Mittwoch, 4. Januar 2012

Wie man die eigene Unterschrift mit Hausmitteln digitalisiert

Über Neujahr weilte ich mit meiner Freundin in New York. Wie es die Arbeitswelt so wollte, die offenbar über die Festtage nicht zur Ruhe kam, wurde ihre Unterschrift auf einem digitalen Dokument nötig. Natürlich hätte man das Mail in einem nahegelegenen FedEx-Shop ausdrucken, signieren, scannen und an den Absender zurücksenden können — doch in New York ist es über die Festtage bekanntlich kalt, weshalb wir das Anwesen nur wenn wirklich unvermeidbar verlassen wollten.

Ich ging deshalb folgendermassen vor, um eine Grafikdatei zu erstellen, welche ihre digitalisierte Unterschrift enthielt:

  1. Unterschrift mit einem dicken, schwarzen Filzstift auf ein weisses Papier
  2. Photo der Unterschrift mit dem iPhone. Am Besten mit der 8 Megapixel-Kamera des iPhone 4S, so nah wie möglich und unter der Verwendung der Fokus-Funktion (auf die scharf zu stellende Photovorschau tippen). Es hilft ungemein, mittels einer guten Positionierung des Blatt Papiers für die besten Lichtverhältnisse (Kontrast!) zu sorgen.
  3. Vermailen des Photos an die persönliche Adresse
  4. Herunterladen von GIMP für Mac OS X
  5. Installation von GIMP
  6. Starten von GIMP (Geduld!)
  7. Öffnen der JPEG-Datei mit der photographierten Unterschrift
  8. Umwandeln in ein monochromes Bild:
    • Colors
    • Threshold
    • Feineinstellung des Schwellenwertes
  9. Abspeichern der so erstellten Grafik als GIF oder PNG-Datei
  10. Import der Grafik-Datei in Microsoft Word
  11. Verkleinerung und Platzierung an der richtigen Stelle

Wer Mac OS X 10.7 Lion einsetzt, kann das Prozedere mit Preview.app radikal vereinfachen:

Lion’s ‚Signature Capture‘ in Preview photographs your written signature to put in PDFs

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Mittwoch, 4. Januar 2012

US-amerikanische Servicequalität

Ein Kollege von mir, welcher seit über einem Jahr in Yale studiert, über den alltäglichen Überlebenskampf in den USA:

In den USA scheinen Dienstleistungen bei abnehmender Qualität immer teurer zu werden.

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Bindenentwicklung in einem sich industrialisierenden Staat

He first tried to get his wife and sisters to test his hand-crafted napkins, but they refused. He tried to get female medical students to wear them and fill out feedback sheets, but no woman wanted to talk to a man about such a taboo topic. His wife, thinking his project was all an excuse to meet younger women, left him.

Quelle: An Indian Inventor Disrupts The Period Industry | Co.Exist: World changing ideas and innovation

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Irak ist nicht Afghanistan

Peinlich, wenn man einen Billionen-Krieg führt und die Steuerzahler nicht mal unterscheiden können, in welche Weltregion ihre staatlichen Zwangsabgaben hinfliessen? Aber das amerikanische Bildungssystem hatte schon immer Probleme, im Fach Geographie Profis heranzubilden …

But the news arrived anyway. Lyndsee Mabe, another of Hickman’s close friends, was at the house and mentioned that a Marine from the nearby town of Ramseur had been killed in Afghanistan.

“Is that where David was?” Veronica asked.

“No,” Mabe said. “Iraq.”

“Oh,” Veronica said, stroking her son’s military ID tags. “I thought that was in Afghanistan.”

After nearly a decade of fighting two wars that sometimes appear indistinct to an increasingly disconnected American public, even those most deeply and directly affected by them can be confused by the far-off battles. But the grief always finds its way home.

Quelle: In Iraq, the last to fall: David Hickman, the 4,474th U.S. service member killed – The Washington Post

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Die Fed im Dienste der Finanzelite

That is, all the feds’ horses and all the feds’ men are supposed to make sure that 1) stock holders don’t lose money…2) bankers don’t go broke…3) speculators don’t get wiped out…4) Top CEOs don’t lose their jobs…

Quelle: Have Yourself a Merry Economic Depression

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Amazons Erfolgsgeheimnis

Amazon did not rise to power by inventing a new product or service. It came to power by systematically taking down an entire existing industry.

Quelle: Inside Amazon’s Playbook: How Bezos Built Today’s GE – Forbes

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Lasst uns Portugal kaufen!

Over dinner one night in Sao Paulo, several Brazilian entrepreneurs were discussing setting up a company to buy Portugal. They argued that with Brazil’s booming economy and Portugal’s recent debt struggles (and the fact that many Portuguese were coming to Brazil looking for work, reversing a major historical trend) it was time for Brazil to get a little revenge on their former colonial masters.

Quelle: Building A Company In Brazil; An American Entrepreneur’s Perspective | TechCrunch

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Wenn man für die Arbeit lebt

Tatsachenbericht eines direkt Betroffenen über die Bombenanschläge in London:

The obvious thing to do was to go home, but the default was to go to work.

Quelle: The bomb that changed my life

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Nette Kosenamen für den Boss? Juristisch kein Problem

Den Boss einen “Wichser” zu nennen und die Geschäftsführung “Arschlöcher” muss laut dieser Entscheidung nicht zwangsläufig zur Kündigung führen – wenn man lange genug im Betrieb angestellt sei und die Umstände eine gewisse Erregung rechtfertigten.

Quelle: Arbeitnehmer: Gewisse Erregung

Abschwächen wirkt noch ein anderer Faktor:

Und schließlich müsse auch der “branchenübliche Umgangston” im Einzelhandelsgewerbe berücksichtigt werden.

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Autos auch am Tag mit Licht

Mousseman ist und bleibt der Hardliner in der schweizerischen Blogger-Szene:

Gerade das Lichtobligatorium für PKW am hellichten Tag halte ich für einen patenten Schwachsinn. Wer ein Auto am Tag nicht sieht, ist blind.

Quelle: Neues Parlament, neues ‚Via Sicura‘, gleicher Stuss

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