Dienstag, 21. April 2026

DTV1 90 Day Reporting in Bangkok

Ich habe dieses „Adventure“ an einem Tag durchgespielt, und damit ihr nicht alle Fehler machen müsst, die ich gemacht habe hier die Kurzzusammenfassung:

  1. Der Vermieter oder das Hotel muss vor dem Besuch bei der Immigration Divison das Formular TM30 online ausfüllen. Leben Vermieter oder Hotel nicht gerade hinter dem Mond, wissen sie genau, was wo zu tun ist. Am Besten verlangt man die Bestätigung digital als PDF, und organisiert noch eine Telefonnummer, mit welchem die Unterkunft erreichbar ist, wenn der Immigrationsbeamte eine Frage hat. Die Bestätigung druckt man am Besten aus, sicher ist sicher.
  2. Das Formular TM47 lädt man sich bspw. von hier (Chiang Mai) herunter und füllt es zu Hause aus
    • Für DTV1 wählt man die Tourist Checkbox aus (ich hatte fälschlicherweise „Non-Imm“ ausgewählt, was falsch ist — halb so wild, wird vor Ort korrigiert)
    • Die ID für das TDAC (Thai Digital Arrival Card) entnimmt man dem PDF, welches man vor dem Abflug generiert hat
    • Die Dame wollte meine Mobilfunknummer anstelle der Nummer des Juristic Office meines Wohnturms. Halb so wild, kann vor Ort ergänzt werden
  3. In Bangkok wohnhafte Personen sprechen persönlich bei der Immigration Division 1 (Immigration Bureau) Google Maps vor. 3. Stock, den Postern folgend, und in der Schlange anstehen.

Wer Morgenmensch ist, empfiehlt es sich, früh aufzustehen und zu Beginn der Öffnungszeiten vor Ort zu sein. Zuerst spricht man am Schalter vor, wo eine freundliche Dame sicherstellt, dass man am richtigen Ort ist und alle nötigen Dokumente vorliegen. Ist dies der Fall, erhält man eine Nummer, und dann … beginnt das Warten. Da man die Aktivität der Schlange dank des QR-Codes online verfolgen. Ich empfehle, in dem Moment in ein Café oder Restaurant oder eine Shopping Mall in der Nähe zu gehen. Gemäss meinen Berechnungen variert die Bearbeitungsgeschwindigkeit zwischen 1 und 2 Nummern pro Minute. Bei mir waren 400 Nummern vor mir, und ich habe mich vor Ort hingesetzt und zu Tode gelangweilt (AirPods vergessen).

Wo man NICHT fündig wird

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Dienstag, 21. April 2026

Jährliche Blutuntersuchung, für einmal in Bangkok

Im Februar 2024 machte ich meinen ersten umfassenden Bluttest, und 2025 wiederholte ich diesen, da ich in der Zwischenzeit meine Ernährung mit spür- und sichtbarem Effekt umgestellt hatte.

Da ich diesen Februar mit einer viel wichtigeren Sache beschäftigt war, ging mir dieser Bluttest unters Eis.

Nun, da der Nachwuchs drei Monate alt ist und sich die frischgebackenen Eltern mehr oder weniger auf ihre neue Aufgabe eingependelt* haben, war es an der Zeit, dies nachzuholen.

*) Ruhe vor dem Sturm. Eigentlich kriegt man wöchentlich einen neuen, respektive „verbesserten“ Menschen, sozusagen via OTA-Firmware Update … plötzlich lächelt sie einen bewusst an, plötzlich greift sie das Tuch usw. usf.

Grob gesagt gibt es in Bangkok zwei Arten, um seine Vitalwerte in Erfahrung zu bringen.

(Privat)Spitäler

Bangkok ist eine Medizinaldestination. Die Stadt ist voller Privatspitäler, die untereinander in Konkurrenz stehen. Ich habe mir sagen lassen, dass Thailänder (und: vermutlich auch Touristen) auf Preistransparenz stehen, und insbesondere „Pakete“ lieben. Dies ist auch für „Health Checks“ nichts anders. Jedes der bekannten Privatspitäler auf Platz erschlagen einen mit nach Kosten und/oder nach Alter des Probanden abgestuften Paketen.

Sprich ab 5500 THB (ca. 145 CHF) ist man dabei, aber hier gilt wie immer: „The sky is the limit“, und wie (leider) auch üblich läuft man rasch in die Tendenz, sich mit entsprechender Kaufkraft zu „überanalysieren“.

