Als Stephanie das letzte Wochenende in Dublin unterwegs war, habe ich mit folgender Web-Site den herannahenden Hurrikan „Ophelia“ im Auge behalten (denkt ihr auch immer daran, wenn ihr diesen Namen hört?):
Schick gemacht!
Freitag, 20. Oktober 2017
Als Stephanie das letzte Wochenende in Dublin unterwegs war, habe ich mit folgender Web-Site den herannahenden Hurrikan „Ophelia“ im Auge behalten (denkt ihr auch immer daran, wenn ihr diesen Namen hört?):
Schick gemacht!
Tags: Dublin, Echtzeit, Hurrikan, Irland, Meteo, Ophelia, Prognose, Realtime, Wind
Labels: Web
Sonntag, 15. Oktober 2017
Äusserst gefährliche Tendenzen in Washington DC, meiner Meinung nach:
the national security services are apparently coping with Donald Trump in ways that circumvent the president’s constitutional role as commander in chief. […] The military and intelligence agencies are learning new habits of disregard for presidential statements and even orders that those agencies deem ignorant or reckless. By and large, those agencies’ judgments are vastly to be preferred to the president’s—but that does not make these habits any less dangerous. […] To what extent does the president remain in the military chain of command? It seems incredible that the military would outright defy a presidential order. But not hearing it? Not understanding it? Not acting on it promptly? Holding back information that might provoke an unwanted presidential reaction? […] it reveals the preferred method of managing a distrusted president: Deny him information that could have unwanted effects.
Quelle: The Problem With ‚Containing‘ Donald Trump
Wenn die Beamten wirklich der Meinung sind, dass der Typ nicht (mehr) alle Tassen im Schrank hat, verweigert oder verschlampt man nicht dessen Anweisungen und hält ihm Informationen vor, sondern enthebt ihn gemäss den existierenden Gesetzen, Regeln und Verfahren seines Amtes: Stichwort 25th Amendment.
Ansonsten ist das nur ein weiteres Indiz, dass der Deep State existiert und sowieso macht, was ihm gefällt (und dient).
Tags: 25, Amendment, Amtsenthebung, Donald Trump, Impeachment, Trump
Labels: USA
Sonntag, 15. Oktober 2017
Kürzlich habe ich mir einen iMac Late 2015 mit 27 Zoll Retina-Display geleistet. Nun haben ausnahmslos all meine Apple-Geräte (iPhone, iPad, iMac, MacBook) Retina-Auflösung.
Die popeligen 8GB RAM musste ich aber noch aufrüsten, weshalb ich mir zusätzlich zwei Mal 8GB Riegel geleistet habe. Nach der Installation dann die Ernüchterung: Während vor dem Upgrade die zwei Mal 4GB Riegel mit 1867 MHz angesprochen wurden, laufen die insgesamt vier Module nun nur noch mit 1600 MHz.
Wieso ist das so? Nach etwas Recherche die Antwort:
Die Originalbausteine von Apple haben eine CAS Latency CL von 13. Die zusätzlich installierten Module von Corsair mit der Produktenummer CMSA16GX3M2C1866C11 haben dagegen CL 11.
Dies führt zu folgendem Verhalten:
EDIT: Actually, looks like it’s just that the default RAM can’t run below CL13 at 1866, so when you add another set of 1866 with a lower CL, it decides to slow it down so it can match the faster CL at the cost of lower frequency.
Quelle: Late 2015 iMac Not Picking up 1866MHz RAM
Doch offenbar spürt man diese Verlangsamung im Alltag nicht, wie jemand in einem anderen Thread erklärt:
RAM speed is one of those things that really only helps at the margins, and isn’t worth stressing about too terribly much (unless you use onboard graphics that use regular RAM for VRAM). That said…
The formula for figuring out the true latency (as opposed to CAS latency) is: CAS latency / clock speed. That’s a measure of time, usually expressed in nanoseconds, and you want to minimize it. The two kits you mentioned:
- 14 / 2400000000 = 6 ns
- 16 / 3333000000 = 5 ns
On paper, the 3333 MHz RAM wins. But in the real world, you won’t actually notice a difference between the two. So get whichever you would prefer.
