Freitag, 22. April 2022

OmniCharge: „Download APP to Unlock“

Lösung: Siehe ganz unten im Nachtrag

Meine OmniCharge Omni 20+ meldet (wieder einmal) Download APP to Unlock.

Wie ich das genau geschafft habe, weiss ich nicht auf sicher — aber das Problem hatte ich bereits vor zwei Jahren im April 2020 einmal.

Damals hatte ich die Batterie probehalber an einem 10W Solarpanel betrieben, und einen Verbraucher angeschlossen.

Irgendwann kam eine Schlechtwetterperiode, das Solarpanel lieferte kaum mehr Strom, und der Verbraucher leerte die Batterie offenbar bis auf den letzten Tropfen Saft.

Meine Vermutung: Ohne Strom passiert in der Batterie-Firmware irgendwas, und wenn die Batterie wieder Strom hat, denkt sie, dass es sich um ein Leihgerät handelt.

OmniCharge bietet nämlich mit der Omni Power-Station eine Art Ausleihstation mit gerüsteten Batterien an, und Personen können von dort mittels ihres Smartphones und eines Omnicharge-Accounts Batterien ausleihen.

Der Support konnte mir seinerzeit nicht weiterhelfen und löste einen RMA-Auftrag aus. Offenbar hat der Austausch nichts gebracht.

Leider ist es heute (April 2022) nun so, dass die Web-Site omnicharge.co/app nur noch anzeigt: „This page is in the process of being updated, please check back later.“

Folgende App sollte man sich auf das iPhone herunterladen: Omnicharge

Ich hatte von den Handständen vom April 2020 noch ein Konto (inkl. hinterlegter Kreditkarte, aber seit einem Jahr abgelaufen) und konnte mich in die App einloggen. Ich kann mich aber vage daran erinnern, dass die Erstellung des Kontos selbst ungeheur kompliziert war und ich meine Web Entwickler-Kenntnisse und Debug-Werkzeuge anwenden musste. Fragt mich aber bitte nicht mehr, was genau ich damals gemacht habe.

Einmal eingeloggt habe ich folgendes durchgespielt, was die Batterie tatsächlich entsperrt hat (leider nur bis zum … Montag, 20. April … hä?):

Danach war die Batterie entsperrt:

Obwohl ich froh bin, dass die Batterie entsperrt ist — mich nervt solches Gefrickel mit Ware, die ich legal erstanden habe und von der ich erwarte, dass sie einfach funktioniert.

Nachtrag

Dieses Mal habe ich einen kompetenteren Support-Mitarbeiter erwischt. Mit folgender Anleitung habe ich die Batterie entsperren können:

  1. Press and hold the power button until the Omnicharge logo shows up, then,
  2. While still holding a power button, press the AC, then the USB button in turn for 4 times.
  3. Release the power button.
  4. Select SYSTEM MODE from the menu, check UNLOCKED and exit the menus.
  5. Power on Omnicharge, and it should be unlocked.

Durch das Menu zirkelt man mit der AC-Taste (nach oben) und der USB-Taste (nach unten). Einen Menu-Eintrag wählt man mit der Power-Taste aus.

Meine Batterie war im Omnie BLE (3) (Bluetooth Low Energy?) Modus:

Ich habe auf Unlocked (6) gewechselt, und schwupp, die Batterie war entsperrt.

Danke, Dusan!

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Donnerstag, 21. April 2022

Mir tun Republik-Leser leid: Kritik an „Russisches Kriegsschiff, fick dich!“

Gestern schwemmte irgendein Tweet den Republik-Artikel Russisches Kriegsschiff, fick dich! in eine meiner Twitter-Bubbles.

Wie üblich erstellte ich aus dem Artikel ein PDF und legte es für eine spätere Lektüre auf meinem Desktop ab.

Als ich die Zeit gefunden hatte, mich dem Artikel zu widmen, staunte ich nicht schlecht: 33 Seiten. Holla die Waldfee!

