Dienstag, 18. Januar 2022

Twitter Rundschau KW3 2022: Corona, Djokovic, Mediengesetz, Lustiges

Positiver Test, Infiziert, Erkrankt

ErkĂ€ltungs-Antikörper schĂŒtzen vor Corona

Ich könnte schwören, dass Sucharit Bhakdi das schon im FrĂŒhjahr 2020 „geschwurbelt“ hat …

Cross-reactive memory T cells associate with protection against SARS-CoV-2 infection in COVID-19 contacts (doi.org/10.1038/s41467-021-27674-x)

Corona Virtue Signalling, Episode 7439

Irrenanstalt

Spassfakt: Twitter wurde erfunden um kostengĂŒnstig die Irrenanstalten zu ersetzen.

A. M. Berger🇹🇭 (⁊â€Ș@A_M_Berger_) am ‏⁩09.01.22, 02:05 (Link, Konto suspendiert)

Don’t question „The Science“

„The Science“ has changed

CĂ©dric fĂŒrchtet sich vor Weltwoche und Nebelspalter

Rinks-lechts-vertauschte politische Argumentation im Fall Djokovic

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Dienstag, 18. Januar 2022

„Remove password from bank statement“

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Remove password from Bank Statement

Nur eine Frage: Welche bescheuerte Bank druckt das eBanking-Kennwort auf KontoauszĂŒge?!

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Dienstag, 18. Januar 2022

Silke auf Twitter: „Ein Kind aus der Klasse unseres Sohnes hat seine 12-jĂ€hrige Schwester an Corona verloren“

Silke (@Silke18030744‏⁩) schrieb am 15. Januar 2022 um 22:18 Uhr auf Twitter:

Omicron ist mild, Kinder sind kaum betroffen? Ein Kind aus der Klasse unseres Sohnes hat seine 12-jÀhrige Schwester an Corona verloren!

15.01.22, 22:18

Quelle: Tweet (ACHTUNG: Der Tweet mit der ID 1482462335713304588 scheint gelöscht worden zu sein)

GemĂ€ss Corona FĂ€lle in der Schweiz nach Alter gab es in der gesamten Pandemie bisher einen (1) Todesfall in der Altersgruppe 10–19 Jahre. Der Fall muss sich irgendwann zwischen Juni 2021 und vor 14 Tagen (4. Januar 2022) ereignet haben.

Das verwundert mich:

  • Bezog sich Silke auf diesen einen Fall?
  • Oder verstehe ich „an Corona verlieren“ falsch, d.h. es war mit der Aussage gar kein Tod gemeint, sondern nur ein positiver Test, mit darauffolgender Isolation? Sprich nur ein „temporĂ€rer“ Verlust?
  • Oder handelt es sich bei Silke um eine Person aus Deutschland? Mir scheint nicht, denn ihr Profil gibt klar „Schweiz“ als Standort an.
  • Oder hat Silke den Inhalt des Tweets erfunden, wenig spĂ€ter bemerkt dass man solche Aussagen dank den Statistiken relativ rasch widerlegen kann, und deshalb gelöscht?

Zur Relation: In dieser Altersgruppe wurden gemĂ€ss derselben Web-Site seit Beginn der Pandemie 248’198 Personen positiv getestet. Die Case Fatality Rate betrĂ€gt somit 0.000402904133 Prozent.

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Dienstag, 18. Januar 2022

Strommix europÀischer LÀnder in Echtzeit

electricityMap

Via: Peter Kegel (ich habe mich lange gefragt, von wo die Screenshots stammen, die er gelegentlich publiziert — jetzt endlich habe ich die Quelle gefunden)

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Sonntag, 16. Januar 2022

Joes Salve, Mitch schlĂ€gt zurĂŒck

Dank einem Kommentar im Wall Street Journal bin ich auf folgende zwei Reden aufmerksam geworden:

The president’s Tuesday speech in Atlanta, on voting rights, was a disaster for him. […]

It seemed prepared by people who think there is only the Democratic Party in America, that’s it, everyone else is an outsider who can be disparaged. […]

Quelle: Biden’s Georgia Speech Is a Break Point

Die Antwort liess nicht lange auf sich warten — Mitch McConnell keine 24 Stunden spĂ€ter:

I did not recognize the man at the podium yesterday. […]

“Yesterday, he called millions of Americans his domestic ‘enemies.’” […]

[…] to demonize Americans who disagree with him. He compared a bipartisan majority of senators to literal traitors.

“Twelve months ago, the president said that ‘politics need not be a raging fire destroying everything in its path.’ . . . Yesterday he poured a giant can of gasoline on that fire.” […]

Agree with me, or you’re a bigot. […]

“A president shouting that 52 senators and millions of Americans are racist unless he gets whatever he wants is proving exactly why the Framers built the Senate to check his power.”

