Via: Open Letter To NBC. Please Let Knight Rider Die In Peace.
Dienstag, 12. August 2008
Montag, 11. August 2008
Yes, China has become the world’s factory. But if the world’s leading shopper [USA] is shopped-out and busted, this might not be much of an advantage.
Quelle: Clusterfuck Nation by Jim Kunstler : Shoulder Season
Tags: China
Labels: USA, Wirtschaft
Montag, 11. August 2008
Zum Öle drängt es, am Öle hängt es?
the war currently underway in former Soviet Georgia (I say this in case the folks in Atlanta wonder why Stone Mountain is not being bombed) will at least end up with Russia in control of the major oil pipeline that runs from the Caspian region across Georgia, through Turkey, to Europe — even while parts of that pipeline get blown up. The net effect will be of Russia will taking control of even more of the oil now flowing to Europe. The whole point of building that pipeline was to bypass Russia, which was crippled by its own paradigm shift in the years when the pipeline was built.
Quelle: Clusterfuck Nation by Jim Kunstler : Shoulder Season
Montag, 11. August 2008
Vor allem bei festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen gab es einen Preisschub – sie kosteten im Juli im Großhandel satte 30,8 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Getreide, Saaten und Futtermittel wurden um über 18 Prozent teurer. Erze, Eisen und Stahl verteuerten sich um fast 16 Prozent.
Auch bei vielen Lebensmitteln lagen die Werte im zweistelligen Prozentbereich: Obst, Gemüse und Kartoffeln kosteten im Juli etwa 13,3 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Milch, Milchprodukte, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette 13,2 Prozent mehr. Bei Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze erhöhten sich die Preise um 12,7 Prozent.
Insgesamt lagen die Preise damit um 9,9 Prozent über den Werten des Vorjahresmonats. Das war die höchste Jahresteuerungsrate seit November 1981. Damals waren die Preise innerhalb eines Jahres um zehn Prozent gestiegen.
Dies so als Gegenpunkt zu der Auffassung drüben bei Winkelried: „Inflation? Welche Inflation?!“
Gelungen finde ich angesichts des obigen Ausschnittes folgende Worte der Wirtschaftsexperten aus Zug:
Ökonomisch gesehen ist die Inflation also nur zu einem kleinen Teil auf die Erdölpreise zurückzuführen. Fakt ist, dass die meisten Wirtschaftssubjekte ihre Preise erhöhen. Als Rechtfertigung geben sie alle unisono die Erdölpreise an, weil das jeder an der Tankstelle sieht und die Medien – Journalisten sind nun mal nicht die intelligentesten – dies einfach ungeprüft nachplappern.
Würde der Konsument diese Behauptungen konsequent in Frage stellen, wäre die Inflation nicht halb so hoch. Dazu braucht es aber Medien, die richtig informieren.
Quelle: Geschwatze Inflation
Die SPIEGEL-Redakteure jedenfalls geben nicht „unisono“ den gestiegenen Erdölpreis als Grund für die Inflation an. Wie man sieht, haben sich Rohstoffe und Nahrungsmittel verteuert.
Was Winkelried zudem nicht schnallt: In (fast) allen Produkten steckt Erdöl drinne! Natürlich nicht physisch, aber in Form von Arbeitsleistung (bspw. Bagger, die Erze abgraben. Oder Traktore, die Felder mit Kunstdüngern vollpumpen, die wiederum mit Hilfe von Erdöl hergestellt wurden)
Tags: Erdöl, Finanzen, Konsum, Konsumgesellschaft
Labels: Blogosphäre, Energie, Medien, Wirtschaft
Montag, 11. August 2008
Überschwemmungen und Erdrutsche in Vietnam und Indien haben am Wochenende mehr als 180 Menschen das Leben gekostet. Im Norden Vietnams kamen nach Überflutungen mindestens 93 Menschen ums Leben. […]
In Vietnam galten am Sonntag noch 37 Menschen als vermisst. Viele Opfer wurden im Schlaf von den Wasser- und Geröllmassen überrascht. Angesichts weiterer Regenfälle werde die Opferzahl vermutlich noch steigen, hiess es.
Quelle: espace.ch – Der Monsun fordert seinen Tribut
Dann wünsch ich „em Aute“ erholsame und vor allem trockene Ferien!