Erkenntnisse nach der Lektüre:

  • Die Illustration von „Hefner“ ist das beste am ganzen Artikel
  • Dem Artikel selber fehlt meiner Meinung nach der rote Faden. Viele Male fragte ich mich: Auf was genau will der Autor Constantin Seibt nun konkret hinaus?
  • Es scheint, als hätte der Autor in etwa so alle Narrative zusammenkopiert, die seit dem 24. Februar 2022 im Internet rumgeistern
  • Was mir geblieben ist: Jeder Schweizer muss sich jetzt explizit und unmissverständlich zwischen zwei Seiten entscheiden. Damit die Entscheidung einfacher fällt: Bei der einen Seite handelt es sich um Faschismus. Und somit ist der Fall klar, aber eigentlich hat man somit auch gar keine Wahl.

Schlussfazit: Falls das Ziel daraus bestand, primär einfach einen extrem langen Artikel zu verfassen, wurde das Ziel mit Bestnote erreicht.

Falls das die Hauptvorgabe bei der Republik ist, tun mir die Abonnenten und Leser wirklich leid.

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Mittwoch, 20. April 2022

Russische Phantomarmee kurz vor der Einnahme Mariupols?

Am 5. März 2022 behauptete der Militärexperte Michael Kofmann, dass die russische Invasionsarmee in „drei bis vier Wochen kampfunfähig“ sein werde. Der US-General Ben Hodges prognostizierte den Zusammenbruch der russischen Armee am 20. März innerhalb einer Woche. Siehe meinen früheren Blog-Artikel.

Irgendwas ist bei diesen Prognosen schief gegangen, denn mittlerweile läuft die russische Offensive in der Ostukraine an, und die strategisch wichtige Stadt Mariupol scheint kurz vor dem Fall zu stehen: «Feind ist uns 10:1 überlegen»: Mariupol-Truppen bitten verzweifelt um Evakuierung in Drittstaat.

Dies obwohl der Schaden für die Angreifer gemäss westlichen Medien massiv zu sein scheint: Zehntausende tote Soldaten, ein Vielfaches davon Verletzte, schier unglaubliche Verluste von Material aller Art (Helikopter, Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, Artillerie, sonstige Transportfahrzeuge usw. usf.). Und natürlich als besondere Trophäe für den Gegner das versenkte russische Flaggschiff der Schwarzmeerflotte, die Moskau — gemäss Russland nach einer Munitionsexplosion in einem Sturm versunken, gemäss der Ukraine mit zwei gezielt platzierten Neptun-Raketen versenkt. Ein Photo und ein Video davon.

Hinzu komme, dass Russland alle seine neuartigen Raketen verschossen habe, von welchen wegen den Sanktionen des Westens (Chips etc.) kein Nachschub mehr produziert werden kann. Ich hätte fast von „Wunderwaffen“ gesprochen, aber das Wort ist geschichtlich vorbelastet …

Während die Ukraine gefühlt täglich berichtet, wie viele russische Soldaten seit dem Vortag getötet und verletzt wurden, und wie viel zusätzliches russisches Material gekapert oder vernichtet wurde, hört man hier im Westen kaum solche Meldungen seitens Russland. Immerhin: Vor einigen Tagen gab es eine Meldung des russischen Verteidigungsministeriums, dass es auf Seiten der Ukraine 23’367 „irretrievable losses“ gegeben hätte (Angehörige der ukrainischen Armee, der National Guard sowie Söldner).

Fantastisch anmutend, dass es jemand wagt, solche Zahlen nicht in Tausenderschritten angenähert anzugeben, sondern auf den einer genau. Wird hier Präzision vorgetäuscht, wo gar keine sein kann?

Ich weiss nicht, wem mehr zu glauben ist, bin aber grundsätzlich äusserst skeptisch gegenüber jeder Aussage beider Kriegsparteien.

Ich habe weiterhin Aussagen Mearsheimers, Macgregors und Varoufakis im Hinterkopf: Sie sagten die Verwüstung des Landes voraus, und die Vernichtung der ukrainischen Armee (Paraphrasiert: „keine Chance“).

Aus dem Siegeschor für die Ukrainische Armee der letzten Wochen in den westlichen Medien stach Varoufakis heraus, weil er der Ukraine völlig gegenläufig zu diesen Stimmen Friedensverhandlungen empfahl.