What Mr. Biden was really doing was attempting to “delegitimize the next election in case they lose it.”

When national Democrats talk to the country they always seem to be talking to themselves. […] They get in the habit of talking to themselves, in their language, in a single, looped conversation. They have no idea how they sound to the non-left, so they have no idea when they are damaging themselves.

Quelle: Biden’s Georgia Speech Is a Break Point

Ich schaue mir die Reden nun in aller Ruhe an, um mir selber ein Bild zu machen.

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Donnerstag, 6. Januar 2022

BIaZ

Das Wort des Jahres 2022 ist mir bereits am Dreikönigstag bekannt:

Die BIaZ, Beste Impfung aller Zeiten,
besiegt die GröPaZ, die Grösste Pandemie aller Zeiten.

Wieso? Deshalb.

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Dienstag, 4. Januar 2022

Corona-Zahlensalat

Wer erst jetzt darauf kommt, dass Corona-Zahlen irgendwelchen Sinn ergeben, dem ist nicht mehr gross zu helfen. Was „Verschwörungstheoretiker“ und „Skeptiker“ schon fast seit Beginn der Grössten Pandemie aller Zeiten monieren, findet nun (endlich?) seinen Weg in den Mainstream:

Dr. Anthony Fauci says statistics for hospitalizations among children with COVID-19 are getting overblown because many young patients are being admitted with unrelated ailments before they test positive.

Quelle: ‚They may go in for a broken leg‘: Fauci says child COVID-19 hospitalizations are overblown

Case counts ‘don’t reflect what they used to’, experts argue, as data suggests Omicron is less severe but more contagious

Quelle: US experts question whether counting Covid cases is still the right approach

Ich achte schon seit Ewigkeiten darauf, in diesem Zusammenhang nur von „positiv Getesteten“ zu sprechen und schreiben, wĂ€hrend die alarmistischen QualitĂ€tsmedien viel zu oft immer noch von „Infizierten“ oder gar „Erkrankten“ schreiben. Tönt viel schlimmer, sichert Aufmerksamkeit und Klicks — ist aber unsauber (Infosperber berichtete davon in der Schweiz spĂ€testens im Sommer 2021).

Kann man einer Umfrage in Deutschland glauben, traut eine Mehrheit der Deutschen spÀtestens jetzt den Zahlen nicht mehr:

EXKLUSIVE BILD-UMFRAGE ZEIGT: Kaum noch Vertrauen in Corona-Zahlen

Das hat aber sicherlich auch mit den Meldungen vor Weihnachten zu tun. Darin berichteten die gefĂŒhlt zwei, drei letzten verbliebenen investigativen Journalisten in Deutschland, dass Beamte in Hamburg und Bayern alle Hospitalisierten mit unbekanntem Impfstatus frech den „Ungeimpften“ zurechneten: RECHERCHEN VON NDR UND „WELT“: Inzidenz fĂŒr Ungeimpfte in mehreren BundeslĂ€ndern massiv zu hoch ausgegeben

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Montag, 3. Januar 2022

Nicht alle Migros Bank-Kunden können TWINT benutzen, weil …

… man halte sich fest:

„Bei den betroffenen Kund*innen hat Twint noch nie funktioniert […] Es sind nur Kund*innen betroffen, deren Vertragsnummer mit einer Null beginnt.“

Quelle: Migros Bank schmeisst ihr Uralt-Ebanking in den MĂŒll

Als ITler und Freizeit-Softwareentwickler wĂŒrden mich detaillierte AusfĂŒhrungen ĂŒber den technischen Grund hinter diesem Problem wirklich brennend interessieren.

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Montag, 3. Januar 2022

FĂŒr was man einen QR-Code sonst noch so alles brauchen kann …

Ganz wild die Szene bei 5 Minuten, wo sich das Ehepaar auf der Videowand in Echtzeit sieht und die Social Credit-Score ĂŒber ihren Gesichtern angezeigt wird.

Aber auch diese Aussage: „… Ich bin grĂŒn, das heisst ich bin nicht in Gefahr …“ sollte wohl eher heissen: „Ich bin keine Gefahr fĂŒr die Regierung und das System“.

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Sonntag, 2. Januar 2022

Augenzeugenbericht aus dem Omikron-Bergamo New York City

Der Familienausflug nach New York City (NYC) neigt sich rasch dem Ende zu — ich sitze mit Stephanie gerade in der Lounge am Flughafen Newark im nahgelegenen New Jersey und warte darauf, dass wir LX19 zurĂŒck in die Schweiz besteigen können.

