HP – invent from Tom and Matt on Vimeo.
Geniales Video. Aber garantiert nur bis zu dem Zeitpunkt, als die Jungs die Rechnung für die Tintenpatronen gekriegt haben …
Donnerstag, 30. Juli 2009
HP – invent from Tom and Matt on Vimeo.
Geniales Video. Aber garantiert nur bis zu dem Zeitpunkt, als die Jungs die Rechnung für die Tintenpatronen gekriegt haben …
Mittwoch, 22. Juli 2009
We all know that there’s no fucking way in the world we should have microwave ovens and refrigerators and TV sets and everything else at the prices we’re paying for them. There’s no way we get all this stuff and everything is done fair and square and everyone gets treated right. No way. And don’t be confused — what we’re talking about here is our way of life. Our standard of living. You want to „fix things in China,“ well, it’s gonna cost you. Because everything you own, it’s all done on the backs of millions of poor people whose lives are so awful you can’t even begin to imagine them, people who will do anything to get a life that is a tiny bit better than the shitty one they were born into, people who get exploited and treated like shit and, in the worst of all cases, pay with their lives.
Tags: China, Konsumgesellschaft, Kritik, Kunde
Labels: Arbeit, Gesellschaft
Mittwoch, 22. Juli 2009
Endlich! Was habe ich mich jeden Monat über diesen Scheissprospekt genervt, der mir auf Grund meines Academica-Kontos bei der Crédit Suisse ungefragt zugestellt wurde:
Versand des Filmmagazins close-up! wird eingestellt
[…] Ciné-Card-Inhaber erhalten das close-up! bereits seit über 10 Jahren nach Hause zugesendet. Da sich die Sicherung von Sponsorenleistungen immer schwieriger gestaltet und der Postverstand des close-up! mit erheblichen Portokosten verbunden ist, müssen wir die Heimzustellung der Printausgabe ab der der nächsten Ausgabe (September 2009) leider einstellen.
Quelle: Brief vom 22. Juli 2009.
Ganz klar: Das Internet hat ein solches Magazin überflüssig gemacht. Nicht nur, weil ich mich heute im Netz sowohl viel ausführlich und ohne kommerziellen Bias über das Kinoprogramm informieren als auch gleich die Tickets für den Kinobesuch einkaufen und ausdrucken kann, sondern auch, weil es irgendwie doch immer lächerlich war, ein Heftli über Filme herauszubringen, welches aus offensichtlichen Gründen nicht mal die entsprechenden Trailer abspielen konnte … Etwa so lächerlich, als würde jemand Podcasts niederschreiben.
Da erstaunt es doch sehr, dass man wieder mal nur halbe Sachen machen wollte:
Gleichzeitig können wir Ihnen mitteilen, dass wir das close-up! ab sofort – anstelle einer Printabomöglichkiet – als E-Paper unentgeltlich online anbieten. Die aktuelle elektronische Ausgabe kann jeden Monat auf www.kitag.com […] abgerufen werden. Sofern Sie über einen Internetanschluss verfügen, müssen Sie zu Hause somit auch künftig nicht auf die Lektüre des close-up! verzichten.
Selbstverständlich liegt die aktuelle Ausgabe nach wie vor in allen kitag-Kinofoyers in den close-up!-Ständern für Sie bereit.
Nana, lieber Teleclub. In 1-2 Jahren wird das Projekt endgültig Geschichte sein.
Dienstag, 21. Juli 2009
Gestern habe ich mich von StudiVZ verabschiedet, heute sind Tilllate, Usgang, Lautundspitz und eine weitere Party-Community dran. Für Leute, die dasselbe vorhaben, hier deshalb die Kurzlinks, um das Vorhaben möglichst rasch umzusetzen:
Es hat einen Fehler gegeben. Bitte setze Dich mit tilllate.com in Verbindung.
Peinlich!
Nachtrag: Es scheint sich um einen falschen Link in der englischen Hilfe zu handeln. In der deutschen Hilfe wird auf /Member/Edit/more verwiesen, wo der Löschvorgang tatsächlich zu klappen scheint.
Bei Digg ist der Weg deutlich komplizierter – obwohl diese Bude Millionen von Dollar an Venture-Kapital eingeheimst hat und viele kluge Köpfe beschäftigt, muss man seinen Account doch tatsächlich manuell, mit einer Mitteilung ans Team, löschen lassen: Contact Us und im Drop-Down Delete Account auswählen. Ein Schelm, wer Absicht dahinter vermutet.
