Samstag, 9. November 2019

Einen nicht mehr reagierenden Apple TV vom Sofa aus mit der Fernbedienung neu starten

Gestern tat unser Apple TV 4K keinen Wank mehr, obwohl wir uns eigentlich die brandneue Apple TV+ Serie For All Mankind reinziehen wollten. Obwohl der Sony Bravia OLED auf den richtigen HDMI-Input geschaltet war, blieb das Bild schwarz. Die weisse LED des Apple TVs leuchtete gleichzeitig klar sichtbar.

Was nun? Zu faul, um aufzustehen, das Stromkabel des Apple TV 4K zu ziehen, googlete ich kurz im Netz. Und siehe da:

Using the Siri remote, one can force Apple TV to restart, even when it is frozen. Simply hold down the Menu and Home (TV screen) button for about 6 seconds. The front light on your Apple TV base unit will start flashing rapidly. Release the buttons and your Apple TV will restart. It takes about 30 seconds to restart, […]

Quelle: Fix Frozen Apple TV 4

Gesagt, getan. Kurz danach startete die Pilotfolge, welche wir aber nicht zu Ende schauen konnten, weil die bessere Hälfte jetlag-bedingt eingeschlafen war … heute Abend versuchen wir es noch einmal.

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Samstag, 9. November 2019

Mehr Ferien für Angestellte der Stadt Bern

Wer tagtäglich für uns Einwohner „chrampft“, soll die nötige Anerkennung dafür bekommen:

Drei Tage mehr Ferien für die Stadtangestellten

Ab dem nächsten Jahr haben die Stadtangestellten unter 50 Jahren neu 25 Tage Ferien im Jahr.

Berner Zeitung, 7. November 2019

… wobei mir gleich anschliessend folgender Zeitungsartikel in den Sinn kam:

Städtevergleich: Berns Angestellte sind auffällig häufig krank

In der Deutschschweiz belegt das Stadtberner Personal bei den Krankenheitstagen den Spitzenplatz. Das zuständige Amt will handeln.

Der Bund, 14. August 2019

Sind wir also gespannt, ob die Angestellten künftig weniger häufig krank sind, da sie sich drei Tage pro Jahr länger ausruhen können. Oder aber, weil die Versuchung reduziert wird, die bisher „fehlenden“ drei Ferientage mit Krankheitsmeldungen zu „kompensieren“.

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Dienstag, 29. Oktober 2019

Probefahrt im Silicon Valley

Im September weilte ich wieder einmal aus privaten Gründen in der Bay Area.

Obwohl ich seit meiner ersten Kalifornien-Reise 2007 zusammengerechnet vermutlich locker über ein halbes Jahr hier verbracht habe, konnte ich bei diesem Besuch das erste Mal eine Bekannte begleiten, welche sich in den nächsten Monaten ein neues Auto kaufen möchte. Zeit für eine Probefahrt, oder wie es die Amerikaner sagen: Zeit für einen Test Drive!

Die Bekannte möchte ihren in die Jahre gekommenen Honda Accord mit dem neuesten Modell ersetzen. Das war im September 2019 das 2019er Modell, jetzt im Oktober sollte das 2020er Modell bei den Händlern im ganzen Land angekommen sein.

Wir fuhren also zum Platzhirschen, dem Autohändler Honda Stevens Creek. An einem Sonntag. In der Schweiz undenkbar herrschte im Geschäft reges Treiben, was bei genauer Überlegung nicht weiter verwundert, denn am Sonntag arbeiten ja viele Leute nicht und haben Zeit für einen Besuch im Autohaus!

Da die Bekannte und wir — ihre privaten „Verkaufsberater“ — völlig unvorbereitet und spontan zum Autohaus fuhren, nutzte ich die Zeit während der verschiedenen Verkaufsgespräche, um mich über den Neuwagenkauf in Amerika weiterzubilden. Für mich völliges Neuland, weil ich mir in meinem Leben noch nie einen Neuwagen leisten konnte noch wollte.

Bei meiner Recherche lernte ich zum Beispiel, dass die verschiedenen Varianten eines Automodells auf Englisch „Trims“ heissen. Die Trims bauen aufeinander auf, das heisst vom extrem günstigen Basismodell bis hin zur Premiumvariante, die alle Ausstattungsschikanen (und stärkere Motoren) bietet, und dementsprechend natürlich auch viel teurer ist.