Doch: Wieso Verhandlungen, wenn der Gegner kurz vor der Kampfunfähigkeit steht, und somit der Sieg und die Vertreibung des Angreifers in greifbarer Nähe? Was genau hat Varoufakis nicht verstanden?

Vielleicht werden wir wirklich gerade Zeuge des letzten Aufbäumens der russischen Truppen, bevor sie endgültig untergehen. Und Lawrow zu Selensky reist, um die bedingungslose Kapitulation anzubieten.

Das ungefähr in „drei bis vier Wochen“. Nur sind sich die „Experten“ noch nicht sicher, ab wann diese 30 Tage effektiv zu zählen beginnen …

Oder aber der Krieg wird weder in wenigen Wochen vorbei sein (als Referenz: Der zweite Tschetschenien-Krieg unter Putin dauerte von August 1999 bis April 2000, acht Monate — in Fall hier also bis ungefähr Oktober 2022), noch wird ein klarer Sieger vom Feld gehen.

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Dienstag, 19. April 2022

Heutiger Faktencheck: Video der Explosion der Moskau?

Heute geht es um den russischen Kreuzer Moskau (andere Schreibweise: Moskwa, Moskva, oder kyrillisch Москва).

Ein Benutzer namens evgeniy_suvorov hat auf TikTok dieses Video gepostet und schreibt:

#зсу🇺🇦 #сила #рускийкорабльидинаху #славаукраїні #перемогазанами💙💛💪 #крейслермосква

Übersetzt:

zsu 🇺🇦 force russian ships ship glory of ukraine victories 💙💛💪 cruiser moscow

ZSU bedeutet übrigens Збройні сили України (lateinisch: Zbroini syly Ukrainy), sprich es handelt sich um die Abkürzung der ukrainischen Armee.

Leider handelt es sich um Fake News: Das Video zeigt den Beschuss eines ausgemusterten Schiffs in einer Übung der Norwegischen Marine im Jahre 2013: Fact Check: 2013 video of Norwegian test-fire floated as destruction of Russian warship Moskva.

Auf YouTube findet sich das Video des norwegischen Raketenbeschusses in hochauflösender Form:

Es gibt aber offenbar wirklich mindestens ein Photo der sinkenden Moskau, sowie ein ganz kurzes Video: Footage appearing to show damaged Russian warship Moskva emerges – video

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Mittwoch, 6. April 2022

Bye, bye Karl Lauterbach?

Noch nicht. Aber bald?

Aber die Stimmung in den deutschen Medien scheint zu drehen. Der SPIEGEL heute: Das Lauterbach-Problem.

Am 6. Dezember habe ich hier geschrieben:

Scheitert Karl Lauterbach, hat kann man die Causa des im öffentlich-rechtlichen Rundfunk omnipräsenten Talkshow-Hüpfers endlich ad acta legen, schliesslich hat er sich gekonnt selbst demontiert. Die Hoffnung hier: Scholz und die SPD können sich ausserhalb des „blast radius“ des implodierenden Lauterbachs halten. Für taktierende Politiker, die auf ihren Machterhalt oder auf die Machtausweitung schielen, ist so ein TV-Star nun mal eine Bedrohung.

Ich persönlich tippe auf letzteres Szenario […]

Diesem Szenario kommen wir immer näher, meine ich.

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Mittwoch, 6. April 2022

Typisch Schweiz: Gebührenpflichtige Abfallsäcke

… und wie ich heute per Zufall festgestellt habe, kann man 98 Abfallsack-Designs aus der ganzen Schweiz bei Coop online bestaunen:

Abfallsäcke gebührenpflichtig

Wieso ich dort gelandet bin? Mich nahm Wunder, welche Volumen für unsere neue Wohngemeinde Neuenegg angeboten werden. Im örtlichen Coop kauft man sich die grünen 17, 35 und 60 Liter-Säcke. Grössere Abfallsäcke gibt es nicht, dafür aber Gebührenmarken für generische 60 Liter- und 110 Liter-Säcke.

