The U.S., in fact, has spent the past 70-odd years intervening in elections accross the world.
Oder wie es schon in der Bibel steht: Wer in der Glashütte steht, werfe den ersten Stein … („Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“, Johannes 8,1–11).
Fazit: Irgendwas ist verdammt faul im Staate Dänemark. Wenn es nicht so verdammt ernst wäre, müsste man fast lachen.
Ja, man ist versucht zu denken, dass die Amerikaner viel Glück hatten, Kanye nicht zum Präsidenten gewählt zu haben. Für einige ist mit Trump ja das Ende der IQ-Fahnenstange erreicht, aber es scheint in dem Land unzählige weitere Kandidaten zu haben, die das Niveau ohne grosse Anstrengung noch viel, viel weiter senken können.
PS: Kanyes iPhone-PIN ist … 00000 (bei 6 Minute 52 Sekunden). Wieso er bei seinem iPhone X FaceID deaktiviert hat wissen wohl auch nur die Götter (oder Kim).
As The Washington Post pointed out in 2016, „In the Electoral College, each individual Wyoming vote weighs 3.6 times more than an individual Californian’s vote.“ The Post continued, „That’s the most extreme example, but if you average the 10 most populous states and compare the power of their residents’ votes to those of the 10 least populous states, you get a ratio of 1 to 2.5.“
Wieso die sonst so innovationsfreudigen Amis immer noch mit den 538 Wahlmännern arbeiten, ist und bleibt mir ein Rätsel: Ein Relikt aus den Zeiten, als man noch zu Fuss oder mit Pferden unterwegs war und noch nicht einmal die Lokomotive kannte (!): United States Electoral College.
Aber wie sagt man so schön: Jedes Land hat die politischen Eigenheiten, die es verdient.
So etwas ähnliches gibt es hierzulande ja auch: In der Schweiz „wiegt“ der Kanton Appenzell–Innerrhoden mit 16’000 Einwohnern bei der Frage zum Ständemehr nun mal gleich viel wie der bevölkerungsreichste Kanton Zürich mit 1.5 Millionen Einwohner (Quelle), was noch ein viel krasseren Faktor 93 ausmacht.
But even then there was already a farcical element to the War on Terror. I defined this element of absurdity two years ago as a guiding principle: Always Attack the Wrong Country. Perhaps there is a certain secret agency in Washington charged with picking the wrong country to attack; I proposed to call it „The Misdirectorate.“
Die Antwort schaut dann ungefähr folgendermassen aus:
(Randnotiz: Die SIM-Karte war ab dem 4. Mai 2018 kurz vor 21 Uhr in meinem iPhone aktiv. Gekauft habe ich einen Datenplan mit 8GB. Der Screenshot stammt vom 14. Mai um 6:40 Uhr morgens; ich habe also in 10 Tagen 3GB verbraten; das macht 300MB/Tag. Wichtig ist aber zu bemerken, dass ich nach dem Zion National Park via Page, Monument Valley und Grand Canyon Village für fast drei Tage lang keinen Empfang hatte — und das mit der „Swisscom“ Amerikas — rechnet man also nur 7 Tage, wäre der Verbrauch bei etwa 420 MB/Tag gelegen)
Interessant; das meiste kannte ich — da ich aber noch nie in Oregon herumgefahren bin, war mir nicht bewusst, dass man sein Fahrzeug nicht selber tanken darf (wie bescheuert — und — wohl auch ein Arbeitsbeschaffungsmassnahme für Mini-Jobs). In Kalifornien darf man zum Glück selber tanken.
Obwohl ich einverstanden bin, dass die Ampeln in den USA „benutzerfreundlicher“ platziert sind, muss ich deshalb drüben jeweils wie ein Heftlimacher aufpassen: Denn wer in den USA bis auf Höhe der Ampeln aufschliesst, steht nicht am Kreuzungsrand, sondern mitten auf der Kreuzung. Und da sollte man lieber nicht stehen.
Was meine Frau auch noch erwähnt hat: Das Tanken ist in Europa in der Regel Post-Paid (nach dem Tanken wird gezahlt), während man in den USA Pre-Paid machen muss (bevor ein Tropfen Benzin in den Tank kommt, muss man seine Kreditwürdigkeit bewiesen haben).
Äusserst gefährliche Tendenzen in Washington DC, meiner Meinung nach:
the national security services are apparently coping with Donald Trump in ways that circumvent the president’s constitutional role as commander in chief. […] The military and intelligence agencies are learning new habits of disregard for presidential statements and even orders that those agencies deem ignorant or reckless. By and large, those agencies’ judgments are vastly to be preferred to the president’s—but that does not make these habits any less dangerous. […] To what extent does the president remain in the military chain of command? It seems incredible that the military would outright defy a presidential order. But not hearing it? Not understanding it? Not acting on it promptly? Holding back information that might provoke an unwanted presidential reaction? […] it reveals the preferred method of managing a distrusted president: Deny him information that could have unwanted effects.
Wenn die Beamten wirklich der Meinung sind, dass der Typ nicht (mehr) alle Tassen im Schrank hat, verweigert oder verschlampt man nicht dessen Anweisungen und hält ihm Informationen vor, sondern enthebt ihn gemäss den existierenden Gesetzen, Regeln und Verfahren seines Amtes: Stichwort 25th Amendment.
Ansonsten ist das nur ein weiteres Indiz, dass der Deep State existiert und sowieso macht, was ihm gefällt (und dient).
Die us-amerikanische Zeitschrift The Atlantic hat vor drei Tagen ein Video veröffentlicht, das einen Aufmarsch von amerikanischen Nazis im Februar 1939 am Madison Square Garden in New York zeigt:
Wer bisher meinte, dass die Amazon-Serie The Man in the High Castle (basierend auf Philip K. Dicks Roman) einem reinen Hirngespinst entstammt, wird mit diesem Originalfilmmaterial eines Besseren belehrt: Offenbar gab es lange vor der von Dick ausgedachten deutschen Invasion Nordamerikas Strömungen im Land, die dem Nationalsozialismus viel abgewinnen konnten.
Als ich das Video geschaut habe, standen mir die Haare zu Berge: „Das kann doch nicht real sein?!“ Da war alles präsent, was wir vom Filmmaterial aus Nazi-Deutschland kannten: Leute in Scharen, die Standarten und Flaggen, das Hakenkreuz, die Fahnenträger, die Uniformen, die Armbinden, der Hitlergruss, (kurios: anstelle von Hitler prangte ein überlebensgrosser George Washington hinter dem Redner), der Saalschutz, die Hitlerjugend.
Und das Beste: Ein Göring in Uniform als Redner, mit hörbarem deutschen Akzent, der Amerika über Alles preist. Was uns vielleicht auch einen Hinweis gibt, wer die feurigsten Anhänger der „Glaubensbrüder“ in Übersee waren: Deutsche Immigranten. Aber ich kann mich täuschen.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.