Dienstag, 30. Dezember 2008

Der perfekte Büro-Arbeitsplatz für Programmierer

One of the most important, and most controversial, topics in that book is that you have to give programmers lots of quiet space, probably private offices, if you want them to be productive.

[…] There’s a strong culture in Silicon Valley that requires you to jam a lot of programmers into a big open space, […]

Quelle: A Field Guide to Developers – Joel on Software

Wenn ich eines hasse, dann sind es Telefone, die im Grossraumbüro alle fünf Minuten mit einem fürchterlichen Geklimpere schellen. Klar kann man sich Kopfhörer auf den Kopf pappen – doch leider schirmt einem die Musik mehr schlecht als recht vom Lärm ab.

Wenn ich so überlege: Im Grunde höre ich auf der Arbeit nur Musik, um den anderen Lärm zu übertönen. Zu Hause programmiere ich am liebsten bei Totenstille, wenn höchstens das Surren der Lüfter meines PowerMacs G5 zu hören ist.

Mein Wunsch fürs neue Jahr lautet deshalb von JoS Artikel „The new Fog Creek office“ (Neid: 30-Zoll-Schirme und qualitativ hochstehende Bürostühle) inspiriert: Die Anstellung einer Telefonistin, die den ganzen Tag nichts anderers macht, als Anrufe entgegenzunehmen und an die entsprechende Person weiterzuleiten. Und zwar so, dass das Telefon der Zielperson keinen Krach macht. Im Grunde müsste man die Anrufe gar nicht direkt weiterleiten. Der Programmierer sollte eine Liste sehen und darauf basierend selber entscheiden, wann (am selben Arbeitstag) er den Anrufenden zurückruft …

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Montag, 29. Dezember 2008

Die zukünftigen sieben Staaten von Nordamerika

Mr. Panarin posits, in brief, that mass immigration, economic decline, and moral degradation will trigger a civil war next fall and the collapse of the dollar. Around the end of June 2010, or early July, he says, the U.S. will break into six pieces — with Alaska reverting to Russian control.

Quelle: As if Things Weren’t Bad Enough, Russian Professor Predicts End of U.S. – WSJ.com

Wirklich nur ein Hirngespinst eines Russen, der sein Heimatland wieder als Grossmacht auf dem Parkett der Weltgeschchte sähe? Finde nur ich, dass die Wirtschaftskrise die USA stärker bedroht als Al-Qaida und Terroristen es je geschafft hätten?

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Sonntag, 28. Dezember 2008

Wie Big Iron Norwegen bei der Suche nach Erdöl hilft

(Für Nicht-Geeks: Wikipedia: Big Iron)

This was all worth it because it takes approximately one day of
  actual production from an oil well to pay for all the computing power
  necessary to punch the right hole in the ground.

Quelle: Upper limits of CL – comp.lang.lisp | Google Groups

Spannende Erläuterungen eines Geeks!

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Samstag, 27. Dezember 2008

Der Elektro-Volkswagen 2010 ist eine Illusion – wirklich?

wir dürfen dem Verbraucher nicht den Eindruck vermitteln, dass es 2010 ein Elektroauto gibt, das bezahlbar wäre und den heutigen Fahranforderungen entspricht

Quelle: Autokrise: Bosch kritisiert Hype um Elektroautos – manager-magazin.de

Zwei Seelen leben in meiner Brust: Ich bin – ebenso wie Bosch – skeptisch, dass die technologische Entwicklung innert ein, zwei Jahren den Elektro-Volkswagen bringt. Wider die Technikgläubigkeit, die den Homo Sapiens im 21. Jahrhundert von allen derzeit bekannten Problemen erlösen wird (und falls unerwarteterweise doch unzählige unintended consequences zu lösen wären)

Andererseits rebelliert die zweite Seele, die mit scharfer Zunge bemerkt: „Nun, Bosch, wenn ihr das nicht hinkriegt schafft es halt ein fähigerer Mitbewerber (bspw. ein Startup) – das ist Marktwirtschaft!“. Als Historiker erinnere ich mich bei „Das ist unmöglich!“-Aussagen an John F. Kennedy, der 1962 in einer euphorischen Rede behauptete:

„We choose to go to the moon. We choose to go to the moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard, because that goal will serve to organize and measure the best of our energies and skills, because that challenge is one that we are willing to accept, one we are unwilling to postpone, and one which we intend to win, and the others, too.“

Quelle:

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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Smythe – ein wahres Multitalent!

