Freitag, 10. April 2020

Kennen Betagtenheime eigentlich den Pandemieplan des Bundes?

Eine Kollegin hat sich kürzlich darüber beschwert, dass ihr Arbeitgeber, ein Schweizerisches Betagtenheim, keine oder nur über „rudimentäre“ Masken verfügt.

Die „Empfehlung“* des Bundes in seinem Pandemieplan (letzte Version: 2018) ist in der Hinsicht klar:

Relevant ist die Zeile „Alters- und Pflegeheime, sozio-medizinische Institute, Institutionen für Kinder“, welchen empfohlen wird:

Annahme: 1-Bett Zimmer, Krankheitsdauer 7 Tage für Erwachsene und 21 Tage für Kinder (0 – 14 Jahre)

  • Lagerreichweite von 3 Monaten Normalverbrauch an Hygienemasken*
  • zusätzlich: Lagerhaltung von 14 Hygienemasken* pro Bett für Erwachsene und 84 Hygienemasken pro Bett für Kinder (0 – 14 Jahre)

Somit sollte jeder Mitarbeiter einer solchen Institution derzeit über 3 Monate Masken verfügen. Wie viele das sind, kann man berechnen, wenn man die Definition von „Normalverbrauch“ findet. Leider ist dieser Begriff im Dokument nirgends definiert (oder ich habe ihn nicht gefunden). Na toll!

*) Wetten, dass die Empfehlung noch dieses Jahr zur Pflicht umgewandelt wird? Wäre cool, wenn man die Version 2018 mit der Version 2020/21 dereinst diffen könnte. Das gäbe garantiert Material für einen längeren Zeitungsartikel.

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Donnerstag, 9. April 2020

Sleepy Joe

It’s obvious now to anyone over twelve in this land that Joe Biden is missing a few transistors on the old motherboard.

Quelle: Money Minus Value, No Limit

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Donnerstag, 9. April 2020

Hände weg von Zoom

Zoom is a security and privacy disaster, […] In the meantime, you should either lock Zoom down as best you can, or — better yet — abandon the platform altogether.

Quelle: Security and Privacy Implications of Zoom

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Donnerstag, 9. April 2020

Kibbutz „Die Republik“?

Denn das Problem der „Republik“ besteht nicht nur darin, dass dort niemand auch die banalsten Grundlagen einer Finanzrechnung beherrscht. Sondern darin, dass sie es mit einem Riesenaufwand und einem Millionenbudget nicht schafft, mehr als eine verschwindend kleine Randgruppe an sich zu binden.

Quelle: Die „Republik“ eilt von einer Plan-Übererfüllung zur nächsten. Journalismus spart sich zu Tode? Gemach, Kurzarbeit schieben die „Republik“-Macher schon lange. Aber ihre Löhne sind sicher.

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Donnerstag, 9. April 2020

Corona KW15: Medienschau

Pandemie

Manfred Messmer (ca. 70 Jahre alt) korrigierte seine Lebenserwartung herunter und ging am 15. März davon aus, noch maximal zwei Jahre leben zu können. Gestern dann die Offenbarung, dass er und seine Frau zwar mit Covid-19 infiziert wurden, die Krankheit aber schadlos überstanden haben.

[…] vor zehn Tagen bin ich positiv getestet worden.

Was sich nicht als grösseres Problem erwiesen hat.

Ausser einem hartnäckigen Husten und körperlicher Schlaffheit hatte ich keine wirklich besorgniserregende Symptome.

Glück gehabt.

Der Klugscheisser in mir empfiehlt dem Blog-Autor, die Lebenserwartung wieder auf den ursprünglichen, Vor-Covid-19 Wert hochzuschrauben.

Shiraz Maher: I survived Corona

Worst Case: 97’000 Menschen könnten sterben (Quelle). Mit 10 Tagen Abstand leicht übertrieben. Derzeit sind es hierzulande um den Faktor 100 weniger Tote; aber seien wir fair und schätzen die finale Zahl der Toten auf 9700; d.h. immer noch um Faktor 10 vertan.

