Donnerstag, 7. Mai 2020
Der Mai 2020-Song (von … Juli)
Tags: Corona, Covid-19, Die perfekte Welle, Juli, Lied, Musik, SARS-CoV-2, Song, Welle, Zweite Welle
Labels: Funny, Gesundheit
Donnerstag, 7. Mai 2020
Tags: Corona, Covid-19, Die perfekte Welle, Juli, Lied, Musik, SARS-CoV-2, Song, Welle, Zweite Welle
Labels: Funny, Gesundheit
Dienstag, 5. Mai 2020
Faszinierend! Drosten seit Wochen auf Dauer(werbe)sendung, von Bhakdi höre ich hingegen heute zum ersten Mal.
Hier kommt alles zur Sprache, was in dieser Hysterie falsch gelaufen ist. Panikmache mit Zahlen, Maskentragpflicht, Vorerkrankungen, fragwürdige (Zwangs)Impfungen, Lockdown, Abschaffung der Grundrechte, marode (Italien, Spanien, Grossbritannien) vs. voll leistungsfähige Gesundheitssysteme.
Wer es schnippisch-witzig mag, zieht sich Nuhr im Ersten rein. Weltklasse!
Um dem einen Gegenpunkt zu setzen, führe ich mir regelmässig folgenden Ausschnitt aus der Tagesschau vom 29. März 2020 zu Gemüte:
Immerhin hat uns Herr Neher drei Szenarien zur Auswahl gegeben, hier noch das optimischtiste:
Die Person, die beim Schweizer Fernsehen dann den Beitrag zusammengeschnitten hat, hat sich aus einem mir unerklärlichen Grund dafür entschieden, das pessimistische Szenario als erstes zu bringen …
Tags: Angstmache, Bhakdi, Corona, Covid-19, Hysterie, Kontroverse, Lockdown, Meinung, Neher, Nuhr, Nuhr im Ersten, Panik, Politik, Richard Neher, SARS-CoV-2, SRF, Sucharit, Sucharit Bhakdi, Tagesschau, Unlockdown
Labels: Gesundheit, Medien, Politik, Schweiz
Samstag, 2. Mai 2020
Die Stadtbehörden müssen eine zweite Welle unbedingt verhindern.
Quelle: «Die Städte trifft es hart»
Nein, nein, nein! Wenn das unser Ziel sein soll („verhindern einer [zweiten|dritten|…|n-ten] Welle“), sind wir vermutlich in einem* Jahr immer noch im Lockdown. Und wenn er dann einmal zu Ende wäre, bringt es eigentlich gar nichts mehr, ihn aufzuheben — da die Mehrheit der Bevölkerung dann arbeitslos wäre und somit auch nicht mehr raus muss, zum Arbeiten, oder kann, zum Einkaufen und Konsumieren.
*) Oder noch viel, viel länger. Bis heute kann nämlich niemand sagen, ob eine wirksame Impfung überhaupt, und falls ja, in der nötigen Frist in den benötigten Quantitäten hergestellt werden kann. Eine Einmalimpfung müsste 60-70 Prozent der Weltbevölkerung verabreicht werden (Stichwort: Herdenimmunität), d.h. wir sprechen hier von locker über 4.5 Milliarden Dosen. Damit das die nötige Wirkung zeigt nicht über Jahre verabreicht, sondern in einem viel kürzeren Zeitraum.
Notabene: Gegen Grippe muss man sich theoretisch jährlich neu impfen lassen. Wäre das auch bei Covid-19 der Fall, würde dies die Anforderungen an den Aufbau und die Aufrechterhaltung Produktionskapazitäten vermutlich weiter in die Höhe treiben …
Den Lockdown haben die Schweizerischen Behörden meinem Verständnis nach aus einer völlig anderen Überlegung gemacht:
Jetzt aber geht es darum, das Leben wieder hochzufahren, dabei aber die von Corona betroffenen Risikogruppen viel fokussierter zu schützen, während der Rest wieder so etwas wie Normalität etablieren kann. Bezüglich Risikogruppen haben wir ja mittlerweile ausreichend Zahlenmaterial beisammen (wenn auch nicht über alle Zweifel erhaben):
Quelle: Die neusten Zahlen zum Schweizer Covid-19-Ausbruch (Stand: 2. Mai 2020, 12 Uhr)
Diese Grafik zeigt uns offensichtlich, (a) auf wen die Behörden ihre Schutzmassnahmen konzentrieren müssen und (b) wer sich selber lieb sein und selbst Massnahmen treffen sollte, um sich zu schützen (das eine geht nicht ohne das andere).
