Sonntag, 19. Juni 2011

Schuld sind immer die anderen

People are always the authors of their own success. Their failures are always written by someone else.

Quelle: The Dividing Influence in the US Job Market

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Sonntag, 19. Juni 2011

Enorm benachrichtigt, aber nicht richtig informiert

Und da wären wir beim Punkt: Wenn die Konsumenten irgendwann merken, dass sie zwar enorm benachrichtigt, aber doch nicht richtig informiert sind (eine Abwandlung von Peter Studers Fazit zur gegenwärtigen Medienlage), steigt vielleicht wieder die Chance einer «Tagesschau», eines gut recherchierten Inland-Artikels im «Tages-Anzeiger» und eines gescheiten Gastkommentars in der «NZZ».

Quelle: Die SDA für alle | Medienspiegel.ch

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Sonntag, 19. Juni 2011

Der (frappante) Unterschied zwischen Google und Apples Geschäftsmodellen

Google: Thanks for looking at 100s of ads you hate. Apple: Thanks for buying 100s of dollars of stuff you love.

Quelle: Twitter / @hotdogsladies: Another salient difference …

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Sonntag, 19. Juni 2011

Bye bye, RIM & Blackberry

RIM was bringing knife-making skills to a gun-making market battle.

Quelle: Daring Fireball Linked List: From the DF Archives: Why RIM Is Screwed

Notiz am Rande: Am 1. Juli 2011 kriege ich doch tatsächlich so ein Geschwür ausgehändigt …

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Sonntag, 19. Juni 2011

American Nightmare

As we alluded to above, politicians and civil servants love to get in on the action too. In the US, this took the form of making the ‘American Dream’ an American reality. What they got was a nightmare. Massive mortgage companies were set up and backed by the government to create artificial demand for mortgages. Banks were required to lend to sub-prime borrowers by legislation. Central banks kept interest rates low. And homebuilders had a field day.

Quelle: The Baby Boom Bust Cycle

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Freitag, 17. Juni 2011

Der grosse Bruder der Griechen

[Greece:] Unemployment is around 20%. People dodge taxes. Government workers don’t show up for work. Households spend too much. And the government is going into debt so deeply and so rapidly it can’t possibly get out.

Hey… It’s just like the US!

Quelle: The Likelihood of a US Default

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Freitag, 17. Juni 2011

Wieso wir von der Globalisierung lange nichts mitbekommen haben

Globalisation led to lower prices for consumer goods. That offset the sting of lower wage growth; the result of losing all those high-wage, highly skilled manufacturing jobs. In simpler terms, the average salary may not have gone up much in real terms over the last 30 years, but cheap imports from Asia made up part of the difference.

Quelle: Buy When There’s Yogurt in the Streets

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Freitag, 17. Juni 2011

Niemand will Tablets

Acer finds out what I’ve always said, there isn’t a tablet market, there’s an iPad market

Quelle: Twitter / @Carnage4Life: Acer finds out what I’ve a …

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Dienstag, 14. Juni 2011

iCal-Kalender in Google Calendar importieren

Wenige Tage vor der Ankündigung von iCloud durch Steve Jobs habe ich mich dummerweise dafür entschieden, alle meine Kalender von iCal nach Google Calendar zu migrieren, damit ich einerseits via PowerMac, MacBook Air, iPhone und über das Web Termine anpassen kann und mir keine Probleme über die Synchronisation machen muss.

Zwar erlauben es die Google-Ingenieure, .ics-Kalender zu importieren, doch leider kriegt die Importfunktion von Google den Schluckauf, wenn VALARM– und VTODO-Tags in der .ics-Datei vorkommen, wie Keith McCammon in seinem Blog-Artikel Errors importing iCal data (iCalendar) into Google Calendar beschreibt.

Ich habe mir erlaubt, sein Python-Script (Originalquelle) anzupassen, damit es sich wie ein wirkliches Unix-Script anfühlt und stelle es der ganzen Welt über mein allererstes GitHub-Repository zur Verfügung:

ical-to-gcal

Da iCloud in Bälde auch zentralisiert gespeicherte Kalender anbieten wird, sei der Wechsel zu Google wohlüberlegt. Ich bin mit der CalDAV-Anbindung nicht zufrieden; sowohl was die Bereitstellung mehrerer Kalender in iCal über „Delegates“ betrifft als auch über die Synchronisation mit dem Server, welche mir einfach zu instabil und zu träge ist.

Nebenbei, liebe Google-Inscheniöre: Ist es so schwierig, euer eigenes Import-Script mit iCal-Dateien kompatibel zu machen? Ich verstehe ja, dass Apple hier vielleicht nicht dem ics-Standard folgt, aber das Problem besteht nun schon seit Jahren.

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Dienstag, 14. Juni 2011

Bye bye, ICQ

Ich habe mich heute dazu entscheiden, meinen ICQ-Account 38563707 zu deaktivieren. Über kurz oder lang werden auch AIM, Yahoo! Messenger und MSN daran glauben müssen.

Die Zukunft gehört klar dem Facebook-Chat.

(Natürlich nicht der Web-Version, sondern mittels Adium über das Jabber-Protokoll).

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