Montag, 16. Mai 2016

iPad Pro 9.7″ stirbt mit Error 56 (Update)

Ein Kollege hat sich kürzlich ein iPad Pro 9.7″ gekauft. Das Gerät ist nach einigen Wochen Benutzung abgestürzt, was ihn zu einem Restore gezwungen hat. Leider schlägt diese Prozedur reproduzierbar fehl: iTunes meldet „Error 56“ und der Restore bleibt hängen.

Wer nach „error 56“ „ipad pro“ googlet, findet sowohl auf Twitter als auch auf Web-Sites wie Apple Discussions Hinweise, dass mein Kollege nicht der erste Käufer ist, der sich mit diesem unlösbaren Problem herumplagen muss.

Ich erwarte, dass Apple in den nächsten Tagen (oder Wochen) das Problem offiziell anerkennt. Entweder es lässt sich mit einem Software-Update lösen, oder aber wir haben es hier mit einer fehlerhaften Produktionsserie zu tun (Hardware-Problem).

Nachtrag

Am 20. Mai 2016 war es soweit: Apple comments on ‚Error 56‘, fix on the way for affected iPads.

Wer ein GA besitzt oder in Zürich respektive Basel respektive Genf und Umgebung wohnt vereinbart am einfachsten einen Termin im Apple Store und lässt sich sein gebricktes iPad Pro wie Jean-Claude Frick umtauschen.

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Montag, 16. Mai 2016

Wo befinden sich unter Debian die systemd Service-Dateien?

Unzählige dieser Service-Files finden sich in diesem Ordner:

/lib/systemd/system

Quelle: Making your package work with systemd sowie Getting Started With systemd on Debian Jessie

Das Service-File für MySQL habe ich hingegen hier gefunden:

/etc/systemd/system/mysql.service

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Montag, 16. Mai 2016

MariaDB (MySQL) meldet „ERROR 1436 (HY000) at line 574: Thread stack overrun“

Damit die Migration von MySQL nach MariaDB sauber abläuft, ist es wichtig, nach der De-Installation von MySQL und der erfolgreichen Installation von MariaDB folgendes Kommando auszuführen (Anstoss war eine Fehlermeldung in mysql.log):

# mysql_upgrade
...
ERROR 1436 (HY000) at line 574: Thread stack overrun:  5904 bytes used of a 131072 byte stack, and 0 bytes needed.  Use 'mysqld --thread_stack=#' to specify a bigger stack.

Blöd nur, wenn diese Fehlermeldung erscheint. Nach einer kurzen Google-Suche stellte sich heraus, dass mein Konfigurationstuning in /etc/mysql/my.cnf einen Kollateralschaden verursacht hatte. In der Konfigurationsdatei hatte ich nämlich eingestellt:

...
[mysqld]
...
thread_stack		= 128K

Dieser Wert berechnet sich für jedes System basierend auf dessen Eigenschaften und es macht deshalb keinen Sinn, den Wert in my.cnf hartzukodieren, wie der Artikel MySQL error 1436: Thread stack overrun, with simple query aufzeigt.

Das Problem löste sich in Luft auf, indem ich den Eintrag auskommentierte …

#thread_stack		= 128K

… und den Datenbankserver neu startete:

# systemctl restart mysql

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Montag, 16. Mai 2016

MariaDB (MySQL) meldet Errcode: 24 „Too many open files“

Vorgestern habe ich auf Grund von Performance-Problemen beim Umstieg auf cacti spine die Datenbank auf meinem Linux-Server ausgetauscht: Statt MySQL kommt nun MariaDB zum Einsatz.

Heute nun wurde ich auf einen Kollateralschaden aufmerksam. Jede Nacht lasse ich ein Script laufen, welches meine MySQL-Datenbanken sperrt (LOCK-ed) und die Datenbankdateien in ein Sicherungsverzeichnis kopiert. Mit tarsnap schreibe ich die Datenbankdateien dann weg in die Cloud und habe so versionierte Datenbankbackups.

Seit dem Wechsel und einigen Anpassungen an der MySQL-Konfiguration (my.cnf) traten bei der Verwendung des Scripts Probleme auf:

...
site_wedding
     /home/mysql/site_wedding.sql
mysqldump: Error: 'Out of resources when opening file '/tmp/#sql_4fde_2.MAD' (Errcode: 24 "Too many open files")' when trying to dump tablespaces
mysqldump: Got error: 23: "Out of resources when opening file './site_wedding/log.MYD' (Errcode: 24 "Too many open files")" when using LOCK TABLES
...

