Hörst du hier, inklusive der wichtigen Einführung in die Thematik:
Und das ganze noch etwas MTV-kompatibel aufpoliert:
Dank YouTube wissen wir auch, welche Songs identische Bass-Lines und Perkussion enthalten:
Via: Frau Pai
Sonntag, 16. September 2012
Hörst du hier, inklusive der wichtigen Einführung in die Thematik:
Und das ganze noch etwas MTV-kompatibel aufpoliert:
Dank YouTube wissen wir auch, welche Songs identische Bass-Lines und Perkussion enthalten:
Via: Frau Pai
Sonntag, 16. September 2012
Dabei lernt man hierzulande doch schon als Kind, dass mit us-amerikanischen Polizisten nun halt einfach mal nicht zu spassen ist!
Tags: Ferrari, Polizei, Unfall, Video, Youtube
Labels: Funny
Sonntag, 16. September 2012
Ridley Scotts „Prometheus“ ist guter Film, hat aber wie wohl jeder Hollywood-Blockbuster so seine Schwächen in der Storyline. Diese eröffnen sich in einer ruhigen Minute einige Stunden nachdem das Actionspektakel sein offenes Ende gefunden hat. Widerspruch? Dann reicht es eigentlich, nach dem Kinobesuch folgendes YouTube-Video mit dutzenden von Fragen anzuschauen:
Die treffendste Frage aus meiner Sicht: Wieso geben die Engineers der menschlichen Früh-Zivilisation auf der Erde nicht die Sternenkonstellation ihres Heimatplaneten an, sondern die Konstellation eine militärischen Versuchsanstalt für biologische Kampfstoffe?
Wer Antworten auf die brennendsten Fragen und Interpretationen sucht, wird vielleicht in folgendem Blog-Artikel fündig:
Prometheus analysis, scene-by-scene
Labels: Uncategorized
Sonntag, 16. September 2012
Mit folgendem Kommandozeilen-Befehl gibt man alle in der Apple Keychain gespeicherten Passwörter für den aktuellen Benutzer aus:
security dump-keychain -d ~/Library/Keychains/login.keychain
ACHTUNG: Wer (vorbildlicherweise) die Keychain für fremde Zugriffe gesperrt hat, muss für jeden Eintrag ein Dialogfeld abnicken, um den Zugriff für die Anwendung security zu gewähren.
Via: Print out all your saved passwords – OSX
Tags: Hack, Keychain, Security, Sicherheit
Labels: Apple
Montag, 10. September 2012
Leute, die wie ich berufshalber sehr viel mit der Bahn unterwegs sind und die Spesen intern mit (dank der SBB iPhone Applikation mittels digitalen PDF-) Quittungen belegen müssen, kämpfen seit dem Relaunch der SBB Web-Site im Mai 2011 mit demselben Problem:
Wieso kann ich mich nicht auf der Homepage in mySBB einloggen, gopferdelli nomau? Und das im Zeitalter von Facebook & Co., wo man sich unpersonalisierte Web-Sites kaum mehr vorstellen kann.
Mein Workaround sieht derzeit so aus, dass ich den Fahrplan zu einer beliebigen Strecke suche, dann auf den Knopf „Preis/Kauf“ klicke, um dann unten in der SBB-Toolbar endlich die schwarze Box mit dem Titel „Login“ zu erblicken.
Da haben sich die schweizerischen Web-Platzhirsche namics AG und Unic AG einen richtig grossen Bock geschossen — man könnte meinen, dass in diesen Firmen keine Zugfahrende und auch keine Usability-Spezialisten arbeiten — ansonsten würde einem nämlich diese Login-Box auf jeder noch so unspektakulären Seite des Web-Angebots der Bundesbahnen anstrahlen.
Ich hoffe nun, dass es nicht wieder unzählige Jahre dauert, bis der Misstand anlässlich eines weiteren Redesigns behoben wird.
Sonntag, 9. September 2012
Der Gebrauchtwagen wurde zwar in der Zwischenzeit angeschafft, doch wer demnächst selber in der Situation ist, verschiedene Automodelle zu evaluieren, für den könnte folgender Tipp hilfreich sein.
Um einen Link auf ein bestimmtes Auto zu speichern (bspw. in einem Google Docs-Dokument), muss man einzig den Zahlenwert für vehid („Vehicle ID“) kennen:
http://www.autoscout24.ch/Search/Detail.aspx?lng=de&vehid=[0-9]+
All den anderen GET-Plunder, den AutoScout den URLs anhängt, wird für eine korrekte Verlinkung nicht benötigt.
Tags: AutoScout, AutoScout24, URL
Labels: Web
Samstag, 8. September 2012
Die SP Kanton Bern ist verärgert über den Abbau im öffentlichen Verkehr. Leidtragende sind vor allem ländliche Regionen, welche in Zukunft in Randzeiten schlechter erschlossen sind. Der Sparentscheid der Berner Regierung ist eine direkte Folge der schwierigen Finanzlage.
Quelle: Öffentlicher Verkehr: Schiefe Finanzlage – ländlicher Raum im Abseits?
Hier übernehmen die Genossen das Motto der Mutterpartei „Für Alle statt für Wenige“ gar etwas zu undifferenziert: Bevor man sich als Linker für die ländlichen Regionen des Kantons einsetzt, tut man gut daran, sich zu überlegen, ob es sich bei den Bewohnern dieser Regionen tatsächlich um Stimmbürger handelt, welche den Einsatz der „Roten“ zu schätzen wissen. Da es sich bei den Amtsbezirken des Bernischen Oberlandes nicht um die Stammlanden der Sozialdemokraten handelt (diese sind in den urbanen Regionen anzusiedeln, welche bekanntermassen blendend mit dem Öffentlichen Verkehr erschlossen sind), ist die Chance gering, mittels ein paar Buslinien und zusätzlichen Zugverbindungen die stramm rechts-bürgerlich wählenden Vorälpler quasi über Nacht zu SP-Sympathisanten zu machen.