Smartphone-Tracking zeigt erschreckende Menschenströme während Pandemie

Medizinisches

Wie es in den Spitälern New Yorks aussieht [aussah?] (Video).

Government officials and executives at rival ventilator companies said they suspected that Covidien had acquired Newport to prevent it from building a cheaper product that would undermine Covidien’s profits from its existing ventilator business.

The U.S. Tried to Build a New Fleet of Ventilators. The Mission Failed.

“We are also trying to be more flexible in how we support patients … to try and prevent patients from needing vents at all,” Bilazarian said of her hospital. In other words, hospitals are trying to use less invasive electronic breathing devices first (such as the mask-like BIPAP machines, which are sometimes used for people with sleep apnea) to stave off the need for full intubation.

Quelle: Covid-19 patients are flooding New York hospitals, and the peak may be 3 weeks away

Wirtschaft

Es ginge auch anders. Zuerst verlieren die Aktionäre ihren Einsatz, danach springt der Steuerzahler mit frischem Kapital ein.

Grossaktionäre verdienten wie blöd an Züri-Airport – Inside Paradeplatz

Das ist auch meine Meinung. Insbesondere bezogen auf eine angetönte „Rettung“ der Swiss: Das Unternehmen hat in den letzten drei Jahren 1.8 Milliarden (561 MCHF im 2017, 636 MCHF im 2018, 578 MCHF im 2019) an Gewinn erwirtschaftet. Es gehört der deutschen Lufthansa, welcher wir die Airline seinerzeit für ein Butterbrot verkauft haben. Wieso sollte die Eidgenossenschaft nun ausgerechnet diese Airline retten (und alle anderen nicht, welche die Schweiz auch anfliegen)? Wenn, dann schnüren wir ein nettes Paket Geld gegen Aktien und Neuverhandlung des Anflugsregimes. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Today’s problem is a health issue. Fiscal and monetary stimulus will help, but only a vaccine or cure for the coronavirus can lift the uncertainty and put a floor under capital markets.

Companies might be forced to choose between efficiency and supply chain security. Their decision could result in higher-paying manufacturing jobs, but at the expense of lower profit margins or higher prices.

Quelle: Blackstone: Signposts for the Eventual Recovery

Politik

[…] TV journalists and politicians confidently saying that the coronavirus would be no worse than the flu. […] How could they feel safe saying such things?

[…] An epidemic is different. It falsifies your predictions rapidly and unequivocally.

But epidemics are rare enough that these people clearly didn’t realize this was even a possibility. Instead they just continued to use their ordinary m.o., which, as the epidemic has made clear, is to talk confidently about things they don’t understand.

Quelle: Coronavirus and Credibility

In Vietnam, we were told that if the reds weren’t stopped in Da Nang, they’d end up in Detroit.

Quelle: The Coronavirus „War“ Is a Deep State Power Grab – Bonner & Partners

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Donnerstag, 9. April 2020

Reenbergs Magnetic Cloth Rail — eigentlich genial, aber schlecht fabriziert

Am 31. August 2020 ist der nächste Spültuch-Halter kaputt gegangen; Photos hinzugefügt.

Zu einem schweizerischen Schüttstein gehört ein Abwaschlumpen („Hudu“, wie wir Berner das nennen). Den hängt man nach der Verwendung im nassen Zustand über den Hals der Brause des Schüttsteins, damit er trocknen kann.

Oder aber man kauft sich den Reenbergs Magnetic Dishcloth Holder (oder „Cloth Rail“), zu deutsch „Reenbergs Spültuch Halter“. Dieses Accessoire ist genial: Es besteht aus einer Halterung, die man auf der Innenseite des Schüttsteins anbringt, sowie aus zwei Magneten, die man auf der Aussenseite der Schüttsteinwanne anbringt und den Halter … nun, in Position halten. Tönt unmöglich, funktioniert aber wie versprochen!