Und auch im mysql.log las ich:

...
May 16 06:30:02 ALPHA mysqld: 160516  6:30:02 [ERROR] Error in accept: Too many open files

Den Fehler behob ich mit folgenden Massnahmen:

Im Zuge des Performance-Tunings der Datenbank (für cacti spine) hatte ich folgende Zeilen in my.cnf eingefügt:

...
[mysqld]
...
open_files_limit	= 80000
...

Beim Starten der Datenbank mittels

# systemctl start mysql

fand sich im MySQL-Log folgender Eintrag:

...
May 16 12:55:45 ALPHA mysqld: 160516 12:55:45 [Warning] Could not increase number of max_open_files to more than 1024 (request: 80162)
...

Offenbar waren 1024 gleichzeitig geöffnete File Handles nicht ausreichend.

Ich nahm deshalb folgende Anpassung an /etc/security/limits.conf vor:

...
mysql hard nofile 102400
mysql soft nofile 102400

Quelle: How to permanently raise ulimit ‚open files‘ and MySQL ‚open_files_limit‘

Ein Neustart von MySQL löste das Problem aber nicht; die Fehlermeldung im Log blieb bestehen (eventuell muss man den Server neu starten, damit diese Limits aktiv werden?).

Ein wenig Recherche fügte dann zu Tage, dass man dem MySQL-Server via der systemd Service-Datei selber eine Maximalzahl an File Handles zuweisen kann.

Unter Debian findet sich die Service-Datei unter /etc/systemd/system/mysql.service, wo ich folgende Zeile einfügte:

...
[Service]
...
LimitNOFILE=infinity

Anschliessend musste ich folgenden Befehl ausführen, damit die Anpassungen von systemd zur Kenntnis genommen werden:

# systemctl stop mysql
Warning: mysql.service changed on disk. Run 'systemctl daemon-reload' to reload units.
# systemctl daemon-reload
# systemctl start mysql

Beim Neustart von MySQL erschien die Fehlermeldung im mysql.log erneut, dieses Mal aber mit einer deutlichen höheren Zahl an gleichzeitig geöffneten Dateien:

...
May 16 13:02:57 ALPHA mysqld: 160516 13:02:57 [Warning] Could not increase number of max_open_files to more than 65536 (request: 80162)
...

Good enough, dachte ich mir. Deshalb entschied ich mich, erneut my.cnf anzupassen:

...
[mysqld]
...
open_files_limit	= 60000
...

Noch einmal den Server neu starten, und gut war es:

# systemctl stop mysql
# systemctl start mysql

Bei der manuellen Ausführung des Scripts lief die Sause anschliessend durch, ohne zu stocken.

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Sonntag, 15. Mai 2016

Synologys Diskstation, nmbd und 100 Prozent CPU-Auslastung

Gestern musste ich feststellen, dass meine Synology Diskstation seit ein paar Wochen eine extrem hohe CPU-Auslastung und Linux Load Average aufwies. Cacti ist für eine Analyse sehr nützlich, da die Werte historisiert und in Graphen ausgegeben werden können:

Synology Diskstation CPU Usage Cacti

Synology Diskstation Load Average Cacti

Wieso sich diese Änderung urplötzlich ergeben hat, konnte ich bis jetzt nicht eruieren.

Über SSH und mit Hilfe von top stellte ich rasch fest, dass der Prozess /usr/bin/nmbd -D permanent alle verfügbare CPU-Kapazität auffrass. Was zum Teufel?

Ein Blick in /var/log/samba/log.nmbd, welches mehrere MBs umfasst, zeigte die Ursache des Übels: Die Log-Datei war voller Einträge in der folgenden Form, und mehrmals pro Sekunde kamen neue identische Einträge dazu:

...
../source3/nmbd/nmbd_incomingrequests.c:213: [2016/05/15 01:00:37.670697, all 0, pid=18689] process_name_registration_request
  process_name_registration_request: unicast name registration request received for name XEROX PHASER 32<20> from IP 10.1.2.3 on subnet UNICAST_SUBNET. Error - should be sent to WINS server
...

Die NetBIOS-Komponente in unserem Xerox Phaser 3250DN muss von wahrlichen Profis programmiert worden sein …

Sobald ich den Drucker ausschaltete, beruhigte sich die Diskstation sofort und die CPU-Auslastung wie auch die Load Average sanken auf den langfristig tiefen Wert.

Das Problem löste ich mit folgenden Kniffen:

Samba installieren und als WINS-Server konfigurieren

Auf einem Intel NUC, der mir hier als Linux-Server dient (Beispiel-IP: 10.1.2.4), installierte ich Samba und konfigurierte es folgendermassen, damit Samba sich neu als WINS-Server im Netzwerk anpreist:

/etc/smb.conf

...
[global]
   netbios name = SERVERNAME
   server string = Samba %v on (%L)
   workgroup = WORKGROUP
   wins support = yes
   dns proxy = no
   local master = yes
   os level = 34
   preferred master = yes
...

