Samstag, 13. Oktober 2012

Wenn man sich bei Arcotel unter Mac OS X 10.7 nicht in das WLAN einloggen kann

… liegt das daran, dass das Login-Fenster des Apple WiFi-Services keine JavaScript-Alerts ausführt resp. anzeigt.

Deshalb muss man sich über den Web-Browser (Safari oder bspw. Chrome) anmelden und den JavaScript-Dialog („Bitte verwenden Sie http://logoff.now, um sich abzumelden“) abnicken. Dann klappt es auch mit dem kostenlosen WLAN für Hotelgäste.

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Sonntag, 7. Oktober 2012

Syntax eines PHP-Scripts auf der Kommandozeile überprüfen

Nicht immer produziere ich auf dem lokalen Mac Code in einem Verzeichnis, welches über den lokalen Web-Server angesprochen werden kann. Wenn ich den Code auf den Server des Kunden kopiert habe und mir dort eine gähnende Leere entgegenblickt, ist die Vermutung in der Regel ein Syntax-Problem, welches den PHP-Parser zum Abbruch bewegt. So genau weiss man das natürlich nicht, da man als guter Entwickler display_errors auf einem Produktivsystem auf 0/off/false gesetzt hat und Fehlermeldungen nur in das error_log ablegt.

Entweder öffnet man das error_log via FTP, oder aber man lässt die Syntax auf dem Mac selber von der Kommandozeilenversion von PHP überprüfen:

php -l <Pfad zum syntaktisch defekten PHP-Script>

Dies führt entweder zur Absolution mit

No syntax errors detected in <Pfad zum syntaktisch defekten PHP-Script>

oder aber im unglücklicheren Fall zur folgenden oder ähnlichen Fehlermeldung:

Parse error: parse error in <Pfad zum syntaktisch defekten PHP-Script> on line 146
Errors parsing <Pfad zum syntaktisch defekten PHP-Script>

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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Wie man aus smime.p7s ein .cer-Zertifikat macht

Irgendwie hat es Lotus Notes auf der Arbeit (von mir auch schon liebevoll als „a pile of shit“ bezeichnet) so an sich, dass es so seine Problem mit Private Public-Key-Verschlüsselung hat. Zugegebenermassen habe ich selber auch noch nicht ganz durchblickt, was jetzt was ist — und wann man von Public-Key-Verschlüsselung spricht und wann von Zertifikaten.

Mittlerweile habe ich realisiert, dass die Verschlüsselung dann auf Anhieb klappt, wenn ich das X.509-Zertifikat eines Benutzers in dessen Kontakt importiere (über Actions > Certificates > Import Internet Certificate). Doch manchmal hat man das Zertifikat einfach nicht zur Hand, weil es auf Gottes Erde so viele Arten gibt, den Mailverkehr zwischen zwei Parteien zu verschlüsseln.

So wie heute: Da kam also ein Mail an, welches eine smime.p7s-Signatur im Anhang enthielt (nur sichtbar über den Quelltext des E-Mails). Lotus Notes scheint (zumindest bei uns) nichts damit anfangen zu können.

Ich kopierte die Signatur deshalb manuell in eine Textdatei und speicherte diese als smime.p7s ab. Windows erkennt diese Dateiendung leider nicht. Indem ich .p7s in .p7b änderte, wechselte das Icon der Datei in ein Zertifikat. Ich konnte dieses nun Doppelklicken, Microsoft Certificates wurde gestartet und zeigte mir den Inhalt des Zertifikats an.

Mittels Rechtsklick auf das Zertifikat mit dem Namen der Person wählte ich Actions > Export aus. Ich generierte mir auf diese Weise eine DER-kodierte .cer-Datei. Diese legte ich wiederum als Datei auf dem Desktop ab.

Jetzt erst war es dem „dampfenden Scheisshaufen“ (Lotus Notes) möglich, das Zertifikat dem Kontakt hinzuzufügen. Und somit kann ich seither mit der Gegenpartei verschlüsselt kommunizieren, ohne auf eine webbasierte Secure Mail-Lösung zurückgreifen zu müssen.

Kleingedrucktes: Natürlich benötige auch ich ein entsprechendes Zertifikat. Dieses habe ich über Symantec VeriSign bezogen.

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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Christoph Blocher erklärt Twitter

Ohne Worte:

Zwar, so schlecht macht er das nicht. Chrigel hat halt schon immer äusserst komplexe Materien so heruntergebrochen, damit sie auch der hinterletzte SVPler versteht *zwinker*

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Donnerstag, 4. Oktober 2012

In Microsoft Word einen neuen Paragraphen nach einer Tabelle einfügen

Jeder Angestellte, welcher von seinem Arbeitgeber gezwungen wird, Microsoft Word einzusetzen kennt das Problem: Da habe ich also eine Tabelle und nach dieser kommt … nichts. Will heissen, die Tabelle reicht bündig bis ans Seitenende. Und nun steht man plötzlich vor dem Problem, dass man nach der Tabelle doch noch einige Paragraphen Text anfügen möchte. Indem man den Cursor in der letzten Tabellenzeile in die Spalte ganz rechts platziert und danach die Return-Taste betätigt, generiert man eine neue Tabellenzeile nach der anderen.

