Die Walliser Regierung präsentiert die Staatsrechnung – und der ganz normale digitale Wahnsinn an Medienkonferenzen nimmt seinen Lauf. Film ab :) pic.twitter.com/FuJCKzzoMn
— sebastian glenz (@SebastianGlenz) March 30, 2021
Mittwoch, 31. März 2021
Die Walliser Regierung präsentiert die Staatsrechnung – und der ganz normale digitale Wahnsinn an Medienkonferenzen nimmt seinen Lauf. Film ab :) pic.twitter.com/FuJCKzzoMn
— sebastian glenz (@SebastianGlenz) March 30, 2021
Montag, 29. März 2021
This is What Happens When You Fly a Drone Into a Volcano
Und hier der wohl eindrücklichste Clip dieser Aktion.
Dieses Mal heisst der Vukan nicht unaussprechlich Eyjafjallajökull, sondern noch knapp aussprechbar Geldingadalir.
Tags: 4K, Airstock, Drohne, Eyjafjallajökull, Geldingadalir, Island, Video
Labels: Reisen
Sonntag, 28. März 2021
$ ssh us-8-60w Unable to negotiate with 10.1.2.3 port 22: no matching MAC found. Their offer: hmac-sha1
Bummer. Ich musste meine gehärtete ~/.ssh/config folgendermassen abschwächen, um mich per SSH wieder auf den Access Point einloggen zu können:
... MACs hmac-sha2-512-etm@openssh.com,hmac-sha2-256-etm@openssh.com,umac-128-etm@openssh.com,hmac-sha2-512,hmac-sha2-256,umac-128@openssh.com,hmac-sha1 ...
Siehe auch SSH Into Ubiquiti Access Point
Die lokal verfügbaren MACs zeigt man folgendermassen an:
$ $ ssh -Q mac hmac-sha1 hmac-sha1-96 hmac-sha2-256 hmac-sha2-512 hmac-md5 hmac-md5-96 umac-64@openssh.com umac-128@openssh.com hmac-sha1-etm@openssh.com hmac-sha1-96-etm@openssh.com hmac-sha2-256-etm@openssh.com hmac-sha2-512-etm@openssh.com hmac-md5-etm@openssh.com hmac-md5-96-etm@openssh.com umac-64-etm@openssh.com umac-128-etm@openssh.com
Sonntag, 28. März 2021
Dieses Anliegen ist zum Glück deutlich besser dokumentiert als bei einem EdgeRouter ER-X-SFP, generell aber etwas komplizierter umgesetzt:
Nachdem man sich per SSH auf den UniFi Switch mit SFP-Modul eingeloggt hat, gibt man folgende Befehle ein:
# telnet localhost
(UBNT) >show fiber-ports optics all
Output Input
Port Temp Voltage Current Power Power TX LOS
[C] [Volt] [mA] [dBm] [dBm] Fault
-------- ---- ------- ------- ------- ------- ----- ---
0/9 42.9 3.284 34.3 -5.983 -8.520 No No
Quelle: SFP/SFP+ info on UniFi switches
Um anzuzeigen, was genau für SFPs im Switch verbaut sind, verwendet man folgenden Befehl (Achtung, es handelt sich um einen anderen Switch als den obigen):
# swctrl sfp show Port Vendor Name Serial Number Part Number Rev Compliance ---- ---------------- ---------------- ---------------- ---- ---------------- 9 UBNT X20061111111 UF-RJ45-1G 1.0 1000T 10 UBNT X20061111112 UF-RJ45-1G 1.0 1000T
Tags: Ampere, Empfangsleistung, Sendeleistung, SFP, Temperatur, Ubiquiti, UniFi, US-8-150W, Volt
Labels: IT
Sonntag, 28. März 2021
Nirgends sauber dokumentiert, habe ich es nach einigen Stunden Recherche geschafft, die Temperatur, die Spannung, den Strom sowie die Sende- und Empfangsstärke eines in einem ER-X-SFP verbauten Fiber7-SFPs auszulesen:
/usr/sbin/ubnt-hal getSfp eth5 connector=LC vendor=FLEXOPTIX oui=38-86-02 part=S.B1312.10.XDL rev=A serial=1234567 date=170110 temp=67.601 C voltage=3.23 V current=17.03 mA tx_power=0.15 mW rx_power=0.23 mW tx_fault=no rx_los=no
Diesen goldenen Tipp erhielt ich von diesem Kommentar im Community-Thread Support for g.fast SPF. Was /usr/sbin/ubnt-hal sonst noch kann, ist im (leider seit 2013 nicht mehr aktualisierten) Artikel Undocumented EdgeOS commands beschrieben.
