Quelle: Blick, Homepage, irgendwann nach dem 8. September 2022
Sonntag, 4. Dezember 2022
Blick: Schlagzeilen-Lektor bei Wish bestellt
Tags: Blick, Queen Elizabeth II., Rechtschreibefehler, Rechtschreibung, Ringier
Labels: Funny, Medien
Sonntag, 4. Dezember 2022
Tags: Blick, Queen Elizabeth II., Rechtschreibefehler, Rechtschreibung, Ringier
Labels: Funny, Medien
Sonntag, 4. Dezember 2022
Tags: Der Spiegel, Spiegel, SPIEGEL ONLINE, Umfrage
Labels: Medien
Donnerstag, 1. Dezember 2022
Dabei führte er den Menschenzug auf die Strasse und brachte den Verkehr zum Erliegen, womit er sich der mehrfachen Nötigung schuldig machte.
Quelle: Kritiker der Corona-Massnahmen: Demo-Anführer Rimoldi wegen Nötigung verurteilt
Dementsprechend erwarte ich, dass die Klimakleber, bemitleidenswerte Opfer der neuesten Endzeitsekte, auch unter diesem Straftatbestand verurteilt werden.
Oh, hat man eigentlich schon jemals irgendwelche Linksextreme des Antifantastischen … Antifaschistischen Abendspazierganges in Bern der mehrfachen Nötigung verurteilt?
Tags: Gericht, Justiz, Luzern, Nicolas Rimoldi, Nötigung, Rimoldi, Urteil
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Dienstag, 29. November 2022
Paul Grahams Zitat unterschreibe ich sofort:
Winners tend to underestimate the role of luck in outcomes, and losers to overestimate it. So all other things being equal, someone who is always talking about luck is probably a loser.
— Paul Graham (@paulg) November 29, 2022
Die meisten Menschen die wohlhabend sind, haben nicht härter gearbeitet oder klügere Entscheidungen getroffen als andere. Die meisten hatten einfach das GLÜCK, Kind in einer wohlhabenderen Gesellschaftsschicht mit besserer Bildung, weniger Gewalt und weniger Krankheit zu sein.
— Julian Schmitz (@JSchmitzLeipzig) January 17, 2023
Tags: Gewinner, Glück, Verlierer, Zitat
Labels: Gesellschaft
Sonntag, 27. November 2022
Da am Freitag die SSD in einem meiner Lenovo-Laptops das Zeitliche gesegnet hat, musste ich das System komplett frisch aufsetzen.
Ich verwende diesen Laptop als Site-to-Site OpenVPN-Endpunkt. Mit der Zeit habe ich dort auch andere Software draufgeknallt, zum Beispiel den UniFi Controller zum Management der Netzwerk-Komponenten in der Aussenstation.
Bei der Installation des UniFi Controllers das erste Problem: Debian 11 Bullseye bietet kein MongoDB-Paket (mehr) an:
# apt-get install unifi
Reading package lists... Done
Building dependency tree... Done
Reading state information... Done
Some packages could not be installed. This may mean that you have
requested an impossible situation or if you are using the unstable
distribution that some required packages have not yet been created
or been moved out of Incoming.
The following information may help to resolve the situation:
The following packages have unmet dependencies:
unifi : Depends: mongodb-server (>= 2.4.10) but it is not installable or
mongodb-10gen (>= 2.4.14) but it is not installable or
mongodb-org-server (>= 2.6.0) but it is not installable
Depends: mongodb-server (< 1:4.0.0) but it is not installable or
mongodb-10gen (< 4.0.0) but it is not installable or
mongodb-org-server (< 4.0.0) but it is not installable
E: Unable to correct problems, you have held broken packages.
