We drive on parkways and park on driveways and no one is confused
Quelle: Let’s Really Think About This ‘New Low-Cost Laptop to Succeed MacBook Air’ Thing — und der nötige Hintergrund dazu: Why Do We Park in the Driveway and Drive on the Parkway?
Sonntag, 26. August 2018
We drive on parkways and park on driveways and no one is confused
Quelle: Let’s Really Think About This ‘New Low-Cost Laptop to Succeed MacBook Air’ Thing — und der nötige Hintergrund dazu: Why Do We Park in the Driveway and Drive on the Parkway?
Tags: Driveway, Englisch, English, Lustig, Parkway, Strassen, Strassenbezeichnungen, Verwirrend
Labels: Gesellschaft, USA
Samstag, 4. August 2018
Kurz nachdem wir in die Mietwohnung in Bern eingezogen sind, haben wir uns einen Weber Q 220 Gasgrill geleistet und auf dem Balkon platziert.
Am Dienstag, dem Tag vor dem Schweizerischen Nationalfeiertag, haben Stephanie und ich zu einem Grillabend eingeladen. Ein Punkt der Vorbereitung war, sicherzustellen, dass wir noch genügend Gas zur Verfügung hatten, um den Grill den ganzen Abend lang feuern zu lassen.
Doch wie macht man das? Ich entschied mich schlussendlich für die Gewichtsmessungsmethode: Grill auf die Withings WS-30 stellen, Gewicht messen (11.1 Kilogramm), und auf der Gasflasche die Tara-Angabe suchen (7.3 Kilo). Das Tara vom gemessenen Gewicht abziehen, et voilà, das ist die verbleibende Gasmenge in Kilogramm: 3.8 Kilo. Gemäss Aufdruck auf der Flasche beträgt das Gesamtgewicht beim Verkauf 12.4 Kilogramm und die Flasche enthält 5 Kilo Gas. Somit haben wir seit dem Kauf am 2. August 2017 1.3 Kilogramm Gas oder 26 Prozent verbrannt. Müsste also selbst für den Vorabend der Bundesfeier reichen.
Gestern nun wurde ich von einem Bekannten auf folgendes Video hingewiesen, welches weitere Messmethoden erläutert und bewertet:
Tags: Gas, Gasflasche, Grill, Leer, Vitogaz, Voll, Weber, Youtube
Labels: Leben, Wissenschaft
Samstag, 4. August 2018
An honest web is one in which the overwhelming majority of the code and assets downloaded to a user’s computer are used in a page’s visual presentation, with nearly all the remainder used to define the semantic structure and associated metadata on the page. Bullshit — in the form of CPU-sucking surveillance, unnecessarily-interruptive elements, and behaviours that nobody responsible for a website would themselves find appealing as a visitor — is unwelcome and intolerable.
Quelle: The Bullshit Web
Labels: Web
Samstag, 4. August 2018
/etc/cron.daily/logrotate: mysqladmin: connect to server at 'localhost' failed error: 'Access denied for user 'root'@'localhost' (using password: NO)' error: error running shared postrotate script for '/var/log/mysql/mysql.log /var/log/mysql/mysql-slow.log /var/log/mysql/mariadb-slow.log /var/log/mysql/error.log ' run-parts: /etc/cron.daily/logrotate exited with return code 1
Hat man das root-Passwort angepasst (sprich: es ist nicht mehr leer, wie standardmässig vorgegeben), muss man das Passwort in der Datei /etc/mysql/debian.cnf ergänzen.
Die dort erfassten Parameter werden vom logrotate-Script unter /etc/logrotate.d/mysql-server eingelesen und zum Zugriff verwendet.
Quelle: MySQL logrotate error
Samstag, 4. August 2018
General Magic, ein (gescheitertes) Silicon Valley-Startup der 90er, von welchem ich bis vor kurzem noch nie in meinem Leben gehört hatte. Aber seine „Erben“ sind auch 2018 allgegenwärtig:
Tony [Fadell] went on to build the iPhone, Andy Rubin built Android, Pierre Omidyar built eBay, Megan Smith became VP of Google and then America’s CTO, Kevin Lynch built apple Watch…I could keep going.
Quelle: That time in 1994 when Steve Jobs got to use a device like an iPhone
Im September 2018 erscheint ein Dokumentarfilm über das Unternehmen und sein Erbe.
Die ganze Geschichte erinnert mich an einen anderen Dokumentarfilm über das Filmprojekt Dune in den 1970ern, dessen Erbe in den Blockbustern Star Wars, Blade Runner, Alien und Terminator aufging. Der Film Dune kam 1984 zwar doch noch in die Kinos, hatte aber kaum noch etwas mit Jodorowskys Vision gemein.