Wenn wir gerade dran sind: Worüber ich mich aber am meisten aufrege (werde ich nun zum Wutbürger?) ist aber Folgendes: Wir haben uns im wahrsten Sinne des Wortes einen oder eineinhalb Monate im Kampf gegen Covid-19 „erkauft“. Direkt mit mindestens 18 Milliarden Schweizer Franken, einer unglaublichen Summe. Und ich hege gewisse Zweifel, dass wir diese Summe wirklich bestmöglichst eingesetzt haben (ja, im Nachhinein ist man immer weiser …).
Für mich ist nicht ersichtlich, was Bund und Kantone in den 67 Tagen seit dem 25. Februar 2020 effektiv gemacht haben, um uns deutlich besser gegen Covid-19 zu positionieren:
Fertig mit der Kritik. Ich gehe jetzt wieder den Estrich aufräumen …
Tags: BAG, Bundesamt für Gesundheit, Bundesrat, Corona, Covid-19, Kritik, Lockdown, Masken, Medien, Pandemie, Statistik, Unlockdown
Labels: Schweiz
Montag, 27. April 2020
Ich betreibe hier noch mehrere Debian Stretch-Instanzen, installiere aber gelegentlich bereits (aktuellere) Buster-Pakete mit folgendem Befehl: apt-get install -t testing %PAKET%
Gestern erschien ein Update eines meiner Lieblingstools, monit. Doch bei der Installation passierte folgendes
... invoke-rc.d: syntax error: unknown option "--skip-systemd-native" dpkg: error processing package monit (--configure): subprocess installed post-installation script returned error exit status 1 ...
Was nun? Heute fand ich die Lösung nach einer kurzen Recherche. Das Problem behebt man (unter Debian Stretch) folgendermassen:
# apt-get install -t testing init-system-helpers
Ab sofort kennt invoke-rc.d nun das Flag --skip-systemd-native. Die Lösung fand ich in folgendem Beitrag, zu welchem ich über ein Github-Issue rüberstolperte:
[…] init-system-helpers >= 1.54 which supports the required option.
Bis dahin war unter Debian Stretch nur init-system-helpers 1.48 vorhanden. Jetzt läuft apt-get wieder durch.
Tags: --skip-systemd-native, apt, apt-get, Debian, Error, Fehler, init-system-helpers, monit, Stretch, unknown option
Labels: Linux
Samstag, 25. April 2020
Zwar schon seit letztem November auf Netflix verfügbar, musste erst der Corona-Lockdown kommen, dass ich mir endlich den Ruck gab und Season 3 dieser bombastischen Serie zu Gemüte führte. Season 1 und 2 waren der Hammer, Season 3 ist ebenfalls gut. Und weil es der Allgemeinbildung beiträgt ist es Fantasy- und Science Fiction-Serien vorzuziehen.
Die derzeit drei Staffeln beleuchtet (mehr oder weniger akkurat) die Geschichte des Haus Sachsen-Coburg und Gotha der Windsors im 20. Jahrhundert. Bekannteste Exponentin: Queen Elisabeth II.
Derzeit läuft folgendes Stück des Soundtracks in unserem Haushalt in Endlosschleife (notabene: mit jeder Wiederholung steigt die Gefahr, dass ich nicht an Covid-19 sterbe, sondern von der genervten besseren Hälfte erschlagen werde):
Ähnlich wie das „Rebranding“ des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha in Windsor gegen Ende des Ersten Weltkriegs lernte ich dank der Serie, dass „Mountbatton“ die Anglifizierung des deutschen Adelsgeschlechts Battenberg ist. Manchmal unterscheiden sich die Gedankengänge der Blaublütigen nicht von uns, dem Pöbel, und sie applizieren hemdsärmlige Massnahmen, um sich in der Gunst der Bevölkerung zu halten. Es scheint funktioniert zu haben.
