
Quelle (und viele weitere Bilder): Geek culture (awesome!)
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Quelle (mit 50, 24 und 9 Monitor-Setups): 50-Monitor Display
Samstag, 7. Juli 2007

Quelle (und viele weitere Bilder): Geek culture (awesome!)
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Quelle (mit 50, 24 und 9 Monitor-Setups): 50-Monitor Display
Labels: Funny
Samstag, 7. Juli 2007
Der zweite Essensbeitrag auf meinem Blog in dieser Woche (Nr. 1 war: Chinesische Leckereien).
Ein misstrauischer Konsument aus Amerika hat die Probe auf’s Exempel gemacht. Nachdem er in diversen Fast-Food-Ketten Standard-Produkte gekauft hat, nimmt er diese nach Hause, photographiert sie und stellt sie den Werbebildern gegenüber.
Wir haben es längst befürchtet, nun ist es hieb- und stichfest belegt: Werbung entspricht nicht der Realität! („Äuäää, nei ehrlech?“)

Viele weitere Vergleichsfotos finden sich unter Fast Food: Ads vs. Reality. En Guete!
Samstag, 7. Juli 2007
Nun bin ich also gerade daran, (gemäss Anweisungen der GTD-Gurus) meinen Desktop von altem Ballast zu „decluttern“ und arbeite mich durch hunderte von .webloc-Dateien. Eine davon zeigt auf den Artikel Color Your OS X Command Prompt.
Um unter Mac OS X 10.3.9 in den Genuss farbiger Listings zu kommen, muss die Datei ~/.bash_profile mit folgendem Inhalt erstellt werden:
export CLICOLOR=1 export LSCOLORS=ExFxCxDxBxegedabagacad
Bei einem schwarzen Hintergrund sind folgende Farben lesbarer:
export LSCOLORS=dxfxcxdxbxegedabagacad
Ausserdem sollte das Terminal unter Preferences auf xterm-color geschaltet werden. Nun noch ein Neustart der Applikation, und fertig ist das Farbenwunder!
Freitag, 6. Juli 2007
Von 1885 bis 1914 gab es so etwas wie ein Berner Wirtschaftswunder. In dieser Zeit holte Bern die industrielle Revolution nach. […] Träger des Wirtschaftswunders waren Angehörige der freisinnigen Grossfamilie, die bis etwa 1920 im Kanton Bern die Mehrheit inne hatten. […] das neue Proporzwahlrecht verhalf der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei BGB, der späteren SVP, um 1920 zur Mehrheit in den Kantonsbehörden. Die BGB förderte die traditionalen Wirtschaftssektoren: die Landwirtschaft und das Kleingewerbe.
Quelle: BernerZeitung, 25. Oktober 2003, Berns Leiden am Kanton
Wie Pfister im Interview aber klarstellt, wäre es töricht, der BGB ohne eingehende Untersuchung den „schwarzen Peter“ in die Schuhe zu schieben.
Die erwähnte Machtverschiebung muss aber im Hinterkopf behalten werden, wenn man Bern- (und damit verbunden Rot-Grün-)Bashing betreibt und die Misere in pseudo-wissenschaftlicher Manier Staatsangestellten in die Schuhe schieben will. Könnte es nicht sein, dass der Grundstein für den wirtschaftsschwachen Kanton nicht in der unmittelbaren Vergangenheit liegt, sondern bereits in der Zwischenkriegszeit gelegt wurde?
Für mich jedenfalls ist die Hypothese äusserst verfänglich – der Entscheid, Agrarkanton zu bleiben, kann seine Wirkung in voller Breite auch erst Jahrzehnte später entfalten. Ich kann aber nicht ausschliessen, dass hier der Parteibüchli-Bias unterbewusst wirkt. Dafür gibt es ja die glücklicherweise die Kommentarfunktion.
Sind wir gespannt, ob sich die Geschichtswissenschaft dieser Frage in den nächsten Jahren annehmen wird.
Tags: Geschichte
Labels: Bern, Politik, Schweiz, Wirtschaft
Freitag, 6. Juli 2007
[…] because many of them have the idea that it can be done for $15 a day. Well, maybe it’s possible in some of the other European countries, but in Switzerland they’re not going to make it too far past breakfast.
There are a lot of surprising things to discover here in Switzerland, for a person who grew up in the States. For example, where are all the fat people? Where did all these smokers come from? And why do they tell you that you’re about to be shown a commercial on TV before they show it to you? Can’t Swiss people tell the difference between commercials and regular television programs on there own?
Oh, and if you ever find yourself eating at a Swiss McDonald’s and you want some ketchup to dip those greasy fries in – keep your wallet out, because that costs extra!
Quelle: Ouch. My wallet hurts.
