Google: Thanks for looking at 100s of ads you hate. Apple: Thanks for buying 100s of dollars of stuff you love.
Quelle: Twitter / @hotdogsladies: Another salient difference …
Sonntag, 19. Juni 2011
Google: Thanks for looking at 100s of ads you hate. Apple: Thanks for buying 100s of dollars of stuff you love.
Quelle: Twitter / @hotdogsladies: Another salient difference …
Tags: Android, Google, Hardware, iPad, iPhone, Software, Werbung
Labels: Apple
Sonntag, 19. Juni 2011
RIM was bringing knife-making skills to a gun-making market battle.
Quelle: Daring Fireball Linked List: From the DF Archives: Why RIM Is Screwed
Notiz am Rande: Am 1. Juli 2011 kriege ich doch tatsächlich so ein Geschwür ausgehändigt …
Tags: Blackberry, iPhone, Mobilfunk, Mobiltelefone, Mobiltelefonie, RIM
Labels: Apple
Sonntag, 19. Juni 2011
As we alluded to above, politicians and civil servants love to get in on the action too. In the US, this took the form of making the ‘American Dream’ an American reality. What they got was a nightmare. Massive mortgage companies were set up and backed by the government to create artificial demand for mortgages. Banks were required to lend to sub-prime borrowers by legislation. Central banks kept interest rates low. And homebuilders had a field day.
Quelle: The Baby Boom Bust Cycle
Tags: Finanzkrise
Labels: USA, Wirtschaft
Freitag, 17. Juni 2011
[Greece:] Unemployment is around 20%. People dodge taxes. Government workers don’t show up for work. Households spend too much. And the government is going into debt so deeply and so rapidly it can’t possibly get out.
Hey… It’s just like the US!
Quelle: The Likelihood of a US Default
Tags: Griechenland
Labels: USA, Wirtschaft
Freitag, 17. Juni 2011
Globalisation led to lower prices for consumer goods. That offset the sting of lower wage growth; the result of losing all those high-wage, highly skilled manufacturing jobs. In simpler terms, the average salary may not have gone up much in real terms over the last 30 years, but cheap imports from Asia made up part of the difference.
Tags: China
Labels: Arbeit, Gesellschaft, Wirtschaft
Freitag, 17. Juni 2011
Acer finds out what I’ve always said, there isn’t a tablet market, there’s an iPad market
Quelle: Twitter / @Carnage4Life: Acer finds out what I’ve a …
Dienstag, 14. Juni 2011
Wenige Tage vor der Ankündigung von iCloud durch Steve Jobs habe ich mich dummerweise dafür entschieden, alle meine Kalender von iCal nach Google Calendar zu migrieren, damit ich einerseits via PowerMac, MacBook Air, iPhone und über das Web Termine anpassen kann und mir keine Probleme über die Synchronisation machen muss.
Zwar erlauben es die Google-Ingenieure, .ics-Kalender zu importieren, doch leider kriegt die Importfunktion von Google den Schluckauf, wenn VALARM– und VTODO-Tags in der .ics-Datei vorkommen, wie Keith McCammon in seinem Blog-Artikel Errors importing iCal data (iCalendar) into Google Calendar beschreibt.
Ich habe mir erlaubt, sein Python-Script (Originalquelle) anzupassen, damit es sich wie ein wirkliches Unix-Script anfühlt und stelle es der ganzen Welt über mein allererstes GitHub-Repository zur Verfügung:
Da iCloud in Bälde auch zentralisiert gespeicherte Kalender anbieten wird, sei der Wechsel zu Google wohlüberlegt. Ich bin mit der CalDAV-Anbindung nicht zufrieden; sowohl was die Bereitstellung mehrerer Kalender in iCal über „Delegates“ betrifft als auch über die Synchronisation mit dem Server, welche mir einfach zu instabil und zu träge ist.
Nebenbei, liebe Google-Inscheniöre: Ist es so schwierig, euer eigenes Import-Script mit iCal-Dateien kompatibel zu machen? Ich verstehe ja, dass Apple hier vielleicht nicht dem ics-Standard folgt, aber das Problem besteht nun schon seit Jahren.