Tags: Battenberg, Haus Sachsen-Coburg und Gotha, Mountbatten, Netflix, Season 3, Serie, Staffel, Staffel 3, The Crown, TV-Show, Windsor
Labels: Medien
Donnerstag, 23. April 2020
Nachdem ich zu besten Zeiten die Corona-Zahlen mehrmals täglich in Erfahrung gebracht habe, gehen mir die meisten Zahlen mittlerweile sprichwörtlich am Hintern vorbei. Je länger die Krise dauert, je mehr man liest und vergleicht, desto offensichtlicher werden die Schwächen der Corona-Statistiken. Weltweit. Jedes Land wurstelt irgendwie rum.
Mittlerweile interessieren mich eigentlich nur noch die Zahl der Corona-Toten, da ich bis vor kurzem glaubte, dass dies die einzige Zahl ist, die man nicht verfälschen kann. Typisch Menschlich, sich an etwas vermeintlich simplen festzuklammern, um das Geschehen um einen herum zu erklären.
Doch nun hat sogar die Diskussion über die Zahlen der schweizerischen Corona-Toten begonnen. So wie ich die neuesten Erkenntnisse verstanden habe, gilt man hierzulande als Corona-Toter, sobald man positiv getestet wurde und danach das Zeitliche segnet. Wie der K-Tipp in seiner jüngsten Ausgabe aufgezeigt hat, hat man das bspw. mit den Grippetoten in den letzten Jahren nie so gemacht. Die starben jeweils an Krebs, Lungenentzündung, Organversagen, schlag-mich-tot, aber fast nie an der Grippe selbst. Wieso kehrt man das übliche Vorgehen nun um?
Henusode. Die Universitätsspitäler in Genf haben heute Zahlen einer „repräsentativen“ Stichprobe der Bevölkerung auf Covid-19 Antikörper präsentiert. 760 Personen wurden auf diese untersucht. Die Statistiker errechneten aus den Resultaten der zweiten Woche (14. bis 17. April, 471 Personen), dass hochgerechnet 5.5 Prozent der Bevölkerung des Kantons bereits mit Covid-19 infiziert worden sind. 5.5 Prozent ist der Mittelwert der Bandbreite von 3.3 bis 7.7 Prozent.
Wo die Medienmitteilung aufhört, beginnt aus meiner Sicht eigentlich die interessante Rechenaufgabe: Der Kanton zählt knapp 500’000 Einwohner. 5.5 Prozent entsprächen 27’500 Einwohnern. Gemäss corona-data.ch wurden in Genf bisher 4710 Personen positiv getestet.
Erste Erkenntnis: Die Zahl der Infektionen sind also um den Faktor 5.8 höher als angegeben („Dunkelziffer“). Knapp 23’000 Personen haben also Corona überlebt; entweder, weil sie nicht bemerkt haben, dass sie überhaupt krank sind, oder aber, weil die Symptome viel zu mild waren, dass man sie zu einem Test zugelassen hätte.
Doch viel wichtiger ist diese Information, um die Letalität zu berechnen. Von 27’500 infizierten Einwohnern sind Stand heute 205 Personen gestorben (selbe Quelle).
Zweite Erkenntnis: Die Letalität über alle Altersgruppen hinweg beträgt 0.74 Prozent. Eine „normale“ Grippe rafft gemäss dem Robert Koch Institut zwischen 0.1 und 0.2 Prozent der Infizierten dahin. Covid-19 tötet also drei bis vier Mal mehr Leute als die Grippe.
Aber — und so schliesst sich der Kreis wieder — wie oben erwähnt scheinen es sich in der jetzigen Pandemie die Leute einfach zu machen, welche die Todesurkunden ausfüllen: Corona-Opfer. Ende der Diskussion. Dementsprechend könnten die offiziellen Todeszahlen übertrieben sein.
(Einschub: Ein Kollege schreibt mir, dass in Deutschland der Grippe-Ansatz gefahren werde; d.h. Corona-Tote sind an ihren Vorerkrankungen gestorben. Ob das stimmt kann ich nicht beurteilen. Dies jedenfalls könnte erklären, wieso Deutschland pro Capita deutlich weniger Tote zu beklagen hat als andere Länder. Sprich: Sind die Schutzmassnahmen dort gar nicht so viel besser, sondern primär einfach die, die die Statistiken dort verfassen?).
Ob also Corona (in der Schweiz) wirklich drei bis vier Mal mehr Leute getötet hat, wird sich vermutlich erst in Monaten oder gar Jahren zeigen. War ich anfangs wissenschafts- und politgläubig, werde ich immer skeptischer.
