stunden lang arbeiten müsste. In der Schweiz arbeitet man dafür laut einer Berechnung der UBS nur eine Viertelstunde – wenn man den Durchschnittslohn aus 14 Berufen zur Berechnung heranzieht.
Tags: Arbeit, Essen, Fast Food, Kaufkraft, McDonalds, Nahrung, Nahrungsmittel
Labels: Schweiz, Wirtschaft
Sonntag, 31. Juli 2011
Da wollte ich also gestern schnell mal TeX Live 2011 auf dem Windows-Laptop meiner Freundin installieren, scheiterte schlussendlich aber kläglich …
Zuerst habe ich mir install-tl.zip für Windows heruntergeladen, entpackt und danach die Datei install-tl.bat gestartet. Die Installation lief durch, hing aber schlussendlich bei „Finished downloading“. Erst viel später merkte ich, dass im Hintergrund ein Kommandozeilenfenster geöffnet war und irgendwas von mir wollte.
Der zweite Installationsversuch klappte ebenfalls nicht, obwohl alle erneut Pakete heruntergeladen werden mussten (!). Die Einträge im Startmenu fehlten.
Als ich deshalb den Installer unter C:\texlive\2011\ erneut ausführen wollte (ein zweiter Durchlauf kann nie schaden), erschien folgende Fehlermeldung:
Cannot open 'C:/texlive/2011/tlpkg/installer/texlive.png' in mode 'r' at C:\texlive\2011\tlpkg\tlperl\lib/Tk/Image.pm line 21.
Nach etwas pröbeln kopierte ich kurzerhand den von der Web-Site heruntergeladenen install-Ordner unter ~/Downloads über den Ordner in C:/texlive/2011/tlpkg/installer/. Damit die Pakete dabei aber nicht erneut heruntergeladen werden mussten, startete ich den Installer von der Kommandozeile mit
install-tl.bat -in-place
Die Installation lief nun das erste Mal richtig durch, indem TeX Live auch klar sichtbar konfiguriert wurde. Der Ordner im Startmenu tauchte aber auch hier nicht auf.
Unter C:\texlive\2011\ fand ich eine Taskbar-Applikation, welche mir so Zugriff auf TeXWorks verschaffte. Die Kompilierung einer Beispieldatei schlug grandios fehl, die Fehlermeldung lautete:
kpathsea: Running mktextex latex.ini Running: pdftex --ini --jobname=latex --progname=latex -translate-file=cp227.tcx *latex.ini*latex.ini (Press Enter to retry, or Control-Z to exit) Please type another input file name: ! Emergency stop. <*> *latex.ini No pages of output. Transcript written on latex.log.
Offenbar ist dieses Problem im Netz nicht sonderlich bekannt, eine Google-Suche lieferte nur bruchstückhafte Hinweise auf die Ursache (und Lösung) des Problems.
Indem ich
fmtutil --missing
ausführte, erhielt ich die Fehlermeldung präsentiert, dass mangels .ini-Dateien 37 Format-Dateien nicht hätten erstellt werden können. Eine Beispielsuche nach latex.ini zeigte mir, dass die Datei unter C:\texlive\2011\ vorhanden war — doch wieso fand sie fmtutil nicht?!
Über Mailinglistenkommentare führte ich folgenden Befehl aus, welcher aber ohne Output hängen blieb:
tlmgr generate --rebuild-sys language
Die Anpassung auf
tlmgr generate language
lief zwar durch, brachte aber keine Besserung.
Die Ursache allen Übels scheint zu sein, dass folgender Befehl nichts zurückgibt:
kpsewhich latex.ini
Im Mailinglisten-Thread [tex-live] Error : „I can’t find the format file `latex.fmt‘! sind die Fehlermeldungen besprochen, obwohl die Ursache hier eine andere zu sein scheint.
Hellhörig macht mich nur:
Normally the TEX… variables are not set in the shell but by
loading texmf.cnf in the tex-related programs.
You should use kpathsea debugging to see what is really
going on.
Ein anderer Ansatz könnte folgende Unterlassung sein:
Administrator privileges on Vista and Windows 7: even when running as administrator, if you want to install for all users, right-click install-tl.bat and select ‘Run as administrator’. The same is needed when running tlmgr (TeX Live Package Manager).
Quelle: TeX Live Windows installation
Sonntag, 24. Juli 2011
Even the best teachers cannot usually describe what they are doing. Procedural knowledge is largely subconscious.
Quelle: Knowing ‚How‘ – (37signals)
Tags: Ausbildung, Lehrer, Zitat
Labels: IT
Sonntag, 24. Juli 2011
When the farmers protest it is not just because they want more money, it is because they are convinced (sometimes even rightly so) that the reason why they are being denied handouts is that they have been given to someone else instead. It is the combination, therefore, of endless government pandering and patronages that has led to the population’s irresponsible attitude towards money and public finance.
Quelle: The Game of Perpetual Debt
Tags: Demokratie, Griechenland, Schuldenkrise, Wohlfahrtsstaat
Labels: Politik, Schweiz
Sonntag, 24. Juli 2011
Jeder Glücksspieler würde von einem solchen Gewinnverhältnis nur träumen:
Osama bin Laden and his henchmen probably spent the pittance of just $500,000 on organising the September 2001 attacks, which killed 3,000 people and directly cost the US economy an estimated $50bn to $100bn. In 2003, President George W Bush proclaimed that the Iraq war would cost $50bn to $60bn. Governments that go to war invariably underestimate the cost – but rarely on such an epic scale.
Tags: Afghanistan, Krieg, Pakistan, Terror
Labels: USA
Sonntag, 24. Juli 2011
That’s the trouble with the kick-the-can-down-the-road approach to debt. You end up down the road; and there’s the can!
Quelle: Debt Is a Bummer
Tags: EU, Griechenland, Schuldenkrise, Zitat
Labels: USA, Wirtschaft
Sonntag, 24. Juli 2011
Compared with Android which is activating half a million devices per day, Windows Phone seems like a rounding error.
Quelle: The Post-PC era will be a multi-platform era | asymco