Mittwoch, 23. September 2009

Wann fluten die Chinesen den Dollarmarkt?

But just wait until the United States loses their trust. In a matter of minutes, China could dump enough US dollars to set off alarms all over the world. All of a sudden, dollar holders would rush for the exits – each one trying to get out before the others. In minutes, the dollar market could collapse…taking down US Treasury bonds with it.

Quelle: US Dollar Declining as China’s Currency Rises

Bleibt zu hoffen, dass der Schweizer Franken dann zur Fluchtwährung – und wir somit zu sehr, sehr reichen Leuten werden. Dann kaufe ich mir für den Preis eines rostigen Kleinwagens eine Villa in Beverly Hills.

Übrigens: Es fehlen noch 2 Rappen bis zur Parität!

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Mittwoch, 23. September 2009

Wenn Politiker schwafeln

Die Mehrheit unserer Importe kommt aus dem Ausland.

Quelle: FTD.de | Top Five: Fünf Politikerweisheiten

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Mittwoch, 23. September 2009

Bildung macht indische Mädchen verdammt gefährlich

It was from these leadership classes that Rekha gained the strength to defy her family, her village and change her future. And with this decision, she inspired a chain reaction among her friends and throughout her village.

Quelle: Rekha Kalindi, Child Bride Who Defied Parents Inspires India – ABC News

Kleine Umstürzler das … Ein Wunder, dass sie noch lebt!

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Dienstag, 22. September 2009

Deutschland hat keine Wahl

Frontal21 zeichnet ein treffendes Psychogramm Deutschlands: die grösste Bundestagsfraktion sind die Nichtwähler, die Hälfte der Parteimitglieder sind über 50, sämtliche Parteiprogramme versprechen alles und nichts, Ordnungsämter treiben Jungunternehmen in die Insolvenz, zwischen Hartz IV und Topbanker gibts nix mehr. Gute Wahl, Deutschland!

Quelle: Facebook-Status von Dennis Nordmann

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Dienstag, 22. September 2009

Trotz erstklassiger Schule braucht es auch die Eltern

„The black parents feel it is their role to move to Shaker Heights, pay the higher taxes so their kids could graduate from Shaker, and that’s where their role stops,“ Ogbu says during an interview at his home in the Oakland hills. „They believe the school system should take care of the rest. They didn’t supervise their children that much. They didn’t make sure their children did their homework. That’s not how other ethnic groups think.“

Quelle: East Bay Express : Print This Story

Was uns Schweizer diesen Furz mit Schulgutscheinen überdenken lassen sollte …

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Dienstag, 22. September 2009

Pakistanische Touristen beim Shopping

„Man kann in Deutschland nicht handeln. Du musst die Summe zahlen, die auf dem Preisschild steht.“

Quelle: SPIEGEL ONLINE – Druckversion – Geschichte einer Einwanderung: „Sag ihm, wir nehmen es für fünfzig“ – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Kultur

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Dienstag, 22. September 2009

Mindestvorrat an Gold

Der Nationalrat will der Nationalbank (SNB) nicht in ihre Goldpolitik hineinreden. Er lehnte am Montag fünf parlamentarische Initiativen der SVP klar ab, welche den Goldvorrat der SNB zum unantastbaren «Notvorrat» und zur «Schatztruhe» erklären wollten.

[…] Das Gold – mindestens 1000 Tonnen – müsse in der Schweiz gelagert werden.

Quelle: Keine Mindestgrenze für die Goldreserven (Schweiz, NZZ Online)

Da hätte ich für einmal ohne zu zögern zusammen mit den SVP-Abgeordneten gestimmt.

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Dienstag, 22. September 2009

Wann geht’s wieder mal in den Europapark?

Blue Fire ist ein neuer »Mega-Coaster« mit initialer Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden, einem Looping und drei Korkenziehern.

Quelle: praegnanz.de: Blue Fire im Europapark

Wenn das nicht diejenige Achterbahn sein wird, auf welcher wir Randal gleich nach dem Eintritt festzurren und danach dreimal ohne Halt durchjagen?

Note to self: Unbedingt noch heute Abend ein Doodle an die Kollegen rauslassen.

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Montag, 21. September 2009

Kein Wunder brachten die Amis ihr Geld in die Schweiz

The US government will track US citizens everywhere to get tax money. If you leave to work in another country, you still pay US income taxes. America and North Korea are the only countries that tax you on your worldwide income.

Quelle: Naturally the Feds Want to Raise as Much Money as They Can

Das wäre ja so, als würde mir meine Heimatgemeinde Giffers (FR) jährlich eine Steuerrechnung zusenden.

Nachtrag

Und es wird noch schlimmer:

If you want to give up your citizenship, you have to give up nearly half your wealth above a certain level. The Economist magazine calls it ‚America’s Berlin Wall.‘ […] Once you’re gone, you’re not legally allowed to come back and visit family and friends. Yes, if the government decides you have renounced citizenship for tax purposes, a federal law prohibits you from entering the country ever again.

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Sonntag, 20. September 2009

Soll MIGROS twittern?

Kürzlich habe ich an einer Online-Umfrage der MIGROS teilgenommen und durfte allerlei Fragen zu MIGROS und sozialen Medien/Netzwerken beantworten. Ins Auge stach mir eine Antwort auf folgende Frage

Sie sind ein regelmässiger Nutzer von Twitter. Inwiefern würden Sie folgende Themen in einem Migros-Tweet interessieren?

a) Momentaufnahme aus dem Alltag eines Migros-Mitarbeiters

Nun, diese Idee fände ich gar nicht mal so schlecht. Aber leicht anders umgesetzt, als es die Spin-Doctors vom PR-Departement des Orangen Riesen sich wohl vorstellen: Anstelle von flachgeschliffenen, niemanden aneckenden Tweets würde ich jedem Tag einem neuen MIGROS-Mitarbeiter – direkt von der Front – das Wort geben – und ihn sich den ganzen Frust bei der Kundenbetreuung vom Herzen schreiben lassen. Erstens wäre es doch viel spannender zu lesen „Stammkunde Herr Müller hat heute wieder einmal Essensreste zwischen den Zähnen – und sein Hosenladen ist auch noch offen!“ als „Habe soeben Rayon 15 mit Müesli-Riegeln aufgeüllt“, zweitens würden sich die Zahl der Twitter-Follower exponentiell steigern.

Wieso ich darauf komme? Alle Jahre wieder an Weihnachten höre ich aus der Verwandtschaft genau solche Wehklagen über seltendämliche Kunden und den Arbeitsalltag im MIGROS, der einiges an Nerven abverlangt. Der PR-Abteilung sollte etwas noch deutlich mehr Sorgen bereiten: Auch der MIGROS-Konzern kommt aus Sicht seiner Angestellten äusserst schlecht weg, vor allem, weil er sich immer mehr von Duttis sozialen Idealen entfernt und die harte Marktwirtschaft über alles stellt.

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