Freitag, 28. August 2009

Acer ist halt wirklich nicht Apple

Das raue Klima der Weltwirtschaft und der geringere Profit der sogenannten Netbooks im Vergleich zu herkömmlichen Desktop-PCs oder Laptops belasteten das Unternehmen. Der Umsatz schrumpfte um 5 Prozent auf 119 Milliarden Taiwan Dollar. Acer muss sechs Netbooks verkaufen, um soviel Geld einzunehmen wie mit einem normalen Laptop.

Quelle: heise online – 27.08.09 – Acer bekommt Kehrseite des Netbook-Erfolgs zu spüren

Das kommt davon, wenn man Kunden Billiggeräte andreht. Am anderen Ende des Spektrums, bei Apple, sieht die Ertragslase rosig bombastisch aus.

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Donnerstag, 27. August 2009

Ungeduldige Newsnetz-Journis

Wem dient die Geheimniskrämerei? Den Geiseln oder Merz?

Quelle: Wem dient die Geheimniskrämerei? Den Geiseln oder Merz? – Schweiz: Standard – bernerzeitung.ch

Egal, wem’s wirklich nützt – ich jedenfalls weiss, wer sich tödlich darüber aufregt: Die ganze Online Journalisten-Bande, die mangels Informationen alte Artikel rezyklieren und sich Vermutungen und Hypothesen aus den Fingern saugen müssen. Ach ihr armen, armen Newsnetzschreiberlinge … *tätschel*

Nachtrag

Seit zwei Tagen steht das Flugzeug des Bundes auf dem Militärflughafen in Tripolis. Schweizer Politikern reisst langsam der Geduldsfaden.

Quelle: Wie lange steht der Bundesratsjet noch in der libyschen Sonne? – Schweiz: Standard – bernerzeitung.ch

Den Journalisten von Newsnetz übrigens auch …

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Donnerstag, 27. August 2009

Wenn Kunststudenten versagen

Dabei übersahen die Juroren allerdings alle, dass der Student patzte: Der Bodensee ist auf dem Plakat nicht mit Wasser-Molekülen gefüllt, sondern mit Formaldehyd, einem giftigen und krebserregenden Gas.

Quelle: Peinliche Werbeplakate: Wir können alles. Außer Chemie. – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – UniSPIEGEL

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Mittwoch, 26. August 2009

Nostalgischer Kopierschutz von LucasArts-Adventures

In the late 80’s and early 90’s several games shipped with a special code wheel that was necessary for being able to play the game, often related to in-game mechanics.

Quelle: Wacky copy protection methods from the good old days | Royal Pingdom

Der Royal Pingdom-Artikel weckt alte Erinnerungen in mir. Glücklicherweise gab es schon in den frühen 1990er in vielen Unternehmen Kopierer, mit welchen sich die „Code Wheels“ kopieren liessen.

Das deutlich grössere Problem war da schon, die 9 MB grosse Datei von Indiana Jones 4 irgendwie auf eine 1.44 MB fassende Floppy-Disk zu bringen. Da wir unwissenden anno dazumal noch nie etwas von ZIP (oder der von unserem tschechischen Klassenkollegen nähergebrachten Komprimierapplikation ARJ) gehört haten, mussten die Originaldisketten her.

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Mittwoch, 26. August 2009

Aktien waren in den letzten 10 Jahren eine schlechte Investition

The bounce has helped investors recover about 45% of what they lost. But, overall, there have been no gains in the stock market for more than 10 years. None. Factor in the effect of inflation and the story is worse; investors have lost about 25% to 30% of their money.

Quelle: Rich Blamed for Financial Debacle of Last Few Years

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Dienstag, 25. August 2009

Wenn Unternehmen twittern

Alltag in vielen grösseren Unternehmen – um einen Tweet zu veröffentlichen sind ca. 30 Personen und 120 E-Mails involviert – Halleluja!

Wir werden bis heute Abend eine Excel-Liste im Intranet veröffentlichen, die alle tweets der kommenden 14 Tage beinhaltet. Ich denke, das beschleunigt den Freigabeprozess.

Quelle: Wenn Unternehmen twittern | TRENDOPFER

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Montag, 24. August 2009

Knochen für Moussi

Ich bin da ja mal gespannt, was Mousseman aus dieser Meldung macht:

Afrikanische Staaten wollen von Industrieländern jährlich 67 Milliarden Dollar Entschädigung für die katastrophalen Folgen des Klimawandels einfordern. Die Kompensationszahlungen sollten ab 2020 fließen.

Quelle: Klimawandel: Afrika fordert Milliarden-Entschädigung – manager-magazin.de

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Montag, 24. August 2009

Zutreffende Prophezeiung über die Stromzukunft

„Wir sehen die Zeit kommen, da die elektrischen Kraftleitungen unseren Erdboden durchziehen werden, wie jetzt die Telegraphendrähte die Luft, die Gas- und Wasserleitungen den Untergrund der Städte, da jedem Handwerker, Gewerbetreibenden und Fabrikanten die Möglichkeit geboten ist, mittels Druck auf den elektrischen Knopf die ihm nothwendige und nützliche Kraftleistung zu erhalten, Lasten zu heben, Maschinen in Bewegung zu setzen, Vehikel mit elektromotrischer Triebkraft zu versehen.“

Quelle: Initiativtext von 1892, zitiert nach Gugerli: „Redeströme. Zur Elektrifizierung der Schweiz 1880-1914“, Zürich 1996, S. 249.

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Montag, 24. August 2009

Tausendjähriges Friedensreich

Far from causing us to become more violent, something in modernity and its cultural institutions has made us nobler. In fact, our ancestors were far more violent than we are today. Indeed, violence has been in decline over long stretches of history, and today we are probably living in the most peaceful moment of our species‘ time on earth.

[…] why do so many people imagine that we live in an age of violence and killing? The first reason, I believe, is that we have better reporting. As political scientist James Payne once quipped, the Associated Press is a better chronicler of wars across the globe than were 16th-century monks.

Quelle: Greater Good Magazine | Why is There Peace?

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Montag, 24. August 2009

Coca Cola und das vorbildliche Rebranding

But for anyone who has had to deal with a large organisation and all the political machinations that entails, Turner Duckworth’s Coke project is exemplary: it’s an all-too-rare instance of a big player doing the right thing, junking all the gratuitous visual nonsense that clutters so much FMCG packaging in favour of purity and simplicity.

[…] Schunker says that he deliberately targeted independents to work with. The big networks, he says, were just giving Coke what they thought it wanted, not what they them selves believed in.

[…] „You want an agency to act as your conscience,“ he says, „to say „that’s crap, you shouldn’t do that, we’re not doing it“.

Quelle: The Client at Coke – BusinessWeek

Und selbstverständlich finden wir sie auch hier wieder, die von mir so heissgeliebten Marketing-Idioten:

[…] their biggest battle, convincing Coke marketers that, no, it wasn’t necessary to have a picture of some bubbles on the side of the can. People know Coke is a fizzy drink.

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