Der Verkäufer, erst seit wenigen Monaten beim Autohändler angestellt, machte aus meiner Sicht einen sehr schlechten Beratungsjob. Hätte ich die Interessentin empfangen, hätte ich ihr als allererstes eine Vergleichsmatrix gezeigt, welche alle Trims aufführt und visuell aufzeigt, was die Unterschiede zwischen den Trims ist. Leider wurden die Informationen über die Ausstattung der Trims nur mündlich kommuniziert, was sich keiner der Anwesenden merken konnte. Zugegebenermassen nicht nur das Verschulden des Verkäufers, sondern vermutlich auch bewusste Verkaufstaktik des Herstellers selbst. Meine Hypothese: Je komplexer und unübersichtlicher die Varianten eines Modells, desto eher neigen die Käufer dazu, aus Angst die teurere Varianten zu kaufen.

Eine kurze Google-Suche half mir dann aber, eine solche Matrix aufzurufen:

2019 Accord Sedan Specifications by Trim

Im Verlauf des Besuchs machte die Bekannte zwei Probefahrten: Einmal mit dem Basismodell, dem Trim „LX“, und einmal mit dem Trim „Touring“. Die Fahrt führte vom Autohändler über den Stevens Creek Boulevard auf die I-280 von der Ausfahrt 7 zur Ausfahrt 9 (Ausfahrt 8 existiert notabene gar nicht). Am Touring fiel mir die Lederausstattung auf, das HUD sowie dem Sensor der den Fahrer vor Fussgänger warnt, die beim Rückwärtsfahren hinter dem Auto vorbeilaufen.

Randnotiz: Im Unterschied zur Schweiz nimmt der Verkäufer an der Probefahrt teil und nimmt auf dem Beifahrersitz Platz.

Schlussendlich verzichtete die Bekannte auf den Kauf eines Fahrzeugs, weil der Verkäufer einerseits den von der Bekannten vorgeschlagene Sofort- und Barzahlungsrabatt nicht offerieren konnte und die gewünschte Variante in der gewünschten Farbe nicht vorrätig war.

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Montag, 21. Oktober 2019

Ich sollte mir wieder vermehrt französische Filmproduktionen anschauen

Auf dem gestrigen Flug nach San Francisco nutzte ich die 12 Stunden Flugzeit für einmal damit, um über das In-Flight Entertainment der Swiss Filme zu schauen. Normalerweise lade ich mir mit dem Tool Air Video HD Filme und YouTube-Videos auf mein iPad; dieses Mal hatte ich vorgängig leider keine Zeit dafür.

Ich habe mir insgesamt drei Streifen angeschaut:

  • Tolkien (Rotten Tomatoes: 51%, IMDb: 6.8) Sehr aufschlussreiche Aufarbeitung über die schicksalshaften Jugendjahre des weltbekannten Autors (u.a. der Herr der Ringe-Trilogie), wobei mir rückblickend dann doch der Tiefgang gefehlt hat und der Antrieb des Autors zu wenig gut aufgearbeitet wurde. Drückt gegen Schluss auf die Tränendrüsen — wer im Flieger lieber keine Tränen verliert, sollte sich den Film zu Hause anschauen.
  • Qu’est-ce qu’on a encore fait au Bon Dieu? (Rotten Tomatoes: N/A, IMDb: 6.1) Ich habe seit langem keine französische Produktionen mehr geschaut. Ein Fehler, schon nur, um wieder einmal über längere Zeit Französisch zu hören (und zu verstehen zu versuchen). Über die Qualität des Scripts kann man sich streiten (nicht immer logisch, und oftmals unglaubwürdig abkürzerisch), aber extrem unterhaltsam für jemanden wie mich, der in einer bi-nationalen Ehe lebt und sich bereits mit den meisten hier dargestellten Problemen auseinandersetzen durfte oder musste. Ich war mir nicht bewusst, dass man das Zusammenleben der Ethnien und Kulturen im französischen Filmwesen derart plakativ adressiert. Für Amerikaner vermutlich zu derb und zu direkt (Stichwort: political correctness scheint in Frankreich eine andere, höhere Schmerzgrenze zu kennen als bspw. in den USA).
  • Jusqu’ici tout va bien (Rotten Tomatoes: N/A, IMDb: 5.8) Angefixt vom vorherigen Film, entschied ich mich, noch eine weitere französische Produktion zu schauen. Dieser Film hat mir besser als die Familienkomödie gefallen, da die Story irgendwie realistischer klingt — auch weil ich mir vorstellen kann, dass die Charaktere in der Form tatsächlich existieren könnten. Auch hier kommt wird der Gesellschaft der Spiegel vorgehalten; und in dem Film dreht sich alles um die Banlieues um Frankreich herum und deren Bewohner. Und was passiert, wenn die Mittel- und Oberschicht auf diese Gesellschaft trifft. Wohlfühlfilm, mit Happy End; der mir aber einiges über die eigenen Charaktere und Gesetze der Banlieue gelehrt hat.