Der „Vorteil“ hier: Die Blutwerte werden analysiert, und am Schluss erläutert und interpretiert ein Doktor die Resultate.

Das ist in den meisten Fällen nützlich und empfehlenswert, doch in meinem Fall geht es mehr um die Zeitreihe, das heisst die Entwicklung der Werte über mehrere Jahre.

Ich analysierte und verglich die Pakete, und fand schlussendlich, dass mir das 12’800 THB Paket von MedPark am Besten zusagte. Für mich war wichtig, dass ich meine Vitamin D-Werte analysiert kriege — und das war in dem Paket enthalten.

Labors

Bevor ich eines der Privatspital-Pakete kaufte, konsultierte ich noch kurz ChatGPT. Und ChatGPT brachte mich auf eine andere Idee: Anstelle eines Spitalbesuchs besteht auch die Möglichkeit, lokale Zweigstellen von hiesigen Laboren aufzusuchen, sich dort Blut (und Urin) nehmen zu lassen, und zu analysieren. Wie viele Privatspitäler selber komplette Labore unterhalten, und wie viele ihre Proben in denselben Laboren analysieren lassen, weiss ich nicht.

ChatGPT empfahl mir Pathlab, insbesondere die Zweigstelle Sukhumvit in Fussdistanz von der BTS-Station Phrom Phong, vier Stationen von On Nut entfernt.

Via LINE nahm ich am letzten Samstag in Englisch mit dem Unternehmen Kontakt auf. Innert einer halben Stunde erhielt ich Antwort, und nach einigem hin- und her hatte ich meinen Termin für den kommenden Dienstag um 10 Uhr morgens reserviert. Montag wäre auch gegangen, aber man wird angehalten, 24 Stunden vor der Blutentnahme kein Alkohol zu trinken, und am Sonntag hatten wir einen feuchtfröhlichen Familienanlass geplant.

Am Vortag erhielt ich einen Telefonanruf, um den Termin zu bestätigen, und wurde aufgefordert, meinen Pass mitzubringen. Ich wär schlussendlich bereits 15 Minuten vor dem Termin vor Ort, aber das war kein Problem: Aus den Strassenschuhe in die Finken geschlüpft, noch einmal kurz die gewünschten Services vorgebracht, und schon ging es in einen abgeschirmten Bereich zu Blutentnahme. Anschliessend war noch eine Urinprobe fällig, womit ich nicht gerechnet hatte. Aber ich konnte auf der Toilette Wasser lassen, und die Probe hinterlegen.

Schlussendlich buchte ich:

  • Men Health Profile für 4830 THB
  • HbA1C für eigentlich 700 THB, aber ich kriegte dies spontan gratis mit (vermutlich weil ich so viele Leistungen einkaufte)
  • Vitamin D total (25OH) für 2000 THB
  • Free Testosterone für 1500 THB

Total bezahlte ich also 8330 THB oder umgerechnet ca. 203 CHF. Kredikartenzahlung wurde anstandslos akzeptiert, und sogar Contactless via Apple Pay.

Die Resultate werden mir morgen Mittwoch via Email in einem verschlüsselten Format zugestellt. Das Kennwort wurde mir vor Ort schriftlich auf der Quittung mitgeteilt.

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Montag, 13. April 2026

Swiss: Zwei separate Buchungsänderungen am Tag: Scheinbare Kumulierung der Beträge beim zweiten Kauf

Vor einigen Tagen buchte ich meinen Rückflug in die Schweiz um. Dank dem bewusst gewählten Economy Flex Tarif kein Problem; alles mit ein paar Klicks online über das Web-Interface möglich, bravo. So soll es sein.

Einige Stunden später, als ich für Frau und Kind — aus Gründen mit einer separaten, ebenfalls bereits bestehenden Flugbuchung — eine Sitzplatzreservation vorgenommen hatte, wollte ich meinen (nahegelegenen) Sitzplan ebenfalls buchen.

Obwohl das Interface für die Sitzplatzreservation in der Exit Row einen Betrag von 95.45 CHF anzeigte, wurden im Webinterface beim Abschluss des Kaufs plötzlich eine Gesamtsumme 574.45 CHF angezeigt, und nach der Genehmigung der Transaktion (3D Secure, oder wie die Mehrfaktor-Technologie heisst) wurden auf meiner Debitkarte tatsächlich 574.45 und nicht 95.45 CHF reserviert. Was zum Teufel …

Da ich den letzten Sitzplan in Greifdistanz der beiden nicht verlieren wollte, genehmigte ich den Kauf widerwillig, und malte mir schon aus, wie ich in einigen Tagen/Wochen über den Kundendienst in langwieriger Telefonschleife den deutlich zu viel bezahlten Betrag mit viel Argumentation zurückfordern müsste.

