Posts Tagged ‘China’

Samstag, 3. September 2011

China verkauft dem Alkoholiker weiterhin Alkohol

Savings aren’t bad, but they can be invested poorly. Take China. Its government is using its citizens‘ savings to lend to the largest bankrupt nation in the world. That’s not too smart.

Quelle: Savings Are Bad, Mmkay

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Sonntag, 24. Juli 2011

Rare Earths — ein Monopol der Chinesen

A lot of people in this world know how to drill an oil well, then refine and deliver refined products to the marketplace. But the Rare Earth business is different. It’s relatively small, and the Chinese dominate 97% of it. Here in the West, we have to rebuild our intellectual capital in Rare Earths expertise, as well as new-build every facet of Rare Earths production – from mining to logistics to refining to end-product fabrication.

Quelle: Beryllium…Still Sexy

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Freitag, 17. Juni 2011

Wieso wir von der Globalisierung lange nichts mitbekommen haben

Globalisation led to lower prices for consumer goods. That offset the sting of lower wage growth; the result of losing all those high-wage, highly skilled manufacturing jobs. In simpler terms, the average salary may not have gone up much in real terms over the last 30 years, but cheap imports from Asia made up part of the difference.

Quelle: Buy When There’s Yogurt in the Streets

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Dienstag, 12. April 2011

China hat zu grossen Hunger

If you were commanding an economy of 1.3 billion, you wouldn’t want to pay record prices for soybeans and other food imports. Not only is food inflation politically destabilising, but frankly, you have to wonder if we’ve reached a point where the rest of the world is going to find it hard to supply the raw materials China needs to keep growing at 9%.

Quelle: The Undeclared War in the Middle East

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Montag, 6. Dezember 2010

Zensur: Die besten Schüler der Chinesen

We are shocked to find countries such as France and the United States suddenly bringing their policies on freedom of expression into line with those of China. We point out that in France and the United States, it is up to the courts, not politicians, to decide whether or not a website should be closed.

Quelle: Wikileaks hounded?

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Mittwoch, 18. August 2010

Wie man gemäss der KPCh Beziehungen führt

That month, the fun began to fade. To facilitate censorship, the government ordered an end to live broadcasts of dating shows. References to wealth and family background as desirable qualities were purged. “If You Are the One” hired a party official as a special guest to give on-air advice about how to conduct relationships.

Quelle: Functionaries v fun in China: Party poopers | The Economist

Das sind die lustigen, aber gleichzeitig beängstigenden Schattenseiten des (chinesischen) Kommunismus‘ …

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Dienstag, 27. Juli 2010

Sonderwirtschaftszone Kalifornien?

It’s the greenest and most diverse state, the most globalized in general and most Asia-oriented in particular at a time when the world is heading in all those directions. It’s also an unparalleled engine of innovation, the mecca of high tech, biotech and now clean tech.

Quelle: Despite Its Woes, California\’s Dream Still Lives – TIME

Das wäre doch was: Die Chinesen annektieren Kalifornien und wandeln es in eine Sonderwirtschaftszone um. Noch besser: Statt mit Militärgewalt kauft man den Staat einfach mit den „Barreserven“ an US-Dollars, die in der chinesischen Nationalbank lagern. Die Chinesen besässen so in der Heimat die Produktionskapazität und in Übersee die „Brain Power“, um die Produktionsleistung in die richtige Richtung zu lenken. Nicht zu vergessen sind die Rohstoffreserven, die sich China derzeit in aller Welt zusammenkauft und sichert. Ein weiterer wichtiger Punkt, um die erdölhungrigen Kalifornier einzulullen. Und doch denke ich: Win–Win für beide beteiligte Parteien. Wieso sollte sich Kalifornien weiter mit dem Verlierer (den USA) abgeben, wenn es mit dem Gewinner (China) ins Bett gehen könnte?

Die USA würden einen solchen utopischen Schritt wohl kaum akzeptieren und in den Krieg ziehen. Was aber die Kalifornier zu dem Zeitpunkt von dem Angebot denken würden?

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Dienstag, 20. Juli 2010

China hat die USA im Würgegriff

Want another one? How about ‚Decline?‘ What do we mean by ‚decline?‘ We’re talking about the thing the anglo-saxon empire is in.