Entdeckt habe ich dieses Produkt im Januar 2016 auf Monoqi (heute: Decovry). Den Schwamm-Halter („Magnetic Dishcloth Holder“) habe ich mir damals ebenfalls gekauft.

Im November 2017 dann das Unglück: Ein Magnet auf der Schüttstein-Seite ist völlig durchgerostet und fällt aus der Halterung heraus.

Eigentlich sollte ein Plastic, das über den Magnet und die Halterung gezogen ist, verhindern, dass Wasser eindringt:

Irgendwie muss dieser Schutz defekt gegangen und Wasser eingedrungen sein.

Ersatz musste her, den ich dieses Mal direkt beim Hersteller in Dänemark bestellte.

Bis März 2020 war die zweite Halterung in Gebrauch. Dann erneut dasselbe „Unglück“: Einer der Magnete ist durchgerostet und aus der Fassung gefallen:

Einmal kann das passieren, aber wenn es innerhalb von vier Jahren zwei Mal passiert gibt es vermutlich ein Problem beim Design des Produkts. Ich wagte es deshalb, mich an den Hersteller zu wenden. Ich bat ihn, uns doch bitte einfach einen Ersatzmagneten zu senden, welchen wir dann selber installieren würden. Oder uns aber zumindest eine Bezugsquelle zu melden.

Die Überraschung und Freude war gross, als uns Line aus Kulanz kurzerhand ein neues Produkt zusendete.

Nichtdestotrotz wollte ich die die defekte Halterung nicht einfach wegwerfen. Ich machte mich deshalb auf die Suche nach einem Magneten. Und wo macht man das in der Schweiz besser als bei supermagnete.ch? Die von mir gemessenen Masse des gewünschten Magneten waren 17mm Durchmesser und 5mm Höhe. Ich entschied mich für folgendes Produkt:

5 St. S-15-03-R Scheibenmagnet gummiert Ø 16.8 mm, Höhe 4.4 mm: brutto CHF 5.90

Heute wurden die Magnete geliefert. Leider ist der Durchmesser zu klein und der Magnet passt nicht bündig in die Halterung. Nichtdestotrotz klebte ich einen davon mit Cementit in die Halterung. Wichtig: Die Polarität des Magneten beachten; das Gegenstück muss zum Magnet anschnappen, und ihn nicht abstossen.

Sobald der Cementit sauber getrocknet ist, werde ich die Oberfläche abschleifen und dann mit einem Farbspray versiegeln.

Nachtrag

Am 31. August 2020 ist die nächste Spültuchhalterung kaputt gegangen:

Somit sind wir nun bei drei Vorfällen angelangt.

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Donnerstag, 26. März 2020

Corona KW13: Medienschau

Pandemie

“Massachusetts (not shown here) had been a contender, after reaping the bitter harvest of a super-spread incident involving, somewhat ironically, a biotech conference.”

Quelle: Hottest Battlegrounds in the CoronaWar: Is “Social Distancing” Kicking In?

“one person[’s antibodies in their blood plasma] can treat two people.”

Quelle: COVID-19’s Stop-Gap Solution Until Vaccines and Antivirals Are Ready

Medizinisches

“If emergency rooms and ICUs are overloaded from COVID-19, we will see more deaths from everything else: from traffic accidents, heart attacks, infections, seasonal influenza, falls and traumas—basically anything that requires an emergency-room response to survive.”

Quelle: A Failure of Systemic Thinking

… aber gleichzeitig auch:

Social distancing is slowing not only Covid-19, but other diseases too

Quelle: Social distancing is slowing not only Covid-19, but other diseases too

Wirtschaft

Gold wird knapp – wegen Tessiner Lockdown

[…] wichtige Schmelzen im Tessin [mussten] ihre Produktion herunterfahren […] “Rund 70 Prozent des weltweit geförderten Goldes wird hierzulande verarbeitet, insbesondere im Tessin, wo drei der fünf grossen hiesigen Barrenhersteller beheimatet sind.”