PS: Die Songs der Band, welche den Soundtrack für den 1970er Dune-Film hätte liefern sollen, gehören zu den abgefahrensten Stücken auf meinem iPhone. Ich weiss immer noch nicht, ob ich die Songs mag.
Tags: Dune, Film, General Magic, Handheld, iPad, iPhone, iPod, Jodorowsky, Newton, Silicon Valley, Startup, Steve Jobs, Tablet
Labels: Apple, Medien
Donnerstag, 19. Juli 2018
Eindrücklich! Nun weiss ich auch, was der Lärm auf sich hat, den wir an der Schlösslistrasse jeweils nachts bei voll geöffnetem Fenster hören …
Tags: Bahnhof, Bern, Kanton, RBS, SBB, SRF, Stadt
Labels: Schweiz
Donnerstag, 19. Juli 2018
Da ich mich auf der Arbeit gerade mit dem Thema E-Mail-Sicherheit und -Authentizität befasse, war es nun an der höchsten Zeit, auch meinen privaten Mailverkehr sicherer zu machen.
Begonnen habe ich mit der Konfiguration des sogenannten Sender Policy Frameworks SPF. Der Besitzer einer Domain gibt mit einem TXT-Eintrag in einem bestimmten Format auf dem Nameserver der Domain bekannt, von welchen IPs aus überall legitime E-Mails versendet werden können.
Mailserver, welche von einer mit SPF ausgerüsteten Domain E-Mails erhalten, können — müssen aber nicht — diese Information abfragen und mit den Informationen im Header des E-Mails vergleichen. Basierend auf dem Resultat dieser Auswertung kann der Mail-Server oder der Mail-Client des Empfänger Aktionen ergreifen. Beispielsweise E-Mails markieren oder in einen Unterordner verschieben, welche von keiner der freigegebenen IP versendet wurden. Oder E-Mails von einer offiziellen Mail-Server-IP eine höhere Authentizitätspunktzahl geben und so von der Spam-Score abziehen.
Mein Hoster der Wahl, Cyon, hat im Support-Artikel Was ist ein SPF-Record? festgehalten, wie ein solcher SPF-Record aussehen könnte und wie man diesen über das Controlpanel my.cyon einrichtet. Obwohl der Autor des Support-Artikels festhält, dass alle Kundendomains bereits einen Eintrag besitzen …
Der Standardeintrag bei cyon sieht folgendermassen aus: […] Sie können diesen im my.cyon unter «Webhosting» > «DNS-Editor» mit dem DNS-Editor anpassen. Wichtig ist, dass man den bestehenden Eintrag ergänzt, da nur jeweils ein SPF-Eintrag gültig ist.
… hatten meine Domains keinen solchen Eintrag. Wahrscheinlich, weil ich bereits langjähriger Kunde bin und nur neue Hostingkunden diesen Eintrag automatisch erhalten.
Cyon schlägt folgenden Eintrag vor:
v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.0/24 +ip4:149.126.0.0/21 -all
Ich empfand diese zwei Ranges viel zu weitläufig und habe mich entschieden, stattdessen folgende Konfiguration einzuspeisen:
v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.18 +ip4:194.126.200.19 +ip4:194.126.200.20 +ip4:194.126.200.22 +ip4:149.126.4.65 -all
Die IPs fand ich folgendermassen heraus:
$ host mail.cyon.ch mail.cyon.ch has address 194.126.200.18 mail.cyon.ch has address 194.126.200.22 mail.cyon.ch has address 194.126.200.20 mail.cyon.ch has address 194.126.200.19
$ host s056.cyon.net s056.cyon.net has address 149.126.4.65
Dahinter verstecken sich einerseits alle vier Server, auf welche mail.cyon.ch auflöst, andererseits der physische Server, auf welchem meine Web-Site gehostet wird: s056.cyon.net.
Die TTL habe ich auf 15 Minuten gesetzt, damit ich in Notfällen Anpassungen vornehmen kann und diese sich dann rasch propagieren.
$ dig @ns1.cyon.ch emeidi.com txt ... ;; ANSWER SECTION: emeidi.com. 900 IN TXT "v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.18 +ip4:194.126.200.19 +ip4:194.126.200.20 +ip4:194.126.200.22 +ip4:149.126.4.65 -all" ...
