Falls in der heutigen Welt jemand noch Zeit hat, sich 7h Stunden Interviews mit Steve Jobs reinzuziehen — hier die Links auf den iTunes Podcast von „D: All Things Digital“:
Steve Jobs at the D: All Things Digital Conference (Video)
Sonntag, 18. November 2012
Falls in der heutigen Welt jemand noch Zeit hat, sich 7h Stunden Interviews mit Steve Jobs reinzuziehen — hier die Links auf den iTunes Podcast von „D: All Things Digital“:
Steve Jobs at the D: All Things Digital Conference (Video)
Tags: D, Interviews, Podcast, Steve Jobs
Labels: Apple
Sonntag, 18. November 2012
Sonntag, 18. November 2012
Ich persönlich finde das Design minimalistisch und sehr übersichtlich. Jedenfalls übersichtlicher, als es die aktuelle SBB Web-Site derzeit ist.
Notiz am Rande: Der Designer arbeitet bei Namics, der Web-Agentur, welche sich — neben anderen — für die überarbeitete SBB Web-Site verantwortlich zeichnet.
Sonntag, 18. November 2012
Adobe überrascht für einmal und offeriert mit Source Code Pro eine quelloffene OTF-Schrift, welche speziell für Entwickler geeignet ist, welche eine leicht lesbare Monospace-Schriftart benötigen.
Wer das Ding kompilieren möchte, kann sich an Adobes Git-Repository vergnügen:
Alle anderen laden sich das OTF-Binary von hier herunter:
Free Font Source Code Pro by Adobe
Leider unterstützt Apples Terminal.app unter Mac OS X 10.7 keine OTF-Fonts:
Terminal.app won’t display OpenType fonts (.otf)
Mist! Dann verwende ich die Schrift halt nur in TextMate … Als Ersatz kommt in Terminal.app Microsofts Consolas zum Einsatz.
Tags: Adobe, Entwickler, Font, Mac OS X, OTF, Schrift, Shell, Terminal, Tools, TTF, Web-Entwicklung
Labels: IT
Sonntag, 18. November 2012
Wer seine Shell unter Mac OS X nach eigenem Gusto konfigurieren möchte, legt an eine oder mehrere der nachfolgenden Dateien Hand an — je nachdem, ob man Anpassungen systemweit (/etc/profile, /etc/bashrc) oder nur für den eigenen Benutzer eingerichtet haben möchte (~/.*; siehe unten).
Es muss dabei zwischen Login- und Non-Login-Shells unterscheiden werden. Was für einen Shell-Typ man gerade verwendet, findet sich ganz leicht mit folgendem Befehl heraus:
$ shopt | grep login_shell login_shell on
Quelle: What startup files are read by the shell? (shell configuration)
Soweit so gut … Die Sache wird nun aber noch weiter verkompliziert, indem man beim Login mit dem persönlichen Benutzer standardmässig eine bash-Shell vorgesetzt bekommt:
$ echo $SHELL /bin/bash
Nachdem man aber mit sudo su zum root-Benutzer wechselt, hat man „nur“ noch eine sh-Shell:
# echo $SHELL /bin/sh
Wie in einem SuperUser-Thread dargelegt handelt es sich bei /bin/sh seit Mac OS X 10.6 um ein bash-Binary, welches aber mit dem Flag -enable-strict-posix-default kompiliert wurde. Da sich aber /bin/sh wie ein Bourne Shell verhält, werden gar keine Konfigurationsdateien eingelesen:
Note that when bash is invoked with the name „sh“, it tries to mimic the startup sequence of the Bourne shell („sh“). In particular, a non-login shell invoked as „sh“ does not read any dot files by default. See the bash man page for details.