Tags: Asien, Ferien, Klima, Monsun, Wetter
Labels: Blogosphäre
Freitag, 8. August 2008
sein Unternehmen sei bereit, bis zu 2 Mrd. Pfund für den Erwerb des Flughafens auszugeben. Er sei im übrigen sicher, dass Ryanair den Flughafen besser führen könne als BAA. Nach einer Übernahme wolle er eine zweite Landebahn und ein zweites Terminal in Stansted bauen und die Landegebühren halbieren. Damit solle die Zahl der Passagiere von derzeit 24 Millionen auf 40 Millionen pro Jahr gesteigert werden. Stansted ist Ryanairs Hauptdrehkreuz.
Quelle: FTD.de – Übernahmeplan: Ryanair rechnet Kauf von Stansted durch – Handel + Dienstleister
Gute Sache. Mit solchen Aussagen hat Ryanairs CEO die Boden- und Wohnungspreise in Stansted über Nacht wohl mehr als halbiert.
Tags: Airlines, Flughafen, Grossbritannien
Labels: Wirtschaft
Freitag, 8. August 2008
The build up of naval forces in the Gulf will be one of the largest multi-national naval armadas since the First and Second Gulf Wars. The intent is to create a US/EU naval blockade (which is an Act of War under international law) around Iran (with supporting air and land elements) to prevent the shipment of benzene and certain other refined oil products headed to Iranian ports. Iran has limited domestic oil refining capacity and imports 40% of its benzene. Cutting off benzene and other key products would cripple the Iranian economy. The neo-cons are counting on such a blockade launching a war with Iran.
Quelle: Europe: Massive US Naval Armada Heads For Iran
Na dann hoffen wir doch, dass denen unterwegs nicht das Benzin ausgeht. Oder noch schlimmer: Dass die USA vorher bankrott gehen und das Benzin nicht mehr bezahlen können …
Seit ich bereits vor einigen Monaten auf eine solche „Der-Angriff-Auf-Den-Iran-Steht-Kurz-Bevor“-Meldung reingefallen bin, warte ich jetzt einfach mal ab. Wenn nicht in Iran, dann bricht heute halt als Kompensation an einem anderen Ort ein Krieg aus …
Freitag, 8. August 2008
Man fühlt sich an die Memoiren von Stalin erinnert – als diese kleiner ausgefallen sind als die von Lenin, hat man einfach die Buchstabengrösse vergrössert.
Quelle: Tagi mit neuer Webseite | WINKELRIED.INFO
Einspruch, Linkenjäger! Newsnetz verbreitet … News. Das sind gemeinhin Texte (ab und zu auch Bilder und Videos). Texte müssen gelesen werden. Je grösser die Bildschirmschrift, desto einfacher sind Texte lesbar. Ich selbst (27-jährig, meistens mit Brille im Web unterwegs) lese Artikel in einer sehr, sehr grossen Schriftart (dank Safaris Apfel-+ fällt es äusserst leicht, die Schrift zu vergrössern. Mit Betätigung der Leertaste springt man einen ganzen Bildschirm nach unten).
Der Entscheid des Tagi (und der anderen Newsnetz-Seiten) ist somit gerechtfertigt. Im Internet surfen längst nicht mehr nur 18-jährige Jungspunde mit bester Sehkraft, die sich widerstandslos Texte in Schriftgrösse 12px antun …
Die Wahl der Schrift ist zudem vollkommen falsch. Die haben das Ding an einem Mac entwickelt und erst dann geschaut, wie es auf Windows und anderen Betriebssystemen funktioniert.
So entwickle ich auch Web-Sites – mit Safari und Firefox unter Mac OS X (ich hoffe, dass dies heute sehr, sehr viele Web-Entwickler tun). An dem ist nichts auszusetzen.
In der Tat läuft unter Windows aber etwas mit dem Antialiasing (ClearType ahoi) der gewählten Schrift falsch (bei mir unter Parallels 3.0 und Windows XP getestet). Die Schrift wirkt gerade bei Strichen (f, l etc.) zu fein, das Bild „flackert“ irgendwie.
Tags: Web-Entwicklung
Labels: Blogosphäre, Medien, Schweiz, Web
Freitag, 8. August 2008
Hat mir jemand seine Nummer?
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Freitag, 8. August 2008
Steve Jobs? Jonathin Ive? Falsch. Merkt euch den Namen Edy Cue:
Eddy’s name isn’t familiar to most apple people, but he’s in his way as important to apple’s success as Jonathan Ives. His specialty: the back-end infrastructures that make Apple’s online universe tick. His groups did the Apple online store, iTools (later .Mac), iTunes store, etc, etc. It’s the not-sexy part of the company, but it’s the guts that make all of the sexy front ends actually work.
Quelle: Chuqui 3.0: MobileMe Problems Show Apple Needs an Infrastructure Lesson
Eddys Männer gehen dorthin, wo’s weh tut!