When I think of a technology created for making web cartoons, I think: Hey, you know what that would be good for? Engineering the UI for a line of professional design applications.
Quelle: Adobe UI Gripes
Samstag, 27. November 2010
When I think of a technology created for making web cartoons, I think: Hey, you know what that would be good for? Engineering the UI for a line of professional design applications.
Quelle: Adobe UI Gripes
Donnerstag, 25. November 2010
What you are looking for is the com.apple.print.lastPresetPref key, which has a class of string, and a default value of Standard. Just replace Standard with the exact name of your saved preset, then save the edited file. If you’re running 10.5, you’re done — voilà!
Quelle: Modify default custom print settings in 10.5 and 10.6 – Mac OS X Hints
Am Besten öffnet man Apples Property List Editor (Teil von XCode), in dem man in einem Terminal-Shell folgenden Befehl eingibt:
$ open ~/Library/Preferences/com.apple.print.custompresets.plist
So habe ich es endlich fertiggebracht, dass Mac OS X 10.5 auf meinem HP Laserjet 1300 auf Tray 1 druckt, welches mit Ausschusspapier bestückt ist …
Donnerstag, 25. November 2010
In my testing with images from a Canon 5D Mark II, the actual resolutions uploaded to Flickr using the iPhoto presets were Web at 1024-by-683, Optimized at 3054-by-2036, and Actual Size at actual size.
Quelle: Control your online albums with iPhoto | Photography | Digital Photo | Macworld
Tags: Flickr, Photographie
Labels: Apple, Web
Mittwoch, 24. November 2010
The very first Certified Scrum Master course was taught at the Object Mentor offices in Vernon Hills, Illinois. … Frankly, I thought the idea was a bit silly. I didn’t think thousands of people would be lining up to get their certifications. But I had not considered the lure of elitism. It didn’t occur to me that this special training course, coupled to the term Certified Scrum Master, would become a wedge to break the alignment between authority and responsibility.
Who was it who lined up to take the CSM courses? Was it Scrum team members who wanted to help their teams? Was it programmers and testers? Yes, there were certainly some CSMs who came from existing teams. But the vast majority of CSMs have a project management background. In essence they have added CSM to the PMBOK. They have become CSMs so that they have the authority to manage Scrum teams.
This was never the intent. The role of the coach was to act as a gentle reminder of process and discipline. The coach was never supposed to manage the project or the schedule! Indeed, these two roles were supposed to be adversarial!
Quelle: gist: 710960 – What Killed Waterfall Could Kill Agile.- GitHub
Tags: Programmierung, Web-Entwicklung
Labels: IT
Dienstag, 23. November 2010
Vielen Powerusern ist sicherlich seit langer, langer Zeit bekannt, dass man den Photostream eines Flickr-Benutzers problemlos per RSS und anderen Feed-Formaten abonnieren kann. Doch wer will schon diese Streams manuell in seinen Feedreader einfügen?
Deshalb verfügt die Flickr-API über die Möglichkeit, auf einen Rutsch alle neuesten Fotos aller Kontakte in einem einzigen Feed anzupreisen. Die Feed-URL bastelt man sich folgendermassen zusammen:
http://api.flickr.com/services/feeds/photos_friends.gne?user_id={USER_ID}&display_all=1&format=rss2
Dokumentation: Friends‘ feed
{USER_ID} entspricht dabei der eigenen Benutzer-ID.
Sonntag, 21. November 2010
Over 90% of all full size keyboards today use this type of switch. Back in the 1980’s, when the first IBM PC clones were popping up, the companies making them knew that to compete with IBM they had to be cheaper. And one of the ways they were able to do this was by cheapening the keyboard. At the time, the Model M alone added around $250 to the cost of the PC ($500 when adjusted for inflation), and the Model F that came before it cost even more than that. And that’s how rubber domes really took off.
Quelle: Mechanical Keyboard Guide – Overclock.net – Overclocking.net
Diesen Blog-Artikel schreibe ich übrigens auf einem legendären Apple Extended Keyboard II (Model M3501) …
Tags: Geschichte, Hardware, Keyboard, PC, Tastatur
Labels: IT
Samstag, 20. November 2010
Seit knapp einer Woche bin ich nun wieder zurück in den hiesigen Landen, gewöhne mich rasch wieder an die Kultur und Mentalitäten meines Mutterlandes — und die Kälte mitsamt wenig Sonnenschein. Das gemässigte südkalifornische Klima ist im Winterhalbjahr halt einfach wirklich viel angenehmer …
Wer heutzutage durch die USA tingelt und ein Smartphone besitzt, möchte auch in Übersee nicht auf die mittlerweile gewohnten Nettigkeiten verzichten, die ein permanenter Internetzugang in der Hosentasche bietet. Doch was ist die beste Möglichkeit, um eine iPhone 3GS oder 4 in den USA zu verwenden? Ich habe es dank der Unterstützung meines Kollegen Bruno rasch herausgefunden. Bruno verbrachte just bis zum Tag meiner Ankunft sechs Wochen in den USA und hatte wertvolle Vorarbeit geleistet, damit ich innert 24 Stunden nach Ankunft in der Neuen Welt Internet auf meinem iPhone zur Verfügung hatte.
In der Schweiz ist zuerst einmal gewisse Vorarbeit nötig, um den SIM-Lock des iPhone zu entfernen. Personen, die ihr Apple-Handy mit einem Jailbreak von seinen Fesseln gesprengt haben, können getrost in die USA fliegen. Allen anderen sei empfohlen, den SIM-Lock auf offiziellem Weg entfernen zu lassen und dies — ganz wichtig! — auch noch zu überprüfen, indem man rasch eine fremde SIM-Karte eines anderen Operators in das Telefon schiebt.