Spannend auch, dass mir Swiss aus irgendeinem Grund für den am 14. Januar erfolgten Flug MUC–BKK auch noch (rückwirkend?) irgendwelche Gebühren verrechnen wollte — besser kann es ja nicht werden:

Auf jeden Fall sah es in der PostFinance App temporär so aus:

Doch: Ein paar Stunden später hatte ich etwas mehr Zeit, um die Sache noch einmal genauer zu analysieren. Und siehe da: Die hohe Summe beim zweiten Kauf bestand einerseits aus dem Preis der vier Stunden vorher getätigten Umbuchung, plus des Preises für die danach separat durchgeführte Sitzplatzreservation. Der kumulierte Betrag passte auf den Rappen genau.

Offenbar kumuliert das Lufthansa Group Buchungssystem also bei (a) einem zweiten Kauf (b) für dieselbe PNR (c) am gleichen Tag (respektive bevor die erste Summe ordentlich abgebucht wurde?) einfach die beiden Summen und reserviert den Betrag auf der Debitkarte. Für den Kunden sieht es dann so aus, als würde mittels zwei separater Transaktionen viel zu viel Geld abgezogen.

Ab dem Zeitpunkt war ich mir fast sicher, dass die Situation am nächsten Tag vom Buchungs- respektive Inkassosystem automatisch bereinigt werden würde. Und tatsächlich: Am nächsten Tag sah ich die zwei korrigierten Debitkarten-Reservationen im PostFinance eBanking.

Von meinem Konto wurden schlussendlich mittels den erwarteten zwei Transaktionen die eigentlich zu erwartetenden Summen abgebucht: Transaktion 1 mit dem Betrag für die Umbuchung des Flugs, Transaktion 2 mit dem Betrag für die Sitzplatzreservation.

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Labels: Reisen

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Montag, 13. April 2026

Telegram: Ownership eines Gruppenchats transferieren

Im Grunde ganz einfach, wenn man weiss wie (wie so alles im Leben):

  • Klick auf den Namen des Gruppenchats
  • Edit
  • Administrators
  • Den neuen, zukünftigen Besitzer zum „Administrator“ machen
  • Klick auf den Namen des neuen Administrators
  • Option „Add new admins“ aktivieren
  • Save Changes
  • Klick auf sich selber
  • Transfer Ownership (diese Option ist erst ersichtlich, wenn der zukünftige Besitzer die Berechtigung „Add new admins“ zugewiesen erhalten hat)

Fertig.

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Freitag, 10. April 2026

Swiss: Bassinet (Cot) für Baby bestellen

Eine Flugbuchung mit einem Neugeborenen führt bei Swiss nicht automatisch dazu, dass einem ein Bassinet (Cot) bereitgestellt wird, in welchem man das Baby während des Flugs (hoffentlich) etwas Schlafen lassen kann.

In der Boeing 777-300ER der Swiss kann man das Bassinet meines Wissens in der Economy-Klasse nur in der Sitzreihe 40, Sitze D, E, F, G, an die Wand montieren.

Nachdem ich den einzigen in der Reihe noch verfügbaren Sitz 40D reserviert hatte, erkundigte ich mich bei einem Kollegen mit viel Flugerfahrung, was nun zu tun sei.

Er meinte, dass ich selber aktiv werden und das Bassinet vor dem Flug über den Kundendienst „bestellen“ müsse.

Offizielle Angaben von Swiss dazu:

Baby cots

Cots are available in all flight classes on long-haul flights and in Business Class on European flights. They are suitable for babies up to 8 months old, weighing a maximum of 11 kilograms and measuring up to 67 cm. This gives your baby enough space to lie comfortably. The number of cots is limited, so please be sure to contact our ​Service Centre in good time. You can reserve a baby cot and accompanying seat free of charge.

Go to the Service Centre

Quelle: On board with children

Leider hilft der Link zum Service Centre nicht weiter. Es wäre ja gelacht, wenn man diese Option wie Sitzplätze, Zusatzgepäck, oder Spezialessen online ohne Interaktion mit einem Menschen hinzubuchen könnte. Auch der AI-unterstützte Chat konnte mir nicht weiterhelfen und sandte mich auf die Service Center-Seite mit den Kontaktadressen.