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Labels: Gesellschaft

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Sonntag, 20. Oktober 2019

Profis setzen auf Checklisten

Good checklists, on the other hand, are precise. They are efficient, to the point, and easy to use even in the most difficult situations. They do not try to spell out everything—a checklist cannot fly a plane. Instead, they provide reminders of only the most critical and important steps—the ones that even the highly skilled professionals using them could miss. Good checklists are, above all, practical.

Quelle: Highlights from „The Checklist Manifesto“ by Atul Gawande

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Labels: Arbeit

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Mittwoch, 2. Oktober 2019

Alternative zu Kirin Milk Tea

Update vom 18. November 2019: Kirin Milk Tea findet man im Yumi Hana in Zürich.

Während meiner Odyssee während meines Aufenthalts in Japan während des Taifuns Faxai habe ich mir am Flughafen Haneda nach der Ankunft mit dem Limousine Bus am Internationalen Terminal an einem Getränkeautomaten eine Flasche Kirin Milk Tea gegönnt:

Ein köstliches Gesöff! Sozusagen Bubble Tea („Boba“) ohne die Tapioka-Kügelchen. Auf Grund des Zuckergehalts sollte man das Getränk aber nur gelegentlich zu sich nehmen …

Nach dieser Degustation fragte ich mich, ob das Getränk auch hierzulande käuflich zu erwerben ist. Ich fand unter anderem rasch heraus, dass das Getränk auch in einer grösseren Flasche mit einem Volumen von 500ml erhältlich ist:

Quelle: Takasaki

Nachfolgend das Resultat meiner Recherche.

In der Schweiz

In der Schweiz habe ich bisher noch keinen physischen Asienmarkt besucht, der das Getränk im Angebot führt.

Update vom 18. November 2019: Kirin Milk Tea findet man im Yumi Hana in Zürich.

Einzig Sushiman in Lausanne führt das Getränk auf seiner Web-Site auf. Auf Anfrage, von wem die Betreiber des Sushi-Ladens den Milk Tea beziehen, wurde ich auf Uchitomi verwiesen, welche Läden in Genf und Lausanne betreiben. Leider führt dieser Importeur das Getränk nicht auf seiner Web-Site auf und bietet abgesehen auch explizit keine Heimlieferung an. Für den gesuchten Milk Tea auf gut Glück bis nach Lausanne zu reisen ist für mich wiederum zu viel Aufwand.

In Nordkalifornien

Da ich die letzten Tage in Nordkalifornien geweilt habe, habe ich die dortigen Läden nach dem Getränk (respektive Alternativen) durchsucht.

Fündig wurde ich schlussendlich im Marina Food Market resp. umgangssprachlich Marina Foods in Cupertino, welche eine Version des Kirin Milk Teas im Angebot haben.

Im Marukai Market, ebenfalls in Cupertino, fand ich zudem noch zwei Alternativen: Ito En Black Milk Tea in der PET-Flasche sowie ucc Milk Tea in der Aludose (ucc könnte Leuten aus Bern ein Begriff sein; die japanische Firma besitzt in der Nähe des Bahnhofs Zollikofen eine Kaffeerösterei (Zeitungsartikel zur Übernahme von Merkur Kaffee durch Ueshima Coffee Company von 2014)).

In Seattle

Neben dem Ito En Black Milk Tea fand ich im Daiso im Westlake Center in Seattle auch noch den Sangaria Royal Milk Tea, der mich aber nicht aus den Socken gehauen hat.

Tests

Todd Brennan hat vor sechs Jahren einige Milk Teas getestet.

Nachtrag

Offenbar wurde der Import von Kirin Milk Tea in die USA zeitweilig verboten, weil in der aus China verwendeten Milch Melanin-Spuren entdeckt wurden (wer sich erinnern kann: dies führte unter anderem zu einem Run auf Schweizerisches Milchpulver)

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Labels: Essen

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Sonntag, 22. September 2019

Mac-Laptop im Pool

Vor 30 Jahren kündigte Apple den ersten „tragbaren“ Macintosh an (das Gerät wog 7 Kilogramm). Dem us-amerikanischen Computer-Magazin MacUser kam darauf nichts besseres in den Sinn, als auf dem Titelbild des Magazins die Nutzung des Geräts … in einem Pool darzustellen:

MacUser Cover, Ausgabe vom November 1989

Quelle: THE MAC PORTABLE TURNS 30 sowie Mac Portable

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Sonntag, 22. September 2019

Zusätzliche Kreditkartenbuchungen bei Courtyard by Marriott-Aufenthalten

Ein Vorteil von Revolut ist es, dass man als Kunde bei Zahlvorgängen dank den Instant-Meldungen zu Transaktionen in Form von iOS-Notifications meistens noch vor dem Mitarbeiter an der Kasse weiss, dass eine Zahlung akzeptiert wurde und durchgegangen ist.