Wait a minute. We’re still Number One, right?

Yes…in the sense that we can, in theory, kick any butt in the world. That is, if the Chinese let us. They’ve got so much of our money and so many of our bonds, if they decided to dump them, we’d be in one helluva fix. Because we don’t pay enough in taxes to fund our social programs and the Pentagon at the same time. We can’t afford it. So the nice Chinese lend us money.

But don’t worry. They’ve promised not to dump our bonds. And we’re sure they’ll honor that promise for as long as they want to.

Quelle: A Look Back at the Future of America

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Sonntag, 6. Juni 2010

Foxconn, Arbeiterlöhne und Suizide

Derzeit ist das Thema „Suizid unter Foxconn-Mitarbeitern“ in aller Munde. Grossfirmen wie Apple greifen auf dieses chinesische IT-Unternehmen zurück, um ihre Produkte wie bspw. das iPhone herzustellen. Die handwerkliche Arbeit ist somit längst outgesourct, es gibt kaum mehr IT-Unternehmen, die ihre Consumer-Geräte komplett Inhouse bauen.

Hören wir hier im Westen von solchen „Betriebsunfällen“, denken wir als erstes an die widerlichsten Arbeitsbedingungen, wie unsere Vorfahren sie in den Anfängen der Industrialisierung auch auf diesem Kontinent erlebten (Stichwort „Manchester-Kapitalismus“).

Soweit ich aber über die Situation bei Foxconn im Bilde bin, ist die Arbeit dort (für schweizerische Verhältnisse) zwar hart — oder etwas positiver: fordernd, aber nicht wirklich lebensbedrohlich — und wohl auch sehr monoton. Nicht dass man mich falsch versteht: Ich als Westler ohne handwerkliche Berufserfahrung würde dort wahrscheinlich knapp 2 Tage überleben und dann kollabieren. Da das Unternehmen zudem seit längerem im internationalen Blickpunkt steht, ist anzunehmen, dass man auf dem Festland China rasch Unternehmen fände, die deutlich schlimmere Arbeitsbedingungen aufweisen.

Oftmals geht aber vergessen, dass hinter den Suiziden noch andere Beweggründe als nur der enorme Druck am Arbeitsplatz steht: Meines Wissens zahlt das Unternehmen den Angehörigen eines Selbstmörders eine stattliche Entschädigungssumme aus. Genau dies könnte ein absurdes Lockmittel sein, das den Entschluss zum Selbstmord beschleunigt.

Falls es Leser gibt, die nun mit dem Kopf schütteln und die Argumentation als an den Haaren herbeigezogen empfinden: Als ich im März 2010 in Peking weilte, erzählte mir die deutsche Freundin meines Gastgebers, dass man in der chinesischen Hauptstadt begonnen habe, Autos, die ausländischen Bewohnern gehören, nicht mehr mit speziellen, von weitem gut erkennbaren Nummernschildern auszustatten. Der Grund: Immer wieder sei es vorgekommen, dass sich Chinesen aus prekären Lebensverhältnissen vor die Fahrzeuge der „reichen Westlern“ warfen, um dann grosse Entschädigungszahlungen für sich oder im schlimmsten Fall für ihre Hinterbliebenen zu erwirken …

Wie sagt man so schön: Andere Länder, andere Sitten.

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Mittwoch, 26. Mai 2010

Wieso sind die Kommunisten die erfolgreicheren Kapitalisten?

How can a nation of 1.3 billion people under control of the Communist Party become the most dynamic, most capitalistic, most success-oriented race in the world? How can they grow their capital wealth at 3 to 10 times the rate of the US – when America is supposed to be the „most flexible and most sophisticated“ economy in the world? […]

So how is it possible that people who just discovered capitalism 20 years ago could do a better job of it than Harvard grads motivated by million-dollar bonuses? How could a smart guy, with the best financial education that money could buy, with hundreds of years of capitalism behind him, backed by a government that professes to want to help him and flanked by almost unlimited capital, technology, and expertise, fall right on his face? How did so many winners turn into losers?

Quelle: Emerging Markets vs. Submerging Economies

Das sollte uns wirklich zu denken geben.

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