… und veröffentlicht ihre Abenteuer auf TikTok: @rikaaaa__aaa.
Entdeckt via diesen Tweet: It’s german sushi von roter_0ktober.
Oder war es zuerst dieser Tweet? Rika, Fleischkäse mit Brötchen
Donnerstag, 1. Mai 2025
… und veröffentlicht ihre Abenteuer auf TikTok: @rikaaaa__aaa.
Entdeckt via diesen Tweet: It’s german sushi von roter_0ktober.
Oder war es zuerst dieser Tweet? Rika, Fleischkäse mit Brötchen
Tags: Fleischkäse mit Brötchen, Japan, Mett, Mettbrötchen, Rika, Sushi, TikTok, Twitter
Labels: Asien, Essen, Europa, Reisen
Samstag, 26. April 2025
Heute Abend auf Hacker News ins Gesicht gesprungen:
ICE Deports 3 U.S. Citizen Children Held Incommunicado Prior to the Deportation
Das urenglische Wort incommunicado, im Alltags-Wortschatz einer jeden englischsprachigen Person tief verankert, ergatterte meine Aufmerksamkeit, und ich klickte deshalb auf den Link und las den Artikel.
Einige Bemerkungen:
So weit so schlecht.
Babylon Bee bringt die Kernfrage in dieser Thematik sarkastisch-schön auf den Punkt: People Who Bypassed Legal Process In Migrating To USA Demand Legal Process Before Being Kicked Out. Ich denke Babylon Bee und die ACLU werden sich in der Sache nie finden.
Ich habe auch noch die Kommentare auf Hacker News überflogen, und dieser hier resonnierte am Meisten mit mir.
Mittlerweile hat die Meldung den Weg in die Mainstream-Medien gefunden. BBC hat mehr Hintergründe: Three US citizen children, one with cancer, deported to Honduras, lawyers say.
Die BBC erwähnt nicht nur, wohin die Familien abgeschoben wurden (Honduras), sondern im dritten Paragraphen auch, was die ACLU vergessen hat, explizit zu erwähnen:
Donald Trump’s border czar Tom Homan said the mothers had made the choice for their citizen children to be removed with them. „Having a US citizen child does not make you immune from our laws,“ he said, adding the mothers were in the US illegally.
Und weiter:
Homan dismissed the use of the word „deported“ to describe the removal of the children from the country.
„They weren’t deported. We don’t deport US citizens. Their parents made that decision, not the United States government,“ he said.
Fazit: Grosses Lob an die BBC für eine deutlich ausgewogenere Berichterstattung.
Tags: ACLU, Babylon Bee, BBC, Deportation, Homan, Honduras, USA
Labels: USA
Freitag, 25. April 2025
Wenn immer möglich rudere ich täglich meine 10’000 Meter, bevorzugterweise auf einem Concept2 RowErg mit PM5 Computer, welchen ich mit Bluetooth mit der ErgData-App auf meinem iPhone verbinden kann.
Technogym habe ich auch schon verwendet (am häufigsten im April 2024 auf der Azamara Pursuit), aber mit dem Interface wie auch den Griffen bin ich nie warm geworden. Kettler ist fürchterlich.
Auf Reisen ist es immer eine Herausforderung, ein Hotel zu finden, welches im Fitnessraum überhaupt, und wenn dann auch gut gewartete Rudermaschinen anbietet.
Im April 2025 war ich für einen Monat lang Mitglied im The Qlub Fitness im Silq Hotel in Soi 24 in Bangkok.
Kostenpunkt: 3000 THB, sprich 75 Franken, oder eine Nacht in einem mittelmässigen Hotel in der Innenstadt (wo der Bär steppt). Würde man das Fitness täglich beanspruchen, würde ein Ruder-Training mit 2.50 CHF zu Buche schlagen.
Der Clou: Der Pool auf dem selben Stockwerk darf auch benutzt werden, zusammen mit den Hotelgästen. Sprich: Wer gescheit kombiniert könnte ein no-Frills Hotel ohne Pool buchen, und dann im Fünf Sterne-Silq fitten, schwimmen und sonnenbaden gehen.
Die Anmeldung war in fünf Minuten geregelt — Pass vorzeigen, Formular unterschreiben, Gebür bezahlen. Gleich anschliessend wurde ich ins Gym geführt und konnte trainieren. Am Schluss meiner Session kam ein Angestellter und händigte mir meine in der Zwischenzeit erstellte Keycard aus.
Mit der Keycard hat man täglich zwischen 6 und 22 Uhr Zutritt zum Fitnesscenter im achten Stock. Die Keycard wird vom Leser im Lift akzeptiert, um selbständig in den Stock zu gelangen. Das Gym ist klein, aber fein, und in einem tadellosen, sauberen Zustand gehalten, wie auch das Trainings-Equipment. Neben zwei RowErg Rudermaschinen gibt es ein Laufband sowie zwei Ergometer.