Dienstag, 14. Juni 2011
Ich habe mich heute dazu entscheiden, meinen ICQ-Account 38563707 zu deaktivieren. Über kurz oder lang werden auch AIM, Yahoo! Messenger und MSN daran glauben müssen.
Die Zukunft gehört klar dem Facebook-Chat.
(Natürlich nicht der Web-Version, sondern mittels Adium über das Jabber-Protokoll).
Tags: Chat, Geschichte, ICQ, Instant Messaging, Internet, Kommunikation
Labels: Allgemein
Montag, 13. Juni 2011
Ende März durfte ich meine kalifornische Freundin zum ersten Mal in der Schweiz willkommen heissen. Obwohl sie das Land bereits im August 2010 kurz besucht hatte (via Luzern nach Engelberg zu einer Übernachtung auf dem Titlis), kam sie im März 2011 zum ersten Mal mit der „richtigen“ Schweiz in Kontakt — so wie wir Schweizer sie tagtäglich erleben.
Nachfolgend einige Anekdoten:
Tags: Auto, Tourismus, Verkehr, Zürich
Labels: Funny, Schweiz, USA
Montag, 13. Juni 2011
Heute habe ich mich endlich einem Problem angenommen, das mich mit meiner Cacti-Installation seit mehr als einem Jahr plagt: Die Ping-Werte für Google werden nicht mehr aufgezeichnet.
Nachdem ich unter
nach „ping“ gesucht hatte und feststellen musste, dass das Script ~/cacti/scripts/ping.pl permanent „U“ als Wert zurücklieferte, begann das Debugging.
Auch die manuelle Ausführung von
~/cacti/scripts/ping.pl www.google.com
brachte ein „U“ als Resultat hervor. Was cheibs?
Im Grunde ruft das Perl-Script folgenden Kommandozeilenbefehl auf und filtert im Anschluss den Rückgabe wert:
ping -c 1 www.google.com | grep icmp_seq | grep time
Als ich dies auf der Kommandezeile ausführte, wurde ein leerer Wert zurückgegeben.
Nachdem ich ein Blick auf das Resultat von
$ ping -c 1 www.google.com PING www.l.google.com (74.125.79.104) 56(84) bytes of data. 64 bytes from ey-in-f104.1e100.net (74.125.79.104): icmp_req=1 ttl=53 time=34.6 ms --- www.l.google.com ping statistics --- 1 packets transmitted, 1 received, 0% packet loss, time 0ms rtt min/avg/max/mdev = 34.695/34.695/34.695/0.000 ms
geworfen hatte, war mir sofort klar, was das Problem war: grep nach icmp_seq kann nicht von Erfolg gekrönt sein, weil hier offenbar icmp_req steht.
Das Problem ist im ping.pl does not account for ping using icmp_req rather than icmp_seq in some versions of ping festgehalten: Offenbar gab es bei ping irgendwann einmal eine Anpassung am Code, die nur noch diese Ausgabe zur Folge hatte.
Nach einem Blick auf den Patch nahm ich die Anpassung an ~/cacti/scripts/ping.pl selber vor — irgendwie einfach ein wenig anders als vorgeschlagen:
... open(PROCESS, "ping -c 1 $host | grep -E 'icmp_(r|s)eq' | grep time |"); ...
Damit klappte es wieder.
Unter einer Synology DiskStation klappt es auch trotz dieser Anpassung nicht. Der Ping-Befehl gibt folgendes aus:
ping -c 1 192.168.8.8 PING 192.168.8.8 (192.168.8.8): 56 data bytes 64 bytes from 192.168.8.8: seq=0 ttl=64 time=0.223 ms
Keine Spur von icmp_seq, stattdessen steht dort nur seq. Somit passt man das Script finalerweise folgendermassen an:
... open(PROCESS, "ping -c 1 $host | grep -E '(r|s)eq' | grep time |"); ...
Tags: cacti, Howto, ICMP, Internet, Perl, Ping
Labels: Linux