Quelle: What startup files are read by the shell? (shell configuration)
Wer möchte, dass /etc/bashrc auch bei einem sudo su ausgeführt wird, muss die Login-Shell des root-Benutzers ändern:
# chsh -s /bin/bash root Changing shell for root.
In den root-Benutzer wechselt man dann mittels
$ sudo -i
Sonntag, 18. November 2012
Gestern hatte ich endlich wieder einmal Zeit, um seit langem auf meiner Festplatte lagernde Dokumentarfilme zu schauen. Als erstes war die arte-Dokumentation GOLDMAN SACHS – LA BANQUE QUI DIRIGE LE MONDE an der Reihe.
Interessant, wie diese Bank — notabene ohne eine einzige Filiale — in den letzten 5 Jahren in jeder Finanzkrise und auf dem finanzpolitischen Parkett in den USA und Europa mitgemischt hat. Und natürlich — so der O-Ton — in völligem Eigeninteresse. Und massiven Gewinnen.
Jetzt weiss ich übrigens auch, wer Fabulous Fab ist …
Tags: arte, Goldmann Sachs
Labels: Wirtschaft
Samstag, 17. November 2012
Rückblickend — wie so vieles — eine ganz simple Aufgabe.
WICHTIG: Das neueste, überarbeitete Script findet sich auf Github unter emeidi/flickrUpload
#!/usr/bin/env python
import os
import sys
import re
import flickrapi
api_key = ''
api_secret = ''
flickr = flickrapi.FlickrAPI(api_key, api_secret)
(token, frob) = flickr.get_token_part_one(perms='write')
if not token:
raw_input("Press ENTER after you authorized this program")
flickr.get_token_part_two((token, frob))
numArgs = len(sys.argv)
if(numArgs < 1):
sys.exit("Usage:" + sys.argv[0] + " ")
photo_path = sys.argv[1]
if(os.path.isfile(photo_path) == False):
sys.exit("File not found: " + photo_path)
res = flickr.upload(filename=photo_path, is_public=u'1')
t = res[0]
if t.tag == 'photoid':
print 'http://www.flickr.com/photos/upload/edit/?ids=' + t.text
else:
print 'http://www.flickr.com/upload+failed'
sys.exit(0)
Anschliessend erstellt man mittels Apple Automator einen Service, welcher nach dem Abspeichern mittels eines Rechtsklick auf eine Datei im Untermenu „Services“ aufgeführt wird:
Konkret:
Tags: Automator, Flickr, Image, Mac OS X, Photo, Python, Upload
Labels: IT
Montag, 29. Oktober 2012
Das kriegt man offenbar mit folgendem Mac-Tool hin:
Leider ist ausgerechnet die arte-Doku, an welcher ich interessiert bin, offenbar nicht verfügbar:
Quelle: GOLDMAN SACHS – LA BANQUE QUI DIRIGE LE MONDE
Tags: arte, Finanzwirtschaft, Mac, Mac OS X, TV
Labels: Medien
Montag, 29. Oktober 2012
Obwohl ich seit 12 Jahren mit dieser Datenbank arbeite, habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wie unkonform MySQL mit Daten umgeht:
Via: PostgreSQL Rising
Trotz all seinen Fehlern: MySQL reicht für die Bedürfnisse von mindestens 80 Prozent seiner Benutzer. Normalerweise verfrachte ich die Prüfhandlungen und die Logik in PHP-Scripte und verwende MySQL als „dummen“ Datenspeicher. Doch in einigen Fällen habe ich mir doch einige MySQL-Funktionen und Feld-Attribute zu nutzen gemacht, um Fehleingaben auch auf Datenbankebene zu verhindern. Denn die Datenbank ist nun mal das letzte Bollwerk vor dem Datensalat.
PS: Wenn man schon den unangefochtenen Platzhirschen im Linux Shared Hosting-Bereich madig machen will, sollte man auf Comic Sans als Schrift verzichten. Helvetica oder Helvetica Neue gäbe dem Video mehr Seriosität.
Tags: Datenbanken, DB, MySQL, PostgreSQL
Labels: Web