Samstag, 16. Mai 2009
Gestern war ich mit Kollege Stuffi in einem bernischen Lichtspielhaus und habe mir den neuen Star Trek-Film zum zweiten Mal angeschaut – dieses mal nicht im IMAX-, sondern im klassischen 2.39:1-Format und mit einer Soundkulisse, die nicht für Schwerhörige gedacht war und auch nicht beabsichtigt, solche zu produzieren.
Da mittlerweile Kollege Dickreuters Wertung des Streifens vorlag – er, mittlerweile eine Kapazität im CGI/Previz-Bereich in Los Angeles – konnte ich mich auf die von ihm bemängelten „Lens Flares“ achten. Tatsächlich war er nicht der einzige, dem diese umstrittenen Licht-Effekte auffielen:
Dan Mindel and his gaffer, Chris Prampin detail how they achieved the effect by building lights into the set and aiming handheld flashlights down the barrel of the lens. Mindel also notes, „We’ll either get slaughtered by our peers or be really admired for it!“
Quelle: ST09 Tidbits: Ayel Pic + 1 week box office + R2D2 In Trek? + Lucas Review + Enterprise Size + more
Doch was fällt einem bei der wiederholten Betrachtung des Streifens sonst noch so auf?
Tags: Film, Hollywood, Kritik, Kunde, Star Trek
Labels: Allgemein
Dienstag, 28. April 2009
Am 22. April 2009 habe ich bei Ex Libris den Dumont-Reiseführer Amsterdam bestellt. Heute ist die längst erwartete Lieferung eingetroffen. Im Karton war aber nicht etwa der erhoffte Reiseführer über das Kifferparadies und die orangen Paradiesvögel, sondern ein wirklich äusserst interessant klingendes Buch mit dem Titel Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt … Klärend wirkt für die Sache, dass auf dem Buch über die Hunde ein Etikett angebracht ist, welches fälschlicherweise die ISBN-13 des Reiseführers trägt.
Das ist das erste Mal, dass mir Ex Libris ein falsches Buch schickt. Mal schauen, ob ich das Buch in einer Filiale umtauschen kann …
Freitag, 3. April 2009
After its package redesign, sales of the Tropicana Pure Premium line plummeted 20% between Jan. 1 and Feb. 22, costing the brand tens of millions of dollars.
Quelle: Tropicana Line’s Sales Plunge 20% Post-Rebranding – Advertising Age – News
Ursache: Der übermenschliche Designer wollte für einmal etwas ganz Neues erfinden und hat die früher gut sichtbare Orange von der Verpackung gekillt.
Nun, immerhin hat sich Peter Arnell in den Lehrbüchern als Beispiel verewigt, wie man es garantiert nicht machen sollte.
Tags: Design, Kunde
Labels: Wirtschaft
Dienstag, 24. März 2009
Die nächste Verschlechterung für den Privatkunden steht für den 1. April an. Ab diesem Datum kann ein Privatkunde ein Couvert, das zwischen zwei und fünf Zentimeter dick ist, nicht mehr als Brief verschicken. Eine solche Sendung gilt für den Privatkunden künftig als Paket – das Porto kostet vier Franken mehr. Für Geschäftskunden dagegen gilt diese Neuerung nicht: Der Brief bleibt für sie weiterhin ein Brief und wird nicht plötzlich zum Paket.
Das wiederum kann ich jetzt wirklich nicht verstehen … Entweder gilt es für alle oder gar nicht!
Tags: Kunde, Post
Labels: Schweiz, Wirtschaft
Montag, 23. März 2009
Deutlich erkennt man in dem Film, wie die Jeans in kammerähnlichen Hohlräumen in der Wand ausgelegt werden. In gleichmäßigen Bewegungen bestrahlen die jungen Männer die Hosen mit einem Hochdruckgerät. Solange, bis der blaue Jeans-Stoff heller wird und der gewünschte Vintage-Look entsteht. Dabei tragen sie weder ein Atemschutzgerät noch einen Sicherheitsanzug. Einige haben den Oberkörper frei. Der jüngste Arbeiter in dem Film ist 13. „Wenn du nicht aufpasst und du atmest das Zeug direkt ein, bist du tot“, sagt Abdulhalim.
Tags: Globalisierung, Kunde, Mode, Türkei
Labels: Wirtschaft
Samstag, 28. Februar 2009
Aus aktuellem Anlass (Toner leer) habe ich mir die Mühe genommen, die Kenndaten über meinen getreuen Schwarzweiss-Laserdrucker HP Laserjet 1300 zu aktualisieren. Die ersten Findings wurden im Dezember 2006 veröffentlicht.