Via: Blogger mit Beziehung zur Schweiz gesucht
Donnerstag, 5. Juli 2007
[…] Cats are very common, so only by advertising the meat as being from a wild animal would it be attractive to diners. After removing the heads and claws and soaking the cat bodies in the herbs, even the smartest diner can’t discern that what they are eating is cat meat. Cat meat cost us 20 yuan (approximately US$2.50) for each carcass, but leopard meat cost 138 yuan (approximately US$17.25) per kilogram.
[…] Instead of using white rice vinegar to bleach the claws, the chicken claws were whitened by soaking them in Hydrogen Peroxide. […]
Once I asked Rong, „Do all restaurants take inferiors as superiors and mix the spurious with the genuine?“ She sighed and said, „People are the same all over the world. They all pursue profit.
Quelle: Former Chinese Restaurant Employee Tells All
En Guete!
Donnerstag, 5. Juli 2007
The music companies are in a dying business, and they know it. Sure, they act all cool because they hang around with rock stars. But beneath all the glamour these guys are actually operating two very low-tech businesses. One is a form of loan-sharking: they put up money to make records, then force recording artists to pay the money back with exorbitant interest. The other business is distribution. They’ve got big warehouses and they control the shipment of little plastic boxes that happen to have music in them.
Ironically the mistake the major labels made was the same one that IBM made when it gave the DOS franchise to Microsoft nearly 30 years ago. They were faced with a new market that they didn’t understand. They had a piece of work that they couldn’t do on their own or didn’t want to do on their own and they didn’t view it as critical or important, so they outsourced it to a partner. The partner turned that seemingly unimportant work into a way to accrue power and create a monopoly and control the industry.
Quelle: The music industry nobs have finally figured out what we’re doing
„Steve Jobs“ über Geschichte, die sich wiederholt. Wird Universal wirklich aus dem Deal mit Apple aussteigen, oder ist es nur eine Drohgebärde (wobei der Drohende eigentlich gar nicht in der Position ist, Forderungen zu stellen?)
Tags: Musik
Labels: Apple, Wirtschaft
Donnerstag, 5. Juli 2007
Aktualisiert: 28. November 2007
Welcome to the The Stream Center, a list of American Radio stations broadcasting on the internet. Here you will find the backdoor links to stream the stations direct on your player, avoiding the pop-up players used by many of the stations. You can search for a station by name or callsign. The stations can also be sorted by Location, State and Format by clicking on the heading of the column.
Quelle: The Stream Center
Ich habe nun ein PHP-Script geschrieben, das mir alle 15 Minuten über einen US-amerikanischen Proxy-Server die aktuelle .asx-Datei holt: kiis-fm.asx. Problem: Ich habe (noch) nicht herausgefunden, wie das ps-uid-Cookie generiert wird. Ich benutze deshalb eines, das mein Browser erhalten hat. Es steht zu befürchten, dass es vom Server bald nicht mehr akzeptiert wird. Ausserdem darf der Proxy-Server nicht vom Netz gehen. Deshalb: Es handelt sich um eine Alpha-Version – ich übernehme keine Verantwortung für das korrekte Funktionieren des Scripts. Mittlerweile habe ich herausgefunden, wo und wie das Cookie gesetzt wird. Mein PHP-Script spult nun vier URLs ab und eröffnet alle 15 Minuten eine neue Session. Solange der Proxy-Server Anfragen abnimmt, sollte auch das Script funktionieren.
We are sorry but due to licensing restrictions we are not able to allow access to the content you are requesting outside of the United States.
If you are US Military serving overseas please Click Here
Quelle: genasx.php
Mist! Dieser Sender liegt mir irgendwie am Herzen. Vor allem die Seelenklempner-Sendungen zu Arbeitsbeginn (Mutter ruft den Sender an: „Hilfe, meine 18-jährige Tochter hat einen 30-jährigen Freund!“), aber natürlich auch die Wohltätigkeitssendung „We pay your bill“. Okey, zugegeben, die Musik interessiert mich auch ein wenig …
Nach etwas Pröbeln habe ich es – dank dem temporären Einsatz eines öffentlich zugänglichen Proxy-Servers, der in den USA steht – geschafft, das ASX-File mit den Stream-Infos zu ergattern. Glücklicherweise wird auf dieser Ebene nicht mehr überprüft, ob der Hörer resp. seine IP in den USA sitzt oder nicht – lächerlicher Schutz auf Browserebene? Ich bin den Web-Entwickler hinter der Site wirklich dankbar.
Wer mal reinhören will, saugt sich die Datei von meinem Server:
kiis-fm.asx
NEU: kiis-fm.asx
NEU: kiis-fm.asx
kiis-fm.asx
Viel Spass mit sonniger Unterhaltung und Westküsten-Slang *smile*
Da Kiis FM jetzt aus meinen Boxen und dem Subwoofer dröhnt, kann ich endlich den geilen Jingle aufnehmen. Wenn er denn einmal gespielt wird (eine unrepräsentative Beobachtung in den Staaten hat gezeigt, dass er oft zu Beginn einer neuen Stunde abgespielt wird). Mehr dazu in Bälde …
Nachtrag: Now I’ve got it:
Mittwoch, 4. Juli 2007
Demonstrativ (und taktisch klug) hat die axpo gestern bekannt gegeben, ihre Pläne für den Bau eines Gaskraftwerks auf Eis zu legen und stattdessen voll auf die Atomkraft (neutraler: „Kernkraft“) zu setzen.