Abhilfe schafft folgender Trick:

Click the Show/Hide button on the toolbar until your paragraph marks appear. Without them, you cannot see what you are doing. To solve your situation, place your cursor in the last cell of the table, then hit Cursor Right twice.

You will see the cursor moves to the empty paragraph mark after the table.That’s the end of the file. Start typing there.

Quelle: cursor will not exit the table

Auf Deutsch: Anstelle dass man die Zeilenschaltungstaste betätigt, drückt man zweimal auf Cursor Rechts. Und schwupps, Word wechselt den Cursor auf die nächste Zeile und eröffnet einen neuen Paragraphen für die Texteingabe.

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Donnerstag, 27. September 2012

Wenn imapfilter plötzlich mit meinem bei Cyon gehosteten Mail-Server nicht mehr funktioniert

Da verreise ich als auf einen IT-Audit ins „Ländle“, und prompt versagt mein geliebter imapfilter seinen Dienst. Fazit: Meine INBOXes sind plötzlich voller Mails, welche von imapfilter sonst schön brav spätestens 5 Minuten nach deren Ankunft auf meinen Mail-Konti in einen Unterordner verschoben werden. Zuerst dachte ich, dass mein lokaler Linux-Server, auf welchem imapfilter läuft, wegen eines Stromunterbruchs ausgefallen ist.

Doch mittels des äusserst nützlichen SSH-Clients Prompt hatte ich bereits am Dienstag realisiert, dass der Server am Netz hängt und ansprechbar ist.

Ein Blick in das von meinem imapfilter.sh-Script erzeugten Log zeigte, dass das Problem erstmals am Montag um 17 Uhr 15 Minuten aufgetaucht ist (Montag kurz vor Feierabend – dann scheinen die Cyon Sysadmins am liebsten ihre Zertifikate zu erneuern?)

2012-09-24 17:15 - <imapfilter Script> - Error '5' checking mail

Nun gut … letzter Ausweg: Ich versuche mich mittels

imapfilter -d -c <imapfilter Script>

interaktiv anzumelden und Debug-Meldungen abzulegen. Doch zur Analyse dieses Debug-Dumps kommt es nicht, denn auf der Kommandozeile strahlt mich folgender Hinweis an:

Server certificate subject: /OU=Domain Control Validated/CN=*.cyon.ch
Server certificate issuer: /C=BE/O=GlobalSign nv-sa/CN=GlobalSign Domain Validation CA - G2
Server key fingerprint: 39:E9:08:A5:D9:EC:C3:A3:3E:0F:73:7C:14:B7:F2:A5
(R)eject, accept (t)emporarily or accept (p)ermanently? p

Mittels Eingabe von p akzeptiere ich das neue Zertifikat, und gut isses.

Da hat Cyon also einfach nur sein Server-Zertifikat geändert. Wieso nimmt man immer gleich das Schlimmste an?

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Sonntag, 23. September 2012

Jahresbericht 2011 des Medizinhistorischen Instituts und Museum Zürich

In den Medien wurde kolportiert, dass der Jahresbericht 2011 des besagten Instituts der Universität Zürich auf Grund der Causa Mörgeli unter Verschluss gehalten werde.

Nun, just zum Zeitpunkt der Medienkonferenz wurde der Bericht aufgeschaltet:

Jahresbericht 2011

Wer die Datei mit wget herunterlädt, sieht den Zeitstempel, an welchem das Dokument auf den Server gespeichert wurde:

BROTKISTE:Desktop mario$ ls -l | grep jahres
-rw-r--r--   1 mario  staff    359597 21 Sep 10:34 jahresbericht.pdf

Ich habe bisher nur das Management Summary überflogen, aber der aufmerksame Leser sieht bereits hier zwei Kritikpunkte durchschimmern:

Ferner konnten auch die zahlreichen Dissertationen Dr. med. vorangebracht werden, die teilweise bereits seit mehr als zehn Jahren am Institut bearbeitet wurden.

Da schreiben also tatsächlich Doktoranden seit satten 10 Jahren an ihrer Dissertation … fertigs Glauer!

Professor Mörgeli wird aber auch noch — durchaus objektiv — angeschossen:

Demgegenüber ist die Dauerausstellung (75% der Museumsfläche) seit 22 Jahren praktisch unverändert und damit inhaltlich und museologisch veraltet.

Das tönt — ohne Kenntnis der weiteren Umstände — ganz danach, als handelt es sich beim Geisteswissenschaftler Mörgeli um einen Beamten mit Verwaltermentalität. Aber halt, werfen das Exponenten dieser Partei normalerweise nicht allen anderen zu, die nicht ihrer Ideologie folgen? Spannend.