Auf einem Referenzsystem war folgende MongoDB installiert:
# dpkg --list | grep -i mongo ii mongo-tools 3.4.14-4 amd64 collection of tools for administering MongoDB servers ii mongodb-clients 1:3.2.11-2+deb9u2 amd64 object/document-oriented database (client apps) ii mongodb-server 1:3.2.11-2+deb9u2 amd64 object/document-oriented database (server package)
Mittels packages.debian.org fand ich dann rasch heraus, dass diese Pakete in Debian 9 Stretch enthalten waren. Damit ich diese installieren konnte, musste ich /etc/apt/sources.list anpassen:
... deb https://debian.ethz.ch/debian/ stretch main non-free deb-src https://debian.ethz.ch/debian/ stretch main non-free ...
Damit klappte die Installation von MongoDB und des UniFi Controllers.
Leider kam UniFi nach der Installation aber nicht hoch. Wenn ich die auf dem funktionierenden System gespeicherte URL ansurfte, erschien eine HTTP Status 404 – Not Found Fehlermeldung im Java-Layout:
Nach etwas Recherche und dem Vergleich mit einem baugleichen System an einer anderen Aussenstelle dann die Erkenntnis: Der UniFi Controller läuft ausschliesslich mit Java 8 (Running Unifi Controller on Java 9, 10 and 11). Auf dem neuen Debian hatte ich aber Java 17 (?) installiert gehabt.
Obwohl How can I install Java 8 on Debian 11 (Bullseye)? Hinweise gibt, wie man Java 8 zum Laufen kriegt, wählte ich den einfachsten Weg — über ein offizielles Debian-Paket: Ich hatte nämlich Glück: Den Zugang zu einem offiziellen Java 8-Paket hatte ich mir über die obigen Anpassungen von apt.sources bereits etabliert. Das Paket installierte ich folgendermassen:
# apt-get update # apt-get install openjdk-8-jre-headless
Da ich noch eine Java 17-Installation auf dem System existieren hatte, war diese als Standardversion eingestellt:
# java --version openjdk 17.0.4 2022-07-19 OpenJDK Runtime Environment (build 17.0.4+8-Debian-1deb11u1) OpenJDK 64-Bit Server VM (build 17.0.4+8-Debian-1deb11u1, mixed mode, sharing)
Da ich Java 17 nicht brauchte, entfernte ich das Paket kurzerhand:
# apt-get remove openjdk-17-jre-headless
Wer aber auch auf dieses Paket angewiesen ist, kann folgendermassen Java 8 als Standard auswählen:
# update-java-alternatives --list java-1.17.0-openjdk-amd64 1711 /usr/lib/jvm/java-1.17.0-openjdk-amd64 java-1.8.0-openjdk-amd64 1081 /usr/lib/jvm/java-1.8.0-openjdk-amd64 # update-alternatives --config java
Anschliessend kam der UniFi Controller hoch. Nun nur noch ein Backup einspielen, und der Controller funktionierte wieder wie vor dem Festplattendefekt.
Tags: Bullseye, Debian, Java, Java 17, Java 8, UniFi, UniFi Controller
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Sonntag, 27. November 2022
Am Freitag waren wir in der Genferseeregion zu einem Thanksgiving-Abend eingeladen.
Da um 20 Uhr der Fussballmatch zwischen England und den Vereinigten Staaten gespielt wurde, und am Fest einige Amerikaner zugegen waren, entschied ich mich, den Match im Hintergrund des Esstisches live laufen zu lassen.
Bei der Sendersuche kam ich mit einer Amerikanerin ins Gespräch, welche als Studentin gerade ein Austauschjahr in der Schweiz absolviert.
Für welche Seite ich in diesem einen Match mitfiebere, fragte sie mich. Die USA, als klarer Underdog, argumentierte ich. Dann sprachen wir noch über einige andere fussballtechnische Dinge, unter anderem, dass der Fussballtrainer der amerikanischen Nationalmannschaft unglaublich schlank sei im Vergleich zu vielen Football Coaches der NFL.
Am Schluss meinte sie: Nun, eigentlich verzichte sie darauf, die Matches zu schauen. Sie wolle kein Regime unterstützen, dass nichts von westlichen Werten hält, und weil beim Bau der Stadien Tausende Bauarbeiter umgekommen seien. Abgesehen davon sei ja alles kommerz. Sie dürfe an der Uni am Montag nicht an die zu grosse Glocke hängen, dass sie am Freitag den Match geschaut habe.