Wenn man ganz sauber sein will, berechnet man die Letalität über die Bandbreite der drei angegebenen Zahlen:
| Infizierte (Prozent) | 3.3 | 5.5 | 7.7 |
| Infizierte (absolut) | 16’500 | 27’500 | 38’500 |
| Tote | 205 | 205 | 205 |
| Letalität (Prozent) | 1.24 | 0.74 | 0.53 |
Tags: Corona, Covid-19, Genf, Grippe, Letalität, Mortalität, SARS-CoV-2, Schweiz, Statistik, Statistiken, Sterblichkeit, Vergleich, Zahlen
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Montag, 20. April 2020
Ich habe vor einigen Jahren mit OpenVPN ein Site-to-Site VPN zu einem Bekannten in der Agglomeration Bern aufgebaut und betreibe dieses VPN bis heute.
Der Bekannte ist Kunde von upc cablecom (der schnellste und preiswerteste Anbieter in der Agglomerationsgemeinde) mit einem 300 MBit/s Download-Abo, ich als Städter bekanntermassen Kunde von Fiber7 mit (theoretisch) symmetrischen 1 GBit/s.
Letzte Woche (KW16 2020) waren SSH-Verbindungen zu einem Server beim Bekannten auf einmal sehr, sehr hakelig — die Latenz zwischen Tastatureingabe und erscheinen des Zeichens auf dem Bildschirm war sehr hoch. Bestätigt wurde diese durch meine Überwachung der Geschwindigkeit mit speedtest-cli und Aufzeichnung und Visualisierung der Werte mit Cacti:
Der Einbruch am Dienstag-Morgen war offensichtlich.
Eine fiebrige, verbissene Suche begann: War ein Angreifer in das Netzwerk eingedrungen und zog nun Gigabyte-weise an Daten ab? Oder war ein Rechner eines Mitbenutzers von Malware gekapert worden? Oder führte der Mitbenutzer einfach nur tonnenweise Bittorrent-Downloads durch? Oder war eine Netzwerkkomponente ausgetickt und flutete das Netzwerk und den Router mit Paketen? Oder hatte upc cablecom einfach etwas am Netzwerk geschraubt, worauf der Geschwindigkeitseinbruch manchmal nur mit einem Neustart des Modems behoben werden konnte?
Die Nachforschungen brachten nichts zu Tage, aber immerhin lernte ich folgende Netzwerkanalyse-Tools/Features meiner Infrastruktur kennen:
Am Dienstag-Abend ereilte mich ein Geistesblitz: speedtest-cli misst die Geschwindigkeit von einem Server am Agglomerations-Standort zum Ookla Speedtest-Server von Init7 (Server „Init 7 (Winterthur, Switzerland)“ mit ID 3026). Aus Interesse wählte ich einen anderen Server aus der Liste aus, und zwar den Speedtest-Server von Sunrise. Zuerst führte ich einen manuellen Speedtest zu Init7 durch, danach zu Sunrise. Und siehe da, hier lag die Antwort wie auf dem Präsentierteller:
$ ./speedtest-cli --server 28045 Retrieving speedtest.net configuration... Retrieving speedtest.net server list... Testing from UPC Schweiz (80.218.X.X)... Hosted by Sunrise Communication AG (Lausanne) [6X.XX km]: 30.667 ms Testing download speed........................................ Download: 302.88 Mbit/s Testing upload speed.................................................. Upload: 42.32 Mbit/s $ ./speedtest-cli --server 3026 Retrieving speedtest.net configuration... Retrieving speedtest.net server list... Testing from UPC Schweiz (80.218.X.X)... Hosted by Init 7 (Winterthur) [13X.XX km]: 165.956 ms Testing download speed........................................ Download: 25.82 Mbit/s Testing upload speed.................................................. Upload: 9.48 Mbit/s
Am selben Abend sendete ich eine Anfrage an Init7 raus, ob und wie sie sich diesen markanten Geschwindigkeits-Unterschied erklären können. Am Morgen hatte ich die Antwort, und wurde auf folgendes Schreiben verwiesen. Diese Meldung war bei mir im Corona-Trubel vollkommen untergegangen.