Eine andere Eigenschaft der Zahlungsmethode kann je nach Situation von Vorteil, aber auch nachteilig sein:

So erfährt man beispielsweise, wenn Online-Shops bei der Erfassung einer Kreditkarte eine Abbuchung von 1 Rappen oder einem anderen symbolischen Betrag durchführen, um sicherzustellen, dass eine Kreditkarte existiert, die vom Kunden gemachten Angaben stimmen und er somit grundsätzlich kreditwürdig ist. Falls die Abbuchung erfolgreich ist, wird die Buchung gleich anschliessend wieder storniert.

Eine verwandte Art solcher Transaktionen ist die vorsorgliche „Reservation“ eines Betrags. Der Anbieter entscheidet bei solchen Transaktionen zu einem späteren Zeitpunkt, ob er sie stornieren oder aber geltend machen möchte.

Gerade zwei solcher Transaktionen in der Höhe von 10 respektive 20 US Dollar entdeckte ich heute Samstag-Morgen zufälligerweise in der Revolut-Kontoübersicht. Sie wurden von meinem Hotel hier in Seattle ausgelöst, und dies um 4:24 Uhr morgens, d.h. ungefähr 12 Stunden nach meinem Check-In:

Nach einigen Minuten überlegen und einer kurzen Google-Suche fand ich folgenden Forumsbeitrag auf Tripadvisor: I was charged an addition $20?

Der Herr an der Reception bestätigte mir diesen Sachverhalt auf meine Rückfrage und gab als Zweck der Abbuchungen „Incidental“ an. Das heisst, dass wenn ich die Minibar leertrinken, aber den Konsum beim Check-Out nicht anmelden würde, dieser Betrag dem Hotel als hinterlegte Sicherheit dient (ähnlich wie das Mietzinsdepot). Oder aber falls ich das Hotelzimmer in Rockstarallüren komplett vernichten würde.

Sofern nichts dergleichen auftauchen sollte, würde der reservierte Betrag nach dem Aufenthalt vom Hotel wieder freigegeben.

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Dienstag, 17. September 2019

iPhone 11 in einem Wort zusammengefasst

Als (ernsthafte) Hintergrundlektüre sei John Grubers Review des iPhone 11 und iPhone 11 Pro empfohlen:

Apple spent the vast majority of the stage time for the iPhone 11 and iPhone 11 Pro talking about their cameras. They spent no time — not a word — talking about phone calls. […] Driven by the iPhone, the word phone has simply taken on a new definition — a pocket-sized touchscreen personal computer with wireless networking and front- and rear-facing cameras capable of shooting photographs and video. Try convincing a six-year-old that a landline telephone is a “phone” — they won’t believe you.

Quelle: The iPhone 11 and iPhones 11 Pro

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Montag, 16. September 2019

Mein Name im NATO-Alphabet

Nachdem letzte Woche der Taifun Faxai zwischen Tokyo und Narita auf das japanische Festland getroffen war und in den frühen Morgenstunden von Sonntag auf Montag wütete, bekam ich das etwas verzögert auch zu spüren:

Am Montag-Nachmittag war es unmöglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (d.h. Zug und Bus) aus der Innenstadt zum Flughafen zu gelangen. Absolut nichts ging mehr am Hauptbahnhof in Tokyo (auf japanisch: Tōkyō-eki) — der Narita Express fuhr nicht, die Busse von JR Bus Kanto nach Narita standen nicht am Bus-Terminal, ein Aushang beim Tekko-Gebäude wies Kunden von Limousine Bus an, dass ab frühestens 21 Uhr wieder mit Busfahrten nach Narita zu rechnen war und bei der Bushaltestelle der mit 1000 Yen konkurrenzlos günstigen Keisei-Linie übersetzte ein freundlicher Sararīman die auf japanisch vorgetragene Stellungnahme eines Keisei-Mitarbeiters für die ratlosen Touristen auf Englisch (kurz: Der Busbetrieb ist bis auf Weiteres gestoppt).

Als ich realisierte, dass kein Durchkommen nach Narita möglich war, nahm ich mit Etihad Kontakt auf und versuchte, meinen Flug umzubuchen (Etihad betreibt eine lokale Rufnummer in Japan: +81 3 3298 4719). Dabei stellte sich wieder einmal das Problem, auf Englisch über eine qualitativ schlechte Sprachverbindung sowohl die Referenznummer meines Fluges wie auch meinen Namen zu übermitteln.

Ich verwendete dazu meine „persönliche“ Interpretation des sog. NATO-Alphabets. Die Gegenseite verstand es.

Damit ich meinen Namen in Zukunft ordnungsgemäss buchstabieren kann, hier der Spickzettel:

  • M — Mike
  • A — Alfa
  • R — Romeo
  • I — India
  • O — Oscar

… sowie …

  • A — Alfa
  • E — Echo
  • B — Bravo
  • Y — Yankee

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Labels: Reisen

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