PS: Ob Ziehvater Blocher Herrn Mörgeli nun eine Stelle anbietet?

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Sonntag, 16. September 2012

Die Tech-Presse gähnt ob dem neuen iPhone 5

Denn die Musik spielt mittlerweile woanders: Auf dem Samsung Galaxy Note kann man Notizen und Scribbles mit einem Stift festhalten. Das Nokia Lumia 920 soll man mit Handschuhen bedienen können, zudem hat die Kamera einen mechanischen Bildstabilisator. Apples Siri versteht Fragen, doch Google Now liefert direkt die Antworten, ohne dass man fragen müsste. Das Bezahlen per Handy hat Apple nicht voran getrieben, ja nicht einmal auf dem Stand der Konkurrenz implementiert. Fehlanzeige auch beim drahtlosen Laden oder beim günstigen Aufstocken des Speichers erst bei Bedarf (eine Micro-SD-Karte mit 64 GByte kostet 50 Euro).

Quelle: Kommentar: Das neue iPhone ist Modellpflege ohne Visionen

Und in der Bildunterschrift lesen wir:

Besser als das iPhone 4S, aber nicht gut genug, um Android-Fans zurückzugewinnen.

Das iPhone 5 wird wohl also nichts für Heise-Kommentator Jörg Wirtgen sein — und das ist auch gut so: Er möchte ein Frickel-Gerät, dessen Batterie er selber auswechseln und welches er mit 64GB Memory-Stick aufrüsten kann. Nachdem Apple mit der Einführung des touch-basierten iPhones dem Stylus den Garaus machte (man beachte die damalige Keynote, in welcher Steve Jobs darlegte, dass er die stiftbasierte Eingabe als keine zukunftsweisende Interaktion mit Smartphones erachtet), fordert Herr Wirtgen 5 Jahre später aller Ernstes, dass genau dies eine Schwachstelle des neuen iPhones sei.

Doch es gibt durchaus Punkte, wo ich dem Heise-Kommentator folgen kann: Die Eingabe mittels Handschuhen ist in Nordkalifornien klimabedingt kein Thema, in der Schweiz wäre dies aber durchaus ein Verkaufsargument. Dass Apple noch keine Lösung für dieses Problem präsentiert hat, deutet daraufhin, dass die heute verfügbare Technologie zur Bedienung mit Handschuhen nicht den hohen Qualitätsstandards des Unternehmens entspricht.

Ein mechanische Bildstabilisator tönt nett, aber ich kann mich an kaum ein verwackeltes Bild erinnern, welches ich mit meinem iPhone 4S seit Februar 2012 geschossen habe.

Die Bezahlung mit dem Handy via NFC konnte dereinst durchaus ein umsatzstarker Bereich werden — doch ich kann mich nicht erinnern, hierzulande jemals dieser Möglichkeit über den Weg gelaufen zu sein. Solange Unternehmen wie MIGROS, Coop und Tankstellen solche Bezahldienste nicht flächendeckend einführen, wird die NFC-Bezahlung ein höchst fragmentierter Nischenmarkt bleiben.

Das drahtlose Laden tönt vielversprechend, aber im Grunde bedeutet dies ja nur, dass ich das Telefon auf eine Ladestation lege, welche seinerseits mit dem Stromnetz verbunden ist — mit einem Kabel. In meinem Haushalt gibt es mittlerweile in jedem Zimmer ein iPhone-Dock mit Lautsprecher, was alle meine „Ladebedürfnisse“ abdeckt.

Die Erweiterung des Telefons mit 64GB microSD tönt schick. Doch was hat dies für Implikationen bezüglich der Kompaktheit des Gerätes und der qualitativ von keinem anderen Smartphone-Hersteller erreichten Bauqualität des Telefons? Meines Erachtens hat das leichtere iPhone schlicht und ergreifend keinen Platz, um noch ein solches Laufwerk zu integrieren. Zumal so auch ein weiteres Loch ins Metall gefräst werden müsste, was der Stabilität sicherlich nicht dienlich wäre.

Ich jedenfalls finde das neue Gerät gelungen — Apple folgt dem gewohnten Erfolgsmodell und verfeinert das Gerät in Iteration um Iteration. Und offenbar bin ich nicht der Einzige, der die Vorstellung anders sieht als der Heise-Kommentator: Das iPhone 5 war innert 60 Minuten ausverkauft. Ein neuer Erfolg.

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Sonntag, 16. September 2012

Kommerzielle Musik ist ein endloser Remix

Hörst du hier, inklusive der wichtigen Einführung in die Thematik:

Und das ganze noch etwas MTV-kompatibel aufpoliert:

Dank YouTube wissen wir auch, welche Songs identische Bass-Lines und Perkussion enthalten:

Via: Frau Pai

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Sonntag, 16. September 2012

Ferrari-Fahrer fährt Polizisten über den Fuss

Dabei lernt man hierzulande doch schon als Kind, dass mit us-amerikanischen Polizisten nun halt einfach mal nicht zu spassen ist!

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