Fazit: upc cablecom, how dare you?
smokeping visualisiert die Latenz von DNS-Abfragen aus dem upc cablecom-Netz gegen den DNS-Server von Init7 ebenfalls sehr schön:
Auf Wunsch Thomas‘ (siehe Kommentar unten) noch dieselbe Grafik für Test-Abfragen an einen der DNS-Server der upc cablecom (ns10.cablecom.net) …
… zu Swisscom (dns2.bluewin.ch) …
… und zu Sunrise (cache02.sunrise.ch)
Tags: Cablecom, DNS, Fiber7, Hops, Init7, Kunde, Kundenunfreundlich, Kundenzufriedenheit, Latenz, Marktmissbrauch, Net Neutrality, Ookla, Peering, smokeping, Speedtest, speedtest-cli, upc, upc cablecom
Labels: IT, Schweiz
Montag, 13. April 2020
Gestern half ich einer Bekannten, ihr HP ProBook 6570b mit einer vom Software-Hersteller nicht mehr unterstützten Windows 7 Professional-Installation auf Windows 10 zu lüpfen.
Diese unsägliche Upgrade-Odyssee bestätigte mir wieder einmal, dass mein Entscheid 2004 richtig war, Windows den Rücken zu kehren und auf Mac OS X (heute: macOS) sowie Debian GNU/Linux zu setzen.
Frickelmässig hat sich im Umgang mit Windows kaum etwas geändert — mit Backup-Image, dateibasiertem rsync-Backup, Installationsdatenträger herunterladen und erstellen sowie drei (!) Installationsversuchen (Stichwort: 0x800f0955 - 0x20003 und „The installation failed in the SAFE_OS phase with and error during INSTALL_UPDATES operation.“) habe ich gut und gerne 12 Stunden verbraten.
Ein kleines Problem ganz zu Beginn: Der USB-Installationsdatenträger, ein 8GB USB-Stick, wurde vom HP BIOS anfänglich nicht als Bootquelle aufgeführt (beim Booten ESC drücken, dann F9). Nach viel Haare ausreissen dann die Erkenntnis auf Grund eines Tipps in einem Forum: Ich hatte den Datenträger an einem der zwei SS (SuperSpeed) USB-Anschlüsse auf der rechten Seite des Geräts angeschlossen. Das BIOS erkennt aber nur USB-Datenträger, die am linken USB/eSATA-Anschluss angeschlossen werden.
Wie bescheuert ist das denn?!
Tags: 6570b, Boot, bootable, booten, Hewlett Packard, HP, Microsoft, ProBook, SS, SuperSpeed, USB, USB2, USB3, Windows 10, Windows 7
Labels: IT
Montag, 13. April 2020
Ich habe hier bereits erwähnt, dass gebrauchte ThinkPads mit Debian die Linux-Server meiner Wahl sind.
Gestern habe ich meinen ELK Log-Server von einem Lenovo ThinkPad X201 auf ein Lenovo ThinkPad T440p migriert (und habe gleichzeitig von einem unsäglichen Docker-Gefrickel auf native Pakete gewechselt).
Eines der bis eben ungelösten Probleme war, dass sich der Bildschirm des ThinkPads nach einer Inaktivitäts-Zeitlimite nicht automatisch ausschaltete. Das habe ich nun folgendermassen gelöst:
... GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="consoleblank=60" ...
Der Wert 60 drückt die Inaktivitätszeit in Sekunden aus.
Danach muss noch GRUB aktualisiert werden, und dann wird’s ab dem nächsten Neustart nach 60 Sekunden dunkel:
# update-grub
Tags: Bildschirm, Bildschirmschoner, consoleblank, Debian, grub, Konsole, Lenovo, Screensaver, Shell, Standby, Strom, Stromsparen, T440p, Terminal, Thinkpad, X201
Labels: IT, Linux
Samstag, 11. April 2020
… das jedenfalls ist eine stereotypische Aussage us-amerikanischer Bekanntschaften, vor welcher sich Schweizer vor Reisen in den USA erzählen. Die Bewohner der Schwesternation auf dem nordamerikanischen Kontinent verwechseln „Switzerland“ allzu oft mit „Sweden“, und dementsprechend sind sie dann der Meinung, dass unsere Hauptstadt Stockholm sei.
Kürzlich aber wurde das Stereotyp mit Realsatire überboten:
Immerhin kam das Paket an — ein Dank an den Paketservice, der offenbar realisiert hatte, dass es weder eine Schlösslistrasse noch eine Stadt namens Bern in Swaziland gibt.
Tags: .ch, Lieferadresse, Paket, SE, Stereotyp, Stockholm, Sverige, Swaziland, Sweden, SZ, USA
Labels: Funny, Schweiz, USA