Während meinen Trainings war das Gym in der Regel leer; ein einziges Mal war ich mit drei anderen Leuten am trainieren.
Wer keinen Pool-Zugang benötigt, und gegenüber Silq noch einmal 33 Prozent sparen möchte, kann auch im Fitness24Seven zwischen Ploen Chit und Nana BTS ein einmaliges Abonnement lösen.
Verfügbar ist ein einwöchiges Abonnement (7 Tage) für 1000 THB (inklusive Steuern), oder ein einmonatiges Abonnement für 2000 THB. Die Anmeldung dauerte ungefähr drei Minuten. Man erhält eine Keycard, um zusammen mit einem Fingerabdruck die Barriere zu öffnen. Manchmal ist die Reception besetzt, manchmal nicht.
Das Fitness war an meinen morgigen Besuchen kaum besucht, zu Spitzenzeiten zählte ich etwa drei oder vier Personen auf dem 1. OG.
Gut: Während mehreren Workouts sah ich Putzpersonal die Treppe und Böden reinigen.
Das Fitness-Center erstreckt sich über drei Stockwerke. Im 1. Obergeschoss befinden sich zwei Rudermaschinen vom Typ StairMaster HIIT Rower. Meinem Empfinden nach sind diese Baugleich mit Concept2 Rudermaschinen, verfügen aber über einen anderen, deutlich einfacheren Computer (mit Bluetooth, aber leider ohne Unterstützung für die ErgData Applikation).
Ich war während einer ganzen Woche Kunde des Fitness-Centers und keine der Rudermaschinen war je besetzt, als ich rudern gekommen bin.
Tags: Bangkok, Concept2, ErgData, Qlub, RowErg, Silq, Stairmaster, StairMaster HIIT Rower, The Qlub
Labels: Reisen
Freitag, 18. April 2025
Jedes Mal, wenn ich einen Flug meinem Miles & More-Konto nachträglich gutschreiben möchte, verirre ich mich in der benutzerunfreundlichen Oberfläche.
Deshalb hier ein für allemal der Direktlink:
Ihre Meilen wurden nicht automatisch kreditiert und erscheinen nicht in Ihrem persönlichen Meilenkonto? Hier können Sie Ihre Meilen innerhalb von 6 Monaten nachträglich gutschreiben lassen.
Und da ich Thai Airways-Flüge einfach nicht automatisiert hinzufügen kann, hier noch der Direktlink auf das Kontaktformular:
Tags: LHG, Lufthansa, M&M, Miles & More, Miles and More, Nachträglich, Retro, Swiss
Labels: Reisen
Donnerstag, 17. April 2025
Herausforderung in dieser Woche: Die Kleberrückstände von Etiketten von zwei Messern und zwei Blech-Kaffeetassen entfernen (man hat ja hier sonst keine Herausforderungen …).
In der Schweiz würde ich dafür M-Plast · Reinigungs-Benzin verwenden, was hier aus offensichtlichen Gründen nicht möglich ist.
Die wirklichen Profis haben in Europa vielleicht sogar die folgenden zwei Mittel im Schrank stehen: UHU Klebstoffentferner und tesa ADHESIVE REMOVER Klebstoffentferner Spray, entfernt Klebereste, 200ml Dose
Nebenbei: Meistens hat man weniger Arbeit, wenn man die Klebeetikette zuerst mit einem Föhn erhitzt, bevor man versucht, sie vom Gegenstand zu entfernen.
In Thailand gibt es — gemäss meinem aktuellen Kenntnisstand — drei grosse Baufachmärkte:
Wer Profi-Sprays sucht, würde wohl mit folgenden zwei Produkten fündig:
Da wir keinen solchen Shop in der Gegend hatten, bin ich im nahegelegenen MR.DIY (Kleinversion) gelandet. Als ich der Verkäuferin die gewünschten Produkte zeigte, schüttelte sie den Kopf, und meinte, dass der Laden so etwas nicht führe.
Schlussendlich bin ich mit folgenden zwei Produkten aus dem Laden gelaufen:
Das Benzin hat nicht wie gewünscht funktioniert, aber das Kerosene hat die Kleberrückstände schwupp-di-wupp von den Materialien entfernt.
Tags: entfernen, HomePro, Kerosene, Kleber, MR.DIY, Thai Watsadu, Thailand
Labels: Reisen, Shopping
Freitag, 11. April 2025
Vom Mitarbeiter der Textilreinigung Mary’s Drycleaning & Laundry im Exchange Tower empfohlen, und von mir als ausgezeichnet empfunden:
Eine ältere Dame sitzt den Tag hindurch in Soi 23 eine Hausnummer südlich vom Thai Cannabis Club – Cowboy (ja, genau der „Cowboy“) vor einer Nähmaschine auf dem Trottoir. Ware am späteren Nachmittag abgeben, und in ungefähr 24 Stunden wieder abholen.