Ich, der sich eigentlich nur für den Sport und die Matches interessiert (Cancel-Polize in 3, 2, 1!), meinte darauf: Nun, etwas reichlich spät, erst jetzt ein Exempel statuieren zu wollen. Die Gelder, insbesondere für die Fernseh-Lizenzen, sind ja längst geflossen … solche Aktionen werden somit vermutlich nicht viel Wirkung zeigen.
Tags: 2022, Fussball, Katar, Qatar, stern TV, Weltmeisterschaft, WM
Labels: Politik, Sport
Donnerstag, 24. November 2022
15:58 Uhr: Ich schließe mein E-Bike auf dem Gehweg ab.
16:01 Uhr: Ich komme mit meiner Tasche voller Käse aus dem Feinkostladen, und das E-Bike ist weg …
16:04 Uhr: Ich rufe die 110 an und aktiviere den „Lost Mode“ auf meinem Bike Tracker.
16:06 Uhr: Die Polizei kommt, ich steige in den Wagen.
16:21 Uhr: Das Fahrrad taucht nach 2 km wieder auf.
16:26 Uhr: Fahrrad gefunden, 10 Polizeibeamte finden den Verdächtigen
Vincent F.
Quelle: Email vom 24. November 2022 von Johan von Invoxia mit dem Titel „😳 Ihr habt immer eine Überraschung auf Lager“
Die Story klang ja anfänglich einigermassen plausibel. Dass Polizisten innert zwei Minuten am Tatort erscheinen ist aber schon gar etwas sportlich. Vincent schiesst aber den Vogel ab, als er von 10 (!!!) Polizeibeamten spricht, die in der Nähe des Tatorts offensichtlich auf nichts anderes gewartet haben, als einen Velodieb zu fassen.
Abgesehen davon: Der Nutzen von Invoxia hat sich meiner Meinung nach extrem reduziert, seit Apple AirTags auf dem Markt sind. Es kann sicher weiterhin spezielle Anwendungsfälle für Invoxia-Sender geben, doch den meisten Menschen wird ein AirTag ausreichen, welcher beispielsweise mit diesem Truc an den Velosattel montiert wird.
Tags: Invoxia, Paulanergarten, Polizei, Räubergeschichten
Labels: Shopping
Sonntag, 13. November 2022
Elizabeth Holmes, the next Steve Jobs
von Inc. Magazine im Oktober 2015
Elizabeth Holmes and the Ghost of Steve Jobs
Sam Bankman-Fried, the next J. P. Morgan
von Anthony Scaramucci im Juni 2022
Is Sam Bankman-Fried really the next John Pierpont Morgan?
Diese Narrative wurden (natürlich!) auch noch von Jim Cramer gefördert:
Jim Cramer: Elizabeth Holmes is the next Steve Jobs, April 2015
Jim Cramer: Sam Bankman-Fried is the next JP Morgan, September 2022 pic.twitter.com/YN01N332Pn
— Not Jerome Powell (@alifarhat79) November 11, 2022
Tags: Elizabeth Holmes, J. P. Morgan, JP Morgan, Sam Bankman-Fried, Steve Jobs, Zitat
Labels: Wirtschaft
Samstag, 12. November 2022
Christoph Blocher hat in seiner Sendung Teleblocher kürzlich erwähnt, dass Notstromaggregate von Industriebetrieben maximal 50 Stunden pro Jahr benutzt werden dürfen:
Er fand das angesichts der befürchteten „Strommangellage“ im kommenden Winter fahrlässig. Nebenbemerkung: „Strommangellage“ wird wohl nach „Impfdurchbruch“ im 2021 das (Un)Wort des Jahres 2022. Diese Restriktion solle aufgehoben werden, damit die Unternehmen vorsorgen, genügend Treibstoff kaufen und lagern können, um damit einerseits wo immer möglich ihre eigene Industrieproduktion aufrecht zu erhalten, und andererseits um das Stromnetz zu entlasten, wenn Knappheit hersche.
