Mittwoch, 23. Juni 2010

iPhone 3GS? Jetzt nur noch Spielzeug-Design

We can’t overstate how high-end the design of the iPhone 4 is. The 3GS now feels cheap and chubby by comparison,

Quelle: iPhone 4 review — Engadget

Das ist wohl auch einer dieser unzähligen Apple-Effekte: Als Steve Jobs anno dazumal den ersten iMac vorstellte, war man dank des völlig frischen, ungewohnten Designs hin und weg. Doch niemand würde sich heute noch eine solche Kiste freiwillig ins Wohnzimmer stellen. Stattdessen hat sich das Äussere der iMacs in all den Jahren über radikal gewandelt — wie die Computerindustrie, und auch wie die Welt. Heiland, der erste iMac wurde präsentiert, als die WTC-Türme in New York noch standen!

Apple ist seiner Firmenphilosophie treu geblieben und ist designtechnisch immerzu mutig mit der Zeit gegangen. Oder sollte man lieber sagen: Apples Industriedesign-Team setzt mittlerweile die Massstäbe, an denen sich andere Unternehmen orientieren und mit der Zeit gehen?

Tags: , , ,
Labels: Apple, IT

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, 22. Juni 2010

AddressBookSync 1.4 hängt




AddressBookSync
"Processing Friend Information" forever


Originally uploaded by emeidi

Wer Mac OS X einsetzt, seine Kontakte in Apples Addressbook eingepflegt hat und Facebook-Benutzer ist, sollte sich unbedingt Dan Auclairs AddressBookSync herunterladen und installieren. Insbesondere mit einem iPhone ist dieses Tool Gold wert, da es die Profilfotos von Facebook-Kontakten ins Addressbook übernimmt — und dieses Foto bei Anrufen der entsprechenden Person dann anzeigt.

Nur habe ich unter Mac OS X 10.4.11 ein grosses Problem: Die nützliche Applikation scheint beim zweiten Start bei „Processing Friend Information“ zu hängen (s. Bildschirmfoto). Das Tool kann ich aber dennoch problemlos mit Druck auf Apfel+Q beenden.

Mittlerweile habe ich einen Workaround herausgetüftelt, um das Problem temporär zu beheben:

$ rm ~/Library/"Application Support"/AddressBookSync/AddressBookSync_14.saveData
$ rm -rf ~/Library/Caches/AddressBookSync

Diese zwei Shell-Kommandos löschen den nicht-flüchtigen Zwischenspeicher des Tools. Wenn man das Programm danach neu startet, synchronisiert es problemlos.

PS: Der Entwickler wurde über das Problem informiert.

Tags: , , , , , ,
Labels: IT

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, 22. Juni 2010

Nokia schafft (fiktional) die Kurve

Next, we only do three models: good, better and best. Three price points and we’re done. Simple message, less product managers and other corporate busybodies showing PowerPoint slides to one another over endless meetings across ten time zones.

Quelle: Science Fiction: Nokia goes Android | Monday Note

Product Managers — spielen bei mir definitiv in derselben untersten Liga wie Juristen und Berater.

Tags: , , ,
Labels: Arbeit, IT

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, 22. Juni 2010

Unsere Nati kommt auch an der WM 2010 in Südafrika nicht vom Fleck

Die Schweiz qualifiziert sich am Freitag für die Achtelfinals:

  • wenn sie Honduras mit 2 oder mehr Toren Differenz schlägt.
  • wenn sie Honduras mit einem Tor Differenz schlägt und Chile gegen Spanien mit 2 oder mehr Toren Differenz verliert.
  • wenn sie Honduras mit einem Tor Differenz schlägt und Chile gegen Spanien mit einem Tor Differenz verliert, dabei aber mindestens 2 Tore weniger erzielt als die Schweiz bei ihrem Sieg gegen Honduras.
  • wenn sie gegen Honduras mehr Punkte holt als Spanien gegen Chile.
  • wenn sie gegen Honduras mit einem Tor Differenz verliert und Spanien gegen Chile mit 2 Toren Differenz verliert, Spanien aber mindestens 2 Tore weniger erzielt als die Schweiz (z.B. Schweiz-Honduras 2:3, Spanien-Chile 0:2)

Quelle: Die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag / FIFA WM 2010 / SF Sport

Hurra! Somit sind wir wieder so weit, wie ich es vor vier Jahren in einem Blog-Artikel zur WM geschildert habe. Irgendwie schafft es unsere Nati echt an jeder EM und WM, aus eigener Kraft in eine solche Scheisse zu geraten:

Wie immer wird unser Team auch dieses Jahr verbissen kämpfen müssen. Wenn wir weiterkommen, dann nicht auf Grund der (nicht existenten) Stärke als Fussballernation, sondern weil ungefähr 300 Faktoren eingewirkt haben, die nichts mit unserer Mannschaft zu tun haben. Also im Stile von “Wenn der Zweite in dem Spiel vier Goals macht, der Viertplatzierte aber mindestens ein Unentschieden herausholt und – ganz wichtig – Beni Turnheer im dritten Spiel in der vierzehnten Minute kurz das Bewusstsein verliert, ja dann kommen wir weiter”.