Die Entscheider der SP sollten sich ihres Wähleranteils in diesen Regionen längst bewusst sein. Falls diese Zahlen wider erwarten nicht präsent sein sollten, hilft eine Web-Seite des Kantons weiter — sogar in graphischer Form:

Quelle: Wähleranteile pro Verwaltungskreis
Tags: Bern, Kanton Bern, Sozialdemokratische Partei, SP, SPS, Wahlen
Labels: Politik
Montag, 27. August 2012
Zuerst muss man die ZIP-Dateien zu einer grossen Datei zusammenbacken — dabei ist darauf zu achten, dass die .zip-Datei am Schluss angefügt wird, gestartet wird mit .z01:
$ cat teilarchiv.z01 teilarchiv.z02 teilarchiv.zip > archiv.zip
Anschliessend kann man die grosse ZIP-Datei mit Mac OS X Bordmitteln entpacken, wobei man sich über die Fehlermeldungen getrost hinwegsetzen kann:
$ unzip archiv.zip
Tags: Bash, How-To, Mac OS X, Shell, Terminal, Zip
Labels: IT
Sonntag, 26. August 2012
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat ein Konzept für die Einführung einer Ökosteuer vorgelegt: Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen und Strom um 50 Prozent teurer werden.
Quelle: Fünf Franken für einen Liter Benzin
Interessant! Und dies am Tag nachdem Stephanie und ich uns einen Toyota Yaris gekauft haben, welcher mit einem Verbrauch von durchschnittlich 6 Liter glänzt (nun, einverstanden, die Technik hat sich in den letzten 9 Jahren, in denen das Fahrzeug die Strassen unsicher macht, ebenfalls weiterentwickelt), schlägt Frau Schlumpf vor, von uns für das Zurücklegen von 100 Kilometer dereins 30 Franken verlangen. Im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen kommt mir bei der Lektüre des Artikels nicht augenblicklich das Würgen.
Doch auch wir Grünen müssen uns vor Augen, welche unbeabsichtigten Konsequenzen eine solche Treibstoff-Erhöhung zur Folge hätte:
Ähnliche ungewollte Effekte sehen wir derzeit auch bezüglich der vom Volk angenommenen Zweitwohnungsinitiative: Das Unterland beschied in der Abstimmung den Berglern, gefälligst ihre Alpen nicht weiter zu verbauen. Ein Anliegen, hinter welchem ich hundertprozentig stehe, da ich 4.5 Jahre Gemeinderat in Neuenegg war und erfahren durfte, wie sehr auch in solchen Mittellandgemeinden die Baulobby, die einflussreichen (sprich: geldmässig potenten) Einwohner und Politiker gemeinsame Sache machen, um ihre Anliegen durchzuboxen (Einzonungen, Ausnahmebewilligungen, gegenseitige Bevorzugung etc.). Lustigerweise scheinen auch vier Bundesräte die Partikularinteressen ihrer Klientel über das klare Votum des Volkes hinwegzusetzen — sprich, mit der Verzögerung der Umsetzung des Verfassungsartikel sowie unzähligen Schlupflöchern soll das Vorhaben aufgewässert werden.
Was hat die Zweitwohnungsinitiative gebracht?
Trotz alldem: Ich habe das Gefühl, dass sich die Berggemeinden mit dieser unüberlegten, aber nachvollziehbaren Aktion wenn nicht kurz-, dann garantiert mittelfristig ins Bein schiessen werden. Schliesslich war ja bereits bei der Abstimmung die Zustimmung in solchen Gemeinden überraschend hoch. Und ich bin mir sicher, dass die Entwicklungen der nächsten 12 Monate das eine oder andere schaurig-abschreckende Beispiel produzieren werden, welche man im Gruselkabinett der schweizerischen Söihäfeli-Söidecheli-Milizpolitik auf Kommunalebene ausstellen werden kann.
Tags: Auto, Benzin, Verkehr, Zweitwohnungsinitiative
Labels: Politik, Schweiz
Sonntag, 26. August 2012
Nun liegt es also vor, das Urteil im wohl grössten und am meisten antizipierten Prozess in der jüngeren Computergeschichte (spontan erinnere ich mich gerade an einen Prozess mit demselben Kläger, in welchem ein Softwarehersteller aus Redmond vor den Kadi gezogen wurde, weil Windows 95 diesem Mac OS doch verdammt ähnlich sah — oder an diese leidige SCO-Geschichte).
Nun, wer hätte das gedacht, dass ein us-amerikanisches Gericht — insbesondere eine Laien-Jury — eine südkoreanische Firma von den Vorwürfen freisprechen würde? Insbesondere beschwerte man sich, dass das Top-Management nicht über den grossen Teich flog und in sattelfestem Englisch ihre Firma, Sache und sich selber verteidigten? Nun, ich weiss ja nicht, ob Apples Top-Manager den Weg auf Seoul auf sich genommen hätten und in fliessendem Koreanisch die beste Verteidigung von sich gegeben hätten?
Nun, es kam wie voraussehbar war: 1 Milliarde Schadenersatz soll auf Apples Spesenkonto überwiesen werden. Henusode. Bis alle Instanzen durchlaufen sind, bin ich alt und grau.