Heute habe ich das einem stock-grünen Bekannten erzählt, doch er wollte das nicht glauben.
Nun, ich habe es recherchiert, und die gesetzliche Vorgabe gefunden:
Gemäss Luftreinhalte-Verordnung (SR 814.318.142.1; abgekürzt LRV) werden die Notstromgruppen den stationären Verbrennungsmotoren zugeteilt. Die in der LRV definierten Grenzwerte für Stickoxide (NOx an- gegeben als NO2) und CO gelten jedoch erst ab einer Jahresbetriebszeit von mehr als 50 Stunden (Anh. 2 Ziff. 82 LRV). Bei einer Jahresbetriebszeit von unter 50 Stunden, hat die zuständige Behörde gemäss Art. 4 LRV vorsorgliche Emissionsbegrenzungen für diese Schadstoffe festzulegen:
- Allgemeine Anforderungen gemäss Anh. 2 Ziff. 827 LRV.
- Für Anlagen ab einer Leistung von 23 kVA (50 kWFWL) gelten einheitliche Grenzwerte gemäss
Cercl’Air Empfehlung Nr. 32.
- Für Dieselruss gilt Anh. 1 Ziff. 8ff LRV in Verbindung mit Anh. 1 Ziff. 32 Abs. 4 Bst. b LRV.
Quelle: Merkblatt AFU 219: Notstromgruppen: Anforderungen aus der Luftreinhaltung
SRF hat auch darüber berichtet: Drohender Energiemangel: Nur wenige Firmen würden ihr Notstromaggregat dem Bund überlassen
Dem Bekannten habe ich diese Informationen zugesendet:
Er: „Ja, ist doch kein Problem wenn wir genug Strom haben, dann verbrennen wir sicher nicht Erdöl, vor allem wenn Strom günstiger ist.“
Ich: „Wir sollten die Vorgabe zur Maximalbetriebsdauer pro Jahr für die Krisenwinter der nächsten Jahre aufheben, damit die Industrieunternehmen jetzt Treibstoffvorräte anlegen können, und die Aggregate einschalten können, wenn der Blackout kommt.“
Er: „Das können sie, wenn die Notlage eintritt.“
Ich: „Ja, aber nur für 50 Stunden. Das sind 2 Tage. Pro Jahr! Das ist doch einfach bescheuert. Uns ist nicht mehr zu helfen.“
Er: „Generatoren lässt man nur im Notfall laufen“
Ich: „Ja, wenn es Stromausfälle gibt. Aber Stromausfälle halten sich leider nicht an die 50 Stunden-Regel! Die dauern so lange wie sie dauern. Und: Die Industrie ist nicht wie ein Fernsehr, der für 20 Minuten keinen Strom hat. Nach den zwanzig Minuten schaltest du den Fernseher wieder ein, und du kannst fernsehen. Bei vielen Industrien geht das nicht, steht ja auch im Artikel von SRF.“
Leider brach der Kontakt dann ab.
Tags: Blocher, Generator, LRV, Notstrom, Notstromaggregate, Teleblocher
Labels: Schweiz
Samstag, 12. November 2022
Es ist 2014. Stephanie und ich fliegen wieder einmal in ihre Heimat, die Bay Area. Wir kommen im Gästezimmer eines verlobten Pärchens unter, welches gerade ihre Hochzeit im Sommer plant. Wir betreten das mehrstöckige, neu gebaute Reihenhaus in Sunnyvale durch die Garage. Dort fällt mir ein kleiner Server auf. Das Gehäuse wurde entfernt, ich sehe ein oder zwei riesige Grafikkarten und höre Lüfter, die viel Lärm machen. Der Besitzer — ein Mitarbeiter bei einem der grossen Tech-Unternehmen im Silicon Valley — schürft damit fröhlich und munter Bitcoins.