Für die von mir bisher erlebte Fussballgeschichte der Schweiz war es prägend, dass es nie einfach so “flutschte”, dass unsere Nati nie derart souverän und überlegen auf dem Feld stand, dass der Endsieg in keiner Minute angezweifelt werden konnte.

Quelle: Prognose Frankreich – Schweiz « think eMeidi

Tags: , , , ,
Labels: Schweiz

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, 21. Juni 2010

Das neue (?) Web-App-Paradigma

On the other hand, if you’re starting a new project today, there is absolutely no good reason why you shouldn’t begin your design with an API

Quelle: Software, APIs and all the king’s men | The Accidental Businessman

Tags: ,
Labels: IT, Web

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 20. Juni 2010

Denkend sexen

Wenn Frauen beim Psychologen erzählen, was ihnen beim Sex durch den Kopf geht, klingt das, als ob Borderline-Kranke über ihr Leben reden. Der Geist scheint vom Körper abgetrennt. Sie denken: Ich muss morgen das Paper zu Ende bringen. Babysitter anrufen nicht vergessen. Gott, mein schwabbeliger Bauch! Sie zählen: eins, zwei, drei, vier…

Quelle: Das Magazin » Wenn Frauen wollen wollen

Tags: , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 20. Juni 2010

Männlein und Weiblein

Immer wieder läuft man im Alltag den Symbolen für „männlich“ und „weiblich“ über den Weg. Aus meiner Sicht ist es nicht die beste Methode, um damit beispielsweise Toiletten zu kennzeichnen. Es gibt deutlich aussagekräftigere Symbole, die von einem Grossteil der Menschheit gedeutet werden können (in verwandter Hinsicht lesenswert: The Big Red Word vs. the Little Green Man über die Signalisierung von Notausgängen).

Egal, wie dem auch sei: Seit der Gymerzeit habe ich keine Probleme mehr damit, die Zeichen richtig zu deuten. Denn mein Klassenkollege Yves hat mir anno dazumal die Eselsbrücke verraten, wie man sich die Symbolik am einfachsten merkt:

  • Das Zeichen für „männlich“ ♂ ähnelt einem Speer
  • Das Zeichen für „weiblich“ ♀ ähnelt einem (Schmink)Spiegel

Mit Hilfe dieser Eselsbrücke bin ich bis heute über die Runden gekommen — und werde sie wohl auch bis zu meinem Lebensende nicht mehr vergessen.

Tags: , , , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, 15. Juni 2010

Der AT&T-Hack — Einfacher geht’s nicht!

Members of the group used the UCC-ID that is on each iPad 3G and pinged the AT&T login page with it. That page returned an e-mail address associated with that iPad 3G. They then wrote a simple script to ping the page with a series of numbers repeatedly until they had 114,000 e-mail addresses.

Quelle: AT&T Explains iPad Security Breach – Bits Blog – NYTimes.com

Fast so gut wie eine Suchfunktion für Benutzer einer Web-Community, mit welcher man nach einer kurzen Hackerei auch nach deren Passwörter suchen kann …

Selbst wenn wir davon ausgehen, dass Programmierfehler (hier eher: Überlegungsfehler) immer wieder geschehen werden: Wieso betreibt AT&T kein Security-Monitoring ihrer Web-Server, welches Alarm schlägt, wenn eine bestimmte Web-Seite von einer bestimmten IP innert Sekunden tausende Male aufgerufen wird?

Tags: , , , ,
Labels: Apple, IT, USA

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, 11. Juni 2010

Quasselnde Oberschicht

The book connects language use at home with socioeconomic status. According to its findings, children in higher socioeconomic homes hear an average of 2,153 words an hour, whereas those in working-class households hear only about 1,251; children in the study whose parents were on welfare heard an average of 616 words an hour.

Quelle: Your Brain on Computers – Plugged-In Parents – NYTimes.com

Tags: , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, 7. Juni 2010

Haben die USA auf’s falsche Pferd gesetzt?

We spent all our collective national treasure — and quite a bit beyond that in the form of debt — building the roadway systems and the suburban furnishings for that mode of existence.  We incorporated it into our national identity as the American Way of Life. Now, we don’t know what else to do except defend it at all costs, […]

Quelle: Which Horizon? – Clusterfuck Nation

Wie ein Spielsüchtiger, der immer neue Kredite aufnimmt, weil der Erfolg in der nächsten Runde Roulette auf ihn wartet. Doch wie sagt der Croupier so schön: „Rien ne va plus!“

Tags: , , , , ,
Labels: USA, Wirtschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen