Archiv April 2008

Mittwoch, 23. April 2008

Neuenegg und die Sonnenkollektoren

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Sonnenkollektoren in Neuenegg
Originally uploaded by emeidi

Gestern berichtete Tele Bärn über Sonnenkollektoren in meiner Wohngemeinde:

Sonnenkollektoren stossen auf Widerstand

Eine Bekannte hat mich freundlicherweise auf den Beitrag hingewiesen mit der Bemerkung …

die huere gmeind het scho eine am heum. weli deppe si dert d gmeindrät?

… öhm, nun ja …

Übrigens: Heute hat es meine Gemeinde zum zweiten Mal in Folge in die Medien geschafft. Thema dieses Mal: Das geplante Oranje Dorp und Befürchtungen der Anwohner über nächtliche Lärmbelästigung.

Wenn das so weiter geht, kennen Zuschauer von Tele Bärn bis Ende Woche den ganzen Gemeinderat …

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Mittwoch, 23. April 2008

Anständige Druck-Funktion in Online-Medien

Hier die ultimative Liste der Do’s und Dont’s …

  • Druckversion als separate Seite Super. Beispielsweise bei der NZZ.
  • Link zur Druckversion verfügbar Vorbildlich. Damit kann man unter Safari ganz einfach mit Rechtsklick auf den Link „Copy Link“ auswählen und hat die URL zur freien Verfügung. Ebenfalls bei der NZZ.
  • Popups Nervt. Beispielsweise beim Tagesanzeiger
  • window.print() Und zwar automatisch, sobald die Seite der Druckversion aufgerufen wird. Nervt enorm. Beispielsweise bei SPIEGEL und der Financial Times Deutschland.
  • window.print(), ohne aber eine spezielle Druckversion der Seite aufzurufen. Mist. Beispielsweise bei The Age.

Selbstverständlich ist nicht alles, was für den Benutzer gut, auch für den Betreiber der Nachrichten-Site gut. Schlussendlich will man mit einem Online-Angebot Geld in die eigenen Kassen spülen, was den Anbieter verleitet, möglichst viel Werbung zu schalten.

Ein Artikel, der im normalen Layout auf mehrere Seiten aufgeteilt wird, wird in der Druckansicht meistens auf einer einzigen Seiten angezeigt. Die Page-View-Rate sinkt deshalb beispielsweise um 66%, wenn ein dreitiliger Artikel von mir in der Druckversion betrachtet wird.

Hintergrund: Wie ich Artikel im Web lese

Wieso dieser Blog-Eintrag? Dass ich täglich eine Menge Nachrichten am Bildschirm lese, sollte mittlerweile bekannt sein (Kollegen foppen mich bereits: „Schnell ein, zwei Sätze eines fremden Artikels markieren, in das eigene Blog kopieren, eine Quelle angeben – und fertig ist ein neuer Blog-Artikel“).

Um den Überblick zu behalten, habe ich selbstverständlich RSS-Feeds aller wichtigen Medienerzeugnisse abonniert.

Doch wie ich mir die Texte zu Gemüte führe, wissen wohl die wenigsten:

  • Feedreader ok, Browser besser Obwohl der Feedreader brauchbare Resultate liefert, gibt es keine kommerziellen Zeitungen, die den kompletten Artikel direkt im Feed anbieten. Wichtig ist, dass nicht nur Titel, sondern auch ein Lead-Text im Feed enthalten ist, um die Relevanz besser abschätzen zu können. Um den Text zu lesen, muss der Web-Browser bemüht werden.
  • Grösstmögliche Schrift Viele Leute wissen nicht, dass das heutige Web dank CSS2 und relativer Schriftgrössen auch von Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit genutzt werden können. Dank eines grossen Bildschirms und der Erkenntnis, dass auch Normalsterbliche Texte besser lesen können, je grösser deren Schrift ist, benutze ich in Safari dutzende Male pro Tag die Tastenkombination Apfel+Shift+1, um die Schrift bis auf die Maximalgrösse aufzublasen. So kann ich Texte in den Bürostuhl zurückgelehnt lesen.
  • Kein Firlefanz Blinkende Banner, ein überladenes Layout verschwindet auf der Druckseite – man

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Mittwoch, 23. April 2008

Mit dem Falschen Schluss gemacht

„Ich habe heute zwei SMS von meiner Freundin bekommen. In der ersten teilte sie mir mit, dass alles aus ist. In der zweiten, dass sie sich mit dem Adressaten vertan hat. Scheiß Leben.“

Quelle: „Meine Freundin hat die Katze geköpft“

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Dienstag, 22. April 2008

Schlangen stehen

We only bring it up to remind ourselves that people love lines. In Russia, before they abandoned communism, if people saw a line forming, they’d get in it… figuring that there must be bread or cucumbers, or maybe a list where they could sign up to buy a car, at the other end. In Paris and London, people wait in line to get into nightclubs. And in America, the line of young people trying to get into Harvard, MIT or Johns Hopkins is unbelievably long.