Quelle: Gold wird knapp – wegen Tessiner Lockdown

Quelle: The day that Bern stood still

Politik

Just wait for Trump to demand that China pay for the pandemic

Quelle: Just wait for Trump to demand that China pay for the pandemic

Quelle:

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Sonntag, 22. März 2020

Weiterführende Corona-Tools

Nach der gestern publizierten Linksammlung von Web-Sites, die sich der Aufbereitung, Aggregierung und Visualisierung von Infektions- und Sterblichkeitszahlen widmen, heute eine neue (vorerst kleine) Linksammlung von Web-Sites, die die Epidemiologie-Nerds da draussen deutlich mehr interessieren dürfte:

[Richard] Neher Lab, Universität Basel: Eine Web-Site, mit welcher man Pandemie-Szenarien auf eine Stadt, einen Kanton/Bundesstaat oder ein Land berechnen lassen kann, inklusive der verfügbaren Spitalbetten sowie Intensivbetten. Für mich ganz klar Rocket Science — ich habe keine Ahnung, wie der Rechner intelligent bedient werden sollte und wie die Resultate zu interpretieren sind. Sehr viele Variablen, mit welchen man spielen kann. COVID-19 Scenarios

Nexstrain / ncov: Eine Web-Site, die das Genom des Corona-Virus analysiert und einen „Stammbaum“ erstellt (das Virus mutiert konstant). Damit ist es möglich, einerseits mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit herauszufinden, wo und wann die Mutter aller Corona-Viren aufgetaucht ist. Andererseits zeigt das Tool auch, von wo (mit der angegebenen Wahrscheinlichkeit in Prozent) der Virus in ein Land/eine Region eingeschleppt wurde. Die zugrundeliegende Daten werden von Forscherteams aus aller Welt unter einer Open Source-Lizenz veröffentlicht. Wunderbar! Tipp: Unter „Search Strains“ nach „Switzerland“ suchen, um die Abstammung der Viren „unserer“ Fälle abzuleiten. Nextstrain / ncov

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Samstag, 21. März 2020

Eine kleine Übersicht der Corona-Statistiken und -Visualisierungen

Folgende Web-Sites habe ich in Safari in einem eigenen Lesezeichen-Ordner abgelegt, damit ich sie rasch wieder finde und sie in einem Rutsch in mehreren Tabs öffnen kann.

Essentiell

Swiss COVID19 Tracker: Von Kollege Flöru empfohlen. Die bisher beste Datensammlung und Visualisierung zu Coronas Besuch in der Schweiz. Swiss COVID19 Tracker

Mark Handley, University College London: Obwohl visuell nicht wirklich ansprechend aus meiner Sicht die beste Seite zum Thema für einen weltweiten Überblick. Logarithmische Visualisierung, Vergleich verschiedenster Länder/Regionen gegeneinander (mittels Fälle pro Millionen Einwohner), mit Hilfslinien, welche das tägliche Wachstum kennzeichnen — 22 und 35 Prozent. CoVID 19 Worldwide Growth Rates

Our World in Data: Empfohlen von Jean-Louis Gassee ist das die nach dem Swiss COVID19 Tracker die zweitbeste Entdeckung in den letzten Tagen. Our World in Data ist die Homepage, und von dort finden sich in einer eigens geschaffenen COVID-19-Rubrik interessante Auswertungen. Die derzeit interessantesten: COVID-19: Total confirmed cases vs. Total confirmed deaths, und dann vielleicht auch noch COVID-19: Tests conducted vs. Total confirmed cases (leider OHNE Switzerland) (Wie ich jetzt erst realisiere wird die unten verlinkte WEF-Visualisierung von Our World in Data eingebunden).