Nach der Ankunft im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten sucht man sich den nächstgelegenen T-Mobile-Shop auf. Dort frägt man nach dem Angebot an Pre-Paid SIM-Karten und erwähnt am Besten, dass man diese in einem iPhone betreiben möchte.
Wenn ich mich recht erinnere, gibt es insgesamt drei Pre-Paid-Angebote. Bei der Auswahl sollte man eigentlich nur auf die inbegriffene Datenmenge achten, was einem schnurstracks zum teuersten Pre-Paid-Angebot lotst. Dieses beinhaltete für 30 Tage Nutzung:
Diese Karte schlägt mit 70 USD (ohne lokale Steuern) zu Buche. In San Francisco bezahlte ich schlussendlich 80 USD oder umgerechnet knapp 80 Schweizer Franken für das Vergnügen. Das Ding war jeden Rappen wert.
Im Gegensatz zur Schweiz muss man sich hier nicht mit einem amtlichen Ausweis identifizieren — vielleicht einfach auch nur, weil ich mit meiner Schweizer Kreditkarte bezahlt habe? Jedenfalls hatte ich die SIM-Karte innert 10 Minuten in der Tasche und spazierte aus dem Lokal hinaus.
Ich musste mein Guthaben zwei Mal aufladen, weil ich vor Ort mit meinen Reisebegleitern gelegentlich per SMS Informationen austauschten. Da ich dabei auf deren Schweizer Nummern „simste“, wurden mir diese Nachrichten verrechnet — im Gegensatz zu den „Texts“ auf US-Nummern (sonst wäre ich heute bankrott).
Hierzu sucht man den nächstgelegenen Walgreens auf und sucht sich die Refill-Kartons (nach dem T-Mobile-Magenta Ausschau halten) in der Nähe der Kassen. Ich habe mir beide Male einen 10 Dollar-Refill gegönnt. An der Kasse erhält man auf dem Kassabon ausgedruckt einen PIN (nicht wegwerfen!), welcher über einen äusserst mühsamen Telefonanruf mit Sprachbefehlen („I want to refill“ — „Yes“ — „YES“ — „YES!!!“) über die Handy-Tastatur eingegeben werden muss.
Tags: Ferien, GSM, iPhone, Kalifornien, Mobiltelefonie, Reisen, T-Mobile, Telefonie, Walgreens
Labels: USA
Dienstag, 26. Oktober 2010
Beim Apéro mit einer in Neuenegg stationierten Militärkompanie:
„Ich bin Gemeindepräsident von Neuenegg. Wie meine Ratskollegen habe ich auch Ressorts unter mir. Bei mir ist es das Ressort „Unangenehmes“ und das Ressort „Angenehmes“.
— René Wanner
An der Verleihung des Prix Eugen 2010:
„Ein Unternehmen führt man primär über die Kosten“
— Jean Pernet
Tags: Bedag, Gemeinde, Gemeinderat, Zitat
Labels: Bern, Neuenegg
Dienstag, 26. Oktober 2010
How do you hire a programmer if you’re not one yourself? Some things to look for …
1. How opinionated are they?
Ask them about a juicy programming topic (e.g. Ruby or Python?). The tone and reasoning of the answer will reveal a lot. In our recent podcast on programming, Jeff said, “When people have strong opinions about things — when they can talk at length about something — it’s a good indication that they’re passionate about it.”
Quelle: How to hire a programmer when you’re not a programmer – (37signals)
Genau dies habe ich letzte Woche erlebt. Ich auf der Seite des Programmierers, auf der anderen Seite ein Headhunter, der für ein „internationales“ Unternehmen in Zürich einen Web-Entwickler suchte. Er war über Xing an meine Kontaktangaben gelangt.
Auf die Frage, ob ich Erfahrung in ASP.NET hätte, erwiderte ich ein klares Nein, um anzufügen, dass ich das letzte Mal im Jahr 2000 ASP programmiert hätte. ASP war damals mein erster Einstieg in webbasierte Scriptingsprachen. Innert weniger Monate wurde ich dann aber äusserst rasch auf die gute Seite der Macht gezogen — und entwickelte fortan auf den LAMP-Stack aufbauend.
Der Headhunter hakte nach: Ob ich es mir denn vorstellen könne, ASP.NET zu erlernen? Darauf erwirderte ich ein klares und dezidiertes „Nein“. Ich, der Mac OS X/Linux-Fan, der plötzlich in Visual Studio rumeiert? Das wäre wie wenn ein Kommunist zur SD überlaufen würde. Oder ein Wechselstromverfechter ins Camp der Gleichstromfreaks übertreten würde.
Ich habe mich noch ein/zwei Male gefragt, ob ich wirklich die richtige Antwort gegeben habe — doch mit obiger Bemerkung von Seiten der Web-Entwicklerprofis bin ich ein für allemal sicher, dass ich mich richtig entschieden habe.
Tags: Apache, ASP, LAMP, Microsoft, MySQL, Opensource, OSS, PHP
Labels: IT, Linux, Web
Mittwoch, 20. Oktober 2010
North Carolina, with a student body that is nearly 60 percent female, is just one of many large universities that at times feel eerily like women’s colleges.
Quelle: On College Campuses, a Shortage of Men – NYTimes.com
Die 10 Prozent Männer müssen sich wie im Himmel fühlen:
“Out of that 40 percent, there are maybe 20 percent that we would consider, and out of those 20, 10 have girlfriends, so all the girls are fighting over that other 10 percent,” she said.
Via: Raffi