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Montag, 4. April 2022

Butscha: Ein wichtiges Indiz

Ich traue in kriegerischen Zeiten grundsätzlich keinen Medienmeldungen mehr. Seien es die Russen, die Ukrainer, aber auch die Amerikaner, Chinesen, und natürlich auch Westeuropäer: Jeder und jede haben in diesem Konflikt Eigeninteressen und schrecken nicht davor zurück, Meldungen so hinzubiegen, dass sie ihre Ziele unterstützen.

Für uns Normalbürger ist es gleichzeitig schlicht unmöglich, die Sachlage selber zu überprüfen.

Ein wichtiges Indiz veröffentlich nun aber die New York Times: Satellite images show bodies lay in Bucha for weeks, despite Russian claims.

Ich bin mir nicht sicher, wie viele Leute das wissen: Es gibt seit einigen Jahren Unternehmen, die Satellitenflotten ins All geschossen haben, welche die Erde regelmässig abfotografieren. Die aufbereiteten Bilddaten werden danach an Kunden verkauft, welche mit der engen zeitlichen Auflösung etwas anfangen können — beispielsweise die Landwirtschaft. Ein solcher Anbieter ist das Unternehmen Planet.

Die New York Times hat Bilddaten von Maxar eingekauft. Ein genialer Einfall des Blatts. Und siehe da: Leichen tauchen auf den Satellitenbildern zwischen dem 9. und 11. März, sowie für eine andere Stelle dem 20. und 21. März auf.

Zu dem Zeitpunkt war die Stadt von russischen Truppen besetzt. Ein wichtiges Indiz und Puzzlestück, welches auf die Täter hindeutet.

Übrigens: Es ist überfällig, dass neutrale ausländische Spezialisten umgehend nach Butscha reisen, sich dort installieren und sofort mit der Beweissicherung beginnen. Alles muss minutiös aufgezeichnet werden. Das darf man schlicht keiner Kriegspartei überlassen.

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Montag, 4. April 2022

Habecks Glanzstunde: Deutschland kann froh sein, haben sie (zumindest) ihn

Soeben habe ich die ersten 40 der insgesamt 80 Minuten der ZDF-Sendung Markus Lanz vom Freitag, 31. März 2022, geschaut:

Wirtschaftsminister bei „Lanz“ – Habeck: Nicht mit Wohlstand des Landes zocken.

Was habe ich mir in den letzten Jahren ab den Meldungen zu den grünen Energiewende-Traumtänzern und Fridays for Future an den Kopf gelangt.

Den grünen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck schliesse ich seit wenigen Minuten explizit von diesem Klüngel aus.

War der schon immer so, oder ist er seit dem 24. Februar 2022 förmlich über sich herausgewachsen? Mir kommt spontan jedenfalls nur das Video in den Sinn, in welchem Annalena Baerbock sich mit Völkerrecht (ohne Abschl … ach, lassen wir das) brüstet, und Habeck als Bauern („Hühner, Schweine, Kühe melken“) abkanzelt (Ein Kommentar dazu drüben bei Tichy).

Wobei, da sass er einfach, schmunzelte, und als hätte er gewusst, was noch kommen würde, lancierte er keinen Konter.

Und tatsächlich, so schnell kann es gehen: Deutschland hat mit ihm wortwörtlich „Schwein“ gehabt. Habeck ist nicht nur der Star dieses Freitag-Abends, er ist ganz allgemein der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich helfe wetten: In einigen Jahren wird sein Auftritt in dieser Sendung ein wichtiges Zeitzeugnis darstellen.

Fantastisch beispielsweise, wie er die Volkswirtschafter mit ihren Modellen und Prognosen an die Wand argumentiert. Einen möglichen kompletten Stop von russischem Gas hätte es in der Geschichte des Landes noch nie gegeben, und deshalb kann man sich auch auf keine Erfahrungswerte stützen — jeder Prognose sei hier zu misstrauen.

Gesessen hat auch die Bemerkung, dass wir es nicht mit Makroökonomie zu tun haben, sondern zuerst und allemal mit Physik (schlägt in dieselbe Kerbe wie meine Blog-Beiträge „Energiewende: It’s simple Math“) — geblieben ist mir beispielsweise, dass man gar nicht mehr genügend Eisenbahntankwagons habe, um all das benötigte Öl (oder war es Gas?) im Land hin- und herzufahren.