Wir sind am Montag-Abend von San Francisco kommend in Newark gelandet. UngefĂ€hr ein, zwei Tage spĂ€ter trafen ĂŒber WhatsApp und Co. die ersten besorgten Nachrichten von Verwandten und Bekannten aus der Schweiz ein. Sie verlinkten Artikel in der einschlĂ€gigen Schweizer QualitĂ€tspresse, die von rasant steigenden positiven Testzahlen aus Big Apple sprachen.

Vom „Bergamo am Hudson“ oder der „Omikron-Hölle“ sprach glaub ich kein Journalist, aber die Nachrichten tönten wie gewohnt alarmistisch. „Journalismus“ Ă  la 2021 halt.

Unsortierte Beobachtungen:

  • Alles halb so wild: Vom angeblichen Ausnahmezustand merkt man nichts. Keine Leichenberge an den StrassenrĂ€ndern, niemand kippt gelegentlich vor den eigenen Augen um. Es ist wie immer laut (LĂŒftungen, aber auch wegen des Verkehrs und der wie gewohnt hĂ€ufig eingesetzten Hupen), es stinkt, und es gibt grosse Menschenmassen. WĂŒrden die Leute keine Masken tragen, und wĂŒrden die ImpfbĂŒchlein nicht geprĂŒft, wĂŒrde sich meiner Meinung nach alles ganz normal anfĂŒhlen.
    • Am Surrealsten war ein Pub-Besuch am ersten Abend zwecks Bier: Keine Impfausweiskontrolle, der Laden bumsvoll, stickige Luft — und als Neil Diamonds „Sweet Caroline“ anlĂ€uft singen alle lauthals mit. Leute mit panischer Angst vor Corona hĂ€tten das Lokal vermutlich nur noch mit PTSD/PTBS verlassen.
  • FlĂ€chendeckend 1G: In der Theorie mĂŒssen alle Lokale (Hotels, Restaurants, Museen, Botanischer Garten …) den Impfausweis kontrollieren. In Praxis wurde das je nach Lokal unterschiedlich gehandhabt; einige ignorierten diese Vorgabe komplett, andere waren extrem pedantisch. Die High End-Lokale waren meiner Erfahrung nach strikter als Pubs und dergleichen.
  • Kein digitaler Impfpass sie alle zu knechten: Amerika kennt keine digitalen Impfausweise. Jeder geimpfte Amerikaner hat eine graue Impfkarte, auf welcher die Daten der Impfung eingetragen sind. FĂ€lschungssicher? Denkste. Viele Leute haben den Impfausweis „digitalisiert“, indem sie das Papier abgeföttelet haben und ihn nun mit dem Smartphone ĂŒberall hin mitnehmen. Wird problemlos akzeptiert. Hier hat man halt ein anderes VerstĂ€ndnis von gelebter „Compliance“ (beidseitig; auf Seite der Restaurantkunden, aber auch auf Seiten der Restaurantbetreiber). GefĂ€llt mir. Schlussendlich muss das der Staat kontrollieren und forcieren, wenn er das unbedingt so will, und nicht die Restaurateure als Handlanger.
  • AuslĂ€ndische QR-Code-basierte ImpfpĂ€sse: Ich habe jedes Mal das Zertifikat meiner Covid-App gezeigt (das gelbe WHO-ImpfbĂŒchlein lag im Pass im Hotel im Safe). In den meisten FĂ€llen wurde die Übung abgebrochen, als die Restaurateure oder TĂŒrsteher etwas von „Moderna“ in der App lasen. Das Datum der letzten Impfung spielte keine Rolle. Der Name auf dem Zertifikat wurde selten mit der Photo ID (meiner Schweizerischen IdentitĂ€tskarte, oder dem Schweizerischen FĂŒhrerschein) abgeglichen. Ob das Gesicht mit der ID ĂŒbereinstimmte interessierte ebenfalls niemanden. Hauptsache man hatte auf dem Handy einen bekannten Impfstoff aufgefĂŒhrt, und etwas dabei, das wie ein Ausweis in Kreditkartenform aussah.
    • Am 30. Dezember dann die Überraschung: Fred, das Unikat von TĂŒrsteher beim Comedy Cellar kannte EuropĂ€ische QR-Codes, zĂŒckte sein Android-Smartphone, öffnete eine App und validierte den QR-Code. Das erste und letzte Mal, das mir dies hier widerfuhr.
  • UnzĂ€hlige MaskentrĂ€ger im Freien: Ich konnte es nicht glauben, wie viele Leute an der frischen Luft mit Masken herumliefen.
  • Maskentypen: Bedruckte Community-Masken, wie ich sie trage, sieht man nirgends. Gelegentlich löste meine Masken lĂ€ngeres Starren aus — ich denke, die Leute wunderten sich, was genau aufgedruckt ist.