Wieso ich wusste, dass das geht? Im Router GUI werden diese Daten angezeigt, wenn man mit der Maus über den im Header graphisch dargestellten SFP-Port fährt. Das GUI holt diese Daten über die Websockets-Schnittstelle /ws/stats, welche von lighthttpd auf den Socket /tmp/ubnt.socket.statsd zeigt. Leider habe ich nicht herausgefunden, wie ich diesen Socket von der Kommandozeile aus ansprechen kann.
Tags: Ampere, EdgeOS, EdgeRouter-X, Empfangsleistung, ER-X, ER-X-SFP, RFXtrx433XL, RX, SFP, Strom, Stromsparen, Temperatur, Ubiquiti, Volt
Labels: IT
Donnerstag, 25. März 2021
Kürzlich habe ich nachgeschaut, welche meiner Lenovo ThinkPad Linux-Server Wake-on-LAN (WOL) aktiviert haben.
Dies überprüft man mittels des folgenden Kommandos:
# ethtool eth0
...
MDI-X: on (auto)
Supports Wake-on: pumbg
Wake-on: g
Current message level: 0x00000007 (7)
...
Doch was bedeutet pumbg?
p Wake on PHY activity u Wake on unicast messages m Wake on multicast messages b Wake on broadcast messages a Wake on ARP g Wake on MagicPacket™ s Enable SecureOn™ password for MagicPacket™ d Disable (wake on nothing). This option clears all previous options.
Quelle: Wake on LAN unter Linux
Schön. Jetzt muss ich nur noch überprüfen, ob die Laptops auch wirklich hochfahren, wenn ich ihnen im ausgeschalteten Zustand ein WOL-Paket sende.
Tags: Debian, Lenovo, Linux, Thinkpad, Wake-on-LAN, WOL
Labels: Linux
Donnerstag, 18. März 2021
Seit längerer Zeit fällt mir auf, dass der Blick die Impfung gegen SARS-CoV-2 konsequent als „Piks“ bezeichnet (Google-Suche; Stand heute 634 Treffer).
Wieso aber gerade „Piks“ und nicht „Impfung“ oder „Vakzination“? Einige Vermutungen:
Tags: Blick, Corona, Covid-19, Journalisten, SARS-CoV-2, Schlagzeilen, Schweiz
Labels: Medien
Dienstag, 16. März 2021
Tags: Corona, Covid-19, SARS-CoV-2
Labels: Reisen, Schweiz
Dienstag, 16. März 2021
In der ARD sagte der Grünen-Politiker Cem Özdemir, dass die Klimapolitik jetzt die Priorität der neuen und alten Regierungspartei sei, also der Grünen. Eine beachtliche Priorität, geht es doch um ein Bundesland und nicht einmal den Bund. Soll Baden-Württemberg das Weltklima retten?
Quelle: Droht der CDU und damit auch Laschet eine Katastrophe?
Tags: Baden-Württemberg, Grüne, Grüne Partei, Klimapolitik
Labels: Politik
Dienstag, 16. März 2021
Unverständnis, Unbehagen, Bedenken, manchmal Wut. Das alles entlädt sich über den Bundesrat und seiner evidenzlosen Politik der präventiven Panik. Jedenfalls hinter verschlossenen Türen. […]
Quelle: Bröckelnde Fassade: Die Schweiz im Kippzustand
Und:
Bereitwillig verkünden immer mehr Betriebe via dienstfertige Medien, dass sie die bedenkliche bis beängstigende Idee «Bedienung nur für Geimpfte» mittragen werden, falls es soweit kommen sollte. Einfach, um endlich wieder Gäste empfangen zu können. Dabei vergessen sie, wer ihnen in den letzten Monaten den Rücken gestärkt hat: Es waren die Leute auf der «anderen Seite», die Massnahmenkritiker der ersten Stunde. Und mit Sicherheit nicht die Vertreter des offiziellen Kurses.
Es werden, wenn es so weit kommt, in Zukunft sehr viele Leute ihren Kaffee oder ihr Menü bestellen dürfen, denen vernichtete Existenzen in der Gastronomie monatelang völlig egal waren. Die sich sogar für einen harten Kurs ausgesprochen haben. Während Leute, die mit Transparenten für die Gastrobetriebe demonstriert und vielleicht auch mal eine Busse kassiert haben, draussen bleiben müssen. Eine seltsame Vorstellung.
Tags: Corona, Covid-19, SARS-CoV-2
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