Quelle: Chapter 7. Name Resolution and Browsing sowie Using Samba: 4.4 Server Configuration

WINS-Server mit DHCP bekanntgeben

/etc/dhcp/dhcpd.conf

...
option netbios-name-servers 10.1.2.4;
...

Anschliessend musste der DHCP-Server noch frisch gestartet werden:

# systemctl stop isc-dhcp-server
# systemctl start isc-dhcp-server

Die Desktop-Clients erhielten den neuen WINS-Server mittels eines „Renew DHCP Lease“ frisch über; beim Drucker führte ich einen Kaltstart durch, um auf Nummer sicher zu gehen.

WINS-Server auf Synology DiskStation einstellen

  1. Synology DiskStation Admin-Oberfläche im Browser öffnen
  2. Control Panel
  3. File Services
  4. Advanced Settings
  5. WINS Server: 10.1.2.4

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Sonntag, 17. April 2016

billiger-mietwagen.de: Toller Anbieter, bis auf den 10 Euro-Gutschein

Früher schwor ich auf Holidayautos.ch, doch irgendwann einmal bekehrte mich billiger-mietwagen.de zu ihrem Service. Eine andere Web-Site für Mietwagenbuchungen braucht der Ferienreisende nicht.

Doch wehe, man versucht diese ominösen 10 Euro-Gutscheine rückerstattet zu erhalten, welche der Anbieter gelegentlich per E-Mail versendet. Diese Gutscheine werden beim Erfassen und Bezahlen der Mietanfrage nicht etwa automatisch angerechnet, sondern müssen nach Rückgabe des Mietwagens online geltend gemacht werden.

Und hier begann für mich die Odyssee: Man hat erstens nur 30 Tage Zeit, die Vergütung einzufordern. Das heisst, dass man sich sofort nach der Rückkehr im E-Mail-Ordner umschauen und den Link im Erinnerungs-E-Mail anklicken sollte (immerhin ist der Anbieter so nett, dieses unaufgefordert zu versenden). Doch ohalätz, die Rückerstattung erfolgt zweitens nicht etwa auf die Kreditkarte, die man für die Online-Buchung verwendet hat (wäre ja zu einfach und die Auszahlungsrate läge bei 100 Prozent). Nein, man muss seine IBAN-Nummer angeben. Diese alleine reicht aber nicht, das Unternehmen wüsste gerne auch noch die Bankleitzahl. Und zu guter Letzt muss mit dem Geburtsdatum sichergestellt werden, dass auch wirklich der Kunde der Nutzniesser der Auszahlung ist.

Nun gut … ich tat, wie mir befohlen wurde, füllte das Formular aus, um dann mit folgender Fehlermeldung konfrontiert zu werden:

billiger-mietwagen Gutschein Rückerstattung

Wähle ich mich auf mein Benutzerprofil ein, steht dort mein Geburtsdatum aber klipp und klar:

billiger-mietwagen.de Kundenangaben

Das Problem könnte ich seinerzeit trotz mehrer Versuche nicht lösen (ein Schelm, wer Böses denkt …). Ich schrieb deshalb genau an dem Tag, an welchem das Angebot auslief, eine E-Mail an den Anbieter (info@billiger-mietwagen.de) und teilte diesem mein Problem mit. Eine Antwort erhielt ich nie.

Als ich heute die Buchhaltung nachführte strahlte mir die erfreuliche Botschaft auf dem Kontoauszug entgegen: Halleluja, eine gute Seele hatte meine manuell übermittelten Rückerstattungsangaben gesichtet und entschieden, dass ich für eine Rückerstattung qualifiziert sei:

Credit Suisse Zahlungseingang SilverTours GmbH

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Sonntag, 17. April 2016

Was tun mit us-amerikanischen Münzen?

Wir kennen es alle — nach einem mehr oder weniger langen Aufenthalt in den USA sammeln sich die Quarters (25 Cents), Dimes (10 Cents), Nickels (5 Cents) und Pennies (1 Cent) in den Hosentaschen an und machen sie schwer. Diese (fast) wertlosen Münzen nach Hause mitzunehmen wäre zu viel des Guten — was also sollte man damit tun?

Seit unserem letzten Aufenthalt in den USA weiss ich es: Man fährt zum nächstgelegenen Safeway (es gibt beispielsweise einen gleich um die Ecke am Flughafen SFO — ein optimaler Zwischenhalt, bevor man den Mietwagen zurückbringt) und sucht dort in der Nähe des Kiosks nach einem Münzzählautomaten der Firma Coinstar.