Fabian Schmid – „Spiel ganz leise deine Laute“

Quelle: * s t a r t i c k e t _ print at home

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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Die Renten-Bubble?

Eine Befürchtung, die mich ganz im Innersten auch heimsucht – auch wenn wir in der Schweiz ein deutlich besseres – da staatlich-privat – System zur Altersvorsorge haben:

[…] history will show that the phenomenon of „retirement“ was limited to one generation.

Quelle: Pension Funds Collapse: The End of Retirement? | Corporate Accountability and WorkPlace | AlterNet

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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Eben doch: Maestro war auch Kreditkarte!

Im Oktober 2008 wollten mir Kommentierende etwas anderes weis machen:

Die Zürcher Kantonalbank und die Raiffeisen-Gruppe stellen neue Regeln auf: Wenn das Konto leer ist, können die Kunden mit der Maestro-Karte kein Geld mehr beziehen.

Quelle: Maestro-Karte verweigert Geld bei leerem Konto – News Wirtschaft: Unternehmen – tagesanzeiger.ch

Und noch etwas erfährt man aus dem Tagi-Artikel: Vom Bankgeheimnis weit und breit keine Spur!

Mit dem neuen Konsumkreditgesetz von 2001 ist der Aufwand bei Kontoüberzügen mit der Maestro-Karte für die Banken gross. Sie müssten verschuldete Kunden regelmässig bei der IKO, der schweizerischen Informationsstelle für Konsumkredit, melden, wie Franz Würth, Pressesprecher der Raiffeisen-Gruppe, sagt.

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Besondere Einreisebestimmungen für Israel

Für deutsche Staatsbürger, die vor 1928 geboren sind, benötigen wir folgende Unterlagen, um ein Visum nach Israel austellen zu können:

Quelle: The Israeli Government’s Official Website, by the Ministry of Foreign Affairs

Der Grund für diese komische Frage? Das für die Einreise erforderliche Formular erklärt alles …

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Die Feiertage saufend überstehen

Äusserst wichtige Tipps für alle Zeitgenossen – allen voran die Romands (wer hätte das von den Permanent-Apérölern gedacht …) – die (auch) über die Feiertage zu tief ins Glas schauen werden:


More Life 101 videos at 5min.com

Wichtigste Bemerkung des Arztes, dem die hübschen Fragestellerinnen vertrauen: Je durchsichtiger das alkoholische Getränk, desto besser verträgt es der Körper. Vodka und Sambucco, ich kooohomme! (Eigene Interpretation mit Blick auf den Sylvester-Abend in Haute-Nendaz)

Egal was man sich den Rachen runterstürzt, ein sich immerzu auffüllendes Glas Wasser sollte in der Nähe stehen (von mir bereits seit Jahren praktiziert). Hinzu kommt die von meinem Vater überlieferte Warnung „Du söusch nid müschlä!“ – immer derselbe Drink, nicht durcheinander saufen, stay the course!

Und bevor man nach der durchzechten Nacht in die Federn fällt, sollte man den Nachbrand bereits vorsorglich löschen, indem man erneut möglichst viel Wasser zu sich nimmt (Nachteil: Enormer Druck auf die Blase und komische Kommentare von Kollegen bezüglich Morning Wood). Prophylaktiker werfen auch gleich noch ein Aspirin ein (läuft man im Suff in der Küche aber noch in das Messerset, hat man dann aber um so grössere Probleme mit der Blutgerinnung).

Hat man am Morgen dennoch alkoholbedingte Beschwerden, empfiehlt sich die Verspeisung eines Eis.

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Seitenumbruch in der Druckversion von Safari

Heute habe ich mir an Safari 3.2 die Zähne ausgebissen: Der Browser wollte partout keinen Seitenumbruch vor einem div drucken, obwohl ich diesem den CSS-Stil page-break-before:always; zugewiesen hatte.

Safari unterstützt dieses CSS-Attribut eigentlich seit Version 1.2. Doch was zum Teufel? … Unter Firefox wurde der Seitenumbruch vor dem Element tadellos gedruckt und div ist auch wie von W3C gefordert ein Block-Element, weshalb es sich hier offensichtlich um ein Browser-Problem handeln musste.

Nach einigem Pröbeln realisierte ich dann, dass das Eltern-div im CSS, welches für die Druckausgabe verwendet wurde (media="print" für Kenner), gefloated war. Nachdem ich diese Eigenschaft entfernte, wurde der Seitenumbruch problemlos gedruckt.

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