Ich habe den Artikel — primär wegen der Bezahlschranke, aber auch, weil mich der SPIEGEL längst verloren hat — nicht gelesen. Meine Vermutung ist aber, dass hier in 2000+ Worten sehr viel geschrieben, aber kaum etwas gesagt wird. Und die Elefanten im Raum ganz sicher nicht benannt werden. Spontan, ohne lange zu überlegen:
Unkontrollierte Einwanderung („es kommen zu viele, und es kommen die Falschen“) und der Verzicht der Institutionen, geltende Gesetze anzuwenden
Exorbitante Sozialleistungen, die weiter rasant wachsen, trotzdem kontinuierlicher Ausbau des Sozialstaates
Verteufelung des Unternehmertums, Neid und Gleichmacherei
Viel zu teure fossile Energie, weil Russland der neue „Antichrist“ sei
De facto gleichgeschaltete öffentlich-rechtliche Medien
Das unfähigste Politpersonal der Nachkriegszeit, Schulabbrecher, Parvenüs, die selten bis nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben; plus ein riesiges Parlament (630 Abgeordnete, irr)
Dysfunktionale Demokratie mit eklatanter Ignorierung des Wählerwillens
There will be no „collapse“ in the sense people think of it. It’s not going to be like the movies where one day everything collapses, prices skyrocket, and everyone begins to riot. Which in turn brings the army to the streets. There will be no „happening“. It’s far more insidious than that. Read the poem The Hollow Men by T.S. Eliot and you will understand a deeper meaning. You’ll just notice that every day items will become a little more expensive, day by day. Everyone’s homes will get smaller, your work hours will increase will you pay will naturally decrease through inflation. You’ll see family and friends less, and find in time you care about them less and less. Everyday you’ll find yourself lowering your standards for life in everything from work, food, relationships, etc. Job security will no longer be a concept. Less people will get married and thus even less people will have kids. People will engross themselves in technological distractions and fantasty while never truly experiencing the real world. Whatever dream people use to have about what their lives were going to be, will become something from a distance past. The only thing left for people will be the reality of their debt and poverty. And every minute of everyday they will be told „you are stupid, you are ugly, you are worthless, but together we are free, prosperous, and safe.“ That is the collapse. The reduction of the American Male into a feudal serf, incapable of feeling love or hate, incapable of seeing the pitiful nature of his situation for what it is or recognizing his own self worth.
Die weisse Version wäre mir lieber gewesen, doch diese ist derzeit leider nicht verfügbar.
Primärer Grund: Ich möchte hier nicht mehr länger zwei Apple Funk-Tastaturen rumliegen haben — eine mit meinem Arbeitslaptop gekoppelt, die andere mit meinem persönlichen MacBook Air M3. Und jedes Mal, wenn ich den anderen Laptop an den Monitor mit USB-C-Speisung anschliesse, die Tastatur austauschen.
Die Logitech MX Keys Mini for Mac verfügt über Bluetooth und kann mit drei Geräten gekoppelt werden. Hierzu verfügt sie über drei physische Tasten, welche ich wie folgt programmiert habe:
MacBook Air 13in (persönlich)
MacBook Pro 14in (Arbeit)
iPad Air (persönlich)
Der erste Eindruck nach dem Auspacken: Die Tastatur ist unerwartet schwer, vermittelt dadurch aber ein äusserst wertiges Gefühl. Die Tasten sind der Hammer, die Hintergrundbeleuchtung sehr schick. Aufgeladen wird die Tastatur über USB-C. Sie verfügt über einen physischen Ein- und Ausschalter. Das Umschalten zwischen Geräten funktioniert Ruckzuck und bis jetzt immer reibungslos.
Ein Wermutstropfen hat die Konsolidierung meiner Tastaturen leider: Nach weniger als 24 Stunden vermisse ich den Touch ID-Button schmerzlich, bspw. um 1Password zu entsperren, oder systemnahe Aktionen zu bestätigen. Aber auf verschiedene Tastaturen zurückwechseln kommt leider nicht in Frage.
Übrigens: Ich habe mir auch noch die Software Logi Options+ heruntergeladen. Mit ihr lassen sich bei Bedarf noch einige Einstellungen an der Tastatur vornehmen, beispielsweise, wie lange die Hintergrundbeleuchtung bei Inaktivität leuchten soll.
Nachtrag
Hier noch eine Videoanleitung, wie man die Tastatur koppelt und zwischen Geräten wechselt:
Wenn ich über Amazon.de Waren bestelle, werden diese gelegentlich über Quickpac versendet. Der Logistikanbieter wurde vor mehr als einem Jahr von Planzer geschluckt.
Amazon sendet mir beim erfolgten Versand des Pakets jeweils die Quickpac-Nummer. Eine Weile lang schien es mir nicht mehr möglich, mit dieser Nummer auf der Quickpac Website den Lieferstatus abzufragen.
Jeweils ein oder zwei Tage vor Lieferung erhalte ich jeweils eine Email von Planzer mit der Planzer-eigenen Liefernummer, und einem Link, um die Sendung zu verfolgen. Die Nummer hat mit der Quickpac-Nummer nichts gemein.
Das ist nützlich, aber eigentlich möchte ich den Weg des Pakets bereits beim Versand verfolgen können.
Heute nun die Erkenntnis, dass Quickpac (wieder?) eine Abfragefunktion anbietet: Sendung verfolgen
Leider habe ich (noch) nicht herausgefunden, wie man die Tracking-Nummer mittels GET-Parameter an die Seite übergibt, um den so generierten Link bspw. in einer Kalendereinladung einzufügen.
Immerhin: Der Link auf die API lautet folgendermassen, welcher JSON zurückgibt:
%trackingnummer% akzeptiert sowohl die formatierte Nummer (44.00.109700.04135028) als auch die unformatierte Nummer (440010970004135028).
PS: Mittlerweile bin ich Fan der iOS App 17TRACK (auch als Web-Applikation verfügbar). Leider werden die Quickpac-Nummern in der App nicht erkannt, und Quickpac lässt sich nicht als Spediteur auswählen. Gibt man Planzer als Lieferanten an, wird die Nummer erwartungsgemäss nicht akzeptiert.
Im Big C Supercenter Ratchadamri in Bangkok findet man ja eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ein Shopping Center vergleichbar zu einem Carrefour in Frankreich, oder einem Tesco im Vereinigten Königreich, oder dem Coop Supercenter im Wankdorf in Bern.
Wer ausserhalb der Öffnungszeiten von Big C Nahrungsmittel sucht, den verschlägt es normalerweise in einen der hundert (tausenden?) 7-Eleven Filialen in der Stadt. Fast an jeder Ecke gibt es einen solchen Laden, der auch zu später Stunde die wichtigsten Güter verkauft. In Soi 24 findet man beispielsweise in den ersten 500 Meter ab der BTS-Station Phrom Pong gleich drei solche Geschäfte. In der Nacht ist es immer auch eindrücklich und manchmal erheiternd, in einem solchen 7-Eleven die gemischte Kundschaft etwas zu beobachten.
Doch für Europäer mit essenstechnischem Heimweh gibt es in Bangkok auch noch die Kette Villa Market. Vor einigen Wochen war ich abends spät in der Villa Market-Filiale Sukhumvit 33, gleich gegenüber dem Benchasiri Park.
Die Auswahl an Käse, Wein und Charcuterie war unglaublich, und ich schlug dementsprechend zu. Selbstverständlich bezahlt man für die Importware entsprechend deutlich höhere Preise als für lokale Verpflegung — aber manchmal hat man trotz der günstigen, und immer mundenden thailändischen Küche eben ein Verlangen nach Essen, wie man es sich von zu Hause gewöhnt ist.
Und: Der Laden hat tatsächlich rund um die Uhr geöffnet.
Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand
Gehört am letzten Dienstag aus Carl Baudenbachers Mund, anlässlich der Aufzeichnung eines Nebelspalter-Podcasts in der Zunft zu Zimmerleuten in Zürich.
Thema: „Nebelspalter on tour: Wie exzessive Steuern den Wohlstand vertreiben“ über die norwegische Vermögenssteuer, und wie diese erfolgreiche Unternehmer zur Übersiedlung in die Schweiz bewegt.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.