Aha. Ich verstehe zwar durchaus, dass CO2-produzierende Gaskraftwerke in Zeiten des Klimawandels äusserst fragwürdig sind – doch aus meiner Optik gäbe es ja noch den dritten Weg: Spart endlich mal Strom! (Diesbezüglich gilt: Sozial ist, wenn andere Strom sparen! *grins*) Dieser Vorschlag ruft in der Stromindustrie nur Kopfschütteln hervor und ich gebe sogar zu, dass es wohl unmöglich sein wird, soviel Strom einzusparen, dass ein ganzes AKW überflüssig werden würde. Zumindest versuchen könnte man es ja! Was könnte die Forschung mit dem Geld alles anstellen, dass wir in einen neuen Reaktor verbuttern?
Henusode. Also bauen wir ein neues Atomkraft (Gibt es Freiwillige? Irgendwelche Gemeinden und Regionen, anyone?) und überleben die Stromkrise um 2020 ohne dass wir uns gross einschränken müssten.
Doch ausgerechnet jetzt platzt der britische Guardian ins Geschehen und macht auf Spielverderber:
For nuclear power to make any significant contribution to a reduction in global carbon emissions in the next two generations, the paper says, the industry would have to construct nearly 3,000 new reactors – or about one a week for 60 years.
It argues that worldwide stocks of high-grade uranium are expected to have run dangerously low within 25 years and that a significant increase in nuclear power beyond then will require a new generation of „breeder“ reactor.
A scramble for uranium to feed the new generation of nuclear plants in China and Russia has led to a huge price increase: the commodity shot up 45% to $138 a pound in the past three months alone – as compared with $10.75 in early 2003, when atomic power was out of favour and nobody wanted to construct facilities.
Quelle: Nuclear expansion is a pipe dream, says report
Folgende Probleme sind imminent:
Mittwoch, 4. Juli 2007
Die Swisscom werde in der Schweiz das iPhone exlusiv anbieten können, wie die Handelszeitung aus gut informierten Quellen zu berichten weiss.
Quelle: Swisscom und das iPhone: une liaison exclusive?
Verflucht! Seit April 2000 bin ich glücklicher Orange-Kunde. Sollte ich wirklich das erste Mal in meinem Mobiltelefonie-Leben den Anbieter wechseln? Und alles nur wegen einem iPhone? Falls die Swisscom einen unschlagbar günstigen Datentarif bietet (am besten mit Flat-Rate), könnte ich bei Orange äusserst rasch die Segel streichen und mich für zwei Jahre bei Swisscom Mobile versklaven.
Um die Schweizer iPhone-Rechte buhlten nur Swisscom und Orange. Auch bei Orange heisse es, die Verhandlungen seien noch nicht vollzogen.
Orange verpasst eine einmalige Chance. Das iPhone passt deutlich besser zum jugendlichen Image von Orange als zum verfetteten Monopol-Greis Swisscom …
Aber selbstverständlich geht es auch darum, wie viele Konzessionen die Anbieter zu machen bereit sind. Apple wird sich das Telefon vergolden lassen – schliesslich hat der fulminante Marktstart in den USA alle Zweifler vom Gegenteil überzeugt. Leute sind in Scharen bereit, ein einfach benutzbares Mobiltelefon der neuen Generation ohne Subventionen der Anbieter zu kaufen. Umkehrschluss: Den Schrott von Nokia, Sony Ericsson und Co. kaufen wir nur, wenn er subventioniert wird.
Analüsten sprechen mittlerweile von bis zu 700’000 verkauften Geräten; AT&T sieht im iPhone den grössten Marktstart in der Unternehmensgeschichte:
Apple over the weekend sold more than 700,000 iPhones to rocket past analyst predictions and shatter AT&T’s record by selling more iPhones in three days than Motorola’s RAZR did in its first month.
Quelle: iPhone shatters AT&T record, dwarfs RAZR [u]
Apple wird sein Mobiltelefon iPhone laut einem Bericht der Financial Times zunächst nur in Deutschland, Frankreich und Großbritannien auf den Markt bringen. Der Start in diesen drei europäischen Länden sei für den Herbst vorgesehen, berichtete die Finanzzeitung unter Berufung auf gut informierte Quellen. Der Rest Europas folge 2008.
Quelle: iPhone kommt 2007 angeblich nur in drei europäische Länder
Das verwundert (und enttäuscht) mich – die Schweiz gilt doch sonst als „Testland“ für brandneue Mobiltelefone? Apple schielt wohl auf die grossen Märkte mit potentiellen Kunden im zweistelligen Millionenbereich …