Via: Using dig to search for SPF records
und Force dig to resolve without using cache
Auf der Arbeit musste ich realisieren, dass man als Besitzer einer Domain den SPF-Record stets aktuell halten muss. Bisher sah ich folgende Probleme:
Es empfiehlt sich deshalb, zumindest die Validität eines SPF-Records zu testen. Hierfür hat sich bei mir das Tool MxToolbox Supertool bewährt:
Wird der SPF-Record grün hinterlegt, ist alles bestens. Erscheint er rot, ist etwas an der Syntax nicht korrekt. Übrigens: Bei mit +include: verschachtelten Einträgen empfiehlt es sich, die Domains im Include-Statement auch noch gleich abzufragen, indem man in der Resultate-Tabelle darauf klickt. In einem Fall fand sich die Fehlkonfiguration dort.
Zusätzlich gibt es noch eine andere Variante — lasst uns doch einfach ein Mail senden! Und zwar an diese Mail-Adresse: check-auth@verifier.port25.com. Man erhält automatisch eine Antwort zurück, die sich etwa so liest:
========================================================== Summary of Results ========================================================== SPF check: pass "iprev" check: pass DKIM check: permerror SpamAssassin check: ham ========================================================== Details: ========================================================== HELO hostname: s056.cyon.net Source IP: 149.126.4.65 mail-from: xyz@eMeidi.com ---------------------------------------------------------- SPF check details: ---------------------------------------------------------- Result: pass ID(s) verified: smtp.mailfrom=xyz@eMeidi.com DNS record(s): eMeidi.com. 60 IN TXT "v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.18 +ip4:194.126.200.19 +ip4:194.126.200.20 +ip4:194.126.200.22 +ip4:149.126.4.65 -all" eMeidi.com. 60 IN A 149.126.4.65 ---------------------------------------------------------- "iprev" check details: ---------------------------------------------------------- Result: pass (matches s056.cyon.net) ID(s) verified: policy.iprev=149.126.4.65 DNS record(s): 65.4.126.149.in-addr.arpa. 60 IN PTR s056.cyon.net. s056.cyon.net. 60 IN A 149.126.4.65
Um das funktionieren des SPF-Records vollends zu testen, sendete ich mir ein Mail an eine Gmail-Adresse und guckte mir dann den Mail-Header an, wie er bei Google ankommt:
...
Received-SPF: pass (google.com: domain of xyz@emeidi.com designates 149.126.4.65 as permitted sender) client-ip=149.126.4.65;
Authentication-Results: mx.google.com;
dkim=temperror (no key for signature) header.i=@emeidi.com header.s=default header.b=LchLhMBS;
spf=pass (google.com: domain of xyz@emeidi.com designates 149.126.4.65 as permitted sender) smtp.mailfrom=xyz@emeidi.com
...
Ist SPF gar nicht konfiguriert, sieht der E-Mail-Header stattdessen folgendermassen aus:
...
Received-SPF: neutral (google.com: 149.126.4.65 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of xyz@emeidi.com) client-ip=149.126.4.65;
Authentication-Results: mx.google.com;
dkim=temperror (no key for signature) header.i=@emeidi.com header.s=default header.b=cbFM4Bn7;
spf=neutral (google.com: 149.126.4.65 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of xyz@emeidi.com) smtp.mailfrom=xyz@emeidi.com
...
Mittwoch, 18. Juli 2018
Der Autor und Dozent Douglas Rushkoff wird von fünf Superreichen Hedge Funds-Besitzern eingeladen, um sie zu „beraten“, wie sie die unausweichbar nahende Apokalypse überleben.
Bunker haben sie schon gebaut, interessieren sich aber dennoch dafür, in welcher Weltregion man den Klimawandel überlebt. Und wie sie ihre Sicherheitskräfte loyal halten, sobald Geld wertlos geworden ist:
[…] they were preparing for a digital future that had a whole lot less to do with making the world a better place than […] insulating themselves from a very real and present danger of climate change, rising sea levels, mass migrations, global pandemics, nativist panic, and resource depletion. For them, the future of technology is really about just one thing: escape.
[…] For all their wealth and power, they don’t believe they can affect the future. They are simply accepting the darkest of all scenarios and then bringing whatever money and technology they can employ to insulate themselves
[…] The more committed we are to this view of the world, the more we come to see human beings as the problem and technology as the solution. The very essence of what it means to be human is treated less as a feature than bug.
Quelle: Survival of the Richest
Dabei läge — aus Sicht Rushkoffs — die Lösung auf der Hand:
When the hedge funders asked me the best way to maintain authority over their security forces after “the event,” I suggested that their best bet would be to treat those people really well, right now. They should be engaging with their security staffs as if they were members of their own family. And the more they can expand this ethos of inclusivity to the rest of their business practices, supply chain management, sustainability efforts, and wealth distribution, the less chance there will be of an “event” in the first place. All this technological wizardry could be applied toward less romantic but entirely more collective interests right now.
Tags: Apokalypse, Hedge Funds, HNWI, Reichtum, Utopia, Zukunft
Labels: Gesellschaft