Man wirft den Automaten an, bedient den LCD-Screen und wirft anschliessend alle Münzen ein, die man finden kann und lässt sich dann einen Beleg ausdrucken. Mit diesem geht man zur nächstgelegenen Kasse und erhält Dollarnoten in die Hand gedrückt (und wieder etwas Münz, wenn man Pech gehabt hat):

Safeway Coinstar

Selbstverständlich lässt sich das Unternehmen diesen Service gehörig kosten — wenn ich mich richtig erinnere, zwackt Coinstar eine Kommission von 13 Prozent ab. Doch wer nicht auf Altmetall steht, nimmt diese Abzocke zähneknirschend in Kauf.

Übrigens: Die Firma unterhält auf ihrer Web-Site auch eine Standortsuche.

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Sonntag, 17. April 2016

Werbung mit der SSID

Mein ehemaliger Arbeitgeber Liip erhält regelmässig mediale Aufmerksamkeit — sei es, wenn das Unternehmen wieder einmal einen der begehrten Best of Swiss Web (BOSW) Award gewinnt, aber auch für ihre moderne Unternehmensführung (auf deutsch bei der NZZ), die gelebte Nachhaltigkeit sowie bezüglich der Vorbildsfunktion beim Vaterschaftsurlaub.

Da fährt man am Feierabend wie üblich im Intercity von Zürich nach Bern, und plötzlich poppt einem diese spannende SSID ins Auge:

Liip SSID

Well played!

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Sonntag, 17. April 2016

Selektierten Text in Microsoft Word in Kleinbuchstaben umwandeln

Ganz einfach — entweder man verwendet einen Button (siehe den unten verlinkten Artikel), oder aber eine Tastenkombination:

Shift+F3

Quelle: Change the capitalization of text

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Sonntag, 17. April 2016

RAM-Erweiterung für den Xerox Phaser 3250DN

Kürzlich blubberte wieder einmal eine längst fällige Pendenz an die Oberfläche meiner Aufmerksamkeit: Seit langem wollte ich unserem netzwerkfähigen Xerox Phaser 3250DN Laserdrucker den maximalen RAM-Ausbau gönnen.

Gemäss dem Benutzerhandbuch (S. 28 mit der Produktenummer, S. 44 mit der Installationsanleitung) kann ein zusätzliches 128 MB RAM-Modul in den Drucker eingebaut werden; Total stehen dann 160 MB RAM zur Verfügung. Das Modul trägt die offizielle Xerox-Produktenummer 098N02195.

Leider scheinen sich die Web-Shops da draussen nicht ganz einig zu sein, um was für ein RAM-Modul es ich handelt:

  • PC133 16×64 CL3 SDRAM SODIMM 144-pin (gemäss Data Memory Systems, welche das Bauteil für $39 verkaufen; identisch auch bei AXIOM)
  • 256MB DDR2 SDRAM 100pin (gemäss dem Anbieter mem-store auf eBay.com, welcher das Bauteil für $45 vertickt)

Suchen wir das Modul auf Toppreise.ch, erschlägt es einem fast: Das günstigste Angebot beginnt bei 150 CHF (Techmania). Für 128 MB RAM aus dem letzten Jahrzehnt schon gerade etwas viel.

Ich besann mich deshalb auf mein Lager an ausgemusterten RAM-Bausteinen auf dem Estrich. Darunter waren nämlich auch einige SODIMMs, d.h. RAM-Module, die verkürzt sind und so für den Einsatz in Laptops gedacht sind (und offenbar Laserdrucker). Nach einer kurzen Suche stand ich bald wieder vor dem Drucker, öffnete das RAM-Türchen an der Seite und versuchte, die Module einzubauen. Durch die Einbuchtung am RAM-Modul wird sichergestellt, dass man nur ein tatsächlich kompatibles Modul einbauen kann.

Mehrere Male passten die Module wegen abweichender Einbuchtungen physisch nicht in den RAM-Slot hinein. Doch beim letzten Modul, als ich die Hoffnung bereits aufgegeben hatte, klappte es dann wie durch ein Wunder:

IMG_8337

Um was für ein Modul handelt es sich?

  • Apacer
  • P/N: 71.85370.600
  • S/N: 2005252-04065
  • 256MB
  • UNB [Unbuffered]
  • PC133
  • CL3

Leider erkennt der Drucker nur deren 128MB RAM — aber 160MB sind ja mehr als genug, da das Gerät bisher mit mickrigen 32MB auskommen musste:

Xerox Phaser 3250DN RAM Size

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