Kostenpunkt für eine Jeans kürzen, eine an Shorts selbstgeflickte Naht zu ersetzen, und um ein Loch in der Hosentasche meiner Jishinman Shinbo Harem Pants zu flicken: Insgesamt weniger als 200 Thai Baht, was derzeit, dank dem Zollkrieg, umgerechnet weniger als 5 Franken entspricht.
Ich hatte anfänglich etwas Bedenken, meinen geliebten Matador Transit Tote Bag bei der Änderungsschneiderin mit abzugeben — aber meine Bedenken waren ungerechtfertigt. Die Tasche erhielt ich am nächsten Tag ebenfalls wohlbehalten zurück.
Hätte ich mich auf Online-Recherchen alleine verlassen, wäre ich der Reddit-Diskussion „Alteration/tailors in central Bangkok“ gefolgt und hätte die Kleidunsstücke vermutlich hier abgegeben: Benjamas Tailor bei Sukhumvit Plaza (Korea Town); hier der Google Maps Link.
Aber wie immer sollte man der Lokalbevölkerung mehr Vertrauen schenken — in diesem Fall war die Änderungsschneiderin in Soi 23 garantiert die richtige Wahl.
Bei Ploen Chit BTS gibt es unter der Expressway-Brücke einen Markt, der jeweils Mittags von Mitarbeitern umliegender Betriebe häufig für das Mittagessen frequentiert wird. Im westlich-mittleren Teil des Marktes hat ein jüngerer Mann mit seiner Nähmaschine einen Stand, der vermutlich ebenso professionell Kleider kürzt wie die alte Dame bei Asok.
Tags: Änderungsschneider, Asok, Bangkok, Billig, BTS, Günstig, Ploen Chit, Preiswert, Schneider, Soi 23, Sukhumvit, Taylor, Textilreinigung, Thailand
Labels: Shopping
Dienstag, 25. März 2025
Kürzlich habe ich auf einem meiner Linux-Server einen Service nachgerüstet, welchen ich mit monit überwache, und gegebenenfalls neu starte.
Beim ersten Absturz des Services erhielt ich von monit folgende Fehlermeldung:
Execution failed Service homebridge Date: Mon, 24 Mar 2025 22:49:48 Action: alert Host: SERVER Description: failed to start (exit status -1) -- Program /usr/bin/systemctl failed: File '/usr/bin/systemctl' does not exist Your faithful employee, Monit
Die Konfiguration hatte ich von einem anderen Linux-System kopiert, unter welchem Neustarts problemlos funktionierten.
Was ich nach etwas debuggen herausgefunden habe:
Nachdem ich in der monit-Konfiguration den Pfad angepasst habe, funktioniert das Neustarten des Services nun problemlos.
Tags: Debian 11, Debian 12, monit, systemctl
Labels: IT, Linux
Mittwoch, 12. Februar 2025
Ich behaupte: Wer in Grossunternehmen arbeitet, wird folgende Sabotage-Taktiken tagtäglich erleben:
- Insist on doing everything through “channels.” Never permit short-cuts to be taken in order to expedite decisions.
- Make “speeches.” Talk as frequently as possible and at great length. Illustrate your “points” by long anecdotes and accounts of personal experiences. Never hesitate to make a few appropriate “patriotic” comments.
- When possible, refer all matters to committees, for “further study and consideration.” Attempt to make the committees as large as possible — never less than five.
- Bring up irrelevant issues as frequently as possible.
- Haggle over precise wordings of communications, minutes, resolutions.
- Refer back to matters decided upon at the last meeting and attempt to re-open the question of the advisability of that decision.
- Advocate “caution.” Be“reasonable” and urge your fellow-conferees to be “reasonable” and avoid haste which might result in embarrassments or difficulties later on.
- Be worried about the propriety of any decision — raise the question of whether such action as is contemplated lies within the jurisdiction of the group or whether it might conflict with the policy of some higher echelon.
Via: The Best Sabotage is Undetectable. So how do you spot Field Sabotage in Meetings?
Das gesamte Handbuch kann hier herunterladen: Simple Sabotage Field Manual
(Das Office of Strategic Services OSS der Vereinigten Staaten von Amerika ist der Vorgänger der Central Intelligence Agency CIA)
Tags: CIA, Meetings, OSS, Sabotage, Sitzungen
Labels: Geschichte, Wirtschaft
Mittwoch, 12. Februar 2025
Nach meinem Ski-Unfall im Februar 2021 musste ich während der Rekonvaleszenz zu Hause täglich Physio-Übungen mit Wiederholungen machen (bspw. dehnen). Das heisst konkret: n Wiederholungen mit einer Dauer von n Sekunden, mit n Sätzen mit einer Verschnaufpause von n Sekunden zwischen den Sätzen.
Um mein Hirn davon zu entlasten und mich auf die Übungen zu fokussieren, stiess ich auf folgende iOS App, welche mit einem wunderschönen, benutzerfreundlichen Interface die benötigte Funktionalität bereitstellt: