Sonntag, 13. Februar 2022
Hat WOPR kommende Woche eine Fehlfunktion?
Tags: Kriegsspiele, Video, War Games, WOPR, Youtube
Labels: Funny
Sonntag, 13. Februar 2022
Tags: Kriegsspiele, Video, War Games, WOPR, Youtube
Labels: Funny
Sonntag, 13. Februar 2022
Jetzt ist es klar: Trotz mehreren Stunden Investition habe ich es nicht geschafft, meinen Proscend T-190 g.fast SFP in meinem Turris Omnia mit Turris OS 5.3.5 zum Laufen zu bringen.
Wie der Router den SFP sieht:
[ 13.657984] libphy: SFP I2C Bus: probed [ 14.013558] sfp sfp: module PROSCEND 190-T rev V7.3 sn 19207J7B92080009 dc 31-08-20 [ 14.022906] sfp sfp: unknown connector, encoding 8b10b, nominal bitrate 1.3Gbps +0% -0% [ 14.031107] sfp sfp: 1000BaseSX+ 1000BaseLX- 1000BaseCX- 1000BaseT- 100BaseTLX- 1000BaseFX- BaseBX10- BasePX- [ 14.041249] sfp sfp: 10GBaseSR- 10GBaseLR- 10GBaseLRM- 10GBaseER- [ 14.047550] sfp sfp: Wavelength 0nm, fiber lengths: [ 14.052617] sfp sfp: 9µm SM : unsupported [ 14.057337] sfp sfp: 62.5µm MM OM1: unsupported/unspecified [ 14.063112] sfp sfp: 50µm MM OM2: unsupported/unspecified [ 14.068875] sfp sfp: 50µm MM OM3: unsupported/unspecified [ 14.074659] sfp sfp: 50µm MM OM4: 2.540km [ 14.079030] sfp sfp: Options: retimer [ 14.082886] sfp sfp: Diagnostics:
Vorbemerkung: Ja, das Folgende habe ich gemacht (resp. musste ich nicht machen, war schon so):
# ln -sf armada-385-turris-omnia-sfp.dtb /boot/dtb && reboot
Die Probleme begannen am 15. Dezember 2021, als der Router sich selbständig von TOS 3 auf 5 aktualisierte — und danach mit dem SFP keine Internet-Verbindung mehr möglich war. Ich habe darüber gebloggt.
Das Traurige: Unter TOS 3 funktioniert der SFP anstandslos.
Meine Vermutung ist es, dass das Problem mit inband/1000base-x zu tun hat:
... [ 13.913182] mvneta f1034000.ethernet eth2: switched to inband/1000base-x link mode ...
Bei TOS 3 lautete das noch:
... [ 340.701090] mvneta f1034000.ethernet eth1: Link is Up - 1Gbps/Full - flow control off ...
Ich habe nicht herausgefunden, ob und wie man das anpassen kann.
Ich habe einige Forenbeiträge gefunden, die einem helfen, das Problem nachzuvollziehen:
Vielleicht schafft es ja Turris OS 6.0 mit diesem Patch wieder, meinen SFPs zu unterstützen …
Samstag, 12. Februar 2022
Nö, ich denke nicht. Könnte aber durchaus Wunschdenken sein, wer weiss.
Gemäss der Qualitätspostille Tagesanzeiger ereignet sich der Einmarsch Russlands in die Ukraine ab Dienstag, 15. Februar, der Spiegel wirft Mittwoch, den 16. Februar 2022, in die Waagschale.
Ich bin da deutlich vorsichtiger, denn: Ein klassischer Fall für die Spieltheorie! Und wenn man Spieltheorie sagt, muss man im selben Atemzug auch Christian Rieck sagen. Und siehe da — er hat offenbar gerade ein Video zum Thema veröffentlicht:
Ich habe das Video noch nicht geschaut (werde ich gleich machen), aber folgender Tweet schält aus meiner Sicht der Kern der Sache bereits hervor:
-zig Anrufe heute von Redaktionen, Freundinnen, family, bin ganz müde vom vielen Runterkochen. Nein, Putin wird die 🇺🇦 nicht so schnell angreifen. Er ist doch nicht blöd und gibt die gute Verhandlungsposition auf, in die er sich gerade erst gebracht hat. Nerven behalten, please!
— Ina Ruck (@InaRuck) February 11, 2022
Ich bin gespannt, ob Rieck es auch so sieht.
Was läuft aus meiner Sicht? Russland sieht die NATO — da immer näher kommender — als immer grösser werdende Bedrohung. Wie stoppt man das Militärbündnis? Sicher nicht, indem man ruhig zu Hause sitzt und … nichts tut … und wartet, bis das ganze Land von Militärbasen mit Truppen und Marschflugkörpern umzingelt ist. Stattdessen: Die Schachfiguren auf dem Schachbrett strategisch positionieren, und dann auf Verhandlungen schielen. Verhandeln kann man aber nur, wenn man Pfande hat und/oder dem Gegner als Dank für dessen Aktion/Nichtaktion Dinge offerieren kann.
Wie die Sache auch immer ausgeht — mich beschleicht der Gedanke, dass Amerika mit Joe Biden nicht unbedingt „das beste Pferd“ im Stall hat, um den geopolitischen Allüren der Supermächte Russland und China zu begegnen. Der nächste Brandherd wird Taiwan sein. Ich bin gespannt, ob das Land bis zum Antritt des neuen (oder: alten) US-Präsidenten im Januar 2025 noch unabhängig sein wird.
Andererseits muss man sich in der gegenwärtigen Situation auch immer vor Augen führen, dass Joe Bidens Umfragewerte auf Grund von massiven, teils selbstverschuldeten Problemen im Inland (Corona, horrende Inflation) katastrophal sind, und dieses Jahr die Mid-Terms (Kongresswahlen) anstehen. Wenn sich Joe also als starker Mann positionieren kann, der Putin und Xi die Stirn bietet, könnte sich das im Wahljahr auszahlen. Und leider war es in der US-amerikanischen Geschichte schon öfters so, dass man mit Kriegen im Ausland von Problemen im Inland abgelenkt hat. Inwiefern die Wählerbasis Verhandlungserfolge anstelle von kriegerischen Handlungen honorieren wird, weiss ich nicht.
Nichtdestotrotz werden bei uns heute und am Montag die Notvorräte aufgestockt. Und da wir am 1. Oktober 2021 umgezogen sind besuchen wir am Wochenende schon mal den Luftschutzkeller im Nachbargebäude. Ein bisschen Vorsicht schadet ja nichts und niemanden.
Tags: China, Joe Biden, Krieg, NATO, Russland, Ukraine, USA, Vladmir Putin, Weltkrieg, Xi Jinping
Labels: Europa, Politik, USA
Mittwoch, 9. Februar 2022
Nach zwei Jahren Pandemie realisiert man, wie einfach Reisen bis 2019 geworden war (jedenfalls für einen Besitzer eines Schweizer Passes) … und leider nicht mehr ist, und es wohl noch Jahre so bleiben wird.
Die Web-Seite WOHIN KÖNNEN SCHWEIZER ÜBERHAUPT REISEN? von Travelnews.ch versucht, den Dschungel an sich ergänzenden, überschneidenden und widersprechenden Anforderungen für jedes Land festzuhalten.
Noch ein Schnappschuss vom 10. Februar 2022: CORONA-MASSNAHMEN: Diese europäischen Länder nehmen es jetzt lockerer.
Kurz überflogen und zusammengefasst nehmen es folgende Länder locker(er):
Tags: Corona, Covid-19, Ferien, Pandemie, Reisen, SARS-CoV-2
Labels: Reisen
Mittwoch, 9. Februar 2022
Im Distrikt Shijingshan bei Peking findet der olympische Big Air-Wettbewerb statt. In einer äusserst dystopisch wirkenden Umgebung:
Weil hier grade dieses Bild viral geht, mal ein Thread, warum man mit dieser sofortigen Empörung etwas vorsichtig sein sollte und Wintersportveranstaltungen auch bei uns auch nicht immer in romantischer Zauberwaldatmosphäre stattfinden: pic.twitter.com/RLacwmAQ7r
— Raphael Knipping (@RaphaelKnipping) February 8, 2022
Wieder einmal: Herrgott, wieso nicht einfach einen Blog-Artikel schreiben? Wieso wieder mal eine Twitter-Thread-Orgie? Nun, hier der Link auf den ganzen Thread, aufbereitet mit der Thread Reader App.
Es handelt sich bei den Kühltürmen übrigens weder um Kohlekraftwerke, noch AKWs — sondern um Überbleibsel einer vor 15 Jahren stillgelegten Stahlfabrik der Firma Shougang Group. Deshalb heisst der Event auch „Big Air Shougang“.
Tags: 2022, Big Air, China, Distrikt, Olympia, Peking, Shijingshan, Shougang, Skispringen
Labels: Umwelt
Mittwoch, 9. Februar 2022
Wer die USA bereist hat weiss: Die Preisschilder in den Läden sagen einem leider nicht, wie viel Geld man an den Kassen für die Ware effektiv bezahlen wird. Es handelt sich um „Rohpreise“ ohne staatliche („federal sales tax“), bundesstaatliche („state sales tax“) und lokale Abgaben („local“, „community“, „county“ „sales tax“). Diese Steuern werden erst an der Kasse beim Bezahlen draufgeschlagen.
Ähnliches gilt für Online-Bestellungen, bspw. bei Amazon: Je nachdem in welchen Bundesstaat man sich die Ware schicken lässt bezahlt man eine andere Steuer. Ausnahmen: Alaska, Delaware, Montana, New Hampshire, Oregon.
Twitterer Zuby ist dies offenbar auch aufgefallen:
How things are priced across the world:
'$100'
You pay:
$100How things are priced in the USA:
'$100'
You pay:
$100
+ $5.30 sales tax
+ $13.47 random ass tax 1
+ $3.17 random ass tax 2
+ $5.00 service charge
+ $8.45 because reasons
+ $2.50 card fee
+ $20 tip
= $157.89😐
— ZUBY: (@ZubyMusic) February 7, 2022
Montag, 7. Februar 2022
And the terrible thing about these shadow accounts is that when anything goes wrong you are being told to contact your admin, but there is is no admin. You are on a cruise ship without a captain. You never wanted to own a cruise ship. In fact, you only wanted to cross the river to get to the other side. […]
I totally understand that Microsoft makes it difficult to sink a cruise ship, but remember, I never wanted one in the first place.
Quelle: I defeated the Azure end boss
Sonntag, 6. Februar 2022
Vorbemerkung: Ich habe bisher nur die je über drei Stunden langen Podcasts mit Robert Malone (#1757) und Peter A. McCullough (#1747) gehört, um mir selber eine Meinung zu bilden (Einschub: Für einige woke Zeitgeister habe ich mich mit dieser Offenbarung vermutlich gerade zum Nazi gemacht). Natürlich mit doppelter Geschwindigkeit, sonst kommt man da ja nie durch. Das kürzlich stattgefundene Interview mit Jordan Peterson (#1769) steht noch auf meiner To Do-Liste — mal schauen, wann ich Zeit finde, mir die beiden anzuhören.
Wenn wir gerade dabei sind: Ich bin der Überzeugung, dass die meisten Anti-Joe Rogan Heulbojen kaum eine Sendung von Anfang bis Ende geschaut/gehört haben. Prove me wrong!
Big Media Journalists have declared open war on Joe Rogan because he has the audacity to perform actual journalism on his show.
— Mr. John Tuld (@BradHuston) February 5, 2022
Ich bin mit der Aussage „performs actual journalism“ („praktiziert echten Journalismus“) nicht einverstanden.
Joe Rogan lädt Leute in seinen Podcast ein, und bietet ihnen eine Plattform, auf welcher sie ihre Meinung kund tun können. Rogans „Mehrwert“ (oder: „Anziehungskraft“ — Spotify hat ihm 100 Millionen US-Dollar bezahlt, damit es seinen Podcast publizieren darf, seine Seher- und Hörerschaft beläuft sich angabegemäss auf 11 Millionen pro Episode) liegt einerseits in der Wahl der Interviewkandidaten (unter anderem Leute, die in den traditionellen Medien wenn überhaupt nur (noch) im Biowaffen-Schutzanzug angefasst werden), andererseits darin, dass er genug Zeit bietet, damit sich die Leute um Kopf und Kragen reden in aller Ruhe bis ins hinterste Detail ihrer Überzeugungen vorkämpfen können. Gelegentlich unterbrochen von ihm mit klärenden Kurzfragen, oder Anstossfragen, um weitere Aspekte eines Themas anzusprechen.
In Zeiten von 30 Sekunden-YouTube-Häppchen mit Sich-einander-Ansschrei-Tiraden sind solche Podcasts eine Wohltat, schon nur weil alles ruhig und ohne Zwischenrufe vor sich geht. Man erinnere sich für Negativbeispiele an Sendungen wie die Arena, Talk im Hangar 7 (ServusTV) und viele Produkte des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ah, der NDR-Podcast mit den Virologen ist spontan gerade das einzige Erzeugnis, welches ich mit Joe Rogan’s Experience (JRE) vergleichen würde.
Doch: Ich empfinde Formate wie Schawinskis Interviewsendungen deutlich näher an „Journalismus“, weil Schawinski es wagt, kontroverse Gäste ins Kreuzverhör zu nehmen und sich jeweils so gut auf die Themen vorzubereiten, dass er notfalls (belegbar) Widerspruch üben kann. Manchmal kann das natürlich gegen hinten losgehen, bspw. als Andreas Thiel zu Gast war und eine Schawinski rückblickend meinte, dass er die Sendung eigentlich hätte abbrechen müssen (es aber nicht tat).
Spotify hat damit begonnen, bestimmte Episoden von Joe Rogans Podcast von der Plattform zu entfernen. Eine von dritten entwickelte Web-Applikation zeigt auf, welche Episoden es (bereits) erwischt hat: JRE Missing. Nach welchem Muster Episoden offline genommen werden ist (mir) nicht bekannt.
Tags: Joe Rogan, Joe Rogan's Experience, Journalismus, JRE, Kontroverse, Podcast, Roger Schawinski, Spotify
Labels: Medien
Donnerstag, 3. Februar 2022
WICHTIG:
Die Bombe platzte wohl nicht ganz unpünktlich zum Jahresende 2021: Walders Prahl-Video machte die Runde, geleakt von unbekannt, veröffentlicht vom Nebelspalter.
Wäre der Schaden (und die Blamage?) nicht bereits gross genug gewesen, ging letztes Wochenende auf Inside Paradeplatz im Artikel Walder trieb alle Grossmedien in Covid-Panik eine weitere Bombe hoch.
Einschub: Ist es nicht verwunderlich, dass kein klassisch-traditionelles Medium (bspw. Tagesanzeiger, NZZ) mit seinen hochbezahlten „Investigativ“journalisten diese Primeure landete? Medien, die im Falle einer Annahme des Mediengesetzes in der Abstimmung vom 13. Februar 2022 einen Millionensegen in die Kassen gespült bekommen? Gut, immerhin, der Nebelspalter ist ein Abonnementsmedium und könnte auch Subventionen beantragen … Inside Paradeplatz aber nicht, da Lukas Hässig seine Inhalte bekanntermassen gratis veröffentlicht. Item.
Über den Inhalt des Emails möchte ich keine Worte verlieren.
Für mich stellte sich angesichts der extrem kleinen Empfängerschaft aber die Frage, wer das Email geleakt hat. Da das Email ausgedruckt, abphotographiert und im Artikel publiziert wurde, kann man dieses analysieren:

Quelle / Als Bild direkt eingebunden von: insideparadeplatz.ch
Für jemanden, der auf Mustererkennung getrimmt ist, fallen zwei drei Dinge sofort auf:
Doch was bedeutet „(GD)“? Wer Microsoft Outlook und Active Directory kennt, weiss, dass in Unternehmen oftmals die Organisationshierarchie im Sender- und Empfängernamen abgebildet wird. Bspw. stand bei mir bei einem früheren Arbeitgeber „VR-IA-AIN“ beim Namen.
Druckt man solche Emails von Computern innerhalb eines Unternehmens aus, würde ich behaupten, dass Outlook die ihm bekannten Mitarbeiter „auflöst“ und so ausdruckt, wie sie im Active Directory stehen. Das heisst (1) in dem in Active Directory definierten Namensformat (bspw. „Nachnamen, Vornamen“, oder „Nachnamen Vornamen“ oder „Vornamen Nachnamen“) sowie (2) mit dem Organisationskürzel im Namen. Dabei wird der Empfängernamen wie er im Quellcode des Emails steht bewusst übersteuert.
(einige Tests später) Das mit dem Organisationskürzel konnte ich mit Hilfe einiger Bekannten in Microsoft-Umgebungen nicht bestätigen. Bei einer einzigen Person wurde der Namen des Unternehmens (nicht aber das Organisationskürzel) auf Ausdrucken eingeblendet; bei den anderen stand nur der Name der Person.
Eine Suche im Archiv zeigte immerhin, dass bei einem meiner Arbeitgeber das Kürzel 2014 tatsächlich in den Ausdrucken aufgeführt war. Passiert das somit nur in einem alten Outlook/Active Directory? Oder nur in grösseren Unternehmen mit zehntausenden Mitarbeitern? Oder ist das eine Outlook-Konfigurationseinstellung, die über die Jahre standardmässig deaktiviert wurde?
Man muss nicht einen IQ von über 200 besitzen, um zu erraten, dass GD – vermutlich – Generaldirektion bedeutet. Hier ist Bakel Waldens Homepage, welche auch ein Organigramm zeigt. Zwar gibt es eine eigenständige Box Geschäftsleitung, aber in unmittelbarer Nähe befindet sich die Box … wait for it … Generaldirektion.
Müsste ich wetten, würde ich das Leak somit irgendwo bei der SRG vermuten.
Jetzt erst fällt mir auf, dass meine Theorie ein grosses Problem hat: Neben Bakel Walden ging das Email auch an Gilles Marchand, ebenfalls SRG. Würde meine Theorie stimmen, müsste dessen Emailadresse identisch formatiert sein wie die von Bakel Walden. Somit ist es wahrscheinlicher, dass Marc Walder den Kontakt Bakel Walden einfach anders in seinem Outlook gespeichert hat als bei den anderen Empfängern. Was aber das „(GD)“ nicht wirklich erklärt. Dieses könnte aber durch eine .vcf Visitenkartendatei in Walders Adressbuch reingerutscht sein.
Tags: Active Directory, Bakel Walden, GD, Generaldirektion, Inside Paradeplatz, Leak, Marc Walder, Mediengesetz, Microsoft, Nebelspalter, OE, Organisationseinheit, Outlook, Ringier, SRG, Waldergate
Labels: Medien