Ich schüttle den Kopf und sage mir „Spinner“. Man stelle sich vor, ich hätte damals auch mit Schürfen angefangen. Oder zumindest für ca. 300 Dollar ein paar Bitcoins gekauft (respektive für den Anschaffungspreis eines „Rigs“) und 2021 für 60’000 Dollar pro Stück verkauft.
Was sonst noch geschah:
Der Hund der Verlobten frisst in einem unbewachten Moment die Schokolade von Stephanie, welche sie als Geschenke für Familie und Bekannte aus der Schweiz mitgenommen hat. Er überlebt.
Da wir eine ganze Woche bei den Verlobten wohnen, bemerke ich nach ein paar Tagen die Flut von Amazon-Päckchen, die ihnen nach Hause geliefert werden. Ich schüttle den Kopf: Wer kauft soviel online ein? Schneller Vorlauf nach 2022: Mittlerweile treffen auch bei uns mehrmals wöchentlich Lieferungen von Amazon und Digitec/Galaxus ein.
Ich sitze am Büro meines vorletzten Arbeitgebers. Schräg gegenüber von mir sitzt ein Kolleg, der auch mit Bitcoin handelt. Er erzählt davon, dass Bitcoin die 20’000er Marke durchbrochen habe. In den kommenden Monaten schwankt der Kurs manchmal nach unten, manchmal nach oben — und wir foppen ihn, wenn der Kurs einbricht.
Am 20. Februar 2021 treffe ich mich in Wengen in der Ferienwohnung der Kollegen. Sie pilgern jährlich eine Woche in die Jungfrauregion, um zu schlafen, essen, Siedler zu spielen, zu Après-skilen und ein wenig Ski zu fahren.
An dem Abend ist nicht das Pandemiethema omnipräsent, sondern Crypto. Die Gruppe ist entlang der Bildungslinie gespalten: Die Studierten finden Crypto das Geilste auf der Welt, die goldene Zukunft, und überlegen sich, nach der gemeinsamen Investition in Crypto-Währungen (natürlich nach minutiöser Evaluation dutzender Titel) nun auch noch ihre eigene Crypto-Währung zu lancieren. Codename: Horn-Coin.
Dagegen halten zwei Kollege mit Berufsausbildung, die nichts von dem Schmarren wissen wollen.
Ich schlage mich — trotz Studium — ganz klar auf der Seite der Gruppe mit Lehrabschluss.
Drei meiner Argumente: Erstens würden es die Notenbanken und Staaten dieser Welt niemals zulassen, dass eine Crypto-Währung das öffentliche Leben durchdringt und herkömmliche Währungen ersetzt. Wenn das Ding nicht zu Tode reguliert wird, dann stellt man einfach sicher, dass die virtuelle Währung nirgends in „harte“ Währung umgetauscht werden kann (ja, ich weiss, in Fiat-Währungen). Analog zur Grossen Firewall von China: Wer die Ausgänge kontrolliert, kontrolliert das Geschehen. Abgesehen davon: Wenn das Internet tot ist und/oder Stromausfall eintritt (ha, ein Prophet!) bringen einen auch 100 Bitcoins im virtuellen Portemonnaie nichts mehr. Schlussendlich ist es doch absolut bescheuert, wertvollen Strom zu verheizen, um Hashes zu berechnen.
Ich wende mich aber zu den drei Crypto-Verfechtern (den „Zeugen Bitcoins“) und biete ihnen an, mich an ihrer Horn-Coin zu beteiligen. Ich fordere von ihnen aber Einigkeit, dass es nur darum gehe, schnell reich zu werden, und Leute „übers Näscht abzschrisse“. Falls von den Initiatoren wirklich jemand felsenfest davon überzeugt sei, dass das Ding wirklich eine etablierte Währung werden wird, würde ich nicht einsteigen. Rückblickend war an dem Witz mehr dran, als uns lieb sein kann.
Crypto needs oversight to avoid harming Americans, White House says (10. November 2022)
Tags: Anekdoten, Bitcoin, Crypto, Krypto, Regulierung, Währungen
Labels: Wirtschaft