COVID19 Trend Tracker: Die Analyse- und Visualisierungssoftware Tableau kennen mittlerweile alle, welche gelegentlich grössere Datenmenge analysieren müssen. Ganz schön ist hier die Nebeneinanderstellung verschiedenster Länder, sowohl linear als auch logarithmisch COVID19 Trend Tracker

CSSE, John Hopkins University: Die Referenz-Web-Site zum Verlauf der Corona-Pandemie; meines Wissens die autoritäre Quelle. Coronavirus COVID-19 Global Cases by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University (JHU)

Der Bund (Paywall) Die neusten Zahlen zum Schweizer Covid-19-Ausbruch

DER SPIEGEL Live-Daten zum Coronavirus: Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

The New York Times Coronavirus Deaths by U.S. State and Country Over Time: Daily Tracker

Ferner liefen

World Economic Forum Trajectory: Ähnlich was Mark Handley macht, aber alles in einer grossen Grafik, und dementsprechend unübersichtlich. Die Hilfslinien zeigen hier, in wie vielen Tagen sich die Fallzahlen verdoppeln (aus meiner Sicht der besser greifbare Massstab als „22%“ oder „35%“). WEF Trajectory

Coronavirus Act Now: Eine Web-Site, die pro US-Bundesstaat aufzeigt, wie sich die Fallzahlen unter verschiedenen Massnahmen entwickeln könnten, wie viele Spitalbetten zur Verfügung stehen und wann der letzte Zeitpunkt ist, um die Fallzahlen noch markant zu beeinflussen. Why you must act now

Tagesanzeiger: Einfache Visualisierung und Fallzahlen. ACHTUNG: Direktlink, also ohne Paywall oder irgendwelchen Firlefanz drumherum; nur die Grafik und die Zahlen. Die einzige hier verlinkte Seite auf Deutsch. Weltweite Sars-CoV-2-Infektionsfälle

Coronavirus Dashboard: Von einem us-amerikanischen High School-Stundenten entwickelte Web-Site. Tabellen, mit Länderzahlen, gruppiert nach Kontinenten. Coronavirus Dashboard

Worldometer: Auf dieser Seite habe ich im Februar 2020 seinerzeit die Mortalität nach Altersstufe ausfindig gemacht und war (anfänglich) noch beruhigt für meine Altersgruppe, aber schon damals besorgt um meine Eltern und Grossmutter. COVID-19 CORONAVIRUS OUTBREAK

Corona Tracker: Von Kollege Tomas stark frequentiert und empfohlen. Visuell äusserst ansprechend, aber im Grunde nur eine Kopie der autoritativen Web-Site von John Hopkins. Corona Tracker

COVID19info.live: Ein weiterer Abklatsch von John Hopkins, schwarzer Hintergund mit beissenden Farben. Etwas sauberer aufbereit, inlusive einer netten Weltkarte. COVID19info.live

Covid-Trends Kurz zusammengefasst: Wenn die Kurven senkrecht nach unten gehen, haben wir gewonnen Trajectory of COVID-19 Confirmed Cases

Und hier noch ein Thread auf Hacker News: Ask HN: What is the best Covid-19 dashboard?

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Sonntag, 15. März 2020

Beendet Corona Trumps Präsidentschaft?

Ben Rhodes, ein früherer Berater von Ex-Präsident Barack Obama sagte, Trumps Rede vom Mittwoch werde den Amerikanern immer in Erinnerung bleiben als ein Versagen Trumps im grössten Test seiner Präsidentschaft.

Quelle: Börsencrash: Donald Trumps bislang grösster Fehler

Berater von Ex-Präsident Barack Obama — eine völlig unvoreingenommene Person in dem Fall …

Hier das Video, in welchem Trump — aus meiner Sicht — tatsächlich keine gute Falle macht (wieso verschluckt er sich bei 47 Sekunden?):

Bis vor kurzem war ich überzeugt, dass Donald Trump wiedergewählt wird. Die Ausgangslage scheint sich auf Grund der Pandemie nun doch noch völlig unerwartet geändert zu haben. Mich beschleicht das Gefühl, dass es für Trump eng werden könnte. Oder es vielleicht sogar einen klaren Fall gibt, wenn die Situation in den USA sich einem Drittweltland annähern wird, mit Totenzahlen, wie man sie gerade in Italien erlebt.

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