  • All you can test: Über die Innenstadt gibt es ĂŒberall Testzelte verteilt. Die Schlangen davor sind sehr lange — denn jede Person kann sich gegen vorzeigen eines IdentitĂ€tsdokuments testen lassen. Es wird keine Krankenversicherung, Kreditkarte oder Bargeld benötigt. Sprich: Kostenlos. Sprich: So oft wie man will. Sprich: Ein Paradies fĂŒr die Hypochonder und Angstneurotiker.
    • Leider vergass ich bei unserem Testtermin zu fragen, wie viel PrĂ€mie die Arztpraxen pro Test erhalten. Ich glaube aber, dass sich das GeschĂ€ft sehr gut rentiert, sonst hĂ€tte uns die Arztpraxis abgewiesen.
  • Überlastete Labors: Bei einem Zelt lasen wir, dass die Testresultate nach drei bis fĂŒnf Tagen nach dem Test eintreffen — im vollen Bewusstsein, dass die Isolationsdauer bei einem positiven Test kĂŒrzlich von zehn auf fĂŒnf Tage reduziert wurde. Die Labors seien ĂŒberall am Anschlag. Eigentlich wollten wir uns am Morgen des 31. Dezembers testen lassen, entschieden uns dann aber, den Test bereits am Nachmittag des Vortages durchzufĂŒhren. Zum GlĂŒck: Das Testresultat meiner Frau traf heute Nacht um 2 Uhr morgens ein, meines um 6 Uhr morgens. WĂ€ren wir wie geplant erst am Freitag testen gegangen, hĂ€tte es fĂŒr den Check-In am Flughafen höchstwahrscheinlich nicht gereicht. Leider wird der CT-Wert auf dem Testresultat nicht angezeigt.
  • Testzenter unseres Vertrauens: Wir haben uns bei Urgentway in Manhattan testen lassen (die Adresse hatte meine Frau irgendwo im Netz ausgegraben). Es handelt sich um eine Arztpraxis im sechsten Stock des GebĂ€udes an der 535 8th Ave in NY 10018. FĂŒr Tests reiht man sich in die Schlange vor dem GebĂ€ude ein. Die Schlange wĂ€chst dabei mehr und mehr, und gelegentlich (ca. alle 20-30 Minuten) kommt ein Angestellter runter und holte sechs bis acht Personen hoch in die Praxis. Dort weist man sich aus und es wird ein Patientedossier angelegt. Anschliessend geht es nach und nach einzeln in ein AbstellkĂ€mmerchen zum Test. Freundlicherweise bohrt einem die Ärztin (oder: MPA?) das StĂ€bchen nur in ein Nasenloch, und stösst es auch nicht bis ins Hirn. Ich vermute, dass die Chance auf einen positiven Test so noch etwas geringer sind. Der ganze Spass hat uns ungefĂ€hr eineinhalb Stunden gekostet. Wichtig: Unbedingt unterschiedliche Email-Adressen angeben, da die Resultate in einem geschĂŒtzten, personalisierten Bereich zur VerfĂŒgung gestellt werden. Das System hat Probleme, wenn zwei Personen dieselbe Email-Adresse hinterlegt haben. Vielleicht sollte das mal jemanden CureMD sagen?
  • QualitĂ€t der Restaurations-Services: Die USA setzen auf Grund der Gehaltsstruktur im Restaurationsbetrieb bereits in nicht-pandemischen Zeiten die höchsten MassstĂ€be. Dieses Mal empfand ich die QualitĂ€t noch ein MĂŒ besser und aufmerksamer — ich fĂŒhre das auf die Umsatzeinbussen wĂ€hrend der Lockdowns zurĂŒck. Unser Hotel war gefĂŒhlt nur zur HĂ€lfte ausgebucht. Die Silvester-SĂ€ngerin, welche seit dutzenden Jahren im Hotel auftritt, erwĂ€hnte auch, dass der Esssaal in normalen Jahren bis zum Bersten gefĂŒllt sei, man in diesem Jahr aber erstmals FreirĂ€ume zwischen den Tischen habe.

Fazit: Die Erfahrungen in New York (und: Kalifornien) haben mich beruhigt — wenn die Amis das mit dem QR-Code bis jetzt nicht gebacken gekriegt haben, werden sie es auch in Zukunft nicht. Und somit erachte ich den weltweiten Rollout des „Zertifikats sie alle zu knechten“ als höchst unwahrscheinlich. Hingegen ist in Europa der Zug zum „RĂŒckbau“ des Zertifikats aber vermutlich lĂ€ngst abgefahren. Leider.

Und schliesslich wurde uns heute Nachmittag noch die Werbung fĂŒr die „BIaZ“ — Beste Impfung aller Zeiten — von den Leuten an der Goldgrube ins Gesicht projiziert:

Meine Pfizer-Aktien freuts ungemein. Unbedingt weiterboostern!

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