Auf Grund des längeren Asienaufenthaltes wollte ich nicht die befürchteten 30 bis 40 Minuten über Swisscom Roaming in der Swiss-Warteschleifen warten. Deshalb versuchte ich, das lokale Swiss Büro zu kontaktieren.

Eine Google-Suche lieferte sowohl eine Email-Adresse (!) einer lokalen Mitarbeiterin (napaporn.pinkaew@swiss.com), als auch eine Telefonnummer (02-204-7700):

Leider kam meine Email-Anfrage umgehend zurück — Recipient Unknown:

host mxb-005f4701.gslb.pphosted.com [143.55.150.105]
    SMTP error from remote mail server after RCPT TO::
    550 5.1.1 Recipient Unknown

Die Telefonnummer war auch nicht mehr gültig. Eine zweite Nummer auf einer nicht verwandten Web-Site funktionierte ebenfalls nicht.

Soviel zur Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von AI Overview. Trau schau wem!

Schlussendlich wurde ich auf der Web-Site von Bangkok Suvarnabhumi fündig. Dort werden alle Airlines mit einer Telefonnummer aufgelistet, und so auch die Swiss:

Suvarnabhumi Airline Info

Die Nummer lautet 02-056-6868 ‭respektive international +6620566868.

Und tatsächlich: Die Nummer funktionierte. Es handelt sich dabei nicht um Swiss selber, sondern um das Lufthansa Group Service Center. Das macht Sinn, denn fliegen ja Lufthansa, Austrian wie auch Swiss BKK an.

Bevor man mit einem Mitarbeiter sprechen kann, musste ich eingeben:

  • 2 für Reservation (1 wäre HON Circle, 3 Miles & More)
  • 2 für Swiss (1 wäre Lufthansa, 3 Austrian)

Innert weniger Sekunden begrüsste mich ein Mensch, der nicht nur Thailändisch, sondern auch Englisch sprach, und mit einem verständlichen Akzent. Ich brachte mein Anliegen vor, er notierte sich die PNR, klärte kurz ab, ob zum Sitz ein Bassinet gebucht werden kann, und ob noch ein Bassinet frei war, und bestätigte mir dann die Reservation. Alles in allem dauerte das nicht mehr als drei Minuten. Fliegen kann so schön sein, auch 2026!

Tipp: Vor dem Anruf notiere ich mir jeweils die PNR (Buchungsreferenz), und frage dann über Google: „NAPZ5Z in NATO Alphabet“. Google ist so gut, dass es dann die Buchstaben auflistet: November Alfa Papa Zulu Five Zulu. Im Flugverkehr bin ich noch keinem Angestellten mit Kundenkontakt begegnet, welcher nicht dieses Alphabets mächtig war. Dies erlaubt die fehlerfreie, zuverlässige und schnelle Kommunikation des PNR.

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Labels: Reisen, Thailand

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Freitag, 10. April 2026

Eine (englische) Audiodatei mit Hausmitteln transkribieren

Unter macOS kann man jede Audiodatei im Nu transkribieren lassen.

Hierzu zieht man die Audio-Datei (zwingend im .m4a-Format, .mp3 wird nicht unterstützt) mittels Drag & Drop in Apples Voice Memos.app. Anschliessend wird (englische) Sprache automatisch erkannt und transkribiert. Am Schluss kann man den ganzen Text mit der Maus auswählen, kopieren und in eine Textverarbeitungslösung einfügen.

Die Inspiration fand ich hier: How To Transcribe Audio On a Mac

Ich habe das kürzlich mit einem 20-minütigen Podcast gemacht. Ich hatte ihn während des Rudertrainings gehört, und mir eine mentale Notiz gemacht, über eine Aussage zu bloggen. Doch als ich Zeit für Blogging hatte, wollte ich den Podcast nicht noch einmal (im Schnelldurchlauf) hören, um die gewünschte Stelle zu finden. Da ich wusste, welche Wörter ich suchte, half mir der transkribierte Text, die Aussagen klar zu extrahieren, aber auch mit etwas Bauchgefühl an die richtige Stelle im Podcast zu springen (natürlich fehlen bei der Transkription die Zeitangaben).