Quelle: Choosing DDR4: Clock vs Latency? C14 vs C16
Tags: 1600, 16GB, 1867, 4GB, 8GB, C11, C13, CAS, CL11, CL13, Geschwindigkeit, iMac, Latency, Latenz, Megahertz, MHz, RAM, Retina
Labels: Apple
Sonntag, 15. Oktober 2017
Wer sich dafür interessiert, in welcher Woche sein iPad, iPhone oder sein Mac produziert wurde, findet mittels der Seriennummer hier Auskunft:
Tags: Datum, iPad, iPhone, Produktionsdatum, S/N, Serial, Serial Number, Seriennummer
Labels: Apple
Samstag, 14. Oktober 2017
Wieso das eine Rolle spielt? Offenbar kann man bei den älteren Modellen sofort aufhören, auf AirPlay 2-Unterstützung zu hoffen:
- Good: One, Playbase, Play:5 (gen 2)
- Bad: Play:1 (hardware 1.8x no, 1.20.x yes)
- Ugly: Play:3, Play:5 (gen 1), Playbar, Connect, Connect:Amp, Sub
Quelle: Airplay 2 not coming to all Sonos speakers
Mit meiner Play:5, 2. Generation, bin ich offenbar auf der sicheren Seite.
Doch wie schaut es mit meinen insgesamt vier über die Wohnung verteilten Play:1 aus? Hier hilft die Sonos Desktop-App, die Hardware-Versionen zu identifizieren:
Fazit: Zwei Mal 1.20.1.6-2, d.h. „yes“ (was auch immer Vowe damit meint), zwei Mal 1.8.3.7-2, d.h. „no“.
A propos: Meine Play:5 hat Hardware-Version 1.13.1.7-2.
Tags: AirPlay, AirPlay 2, Hardware, Play:1, Play:5, Sonos, Version
Labels: Apple, IT
Samstag, 14. Oktober 2017
Da hat sich Apple mächtig ins Zeug gelegt — endlich ein brauchbarer Weg, um Speichersünder ausfindig zu machen. Mittelfristig gibt es in solchen Fällen aber nur eine Lösung: Auf die nächsthöhere Storage-Klasse ausweichen. D.h. von 16GB auf 32GB, oder von 64GB auf 128GB.
Ich habe vorgestern die Option aktiviert, nie selten gebrauchte Apps nach iCloud auszulagern:
IOS 11: IPHONE UND IPAD SPEICHER OPTIMIEREN
Tags: iOS, iPad, iPhone, Link, Speicher, Storage
Labels: Apple
Samstag, 14. Oktober 2017
Heute habe ich einen meiner Lenovo-„Server“ ausgetauscht: T400 raus, T420 rein. Dabei habe ich die SSD vom alten Server in den neuen Server eingebaut — bei Windows ein Ding der Unmöglichkeit, bei Linux: Läuft bei mir (fast).
Leider gab es ein gravierendes Problem, was die Downtime etwas verlängert und an meinem Ehrgeiz gekratzt hat: Die Netzwerk-Interfaces kamen nicht hoch, weshalb das Gerät ohne Intra- und Internet-Verbindung dastand.
Dank Laptop-Tastatur und -Bildschirm fiel immerhin das Debugging leicht.
Die Ausgabe von ifconfig zeigte, dass nur das Loopback-Interface vorhanden war. Was zum Teufel? Den Ethernet-Netzwerkanschluss sah ich mit meinen eigenen Augen vor mir, ein Kabel war eingesteckt und er blinkte auch fröhlich vor sich hin.
# ifconfig
lo: flags=73<UP,LOOPBACK,RUNNING> mtu 65536
inet 127.0.0.1 netmask 255.0.0.0
loop txqueuelen 1 (Local Loopback)
RX packets 184819 bytes 33744666 (32.1 MiB)
RX errors 0 dropped 0 overruns 0 frame 0
TX packets 184819 bytes 33744666 (32.1 MiB)
TX errors 0 dropped 0 overruns 0 carrier 0 collisions 0
Mit dem Befehl ip a dann die Gewissheit, dass die erwarteten Schnittstellen auch tatsächlich da waren:
# ip a
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN group default qlen 1
link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
inet 127.0.0.1/8 scope host lo
valid_lft forever preferred_lft forever
2: enp1s0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP group default qlen 1000
link/ether 00:00:00:00:00:00 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
inet 10.10.10.10/24 brd 10.10.10.255 scope global enp1s0
valid_lft forever preferred_lft forever
3: wlp3s0: <BROADCAST,MULTICAST> mtu 1500 qdisc noop state DOWN group default qlen 1000
link/ether 00:00:00:00:00:00 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
Wie sich herausstellte, hiess auf dem T420 die Netzwerkschnittstelle nicht wie erwartet und üblich eth0, sondern enp1s0.
Der Grund (bitte nicht lachen): Predictable Network Interface Names. Verursacht durch die Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules, welche bei der Installation auf dem T400 erstellt worden war. Linux fand die darin definierten Interfaces auf dem T420 nicht mehr.
Die Lösung des Problems fand sich in einem Benutzerforum zum Thema How to rename network interface in 15.10?.
An der Originaldatei …
...
SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", ATTR{address}=="11:11:11:11:11:11", ATTR{dev_id}=="0x0", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth0"
...
… nahm ich folgende Anpassung vor:
...
SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", ATTR{address}=="00:00:00:00:00:00", NAME="eth0"
...
Wichtig: 11:11:11:11:11:11 ist die MAC-Adresse des Ethernet-Interfaces auf dem T400, 00:00:00:00:00:00 ist die MAC-Adresse des Ethernet-Interfaces auf dem T420. Als ich zuerst nur die MAC-Adresse geändert habe, kam die Netzwerkschnittstelle nicht hoch. Erst die Verschlankung des Eintrags auf die obige Form funktionierte: Nach dem nächsten Reboot war eth0 wieder vorhanden und alle Netzwerkdienste kamen hoch.
Die Herleitung des kryptischen Namens ist hier erläutert: Why is my ethernet interface called enp0s10 instead of eth0?.
enp1s0 bedeutet also:
Auf einem jungfräulichen Debian 11 Bullseye System musste ich gestern /etc/udev/rules.d von Hand erstellen.
Dementsprechend fehlte auch /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules. Obwohl im Internet stand, dass man mit dem Befehl
# /lib/udev/write_net_rules
die benötigte Datei erstellen könne, fehlt auf meinem System dieser Befehl (ich konnte das Script auch in keinem Debian-Paket finden — komisch). Ich erstellte deshalb /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules kurzerhand von Hand, startete das System neu, und es funktionierte.
Übrigens: Die Verwendung deterministischer Interface-Namen könnte man auch mit einem Kernelbefehl in /etc/sysctl.conf verhindern: net.ifnames=0
Tags: Debian, enp1s0, eth0, Festplatte, Hard Drive, Linux, Migration, udev, udevd
Labels: Linux
Samstag, 14. Oktober 2017
Bei mir im Haushalt habe ich beides stehen:
Einen Raspberry Pi 3, der auf einem 22 Zoll-Bildschirm neben der Wohnungstüre hochkant ein Dashboard mit Zeitzonen, Abfahrten von Trams und Bussen, Temperaturen von Netatmo und Sense Peanut-Sensoren, Wetterprognosen, Twitter-Meldungen, Aktienkurse und Umrechnungskurse anzeigt (vor Jahren inspiriert durch einen Besuch bei Cyon in Basel).
Der Raspberry Pi ist (vermeintlich) günstig, benötigt aber ein Gehäuse und flinke SD-Karten. Immerhin läuft er mit dem Strom eines USB-Ports eines Bildschirms und hat mittlerweile Bluetooth und WLAN direkt eingebaut. Trotzdem ein Gefrickel, was die Installation und Konfiguration angeht. Mit nicht immer zeitnahem Software-Support. Wehe, wenn ein Software-Update fehlschlägt oder eine Fehlkonfiguration ausgerollt wird — viel Spass, die SD-Karte unter macOS zu mounten, die Konfigurationsdateien anzupassen, neu zu booten und das Spiel von vorne zu wiederholen, bis man den wirklich Schuldigen gefunden hat (der DAU an der Tastatur, meistens). Ausserdem ist die Hardware sehr schwachbrünstig (Chrome im Fullscreen lässt ihn fast austicken) und eignet sich nicht für jeden Einsatzzweck.
Andererseits einen Intel NUC, welcher primär Netzwerkaufgaben übernimmt: OpenVPN, DHCP, DNS und UniFi-Controller.
Performance-mässig nichts auszusetzen, aber auf Grund der Dimensionen nicht wartungsfreundlich. Und teuer, weshalb meistens Overkill für Standardaufgaben im heimischen Haushalt.
Mein Tipp: Wer die perfekte Hardware für einen Linux-Server sucht, halte nach älteren, gebrauchten Lenovo-Laptops Ausschau. Auf dem Gebrauchtmarkt kriegt man die Modelle X200, X201 und X220 (12 Zoll-Monitor) sowie T400 und T420 (14 Zoll-Monitor) zwischen 50 und 250 CHF.
Wieso ich auf diese Dinger schwöre?
Tags: Debian, Intel, Laptop, Lenovo, Linux, NUC, Raspberry Pi, T400, T420, X200, X220
Labels: IT, Shopping
Freitag, 13. Oktober 2017
Elon Musk und seine Spinnereien mag ich nicht. Er verkörpert für mich vieles, was in Silicon Valley falsch läuft, wobei Uber niemandem den Platz streitig machen kann.
Ein Physik-interessierter Zeitgenosse hat in einem halbstündigen YouTube-Video Musks „Achterbahn“ demontiert:
Top, die Wette gilt!
Tags: Elon Musk, Hyperloop, Physik, Video, Youtube
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