Quelle: Waiting in Line is the World’s Most Popular Activity

Wisdom of the Crowds!

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Dienstag, 22. April 2008

Melissi Beach

Himmel, so hiess das Hotel, in dem ich und dr Aut im Sommer 2001 auf Zypern in Ayia Napa abgestiegen sind. Bereits mehrere Male habe ich mir den Kopf über den Namen des Hotels zerbrochen – und bin erst jetzt dank einem Vergleich mit den Fotos von damals mit Luftbildern in Google Earth auf den Namen gekommen:

Hotel Melissi Beach, Ayia Napa

Detektiv-Spielchen

Ich sehe es immer wieder als Herausforderung, aus Photographien mit Google Earth auf den mutmasslichen Standort des Photographen zu schliessen. In diesem Falle habe ich folgendes Souvenir zu Hilfe genommen:

DSC00017.JPG

Man muss im Grunde nur um ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, um sich den Grundriss des Pools vor dem räumlichen Auge vorzustellen:

34°59’6.68″N 34° 0’32.39″E

Selbstverständlich kam mir zusätzlich noch das Wissen darüber zu Hilfe, dass das Hotel östlich vom Stadtzentrum lag.

Digitalkameratechnik in den Kinderschuhen

„Melissi“ würde eigentlich auch auf den Sonnenschirmen stehen – doch 2001 war die Digitalkamera-Technik (3 Megapixel-Sony DSC-P1, die mit dem Akku-FehlerTestbericht: „Kleine Digitalkamera“ – oder doch eher Ziegelstein?) noch nicht derart ausgereift, dass man neben dem klar erkennbaren ‚M‘ auch noch die feineren Buchstaben entziffern konnte (klar, der Photograph, meine Wenigkeit, hätte auch einfach näher an den Sonnenschirm rangehen können).

Optimale Vorbereitung der Abreise

Am letzten Abend unseres Aufenthaltes waren wir beide derart massiv abfesten (und … man verzeihe es mir: -saufen – in den Pubs am Square gab es sogar noch Hooch!), dass dr Aut am nächsten Morgen nach 1-2 Stunden Schlaf das Weckruf-Telefonat der Reception annahm, etwas in den Hörer murmelte und gleich darauf wie ich wieder sanft ins Land der Träume entschwand.

Das zweite Telefonat kam kurz vor der Abfahrt des Bustransports zum Flughafen. Da es uns unmöglich schien, innert fünf Minuten zu duschen und packen, anerbot sich der Receptionist, uns ein Taxi zu rufen. Dieses brachte uns zwar noch rechtzeitig zum Flughafen, kostete uns (oder, Zgräsch, hani dr das jemaus zruggzaut?) aber ein kleines Vermögen.

Eine Airline, die (unrühmliche) Geschichte schrieb

Ah, und wenn wir gerade bei den Anekdoten sind: In Larnaca bestiegen wir einen Flieger der Helios Airways. Einige Jahre später kam ein Helios-Flieger mitsamt Passagieren und Besatzung leicht vom Ziel ab …

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Dienstag, 22. April 2008

Office 2007 versteht sein eigenes Format (OXML) nicht

Under the test, the spec generated 122,000 errors against the strict schemas and 84 errors against the transitional schemas.

Quelle: Office 2007 fails OXML test

Die Bloatware-Deppen aus Redmond haben wieder zugeschlagen: Die Wenigsten ITler da draussen wird es überraschen, dass Bill Gates Frickel-Bude nicht einmal fähig ist, einen selbst definierten Standard einzuhalten … Erbärmlich.

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Dienstag, 22. April 2008

Wieder mal: CSI in Zug

Die Zuger Polizei hat die Leiche einer 26-jährigen Frau gefunden, die seit letzter Woche vermisst worden war.

Quelle: Junge Frau getötet

Wer da wohl die Spuren sichert?

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Dienstag, 22. April 2008

Drei Kaffees sind drei zu viel!

Weil ich gestern Montag ab vier Uhr Nachmittags insgesamt drei Kaffees (darunter ein Espresso) getrunken habe, sitze ich nun gänzlich selbstverschuldet um 2:19 Uhr morgens hellwach vor dem PC …

Merke: Wer pro Monat höchstens einen Kaffee trinkt, sollte nicht zu tief ins Glas schauen …

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Sonntag, 20. April 2008

SBB-Pensionskasse

Hobella!

[…] der Bund habe der SBB-Pensionskasse bereits bei ihrer Gründunung 1999 über zwölf Milliarden Franken mitgegeben.

Quelle: Milliarden-Hilfe für SBB-Pensionskasse

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Sonntag, 20. April 2008

Putin der Charmeur

Liebe Politiker, so holt man Stimmen!

[…] Der Kreml-Chef gestand allerdings ein, dass ihm Kabajewa und andere «in der russischen Boulevardpresse erwähnte junge Mädchen und Frauen» gefallen würden. «So wie alle russischen Frauen.»

Quelle: Zeitung bezahlt teuer für Putins «Hochzeit»

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