Hat man ein MP3 vorliegen, wandelt man es mit ffmpeg folgendermassen in das M4A-Format um:

$ ffmpeg -i input.mp3 -c:a aac -vn output.m4a

Übrigens: Bei YouTube-Videos hilft downsub.com

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Labels: Apple

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Freitag, 10. April 2026

Von Eltern und Kindern (Circle of Life)

Auf Twitter entdeckt:

„If a father bathes his children, both will laugh, and if a son bathes his father, both will cry.“

Quelle: — (Leider habe ich vergessen, den Link zum Tweet zu speichern)

Es heisst zwar „turkish proverb“, eine Google-Suche fand aber verdächtig wenig Hits, um das zu bestätigen.

Auf Deutsch, maschinell übersetzt:

„Wenn ein Vater seine Kinder badet, werden beide lachen, und wenn ein Sohn seinen Vater badet, werden beide weinen.“

Auf Grund zweier lebensverändernden Ereignisse in den letzten sechs Monaten geht mir das Sprichwort aktuell besonders nahe.

Doch leider kam der Tod vor der Geburt, weshalb ich erst jetzt — zu spät — begreife, was Eltern für Neugeborene tun — für mich getan haben.

Hätte ich das gewusst, hätte ich im letztmöglichen Moment noch ein wenig von der Zärtlichkeit und Fürsorge zurückgegeben, anders, als ich es damals als Noch-nicht-Vater getan habe.

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Labels: Leben

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Montag, 6. April 2026

Fun Fact: Im Staate New Jersey unmöglich: Selber tanken

For those of you who’ve never been there, I swear, you cannot pump your own gas anywhere in the state.

Quelle: NEW JERSEY, THE JACKASS STATE

Wie so oft in der Geschichte der Gängelung der Menschheit wurde einem dies als „Sicherheit“ verkauft, aber eigentlich ging es nur um wirtschaftliche Macht und Interessen, oder kurz: Um die Kohle.

Herleitung, wie es zu diesem bescheuerten Gesetz kam: The real reason self-service gas was banned in NJ: Corruption (Mulshine)

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Montag, 6. April 2026

Iran wird verurteilt, weil es sich wehrt

Norman Finkelstein bei Mario Nawfal (maschinell transkribiert, es gilt das gesprochene Wort):

You go to the security council and know what you got? It was breathtaking. I watched the security council meetings. 
I watched them. They were attacking Iran. The countries who are attacking Iran. 
Iran? Here, I completely agreed with the Russian representative who said, referring to the British and the French, he said, „It’s as if we’re in a parallel universe.“ Iran was just a subject of a brazen, flagrant, egregious breach of the UN charter, and Iran was being condemned in the UN with the two exceptions of China and Russia. 
Iran was being condemned. Now, Iran at this point had no obligations on international law. None. 
I want to emphasize that, zero. They had no obligations any longer. There was no state of law any longer. 
The system of international law had collapsed.

Sowie:

[David Humes, the British philosopher] inquiry concerning the principles of morals. And at one point, he says the following, I know it sounds highfutin, but it struck me when I read it. 
He says, were it the case that a civilized nation engaged with barbarians, who observed no rules even of war, and a civilized nation here is Iran. The barbarians are the U.S. and Israel, where a civilized nation engaged with barbarians, who observed no rules, even of war, the former, the civilized nation. Now listen to the words, must also suspend their observances of law, where they no longer, meaning the laws, no longer serve to any purpose. 
Why would you continue to obey a law that’s not saving you? It’s not helping you. Why would you continue to obey that law? 
It makes no sense. Were they, meaning laws no longer serve to any purpose, and must render every action or encounter as bloody and pernicious as possible to the first aggressives. Do you hear that? 
The state must render every action as bloody and pernicious, meaning harmful, as possible to the first aggressives, meaning, Iran needs to teach the U.S. and Israel these barbarian nations a lesson. Now, under those circumstances, is Hezbollah, morally, I’m not speaking now poor politically, I’m not speaking prudentially. Prudentially means to be prudent, to be wise. 
I’m not speaking politically or prudentially. I’m speaking morally. Are they morally obliged to sit idly by as these barbarians launch one after another unprovoked, murderous destructive war of aggression against Iran.

Quelle: Mario Nawfal Podcast: ISRAEL IS A SUPREMACIST NATION – Norman Finklestein On Iran War & Israel

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Montag, 6. April 2026

Noch gute Musik: Hermanos Gutierrez

Weil Ryan Gosling in seinem neuesten Streifen ein T-Shirt der Band trägt, habe ich mal reingehört (Apple Music-Abo sei dank).

Nett!

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Labels: Musik

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