Aus meinem Geschichtsstudium und meinem Lizentiat weiss ich, dass es aus irgendeinem Grund essentiell ist, das man in solchen sich abzeichnenden Versorgungskrisen, respektive in der puren Kriegswirtschaft, Leute mit landwirtschaftlichem Verständnis in den wichtigen leitenden, oder zumindest beratenden, Positionen hat. Für die Schweiz beispielsweise Ernst Laur im Ersten Weltkrieg.

Schlussfrage: Wenn wir Schweizer Deutschland Sommaruga anbieten würden, könnten wir sie bitte gegen Herrn Habeck eintauschen? Mir wäre mit Herrn Habeck deutlich wohler für die Zukunft unseres Landes.

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Sonntag, 3. April 2022

imapfilter debuggen

Kürzlich spammte ein via Cron alle fünf Minuten laufendes imapfilter-Script meine INBOX mit der folgenden Meldung voll:

imapfilter: IMAP (3): 1014 BAD Could not parse command

Wie debuggen? Gar nicht so kompliziert. Man führt das „Rezept“ einfach manuell auf der Kommandozeile aus.

$ imapfilter -l /tmp/log.txt -d /tmp/debug.txt -c recipe.lua

Anschliessend schaut man sich debug.txt an, sucht nach der Nummer des Befehls (hier: 1014) und schaut einige Zeilen davor an, um den Filterbefehl zu isolieren, der zur Fehlermeldung geführt hat. Das kann einige Zeilen vorher gewesen sein, weil imapfilter im Debug-Modus jede Aktion gegen den Mailserver aufführt. Das Gute: Jeder Befehl wird fortlaufend nummeriert. Beispiel:

1013 OK SEARCH completed (Success)
...
sending command (5):
1014 UID COPY
...
getting response (5):
1014 OK [COPYUID 100
...
sending command (5):
1015 UID STORE
...
getting response (5):
1015 BAD Could not parse command

In meinem Fall schienen alte Emails von Batmaid das Problem auszulösen. Ich passte den Filterbefehl an (indem ich jetzt neu gegen das Subject filtere, anstelle gegen den From-Header), und danach verschob ich die Emails auch noch manuell in den Unterordner.

Seither tritt die Fehlermeldung nicht mehr auf.

Vermutung: Irgendein nicht konformer Header im Email.

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Sonntag, 3. April 2022

Interview mit ehemaligem Berater des russischen Präsidenten macht keine grosse Hoffnung

Das Interview lässt tief in die Seele und Gedankengänge der heutigen russischen Führung blicken … und macht leider nicht wirklich Mut.

Lassen wir es mal so hier stehen, und schauen uns die Sache in einem Jahr, in drei, fünf und zehn Jahren noch einmal an.

“Russia cannot afford to lose, so we need a kind of a victory”: Sergey Karaganov on what Putin wants

A former adviser to the Kremlin explains how Russia views the war in Ukraine, fears over Nato and China, and the fate of liberalism.

Quelle: “Russia cannot afford to lose, so we need a kind of a victory”: Sergey Karaganov on what Putin wants

Die wichtigsten Aussagen:

“But Russia cannot afford to “lose”, so we need a kind of a victory. And if there is a sense that we are losing the war, then I think there is a definite possibility of escalation. This war is a kind of proxy war between the West and the rest”

“some of Ukraine will become a friendly state to Russia, other parts may be partitioned. Poland will gladly take back some of parts in the west, maybe Romanians and Hungarians will, too, because the Hungarian minority in Ukraine has been suppressed along with other minorities.”

“I think the biggest loser will be Ukraine; a loser will be Russia; a great loser will be Europe; the United States will lose somewhat, but still it could very well survive as a huge island over the ocean; and the big victor is China.”

“Western civilisation has brought all of us great benefits, but now people like myself and others are questioning the moral foundation of Western civilisation.”

“democracy in its present form in most European countries will not survive, because under circumstances of great tension, democracies always wither away or become autocratic.”

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